Schlagwort: Verkehr

  • A48/B9: Vollsperrung bei Koblenz-Nord sorgt für Verkehrsbehinderungen

    A48/B9: Vollsperrung bei Koblenz-Nord sorgt für Verkehrsbehinderungen

    Vollsperrung der B9 führt zu Verkehrsbeeinträchtigungen im Bereich der AS Koblenz-Nord

    Auf der Bundesstraße B9 müssen Verkehrsteilnehmende im Bereich der Anschlussstelle Koblenz-Nord mit deutlichen Einschränkungen rechnen. Die Vollsperrung der B9 Koblenz-Nord betrifft zwei Sonntage im Mai 2026 und führt auch zu Sperrungen an Abfahrtsästen der A48.

    B9 in Fahrtrichtung Koblenz wird gesperrt

    Die B9 in Fahrtrichtung Koblenz wird am Sonntag, 10. Mai 2026, sowie am Sonntag, 17. Mai 2026, jeweils von circa 6.00 Uhr bis circa 14.00 Uhr gesperrt. Grund dafür sind notwendige Arbeiten an einer Stromüberlandleitung, die quer über die B9 führt.

    Im Zuge dieser Arbeiten sperren die Verantwortlichen im Bereich der Anschlussstelle Koblenz-Nord auch die Abfahrtsäste von der A48. Betroffen sind die Abfahrten in Fahrtrichtung Koblenz/Trier sowie in Richtung Autobahndreieck Dernbach.

    Behinderungen bereits am Vorabend möglich

    Die Vollsperrung der B9 Koblenz-Nord wirkt sich nicht nur an den beiden Sonntagen aus. Bereits während des Aufbaus der Verkehrssicherung kann es im Bereich beider Abfahrtsrampen zu Verkehrsbehinderungen kommen.

    Diese Einschränkungen können am Samstag, 9. Mai 2026, sowie am Samstag, 16. Mai 2026, jeweils ab circa 22.00 Uhr beginnen. Autofahrerinnen und Autofahrer sollten deshalb mehr Zeit einplanen und den Bereich besonders aufmerksam befahren.

    Umleitung über AK Koblenz und AS Koblenz-Metternich

    Eine örtliche Umleitung ist ausgeschildert. Sie führt Verkehrsteilnehmende im Zuge der A48 in beide Fahrtrichtungen sowie auf der A61 in beide Fahrtrichtungen zunächst über das Autobahnkreuz Koblenz bis zur Anschlussstelle Koblenz-Metternich auf der A61.

    Von dort leitet die Umleitung den Verkehr im Basisnetz weiter bis nach Koblenz. Die Verantwortlichen bitten alle Verkehrsteilnehmenden um eine umsichtige Fahrweise und um Verständnis für die unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen.

    Wichtige Hinweise für Verkehrsteilnehmende

    Wer am 10. Mai oder 17. Mai 2026 im Raum Koblenz unterwegs ist, sollte die Sperrzeiten beachten und die ausgeschilderte Umleitung nutzen. Besonders im Bereich der A48, der A61 und der Anschlussstelle Koblenz-Nord kann es zu Verzögerungen kommen.

    Weitere Verkehrsmeldungen finden Leserinnen und Leser in unserer Rubrik Verkehr. Aktuelle Meldungen aus der Region gibt es außerdem unter News.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Rollerfahrer flüchtet vor Polizei in Schlüchtern – Hinweise gesucht

    Rollerfahrer flüchtet vor Polizei in Schlüchtern – Hinweise gesucht

    Rollerfahrer Flucht in Schlüchtern: Polizei bittet um Hinweise

    Nach einer riskanten Flucht eines Rollerfahrers in Schlüchtern sucht die Polizei nun nach Zeugen. Der bislang unbekannte Fahrer entzog sich am Sonntagnachmittag einer Verkehrskontrolle und verschwand anschließend spurlos.

    Flucht beginnt an Tankstelle in der Bahnhofstraße

    Gegen 17.30 Uhr bemerkte eine Streife der Polizei einen schwarzen Motorroller in der Bahnhofstraße auf Höhe einer Tankstelle. Als die Beamten das Anhaltezeichen einschalteten, reagierte der Fahrer sofort und beschleunigte stark. Statt anzuhalten, setzte er seine Fahrt fort und entzog sich damit gezielt der Kontrolle.

    Die Flucht in Schlüchtern führte zunächst über einen Radweg entlang eines Supermarktes parallel zur Hauptstraße. Anschließend bog der Flüchtige in Richtung Industriestraße ab.

    Rasante Fahrt mit hoher Geschwindigkeit

    Im weiteren Verlauf kehrte der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit zurück. Nach ersten Schätzungen erreichte der Roller dabei bis zu 80 km/h. Vor dem Eisenbahndenkmal wechselte der Fahrer erneut auf einen parallel verlaufenden Radweg und setzte seine Flucht in Richtung Brachttal fort.

    Die gefährliche Rollerfahrer Flucht in Schlüchtern sorgte für erhebliche Risiken im Straßenverkehr, insbesondere auf den genutzten Radwegen.

    Spur verliert sich im Ortsteil Hellstein

    Im Ortsteil Hellstein verlor die Polizei schließlich die Spur des Flüchtigen. Hinweise deuten darauf hin, dass der Fahrer möglicherweise in Richtung der Straße „Am Sportplatz“ weiterfuhr.

    Der Fahrer wird als männlich beschrieben. Er trug einen schwarzen Helm mit Akzenten, eine dunkle Hose sowie eine dunkle Bomberjacke. Zudem soll der schwarze Roller bereits häufiger ohne Kennzeichen im Ort gesehen worden sein.

    Polizei bittet um Mithilfe

    Die Ermittler gehen davon aus, dass der Fahrer aus der Region stammen könnte. Deshalb richtet sich die Polizei mit einem Zeugenaufruf an die Bevölkerung.

    Wer Hinweise zur Flucht, zum Fahrzeug oder zur Identität des Fahrers geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Schlüchtern zu melden.

