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  • Velbert: Betrunkene (30) kracht beim Wenden in drei Autos – 39.000 Euro Schaden

    Velbert: Betrunkene (30) kracht beim Wenden in drei Autos – 39.000 Euro Schaden

    Velbert: 30-Jährige verunfallt beim Wenden unter Alkoholeinfluss – hoher Sachschaden

    In Velbert ist es in der Nacht auf Montag (9. Februar 2026) zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine 30 Jahre alte Autofahrerin unter dem Einfluss von Alkohol die Kontrolle über ihren Wagen verlor. Die Frau erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Dennoch entstand bei dem Unfall ein hoher Sachschaden in Höhe von rund 39.000 Euro.

    Unfall auf der Straße „Unterer Eickeshagen“ gegen 1:25 Uhr

    Nach aktuellem Stand der Ermittlungen fuhr die 30-jährige Velberterin gegen 1:25 Uhr mit ihrem Mini Cooper über die Straße „Unterer Eickeshagen“. Zuvor hatte sie einen Freund nach Hause gebracht. Nachdem ihr Beifahrer ausgestiegen war, wollte die Frau wenden.

    Beim Wendevorgang verlor sie jedoch die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Mini prallte gegen einen am Fahrbahnrand geparkten VW Golf. Durch die Wucht des Aufpralls schob der Mini den Golf nach vorne, sodass dieser wiederum gegen einen Hyundai i30 stieß.

    Vier Fahrzeuge beschädigt – Mini musste abgeschleppt werden

    Der Unfall zog weitere Schäden nach sich: Auch ein davor geparkter Hyundai i20 wurde in Mitleidenschaft gezogen. Insgesamt beschädigte der Unfall somit vier Fahrzeuge.

    Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden nach ersten Erkenntnissen auf rund 39.000 Euro. Der Mini Cooper, der VW Golf sowie der Hyundai i30 waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit. Einsatzkräfte ließen den Mini abschleppen. Die anderen Fahrzeuge blieben vor Ort.

    Atemalkoholtest zeigt rund 1,7 Promille

    Während der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass die Fahrerin augenscheinlich alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Das Gerät zeigte einen Wert von rund 1,7 Promille (0,88 mg/l) an.

    Die Polizei leitete daraufhin ein entsprechendes Verfahren gegen die 30-Jährige ein.

    Fahrerin kam ins Krankenhaus

    Ein Rettungswagen brachte die Frau zur weiteren Abklärung ihrer leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Nach derzeitigem Stand bestand keine Lebensgefahr.

    Weitere Informationen zu aktuellen Einsätzen und Polizeimeldungen findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Verkehr.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen zum Thema Alkohol am Steuer bietet unter anderem die Polizei NRW.

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  • Velbert: Betrunkener randaliert im Bus und bedroht Kinder mit Messer

    Velbert: Betrunkener randaliert im Bus und bedroht Kinder mit Messer

    Mann rastet im Linienbus völlig aus!

    Schock am frühen Donnerstagmorgen in Velbert: Ein 30 Jahre alter Mann aus der Republik Moldau hat in einem Bus des öffentlichen Nahverkehrs randaliert und mehrere Fahrgäste massiv bedroht. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen soll der Mann dabei auch drei Kinder beziehungsweise Jugendliche mit einem Messer eingeschüchtert haben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen kurze Zeit später fest. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

    Velbert Bus Messer: Randalierer schreit herum und schlägt gegen Sitze

    Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagmorgen (5. Februar 2026) gegen 7:50 Uhr in einem Bus der Linie 746. Übereinstimmende Zeugenaussagen beschreiben, dass der Mann plötzlich und ohne erkennbaren Grund laut herumschrie. Gleichzeitig schlug er gegen die Sitze und sorgte so für eine bedrohliche Situation im gesamten Fahrzeug.

    Zusätzlich soll der 30-Jährige Fahrgäste mit alkoholischen Getränken bespritzt haben. Damit eskalierte die Lage weiter, während andere Passagiere versuchten, Abstand zu halten und die Situation nicht weiter anzuheizen.

    Polizei trifft Mann und Kinder an Haltestelle „Christuskirche“ an

    Nachdem Zeugen den Notruf gewählt hatten, rückten Einsatzkräfte der Polizei sofort aus. Die Beamtinnen und Beamten trafen den Beschuldigten sowie die drei betroffenen Kinder beziehungsweise Jugendlichen an der Bushaltestelle „Christuskirche“ im Bus an. Die Kinder waren nach Angaben der Polizei 12 und 13 Jahre alt.

