Schlagwort: Verkehrserziehung

  • Polizeiinspektion Straßenhaus führt Fußgängertraining mit Grundschülern durch

    Polizeiinspektion Straßenhaus führt Fußgängertraining mit Grundschülern durch

    Falsches Verhalten am Zebrastreifen in Rengsdorf

    Rengsdorf

    Am Mittwoch, den 2. Juli 2025, führten die Verkehrssicherheitsberaterinnen der Polizeiinspektion Straßenhaus gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Rengsdorf ein Fußgängertraining durch.

    Ziel der Aktion war es, den Kindern das richtige Verhalten im Straßenverkehr, insbesondere an Zebrastreifen, praxisnah zu vermitteln.

    Während der Maßnahme wurden durch die eingesetzten Beamtinnen und Beamten mehrere Verkehrsverstöße durch falsches Verhalten der Fahrzeugführer am Fußgängerüberweg festgestellt. In diesen Fällen wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

    Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die besondere Verantwortung gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern – insbesondere Kindern – hin. Zum Schutz der jungen Verkehrsteilnehmer werden in Zukunft weitere Kontrollen durchgeführt.

  • Verkehrskontrollen zur Kindersicherung – Polizei setzt auf Prävention

    Verkehrskontrollen zur Kindersicherung – Polizei setzt auf Prävention

    Polizei Hachenburg kontrolliert Kindersicherung in Fahrzeugen – Mehrere Verstöße festgestellt

    Hachenburg/Bad Marienberg

    Am Sonntag, dem 29. Juni, führte die Polizeiinspektion Hachenburg in den Abendstunden gezielte Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt “Kindersicherung im Auto” durch.

    Die Maßnahmen fanden an den Freizeitbädern in Hachenburg und Bad Marienberg statt und
    verfolgten vor allem ein Ziel: Aufklärung und Prävention.

    Die Polizei überprüfte dabei, ob Kinder im Fahrzeug vorschriftsmäßig gesichert waren – mit Kindersitzen, Sitzerhöhungen und korrekt angelegten Gurten.

    Denn trotz gesetzlicher Regelungen und breiter Aufklärung sind immer wieder Mängel im Bereich der Kindersicherung festzustellen. Bei den Kontrollen konnten mehrere Verstöße festgestellt werden.

    Die Aktion unterstreicht die präventive Rolle der Polizei:

    Verkehrssicherheit beginnt nicht erst beim Unfallgeschehen, sondern im Alltag – mit bewussten Entscheidungen und richtigem Verhalten. Die Polizei wird auch in Zukunft ähnliche Kontrollen durchführen und dabei weiter auf einen dialogorientierten Ansatz setzen.

  • Schulkinder und Polizei verteilen Dank- und Denkzettel

    Schulkinder und Polizei verteilen Dank- und Denkzettel

    Daumen hoch oder Daumen runter? – Schulkinder und Polizei verteilen Dank- und Denkzettel

    Hagen

    Schülerinnen und Schüler der Grundschule Funckepark hatten am heutigen Donnerstagmorgen (12.06.2025) eine ganz besondere Aufgabe:

    In Zusammenarbeit mit mehreren Polizeibeamtinnen und -beamten verteilten sie Dank- und Denkzettel an Verkehrsteilnehmende.

    Der Hintergrund der Aktion ist die Prävention im Bereich Verkehr

    Einsatzkräfte des Verkehrsdienstes postierten sich mit den jungen “Hilfs-Sheriffs” kurz nach Schulbeginn am Ende der Blumenstraße, einer ausgewiesenen Spielstraße, die sich in unmittelbarer Nähe zu der Schule befindet.

    Mit dem Geschwindigkeitsmessgerät überprüften die Beamtinnen und Beamten, ob die Verkehrsteilnehmenden in angemessenem Tempo unterwegs waren.

    Am Ende der Straße wurden alle Fahrerinnen und Fahrer angehalten und erhielten von
    den Kindern einen orangenen oder grünen Zettel.

    Fuhren die Verkehrsteilnehmenden in Schrittgeschwindigkeit durch die Straße, händigten die Kinder einen grünen Dankzettel mit “Daumen hoch” aus.

    Gemeinsam mit den Verkehrssicherheitsberatern Viola Seel und Martin Krimmel bedankten sie sich oder gaben bei besonders rücksichtsvollem Verhalten einen Applaus.

    Bei einer überhöhten Geschwindigkeit teilten sie jedoch einen roten Denkzettel mit “Daumen runter” aus und erklärten:

    “Das ist eine Spielstraße! Sie dürfen nur so schnell fahren, wie wir gehen können.”

    Rund 30 Erstklässler beteiligten sich mit ihren Lehrkräften an der Aktion und verteilten in dem verkehrsberuhigten Bereich insgesamt 25 Zettel, davon 8 Dankzettel und 17 Denkzettel.

    Verwarnungsgelder wurden nicht ausgesprochen.

    In gemeinsamer Regie führten Polizeibeamtinnen und -beamte und die Schüler lediglich Präventionsgespräche.