    Polizei Hessen
    Telefon: 06661 9610-0

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    Aktuelle Blaulicht-News
    Nachrichten aus Deutschland
    Verkehrsmeldungen

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  • Gefahr auf der A48: Unfallaufnahme bei Elztal-Nord sorgt für Behinderungen

    Gefahr auf der A48: Unfallaufnahme bei Elztal-Nord sorgt für Behinderungen

    A48: Unfall zwischen Mayen und Kaifenheim sorgt für Behinderungen Richtung Koblenz

    Auf der A48 kommt es aktuell zu einer Gefahrensituation in Fahrtrichtung Koblenz. Betroffen ist der Streckenabschnitt zwischen der Anschlussstelle Mayen und Kaifenheim. In Höhe der Tankstelle Elztal-Nord laufen derzeit Maßnahmen im Zusammenhang mit einer Unfallaufnahme.

    Unfall A48 Mayen Kaifenheim führt zu Verkehrsbehinderungen

    Der Unfall sorgt auf der Autobahn derzeit für spürbare Behinderungen. Nach aktuellen Informationen betrifft die Lage die Fahrtrichtung Koblenz. Die Unfallstelle befindet sich zwischen Mayen und Kaifenheim im Bereich der Tankstelle Elztal-Nord.

    Wegen der laufenden Aufnahme des Unfalls müssen sich Verkehrsteilnehmer in diesem Abschnitt auf Einschränkungen einstellen. Der Unfall auf der A48 bei Mayen / Kaifenheim beeinflusst damit den Verkehrsfluss auf einer wichtigen Strecke in der Region deutlich.

    Lage auf der A48 zwischen Mayen und Kaifenheim

    Fest steht bislang: Auf der A48 ist es zwischen der Anschlussstelle Mayen und Kaifenheim zu einem Verkehrsunfall gekommen. Die Einsatz- und Aufnahmemaßnahmen führen aktuell dazu, dass der Verkehr in Richtung Koblenz nur eingeschränkt fließt.  

    Weitere bestätigte Angaben zur Ursache des Unfalls, zur Zahl beteiligter Fahrzeuge oder zu möglichen Verletzten liegen derzeit nicht vor.  

    Aktuelle Verkehrslage beobachten

    Für Verkehrsteilnehmer auf der A48 bleibt die Strecke zwischen Mayen und Kaifenheim in Fahrtrichtung Koblenz derzeit ein Bereich mit Behinderungen. Grund dafür ist die laufende Unfallaufnahme in Höhe der Tankstelle Elztal-Nord. Wer dort unterwegs ist, sollte die Situation aufmerksam verfolgen und zusätzliche Verzögerungen einplanen.

    Aktuelle Verkehrsinformationen finden Leser auch bei Die Autobahn GmbH, im Mobilitätsatlas Rheinland-Pfalz sowie beim ADAC.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 18-Jähriger nach Tod von Jungen in Niedernhall wegen Mordes angeklagt

    18-Jähriger nach Tod von Jungen in Niedernhall wegen Mordes angeklagt

    Prozess in Heilbronn: 18-Jähriger nach Tod von Jungen in Niedernhall wegen Mordes angeklagt

    Am Landgericht Heilbronn hat der Prozess um den Tod eines 12-Jährigen aus Niedernhall begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft einem heute 18 Jahre alten Angeklagten Mord vor. Nach ihrer Darstellung soll der Jugendliche den Jungen im September 2025 auf dem Parkplatz eines Supermarktes gezielt mit einem Auto erfasst haben.

    Der Fall hatte in Baden-Württemberg schon kurz nach der Tat große Bestürzung ausgelöst. Nun rückt die Frage in den Mittelpunkt, ob der Angeklagte bewusst handelte oder ob es tatsächlich zu einem tragischen Fahrfehler kam. Genau das muss die Jugendkammer jetzt klären.

    Staatsanwaltschaft sieht gezielte Tat nach Streit auf Supermarkt-Parkplatz

    Nach bisherigen Informationen soll dem Geschehen am 11. September 2025 ein Streit vorausgegangen sein. Die Anklage geht davon aus, dass der damals 18-Jährige den 12-Jährigen auf dem Parkplatz eines Edeka-Marktes in Niedernhall mit seinem Fahrzeug zielgerichtet angefahren hat. Der Junge war mit dem Fahrrad unterwegs und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

    Die Staatsanwaltschaft spricht von Mord aus niedrigen Beweggründen. Damit steht ein besonders schwerer Vorwurf im Raum. Für die Richter wird deshalb entscheidend sein, wie sich die Situation unmittelbar vor der Kollision entwickelte und welches Motiv den Angeklagten angetrieben haben könnte.

    Verteidigung spricht von Unfall

    Die Verteidigung weist den Mordvorwurf zurück. Nach ihrer Darstellung soll es sich nicht um eine absichtliche Tat, sondern um einen Unfall gehandelt haben. Genau an diesem Punkt prallen die Sichtweisen im Gerichtssaal nun hart aufeinander.

    Während die Anklage eine bewusste Machtdemonstration und Rache als mögliches Motiv sieht, betont die Gegenseite einen Fahrfehler. Deshalb dürfte der Prozess vor allem von Zeugenaussagen, Gutachten und der Rekonstruktion des Ablaufs leben.

    Große emotionale Belastung für Familie und Öffentlichkeit

    Zum Auftakt des Verfahrens standen auch die Angehörigen des getöteten Jungen im Fokus. Der Fall bewegt viele Menschen bis heute, weil ein Kind auf brutale Weise aus dem Leben gerissen wurde. In Niedernhall hatte die Tat schon im vergangenen Jahr tiefe Spuren hinterlassen.

    Der Prozess dürfte deshalb nicht nur juristisch, sondern auch emotional belastend bleiben. Viele Beobachter hoffen auf klare Antworten. Gleichzeitig zeigt das Verfahren, wie schnell ein Streit eskalieren kann und welche Folgen Gewalt im Straßenraum haben kann.

    Mehr aktuelle Meldungen aus Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Weitere Nachrichten rund um Einsätze und schwere Vorfälle im Straßenverkehr gibt es zudem im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen zum Verfahren veröffentlicht das Landgericht Heilbronn. Allgemeine Informationen und Kontaktmöglichkeiten der Polizei in Baden-Württemberg gibt es auf dem Portal der Polizei Baden-Württemberg.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • PKW-Brand auf der A57 am Kreuz Neuss-West

    PKW-Brand auf der A57 am Kreuz Neuss-West

    PKW-Brand auf der A57

    Am Dienstagmorgen, den 17.02.2026, kam es zu einem PKW-Brand auf der A57 in Fahrtrichtung Köln.