    Die Polizei stellte bei dem Mann ein Klappmesser sicher. Die Einsatzkräfte beschrieben ihn zudem als augenscheinlich erheblich alkoholisiert. Außerdem bestand der Verdacht, dass der Tatverdächtige möglicherweise auch unter Drogeneinfluss stand.

    Velbert Bus Messer: Festnahme nur mit Zwang und Einsatzstock möglich

    Bei der anschließenden Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand. Die Polizistinnen und Polizisten mussten körperlichen Zwang anwenden, um ihn aus dem Bus zu bekommen. Dabei nutzten sie auch den Einsatzmehrzweckstock. Erst nach enormem Kraftaufwand gelang es, den Mann in den Streifenwagen zu bringen.

    Doch auch dort beruhigte sich der 30-Jährige nicht. Er schlug weiter um sich, bedrohte die Einsatzkräfte, sperrte sich gegen polizeiliche Maßnahmen und spuckte nach den Beamtinnen und Beamten. Auch auf der Wache setzte sich dieses aggressive Verhalten fort.

    Blutprobe angeordnet – Mann bis 17 Uhr in Gewahrsam

    Da der Tatverdächtige weiterhin aktiv Widerstand leistete, konnte die Polizei keinen Atemalkoholtest durchführen. Um die Beweise dennoch gerichtsfest zu sichern, ordnete die Polizei eine Blutprobe an, die unter Zwang entnommen wurde.

    Anschließend brachten die Einsatzkräfte den Mann auf richterliche Anordnung bis 17 Uhr in Polizeigewahrsam. Die Maßnahme diente sowohl der Ausnüchterung als auch der Verhinderung weiterer Straftaten.

    Mehrere Strafverfahren gegen den 30-Jährigen

    Gegen den Mann leitete die Polizei gleich mehrere Verfahren ein. Welche konkreten Tatvorwürfe am Ende im Raum stehen, hängt vom weiteren Verlauf der Ermittlungen ab. Klar ist jedoch: Die Eskalation im Bus und die Bedrohung der Kinder sorgen in Velbert für große Aufmerksamkeit und Besorgnis.

    Weitere Informationen will die Polizei nach Abschluss zusätzlicher Ermittlungen veröffentlichen.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen findest Du außerdem bei der Polizei NRW.

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  • Falschfahrt auf A 535  86-Jähriger schwer verletzt !

    Falschfahrt auf A 535 86-Jähriger schwer verletzt !

    Falschfahrt auf A 535 bei Velbert: 86-Jähriger bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt

    Falschfahrt auf der A 535 bei Velbert

    Am Freitagabend, dem 28. November 2025, gegen 19:20 Uhr kam es auf der A 535 bei Velbert zu einer schweren Falschfahrt. Ein 86-jähriger Mann aus Wuppertal fuhr mit seinem Renault in Fahrtrichtung Velbert, allerdings auf der falschen Richtungsfahrbahn in Richtung Wuppertal. Zuvor war er offenbar verkehrt auf die Autobahn aufgefahren und damit als Falschfahrer unterwegs.

    Während der Fahrt als Falschfahrer näherte sich der Senior kurz vor der Anschlussstelle Wülfrath einem ordnungsgemäß fahrenden Ford. Der 61-jährige Ford-Fahrer aus Velbert konnte die Gefahr trotz Reaktion nicht vollständig abwenden, sodass beide Fahrzeuge frontal kollidierten. Durch die Wucht des Zusammenpralls entstanden erhebliche Schäden an beiden Pkw.

    Schwerverletzter Falschfahrer und weitere Verletzte

    Der 86-Jährige erlitt bei der Kollision lebensgefährliche Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn noch an der Unfallstelle und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus, in dem Ärzte nun um sein Leben kämpfen. Der 61-jährige Fahrer des Ford wurde bei dem Frontalzusammenstoß leicht verletzt und kam ebenfalls in ärztliche Behandlung.

    Neben den beiden unmittelbar beteiligten Fahrzeugen traf es auch eine weitere Verkehrsteilnehmerin: Trümmerteile flogen über die Fahrbahn und beschädigten den VW einer 46-jährigen Frau aus Velbert. Sie blieb körperlich unverletzt, musste sich jedoch um ihr beschädigtes Auto kümmern und erlebte die Unfalllage aus nächster Nähe.

    Autobahn gesperrt – Unfallaufnahmeteam im Einsatz

    Unmittelbar nach der Falschfahrt auf der A 535 sicherten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst die Unfallstelle. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei kam zum Einsatz, um Spuren zu sichern, die genaue Kollisionsstellung der Fahrzeuge zu dokumentieren und die Rekonstruktion des Unfallgeschehens zu ermöglichen.

    Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs- und Ermittlungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die A 535 in Fahrtrichtung Velbert zeitweise komplett. Der Verkehr staute sich in diesem Bereich, Autofahrer mussten die Unfallstelle weiträumig über Ausfahrten und Umleitungen umfahren. Gegen 1:24 Uhr in der Nacht gaben die Einsatzkräfte die Autobahn nach Abschluss der Maßnahmen schließlich wieder frei.

    Hintergrund: Hohe Gefahr durch Falschfahrer

    Falschfahrten zählen zu den gefährlichsten Situationen auf Autobahnen. Fahrzeuge bewegen sich mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zu, sodass selbst kurze Reaktionszeiten oft nicht ausreichen. Schon wenige Sekunden entscheiden darüber, ob Fahrer noch ausweichen oder bremsen können. In vielen Fällen enden Falschfahrten wie auf der A 535 bei Velbert mit schweren oder sogar tödlichen Verletzungen.

    Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass Autofahrer bei entsprechenden Warnmeldungen im Radio oder auf Anzeigetafeln besonders aufmerksam fahren, die Geschwindigkeit reduzieren, Überholvorgänge vermeiden und im Zweifel den nächsten Rastplatz oder die nächste Abfahrt nutzen sollen. Wer selbst als möglicher Falschfahrer einen Fehler bemerkt, soll sofort anhalten, Warnblinkanlage einschalten, im Fahrzeug bleiben und die Polizei über den Notruf 110 informieren.

    Ermittlungen zur Falschfahrt laufen weiter

    Die Polizei sichert weiterhin Spuren und wertet Zeugenaussagen aus, um exakt nachzuvollziehen, wie der 86-Jährige falsch auf die A 535 auffahren konnte und wie lange er als Falschfahrer unterwegs war. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen bislang nicht vor, die Ermittlungen dauern jedoch an.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Meldungen der Polizei Düsseldorf zu Verkehrsunfällen und Einsätzen finden sich in den offiziellen Pressemitteilungen der Polizei Düsseldorf. Weitere Nachrichten zu schweren Unfällen, Falschfahrten und Blaulicht-Themen stehen auf der BlaulichtMYK-News-Übersicht, in der Rubrik Deutschland sowie im Bereich Verkehr bereit.

  • Zug kollidiert mit Auto auf Bahnübergang in Velbert

    Zug kollidiert mit Auto auf Bahnübergang in Velbert

    Unfall am Bahnübergang in Velbert

    In Velbert hat ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und der herannahenden S9 am Donnerstagvormittag für einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei gesorgt. Trotz der spektakulären Kollision blieb nach aktuellen Erkenntnissen niemand verletzt. Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

    Fahrerin stoppt Auto auf den Gleisen

    Gegen 10:55 Uhr fuhr eine 78 Jahre alte Velberterin mit ihrem Skoda über die Bernsaustraße in Richtung Neviges. Beim Überqueren des Bahnübergangs bemerkte sie eigenen Angaben zufolge, dass sich die Schranken schlossen. Die Seniorin hielt daraufhin auf den Gleisen an und legte den Rückwärtsgang ein, um den Übergang wieder zu verlassen. In diesem Moment näherte sich die S9 mit rund 60 Personen an Bord.

    Lokführer leitet Notbremsung ein

    Der Lokführer reagierte sofort und leitete eine Notbremsung ein. Dennoch konnte er die Kollision nicht verhindern. Die Front des Zuges erfasste das Auto der Velberterin und schob es zur Seite. Trotz der Wucht des Aufpralls blieben sowohl die Autofahrerin als auch alle Insassen des Zuges unverletzt. Die Rettungskräfte der Feuerwehr Velbert brachten die Frau vorsorglich in ein Krankenhaus.

    Auto schwer beschädigt – Bahnverkehr beeinträchtigt

    Das Auto der Seniorin erlitt erhebliche Schäden und musste abgeschleppt werden. Die S9 setzte ihre Fahrt zunächst bis zum nächsten Bahnhof fort. Ab dort stieg ein kurzfristig organisierter Schienenersatzverkehr ein, während die beschädigte Lok zur Reparatur nach Wuppertal überführt wurde. Die Störung dauerte bis etwa 12:30 Uhr an. Danach gaben die Einsatzkräfte den Bahnübergang wieder frei.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und prüft nun, wie es zu der gefährlichen Situation kommen konnte. Hinweise auf technische Defekte liegen bislang nicht vor. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Informationen folgen auf der Website der Polizei NRW.

    Weitere Ereignisse aus der Region finden Leserinnen und Leser im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK sowie in der Rubrik Verkehr.