Schlagwort: Unimog

  • Schwerer Unfall in Wermelskirchen-Dhünn: Leichtkraftrad kollidiert mit Unimog

    Schwerer Unfall in Wermelskirchen-Dhünn: Leichtkraftrad kollidiert mit Unimog

    Verkehrsunfall Wermelskirchen-Dhünn: 16-jähriger Zweiradfahrer schwer verletzt

    Am Donnerstagmorgen, den 23. Oktober, ereignete sich gegen 08:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der L 101 in Wermelskirchen-Dhünn. Ein 16-jähriger Fahrer eines Leichtkraftrades kollidierte dabei mit einem Unimog. Die Polizei sperrte die Straße während der Unfallaufnahme vollständig.

    Junger Motorradfahrer kollidiert mit Unimog

    Nach Angaben der Polizei befuhren ein 20-jähriger Unimog-Fahrer und der 16-jährige Zweiradfahrer, beide aus Hückeswagen, die L 101 hintereinander. Im Abschnitt zwischen Habenichts und der Einmündung zur L 157 wollte der Unimog-Fahrer nach links auf einen Wanderparkplatz abbiegen. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der Motorradfahrer ins Straucheln und prallte in das Heck des abbiegenden Fahrzeugs.

    Der 16-Jährige erlitt schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn noch an der Unfallstelle. Um eine schnelle und schonende medizinische Versorgung sicherzustellen, brachte ihn ein Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Unfallaufnahme und Sachschaden

    Der bei dem Verkehrsunfall in Wermelskirchen-Dhünn entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen im unteren vierstelligen Bereich. Die Fahrzeuge der Marken Mercedes und Kawasaki wurden eigenständig durch Angehörige der Unfallbeteiligten abgeschleppt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

    Straßensperrung und Verkehrsbeeinträchtigung

    Während der Unfallaufnahme blieb die L 101 im Bereich zwischen Habenichts und L 157 rund zwei Stunden lang beidseitig gesperrt. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei Wermelskirchen bittet Verkehrsteilnehmer, künftig besonders aufmerksam zu fahren, insbesondere auf Streckenabschnitten mit Einmündungen und Parkplatzzufahrten.

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  • Schwerer Verkehrsunfall zwischen Autotransporter und Unimog

    Schwerer Verkehrsunfall zwischen Autotransporter und Unimog

    Alken – 

    Am Morgen des 29.03.2023, gegen 07:25 Uhr, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Autotransporter und einem Unimog. Nach ersten Erkenntnissen wendete der Fahrer des Autotransporters seinen Gliederzug im Einmündungsbereich der B 49 an der Zufahrt zur Moselbrücke nach Alken. Hierbei übersah er ein aus Richtung Brodenbach kommendes Spezialfahrzeug eines Forstbetriebes. Der Fahrer des Forstfahrzeuges wurde in seinem Fahrzeug eingeschlossen und konnte erst nach über einer Stunde durch die Rettungskräfte befreit werden. Beide Fahrzeugführer wurden in Koblenzer Krankenhäuser verbracht. An den Fahrzeugen ist ein Schaden im 6-stelligen Eurobereich entstanden. Die Bundesstraße 49 war für 4 Stunden gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Im Einsatz waren Rettungskräfte des DRK, der Johanniter Unfallhilfe mit einem Rettungshubschrauber, Kräfte der umliegenden Feuerwehren und der Polizei Brodenbach.

  • Mayen-Koblenz erhält hochgeländegängige Katastrophenschutzfahrzeuge

    Mayen-Koblenz erhält hochgeländegängige Katastrophenschutzfahrzeuge

    Landrat nimmt Fahrzeuge bei KBM in Andernach in Empfang

    KREIS MYK. Der Landkreis Mayen-Koblenz hat jüngst zwei Katastrophenschutzfahrzeuge der Marke Unimog auf dem Gelände der Firma KBM Motorfahrzeuge in Andernach in Empfang genommen. Landrat Dr. Alexander Saftig freute sich sehr, dass bei der symbolischen Schlüsselübergabe auch Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren Kottenheim und Münstermaifeld anwesend waren. Schließlich werden die Fahrzeuge dort künftig zum Einsatz kommen. Die Anschaffungskosten in Höhe von 820.000 Euro und die Unterhaltungskosten trägt der Landkreis.

    Bei beiden Fahrzeugen handelt es sich um hochgeländegängige Unimogs, die über eine Wattiefe von 1,20 Meter verfügen und somit auch in unwegsamem Gelände einsetzbar sind. Demnach eignen sich die Katastrophenschutzfahrzeuge optimal für Einsätze in Starkregen- und Hochwasserlagen. Auf der Ladefläche der Lkw können unterschiedliche Module mitgeführt werden. Dies hat den Vorteil, dass beispielsweise die bestehende Ausstattung der nun ausgemusterten Schlauchwagen auch auf den neuen Fahrzeugen transportiert werden kann. Darüber hinaus sollen zusätzliche Wechselpritschen, die sich unter anderem für den Löschwassertransport bei Wald- und Flächenbränden eignen, erworben werden. Zudem hat der Kreis bereits zwei weitere baugleiche Fahrzeuge in Auftrag gegeben. Diese sollen die Standorte Miesenheim und Kobern-Gondorf unterstützen.

    Zwischen der Auftragsvergabe und finalen Auslieferung der Fahrzeuge lagen eineinhalb Jahre Planung und Bau. Zuständig hierfür waren Mitarbeitende des Amtes für Brand-, Zivil- und Katastrophenschutz der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz sowie der Firma KBM.

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    Landrat Dr. Alexander Saftig und KBM-Verkaufsleiter Nutzfahrzeuge Neuwied Walter Bach gemeinsam mit Vertretern der Wehren Kottenheim und Münstermaifeld sowie der Kreisverwaltung bei der symbolischen Schlüsselübergabe in Andernach.