    Die Feuerwehr wurde um 07:53 Uhr alarmiert.

    Die Einsatzstelle lag im Bereich des Kreuzes Neuss-West in der Tangente zur A46 in Richtung Heinsberg.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der PKW bereits im Bereich des Motorraums in Flammen. Das Feuer hatte bereits auf den Frontbereich des Fahrzeugs übergegriffen. Eine starke Rauchentwicklung war über mehrere Fahrspuren hinweg sichtbar.

    Feuerwehr startet Löschangriff unter Atemschutz

    Unverzüglich leitete ein Team unter Atemschutz die Brandbekämpfung ein. Die Einsatzkräfte nutzten dafür einen Schnellangriff. Parallel sicherten sie die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab.

    Durch das schnelle Eingreifen brachte die Feuerwehr den PKW-Brand auf der A57 zügig unter Kontrolle. Die Kräfte verhinderten damit eine weitere Ausbreitung der Flammen.

    Nachlöscharbeiten und Kontrolle mit Wärmebildkamera

    Im weiteren Verlauf führten die Einsatzkräfte Nachlöscharbeiten durch. Sie kontrollierten den Motorraum mit einer Wärmebildkamera, um mögliche Glutnester auszuschließen.

    Zudem streute die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe ab. So verhinderte sie eine zusätzliche Gefährdung für den nachfolgenden Verkehr.

    Fahrer bleibt unverletzt – Verkehr zeitweise behindert

    Der Fahrer konnte das Fahrzeug rechtzeitig verlassen. Es wurden keine Personen verletzt. Während der Löschmaßnahmen kam es im betroffenen Streckenabschnitt zu Verkehrsbehinderungen.

    Nach rund 35 Minuten beendete die Feuerwehr den Einsatz. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

    Weitere Informationen

    Mehr Meldungen aus dem Bereich Verkehr findest Du in unserer Rubrik Verkehr.  

    Offizielle Hinweise und Informationen bietet die Polizei Nordrhein-Westfalen unter polizei.nrw

  • Nächste Großbaustelle in Koblenz: B9 – Chaos vorprogrammiert ?!

    Nächste Großbaustelle in Koblenz: B9 – Chaos vorprogrammiert ?!

    Nächste Großbaustelle in Koblenz: B9 wird zwischen Europabrücke und Friedrich-Mohr-Straße grundhaft erneuert

    Auf Pendler und Autofahrer in Koblenz kommt die nächste Großbaustelle zu, und zwar ausgerechnet auf einer der wichtigsten Zufahrtsachsen. Neben der bekannten Sanierung der B42 zwischen Ehrenbreitstein und Urbar plant die Stadt nun auch eine umfassende Erneuerung der B9 im Bereich zwischen der Europabrücke und der Friedrich-Mohr-Straße. Dadurch drohen zusätzliche Staus, und zwar unabhängig davon, ob Fahrer rechts- oder linksrheinisch nach Koblenz hinein- oder hinauswollen.

    Warum die B9 jetzt dran ist

    Mehrere Untersuchungen des Straßenzustands zeigen laut Ausschreibung einen klaren Befund: Der betroffene Abschnitt gilt als vollständig erneuerungsbedürftig. Fachleute sehen dringenden Handlungsbedarf, weil die Verbindung der Asphalt-Schichten im Oberbau als mangelhaft gilt oder teils nicht mehr vorhanden ist. Genau deshalb plant die Stadt eine grundhafte Erneuerung, statt nur punktuell zu flicken.

    Dieser Abschnitt trifft täglich Zehntausende

    Betroffen sind beide Fahrtrichtungen auf knapp einem Kilometer Länge. Der Abschnitt beginnt etwa am Ende der Europabrücke in Lützel und reicht bis zur Ausfahrt stadtauswärts am Bauhaus. Die Strecke zählt als wichtigste Zufahrt aus Richtung Norden nach Koblenz, und deshalb rechnet die Stadt dort mit einer besonders hohen Belastung. Gleichzeitig will die Planung den Verkehr weiter fließen lassen, denn eine Vollsperrung kommt laut Ausschreibung nicht infrage.

    Zeitrahmen: Planung bis 2028 – und der Druck wächst

    Aktuell schreibt die Stadt zunächst die Ingenieurleistungen aus. Der Auftrag soll nach dem derzeitigen Zeitplan ab Ende März 2026 starten und bis Juli 2028 laufen. Das bedeutet: Schon die Vorbereitung läuft über Jahre, und parallel ziehen weitere Maßnahmen rund um Koblenz den Verkehr zusätzlich an.

    Viele Baustellen gleichzeitig: So spitzt sich die Lage zu

    Für viele Pendler entsteht ein ungünstiger Mix, denn mehrere Großprojekte laufen zeitgleich oder starten bald. Im Frühjahr beginnt die Sanierung der B42 zwischen Urbar und Koblenz-Ehrenbreitstein. Außerdem läuft der Neubau der Pfaffendorfer Brücke weiter. Und zusätzlich stehen weitere große Eingriffe in der Region im Raum, die den Verkehr auf den Rheinachsen und in den Stadtteilen spürbar verdichten können.

    Unterm Strich droht eine lange Phase mit Engpässen, Umleitungen und Stop-and-go. Deshalb gewinnt eine kluge Bauphasen-Planung auf der B9 enorme Bedeutung, damit Koblenz nicht im täglichen Stau erstickt. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

    Symbolbild Ki

  • Radverkehrsbericht 2025 in Koblenz: Maßnahmen, STADTRADELN und Fahrradmesse im Überblick

    Radverkehrsbericht 2025 in Koblenz: Maßnahmen, STADTRADELN und Fahrradmesse im Überblick

    Radverkehrsbericht 2025 Koblenz ist erschienen

    Der Radverkehrsbericht 2025 Koblenz ist bereits zum dritten Mal in Folge erschienen. Das Team Radverkehr der Stadt Koblenz informiert darin über die Entwicklungen und Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs im vergangenen Jahr.

    Vorgestellt und erläutert wird wieder eine Vielzahl kleiner und großer Verbesserungen, die das Radfahren im gesamten Stadtgebiet leichter, sicherer und attraktiver machen. Der anschauliche Bericht vermittelt den interessierten Leserinnen und Lesern einen vollständigen Überblick.

    Maßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit im Fokus

    Neben den stattgefundenen baulichen, markierungs- und signaltechnischen Maßnahmen widmet sich ein Kapitel dem Thema Öffentlichkeitsarbeit. Dazu zählt nach wie vor die beliebte Kampagne STADTRADELN, die dazu animiert, die zahlreichen Vorteile des Radfahrens in Koblenz zu erleben.

    Als Aktionszeitraum wurde in diesem Jahr der Zeitraum vom 24. August bis zum 13. September festgelegt. Nach der gelungenen Premiere ist ebenfalls eine Neuauflage der Fahrradmesse im Rahmen des Koblenzer SchängelMarktes geplant.

    Radverkehrsbericht 2025 Koblenz: Download und gedruckte Broschüren

    Das informative 36-seitige Dokument kann unter koblenz.de/radverkehr heruntergeladen werden.

    Gedruckte Broschüren sind in begrenzter Auflage unter anderem bald in einigen städtischen Einrichtungen wie dem Bauberatungszentrum, dem Rathaus sowie der Tourist-Information im Forum Confluentes erhältlich.

    Weitere Infos zu Baumaßnahmen

    Weitere Informationen zu aktuellen Baumaßnahmen mit Radverkehrsbeteiligung sind wie immer unter koblenz-baut.de zu finden.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du jederzeit in unserer Rubrik News sowie unter Verkehr.

  • Gefährliche Nötigung auf der A23 bei Elmshorn: BMW-Fahrer mit Blaulicht gestoppt

    Gefährliche Nötigung auf der A23 bei Elmshorn: BMW-Fahrer mit Blaulicht gestoppt

    Nötigung auf der A23 Elmshorn

    Auf der Autobahn 23 in Richtung Heide ist es am Montag, den 19. Januar 2026, zu einem äußerst gefährlichen Zwischenfall im Straßenverkehr gekommen. In Höhe Host/Elmshorn soll ein Pkw-Fahrer durch aggressives Verhalten einen anderen Verkehrsteilnehmer massiv genötigt haben. Zusätzlich ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Amtsanmaßung, da der Tatverdächtige widerrechtlich ein Blaulicht eingesetzt haben soll.

    Dichtes Auffahren und Ausbremsen während der Fahrt

    Nach aktuellen Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 37-jähriger Mann gegen 17:15 Uhr mit seinem Pkw die BAB 23 aus Richtung Glückstadt kommend. Während eines Überholvorgangs näherte sich von hinten auf der linken Spur ein schwarzer BMW der 7er-Reihe. Der Fahrer des BMW fuhr extrem dicht auf und betätigte mehrfach die Lichthupe.

    Nachdem beide Fahrzeuge wieder auf die rechte Fahrspur wechselten, bremste der BMW-Fahrer den Vorausfahrenden plötzlich stark aus. Im weiteren Verlauf versuchte er, den 37-Jährigen durch das Einschalten eines Blaulichts zum Anhalten zu bewegen. Der Betroffene reagierte besonnen, setzte seine Fahrt fort und alarmierte umgehend über den Notruf die Polizei.

    Polizei stoppt BMW in Brunsbüttel

    Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte eine Streifenwagenbesatzung den gesuchten BMW kurze Zeit später im Stadtgebiet von Brunsbüttel anhalten und kontrollieren. Am Steuer saß ein 33-jähriger türkischer Staatsangehöriger.

    Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Itzehoe durchsuchten die Einsatzkräfte das Fahrzeug. Im Handschuhfach fanden sie eine Rundumleuchte (Blaulicht) samt Fernbedienung. Die Polizei beschlagnahmte beide Gegenstände noch vor Ort.

    Strafverfahren wegen Nötigung und Amtsanmaßung

    Der 33-Jährige muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Nötigung im Straßenverkehr sowie wegen Amtsanmaßung verantworten. Die weiteren Ermittlungen führt das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn. Informationen zu ähnlichen Vorfällen findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei sucht nun Zeugen und weitere Verkehrsteilnehmer, die das Fahrverhalten des schwarzen BMW 7er mit „MED“-Kennzeichen beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04121 / 4092-0 entgegen. Aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du jederzeit auch unter News.

    Weitere Informationen zur Arbeit der Polizei in Schleswig-Holstein stellt die Landespolizei Schleswig-Holstein bereit.

  • Marburg: Kinder werfen Steine von Brücke auf Autos – Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Marburg: Kinder werfen Steine von Brücke auf Autos – Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Marburg: Kinder werfen Steine von Brücke auf Autos

    Ein äußerst gefährlicher Vorfall beschäftigte am Montagabend die Polizei in Marburg. Mehrere Kinder warfen gezielt Steine von einer Fußgängerbrücke auf fahrende Autos auf der stark frequentierten Beltershäuser Straße. Die Ermittler stufen das Geschehen als besonders ernst ein und prüfen derzeit den Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts.

    Steinwurf beschädigt Autodach erheblich

    Gegen 18.55 Uhr meldete ein Autofahrer über den Notruf einen lauten Einschlag auf dem Dach seines Audis. Der Mann fuhr stadteinwärts über die Beltershäuser Straße, als er unter einer Fußgängerbrücke hindurchfuhr. Kurz darauf entdeckte er eine deutliche Delle auf dem Autodach. Der Fahrer reagierte geistesgegenwärtig und informierte sofort die Polizei.

    Polizei trifft Kinder auf der Brücke an

    Mehrere Streifenwagen rückten umgehend zur gemeldeten Brücke aus. Die Einsatzkräfte trafen dort drei Kinder im Alter von 11, 12 und 13 Jahren an. Nach ersten Erkenntnissen warfen die Kinder gezielt Steine auf die unter ihnen fahrenden Fahrzeuge. Aufgrund ihres Alters gelten sie als strafunmündig. Die Polizei übergab sie noch am Abend an ihre Erziehungsberechtigten.

    Verdacht auf weiteren Vorfall wenige Tage zuvor

    Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass es bereits am Donnerstagabend zu einem ähnlichen Vorfall an derselben Stelle gekommen war. Auch damals bemerkte ein Autofahrer während der Fahrt einen Einschlag auf dem Fahrzeugdach. Die Beamten gehen derzeit davon aus, dass dieselben Kinder auch für diesen Steinwurf verantwortlich sein könnten.

    Weitere Geschädigte möglich

    Im Verlauf des Abends meldete sich zudem eine Autofahrerin, die ebenfalls einen Schaden an ihrem Pkw feststellte. Die Polizei schließt nicht aus, dass weitere Fahrzeuge beschädigt wurden. Betroffene Verkehrsteilnehmer sollen sich dringend bei der Polizeistation Marburg melden.

    Polizei warnt vor lebensgefährlichen Folgen

    Steinwürfe von Brücken stellen eine massive Gefahr für Autofahrer dar. Schon kleinere Steine können bei höheren Geschwindigkeiten tödliche Verletzungen verursachen. Polizei und Staatsanwaltschaft bewerten solche Taten daher als versuchte Tötungsdelikte.

    Weitere Meldungen aus dem Bereich Verkehr findest Du jederzeit in unserer Rubrik Verkehr. Aktuelle Polizeiberichte aus Hessen und ganz Deutschland veröffentlichen wir regelmäßig unter News und Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Hessen bereit. Zuständig für die strafrechtliche Bewertung ist die Staatsanwaltschaft Marburg.

    Hinweise nimmt die Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421 4060 entgegen.

  • Geisterfahrer auf der Südbrücke: 74-jährige Frau verursacht Beinaheunfall auf B327

    Geisterfahrer auf der Südbrücke: 74-jährige Frau verursacht Beinaheunfall auf B327

    Geisterfahrer auf Südbrücke

    Eine gefährliche Geisterfahrt hat am Dienstagvormittag, 23. Dezember 2025, für große Aufregung im Straßenverkehr gesorgt. Gegen 10:30 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen PKW, der die B327 auf der Südbrücke entgegen der Fahrtrichtung befuhr. Die Meldungen gingen nahezu zeitgleich bei der Polizei ein.

    Beinahezusammenstoß nur knapp verhindert

    Während der Geisterfahrt kam es zu mindestens einem Beinahezusammenstoß. Andere Verkehrsteilnehmer reagierten geistesgegenwärtig und verhinderten dadurch einen schweren Unfall. Die Situation stellte eine erhebliche Gefahr für alle Beteiligten dar.

    Wendung auf der Südbrücke und Weiterfahrt auf der B42

    Nach ersten Erkenntnissen wendete der Geisterfahrer-PKW direkt auf der Südbrücke. Anschließend setzte die Fahrerin ihre Fahrt in Richtung Bad Ems auf der B42 fort. Einsatzkräfte konnten das Fahrzeug kurze Zeit später lokalisieren und anhalten.

    Fahrerin nicht mehr in der Lage, sicher zu fahren

    Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die 74-jährige Fahrzeugführerin nicht mehr in der Lage war, den PKW sicher zu führen. Die Polizei untersagte ihr die Weiterfahrt umgehend. Zudem beschlagnahmten die Einsatzkräfte den Führerschein der Frau.

    Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs

    Die Fahrerin muss sich nun in einem Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verantworten. Solche Taten gelten als besonders gravierend, da sie das Leben unbeteiligter Menschen massiv gefährden.

    Polizei bittet weitere Zeugen um Hinweise

    Sollten weitere Verkehrsteilnehmer die Geisterfahrt auf der B327 oder der B42 beobachtet haben, bittet die Polizei in Lahnstein um Hinweise. Zeugen können wichtige Angaben zum Fahrverhalten und zum zeitlichen Ablauf machen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen rund um Verkehr und Gefahren im Straßenverkehr findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News.

    Zusätzliche Präventionshinweise stellt die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Auto brennt auf der Clus vollständig aus

    Auto brennt auf der Clus vollständig aus

    Auto brennt auf der Clus vollständig aus

    Ein Fahrzeugbrand sorgte am Freitagmorgen für einen längeren Feuerwehreinsatz und erhebliche Verkehrsbehinderungen. Auf der Straße Clus brannte ein Auto vollständig aus. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei von einem technischen Defekt als Brandursache aus.

    Rauchentwicklung während der Fahrt

    Gegen 10 Uhr fuhr ein 73-jähriger Mann aus Porta Westfalica mit seinem Skoda Fabia stadteinwärts über die Clus. Während der Fahrt bemerkte der Fahrer plötzlich eine starke Rauchentwicklung aus dem Lüftungsbereich. Er reagierte geistesgegenwärtig, stoppte das Fahrzeug am Fahrbahnrand und verließ den Wagen rechtzeitig.

    Skoda steht kurz darauf in Vollbrand

    Nur wenige Augenblicke später stand das Auto in Vollbrand. Die Flammen breiteten sich rasch aus und zerstörten den Skoda Fabia vollständig. Die alarmierte Feuerwehr rückte umgehend an und leitete die Löscharbeiten ein. Einsatzkräfte verhinderten ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Bereiche.

    Feuerwehr löscht Brand – Auto total zerstört

    Nach kurzer Zeit brachte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle und löschte das Fahrzeug vollständig ab. Am Pkw entstand Totalschaden. Ein Abschleppunternehmen transportierte das ausgebrannte Auto anschließend ab.

    Clus für anderthalb Stunden gesperrt

    Während des Einsatzes sperrten die Behörden die Straße Clus vollständig. Die Sperrung dauerte rund anderthalb Stunden an. Der Verkehr wurde in dieser Zeit umgeleitet. Es kam vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen im Umfeld der Einsatzstelle.

    Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Aktuell sprechen alle Hinweise für einen technischen Defekt am Fahrzeug. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

    Weitere Meldungen rund um Verkehrsunfälle und Brände findest Du in unserer Rubrik Verkehr sowie im Bereich News. Offizielle Informationen zu Einsätzen veröffentlicht unter anderem die Polizei NRW und der Deutsche Feuerwehrverband.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Heimathaus-Parkplatz Neuwied: Jetzt nur noch mit Parkschein

    Heimathaus-Parkplatz Neuwied: Jetzt nur noch mit Parkschein

     

    Wer in Neuwied am Heimathaus parkt, braucht ab sofort einen Parkschein. Viele Autofahrer traf die Änderung unerwartet. Seit Mittwoch erklärt die Stadt den Parkplatz am Heimathaus offiziell zur Parkzone. Ein neues Schild an der Einfahrt macht die Regel deutlich: Parken funktioniert dort nur noch mit gültigem Parkschein. Von den späteren Abendstunden abgesehen gilt die Pflicht im Alltag damit konsequent.

    Was sich am Heimathaus-Parkplatz geändert hat

    Die neue Beschilderung steht direkt an der Einfahrt. Sie zeigt klar an, dass Du für den Stellplatz einen Parkschein ziehen musst. Damit schafft die Stadt am Heimathaus dieselben Regeln wie in anderen bewirtschafteten Bereichen. Außerdem will sie damit den Parkraum besser lenken und die Flächen für Besucher verfügbar halten.

    Ausnahme am Abend: Darauf solltest Du achten

    Die Regel nennt eine Ausnahme für die späteren Abendstunden. Achte deshalb vor Ort genau auf die Zeiten, die am Schild stehen. So vermeidest Du ein Knöllchen, obwohl Du nur kurz dort standest. Prüfe außerdem den Parkschein direkt nach dem Ziehen und lege ihn gut sichtbar ins Fahrzeug.

    Praktische Tipps für Autofahrer in Neuwied

    Plane beim Parken am Heimathaus ein paar Minuten extra ein. So kannst Du in Ruhe den Parkschein lösen und die zulässige Parkdauer prüfen. Wenn Du häufiger in der Innenstadt unterwegs bist, lohnt sich ein Blick auf die städtischen Infos rund ums Parken. Dort findest Du auch Hinweise zu Parkflächen und Regelungen im Stadtgebiet.

    Mehr Orientierung bei Verkehr und Parken findest Du auch in unseren Rubriken: Blaulicht-Report Startseite, Verkehr und Deutschland.

    Offizielle Hinweise der Stadt Neuwied zum Parken und zur Anreise findest Du hier: Stadt Neuwied – Anreise & Parken.

    Zum Originalbericht: Rhein-Zeitung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Griffigkeitsmessung auf der Kurt-Schuhmacher-Brücke sorgt kurzzeitig für Sperrungen

    Griffigkeitsmessung auf der Kurt-Schuhmacher-Brücke sorgt kurzzeitig für Sperrungen

    Griffigkeitsmessung auf der Kurt-Schuhmacher-Brücke sorgt für zweistündige Verkehrsbehinderungen

    Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz führt am Montag, 15. Dezember, eine Griffigkeitsmessung an der Kurt-Schuhmacher-Brücke durch. Die Fachkräfte starten um 19 Uhr mit den Prüfungen der Fahrbahndeckschicht auf beiden einstreifigen Fahrbahnen des Überfliegers zwischen Metternich und Moselweiß. Die Maßnahme verbessert die Verkehrssicherheit, indem sie den Zustand der Fahrbahnoberfläche exakt ermittelt.

    Ablauf der Sperrungen am Abend

    Die Mitarbeitenden sperren zuerst die Fahrbahn in Richtung Moselweiß. Diese Einschränkung dauert etwa eine Stunde. Danach verlagert sich die Griffigkeitsmessung an der Kurt-Schuhmacher-Brücke auf die Gegenrichtung nach Metternich, ebenfalls für rund eine Stunde. Eine Umleitung richtet die Stadt Koblenz während der Arbeiten bewusst nicht ein, da die Sperrungen kurzzeitig und klar begrenzt bleiben.

    Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende nutzen den Bereich weiterhin ohne Einschränkungen. Die Prüfungen betreffen ausschließlich den motorisierten Verkehr.

    Hinweis für Verkehrsteilnehmende

    Das Tiefbauamt bittet alle Fahrenden um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen. Die Griffigkeitsmessung der Kurt-Schuhmacher-Brücke trägt langfristig zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei und unterstützt eine nachhaltige Infrastrukturpflege.

    Weitere Informationen

    Aktuelle regionale Verkehrs- und Einsatzmeldungen finden Sie unter: Verkehrsmeldungen, News.

    Offizielle Hinweise der Behörden: Stadt Koblenz, Polizei Rheinland-Pfalz.

  • K 127 zwischen Ransbach-Baumbach und Wittgert am 13. Dezember wegen Jagd gesperrt

    K 127 zwischen Ransbach-Baumbach und Wittgert am 13. Dezember wegen Jagd gesperrt

    Sperrung der K 127 Ransbach-Baumbach

    Revierübergreifende Jagd führt zu Verkehrsmaßnahmen

    Die Sperrung der K 127 Ransbach-Baumbach sorgt am 13. Dezember für Änderungen im regionalen Verkehr. Die Behörden schließen die Strecke zwischen Ransbach-Baumbach und Wittgert von 9 Uhr bis voraussichtlich 14 Uhr, weil eine revierübergreifende Jagd stattfindet. Die Maßnahme schützt sowohl Verkehrsteilnehmende als auch die jagdlich eingesetzten Kräfte und vermeidet Gefahren durch plötzlich auftretendes Wild.

    Der zuständige Jagdleiter und die beteiligten Kommunen informieren darüber, dass die Verkehrssicherungsmaßnahmen eng mit Polizei und Straßenverkehrsbehörde abgestimmt wurden. Autofahrerinnen und Autofahrer planen am besten zusätzliche Fahrzeit ein und folgen der ausgeschilderten Umleitung.

    Umleitung über Mogendorf und Oberhaid eingerichtet

    Während der Sperrung nutzen Verkehrsteilnehmende die eingerichtete Umleitungsstrecke. Sie führt von Ransbach-Baumbach über Mogendorf weiter nach Oberhaid und anschließend Richtung Wittgert und Nauort. Die Umleitung gilt in beide Fahrtrichtungen und ist bereits im Vorfeld kenntlich gemacht.

    Die Behörden bitten alle Fahrerinnen und Fahrer darum, die Sperrung zu respektieren und die Hinweisschilder aufmerksam zu beachten. Die Sperrung der K 127 Ransbach-Baumbach endet, sobald die Jagd abgeschlossen ist und die Strecke sicher befahrbar bleibt. 

    Weitere regionale Meldungen und Verkehrshinweise finden Leserinnen und Leser auf blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich blaulichtmyk.de/verkehr/. Informationen zu Jagd- und Sicherheitsmaßnahmen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Pkw gerät auf der A 99 in Brand – Vollsperrung sorgt für massiven Stau

    Pkw gerät auf der A 99 in Brand – Vollsperrung sorgt für massiven Stau

    Pkw-Brand auf der BAB 99 sorgt für Vollsperrung und starken Rückstau

    Am Dienstagnachmittag kam es auf der BAB 99 in Fahrtrichtung Salzburg zu einem schweren Zwischenfall, als ein Pkw-Brand einen größeren Feuerwehreinsatz auslöste. Schon auf der Anfahrt bemerkten die Einsatzkräfte eine dichte Rauchentwicklung über der Autobahn. Beim Eintreffen stand das Fahrzeug bereits lichterloh in Flammen. Alle Insassen hatten den Wagen rechtzeitig verlassen.

    Feuerwehr löscht brennenden Pkw unter Atemschutz

    Mehrere Trupps löschten den Pkw-Brand auf der BAB 99 unter schwerem Atemschutz. Die Feuerwehr brachte die Flammen schnell unter Kontrolle, dennoch entstand erheblicher Schaden. Durch die enorme Hitze platzte der Dieseltank des Fahrzeugs. Der austretende Treibstoff verteilte sich großflächig auf der Fahrbahn und vermischte sich mit Betriebsstoffen sowie Löschwasser.

    Die Autobahndirektion wurde unmittelbar informiert. Sie übernahm die notwendigen Reinigungsmaßnahmen, um die Fahrbahn von Kraftstoff und Rückständen zu befreien. Dadurch blieb die Einsatzstelle noch länger blockiert.

    Autobahn 45 Minuten voll gesperrt

    Während der Löscharbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Autobahn vollständig. Rund 45 Minuten lang kam der Verkehr komplett zum Erliegen. Viele Autofahrer standen im dichten Rückstau, die Verkehrsbehinderungen dauerten deutlich länger an.

    Polizei ermittelt zur Brandursache

    Die Feuerwehr konnte keine Angaben zur Höhe des Sachschadens machen. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf. Hinweise auf ein technisches Versagen oder äußere Einwirkungen werden nun geprüft.

    Weitere Meldungen aus der Region finden Leser unter blaulichtmyk.de/news/ sowie aktuelle Verkehrsinformationen unter blaulichtmyk.de/verkehr/. Informationen zu offiziellen Maßnahmen und Sicherheitswarnungen bietet die Polizei Bayern.

  • Unfallflucht in Ettringen: Unbekanntes Fahrzeug beschädigt geparkten Ford Kuga

    Unfallflucht in Ettringen: Unbekanntes Fahrzeug beschädigt geparkten Ford Kuga

    Unfallflucht in Ettringen: Polizei sucht Zeugen nach nächtlicher Kollision

    In der Nacht von Samstag, dem 29. November 2025, auf Sonntag, den 30. November 2025, ereignete sich in der Kreuzstraße in Ettringen eine Unfallflucht. Zwischen 22:00 Uhr und 03:00 Uhr stieß ein bislang unbekanntes Fahrzeug gegen einen am Straßenrand geparkten Ford Kuga. Die Polizei vermutet, dass der Zusammenstoß beim Ausparken oder bei einem Wendemanöver von den Parkflächen am Gemeindehaus passiert ist.

    Unbekannter Fahrer verlässt Unfallstelle

    Der Verursacher entfernte sich nach dem Zusammenstoß von der Unfallstelle, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Fahrer den Aufprall bemerkt haben muss. Der beschädigte Ford Kuga weist deutliche Spuren eines Kontakts auf, die auf ein anderes Fahrzeug hinweisen.

    Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung

    Die Polizeiinspektion Mayen hat die Ermittlungen aufgenommen und ruft mögliche Zeugen auf, sich zu melden. Wer in der genannten Nacht verdächtige Beobachtungen rund um die Parkplätze des Ettringer Gemeindehauses gemacht hat, könnte entscheidende Hinweise liefern. Auch Anwohner, die ungewöhnliche Geräusche wahrgenommen oder ein auffällig beschädigtes Fahrzeug bemerkt haben, können wichtige Informationen beisteuern.

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Mayen telefonisch unter 02651-8010 entgegen. Jede noch so kleine Beobachtung kann dabei helfen, die Unfallflucht in Ettringen aufzuklären und den Verantwortlichen zu ermitteln.

    Regionale Einordnung und weitere Informationen

    Verkehrsunfälle mit Fahrerflucht stellen in der Region Mayen-Koblenz ein wiederkehrendes Problem dar. Das unerlaubte Entfernen vom Unfallort gilt als Straftat und kann erhebliche rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Wer einen Schaden verursacht, muss unverzüglich die Polizei informieren – selbst bei vermeintlich geringfügigen Berührungen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Leser im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK. Hintergrundberichte zu bundesweiten Themen stehen außerdem unter Deutschland bereit.

  • Versammlungen am 25. November: Polizei warnt vor erheblichen Verkehrsbehinderungen in Bochum

    Versammlungen am 25. November: Polizei warnt vor erheblichen Verkehrsbehinderungen in Bochum

    Versammlungen am 25. November: Polizei warnt vor Verkehrsbehinderungen in der Bochumer Innenstadt

    Die Bochumer Polizei informiert über mehrere angemeldete Versammlungen in der Bochumer Innenstadt, die am Dienstag, 25. November, stattfinden werden. Aufgrund der Größe und der geplanten Routen der Aufzüge erwartet die Einsatzleitung deutliche Auswirkungen auf den gesamten Innenstadtverkehr. Die Behörde ruft Verkehrsteilnehmende dazu auf, den Bereich in den relevanten Zeiträumen möglichst zu meiden.

    Mehrere Aufzüge ziehen durch das Stadtzentrum

    Nach aktuellem Stand bewegen sich zwischen 15:45 Uhr und 20:30 Uhr zwei größere Demonstrationszüge durch die Innenstadt. Die Polizei geht von zahlreichen Teilnehmenden aus, die sich entlang zentraler Straßen und Plätze versammeln und fortbewegen. Der Polizei Bochum zufolge verlaufen die angemeldeten Routen so, dass sowohl Hauptachsen als auch die Innenstadtringe betroffen sein werden.

    Der parallel stattfindende Bochumer Weihnachtsmarkt verstärkt die zu erwartende Verkehrslage zusätzlich. Durch die Vielzahl an Besucherinnen und Besuchern rechnet die Polizei mit Engpässen, die sich im gesamten Stadtzentrum bemerkbar machen.

    Polizei rät zu alternativen Routen und Verkehrsmitteln

    Die Einsatzkräfte betonen, dass die Versammlungen Bochum Innenstadt weitreichende Verkehrsbehinderungen auslösen können – besonders in den frühen Abendstunden. Verkehrsteilnehmende müssen mit längeren Wartezeiten, Sperrungen und Umleitungen rechnen. Die Polizei empfiehlt, den Innenstadtbereich großräumig zu umfahren oder auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen.

    Auch innerstädtische Parkhäuser sowie Zufahrten zu wichtigen Knotenpunkten können zeitweise eingeschränkt sein. Wer einen Besuch des Weihnachtsmarkts plant, sollte frühzeitig anreisen oder auf Verkehrsverbindungen ausweichen, die nicht im unmittelbaren Demonstrationskorridor liegen.

    Informationen und Updates

    Die Polizei kündigt an, aktuelle Informationen zur Verkehrslage über ihre offiziellen Kanäle zu veröffentlichen. Bürgerinnen und Bürger können sich vorab und während der Versammlungen über mögliche Einschränkungen informieren, um Verzögerungen zu vermeiden.

    Weitere regionale Entwicklungen finden Leserinnen und Leser im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK – News, im deutschlandweiten Überblick unter Deutschland sowie im Verkehrsressort unter Verkehr.

    Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Geduld und Verständnis und ruft dazu auf, den Anweisungen der eingesetzten Beamtinnen und Beamten Folge zu leisten.

  • Koblenz – Teil­sperrung der Südallee am 5. Dezember 2025: Kranabbau sorgt für Verkehrsänderungen

    Koblenz – Teil­sperrung der Südallee am 5. Dezember 2025: Kranabbau sorgt für Verkehrsänderungen

    Teilsperrung der Südallee am 5. Dezember 2025 wegen Kranabbaus

    Arbeiten an der Südallee führen zu Einschränkungen

    Die Stadt kündigt für Freitag, den 5. Dezember 2025, eine Teilsperrung der Südallee an. Zwischen 6 und 18 Uhr baut ein Fachunternehmen einen großen Baukran auf Höhe der Hausnummer 23 ab. Die Arbeiten beanspruchen den Verkehrsraum deutlich, weshalb der betreffende Abschnitt sowie der Kreuzungsbereich Südallee/Roonstraße nur eingeschränkt passierbar bleiben.

    Umleitung für den Individualverkehr eingerichtet

    Der Verkehr rollt trotz der Teilsperrung der Südallee weiter, jedoch über eine eingerichtete innerörtliche Umleitung. Kraftfahrende folgen der ausgeschilderten Strecke entlang der Südallee, sodass die Durchfahrt weiterhin gewährleistet bleibt. Auch die Roonstraße bleibt gemäß der Umleitung befahrbar.

    Für Anlieger bleibt der Zugang gewährleistet: Sie erreichen die Südallee problemlos bis zur Hausnummer 25. Die Stadt betont, dass der Baustellenbereich eng geführt wird, um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.

    Umleitungen für Fuß- und Radverkehr

    Neben dem motorisierten Verkehr betrifft die Maßnahme auch Fußgänger und Radfahrende. Beide Gruppen wechseln im gesperrten Abschnitt auf die gegenüberliegende Straßenseite. Dort verläuft ein sicher geführter Ersatzweg, der während des Kranabbaus für eine reibungslose Passage sorgt. Auch hier weist die Stadt auf eine klare Beschilderung hin, damit alle Verkehrsteilnehmenden sich gut orientieren können.

    Hinweise der Behörden

    Die zuständigen Stellen empfehlen, den betroffenen Bereich großräumig zu meiden und mehr Zeit für den Weg einzuplanen. Alle Arbeiten sollen planmäßig innerhalb des angegebenen Zeitfensters abgeschlossen sein.

    Weitere regionale Informationen finden Interessierte auch unter blaulichtmyk.de/news/ sowie aktuellen Verkehrsmitteilungen der Behörden wie Polizei und Feuerwehr.

  • PKW durch herabgefallenen Farbeimer in Mayen beschädigt

    PKW durch herabgefallenen Farbeimer in Mayen beschädigt

     

    Mayen. Auf der St.-Veit-Straße kam es am Freitagnachmittag, dem 31. Oktober 2025, zu einem ungewöhnlichen Vorfall. Gegen 17:00 Uhr meldeten Passanten der Polizei in Mayen einen Farbeimer, der mitten auf der Fahrbahn in Höhe einer Metzgerei lag. Offenbar fiel der Eimer zuvor von der Ladefläche eines noch unbekannten Fahrzeugs und zerplatzte beim Aufprall auf die Straße.

    Farbige Spur auf der Straße und beschädigter PKW

    Durch den Aufprall ergoss sich der Farbeimer über die gesamte Fahrbahn. Dabei wurde auch ein in der Nähe geparkter PKW mit Farbe bespritzt und erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Schaden dürfte nicht unerheblich sein. Wie es zu dem Vorfall kam, ist bislang unklar. Der oder die Verantwortliche entfernte sich vermutlich vom Ort, ohne den Verlust des Farbeimers zu bemerken.

    Polizei bittet um Hinweise zum Verursacher

    Die Polizei Mayen bittet nun um Hinweise, wer den Farbeimer verloren haben könnte. Zeugen, die zur fraglichen Zeit ein Fahrzeug mit ungesicherter Ladung in der St.-Veit-Straße gesehen haben, sollen sich unter www.polizei.rlp.de melden. Die Stadt Mayen übernahm noch am Abend die Reinigung der Fahrbahn, um eine Gefahr für den Verkehr zu vermeiden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ sowie in der Rubrik Verkehr.

    Quelle: Polizei Mayen