Schlagwort: Verkehrsunfall Autobahn

  • Schwerer LKW-Unfall auf der A3 – Streifenwagen gerammt, drei Verletzte

    Schwerer LKW-Unfall auf der A3 – Streifenwagen gerammt, drei Verletzte

    Schwerer LKW-Unfall auf der A3 bei Leverkusen: Streifenwagen gerammt

    Ein LKW Unfall auf der A3 bei Leverkusen hat am Dienstagmorgen (13. Januar) zu mehreren Verletzten und erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Ein 65 Jahre alter Berufskraftfahrer prallte mit seinem Sattelzug auf einen absichernden Streifenwagen der Polizei. Der Zusammenstoß ereignete sich auf der Verteilerfahrbahn des Autobahnkreuzes Leverkusen in Fahrtrichtung Oberhausen.

    Polizeifahrzeug sicherte liegengebliebenen LKW ab

    Nach aktuellen Erkenntnissen sicherte ein Streifenteam gegen 10.40 Uhr einen liegengebliebenen Lastkraftwagen ab. Die beiden Polizisten im Alter von 23 und 24 Jahren warteten auf den Abschleppdienst und positionierten ihren Streifenwagen ordnungsgemäß zur Absicherung der Gefahrenstelle. Währenddessen näherte sich der 65-jährige LKW-Fahrer auf der Verteilerfahrbahn.

    LKW-Fahrer schwer verletzt, Polizisten leicht verletzt

    Aus bislang ungeklärter Ursache wich der Fahrer des Sattelzugs aus und prallte dabei frontal in das Heck des Polizeifahrzeugs. Durch die Wucht des Aufpralls erfasste der Lastwagen zwei weitere LKW, die ebenfalls in Richtung Oberhausen unterwegs waren. Der 65-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn noch an der Unfallstelle und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus.

    Die beiden Polizeibeamten zogen sich leichte Verletzungen zu. Auch sie kamen vorsorglich in umliegende Kliniken. Weitere Verkehrsteilnehmer blieben nach bisherigen Informationen unverletzt.

    Verkehrsunfallaufnahmeteam sichert Spuren

    Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei übernahm die Spurensicherung vor Ort. Die Beamten dokumentieren derzeit den Unfallhergang und klären die genaue Ursache des LKW Unfalls auf der A3 bei Leverkusen. Während der Maßnahmen sperrten Einsatzkräfte Teile der Verteilerfahrbahn zeitweise vollständig.

    Erhebliche Verkehrsbehinderungen rund um das Autobahnkreuz

    Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich des Autobahnkreuzes Leverkusen. Der Rückstau reichte zeitweise mehrere Kilometer zurück. Autofahrer mussten mit Verzögerungen rechnen und sollten den Bereich weiträumig umfahren.

    Weitere Informationen zu aktuellen Verkehrsunfällen findest Du in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland. Offizielle Hinweise veröffentlicht die Polizei Nordrhein-Westfalen auf polizei.nrw.

  • LKW-Anhänger kippt auf der A43 um

    LKW-Anhänger kippt auf der A43 um

    Unfall auf der A43: LKW-Anhänger kippt in der Nacht um

    Ein Unfall auf der A43 beschäftigte am Dienstagmorgen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Sprockhövel. Gegen 2.50 Uhr verunfallte ein LKW, dessen Anhänger dabei zur Seite kippte. Der Fahrer und seine Beifahrerin blieben glücklicherweise unverletzt. Die Einsatzkräfte übernahmen unmittelbar nach ihrem Eintreffen die Sicherung der Unfallstelle.

    Feuerwehr Sprockhövel übernimmt Absicherung

    Die alarmierte Feuerwehr Sprockhövel sicherte die Unfallstelle weiträumig ab, um Gefahren für den Verkehr auszuschließen. Die Einsatzkräfte richteten die Fläche aus und sorgten dafür, dass die nachfolgenden Bergungsmaßnahmen ohne zusätzliche Risiken stattfinden konnten. Aufgrund der Lage sperrten die Behörden die Autobahn während des Einsatzes komplett.

    Für die Aufrichtung des umgestürzten Anhängers wurde ein Bergeunternehmen angefordert. Die Feuerwehr unterstützte die Maßnahmen bis zur Übergabe der Einsatzstelle an die Fachfirma.

    Einsatz endet gegen 4 Uhr

    Gegen 4.00 Uhr konnte die Feuerwehr ihren Einsatz beenden. Zu diesem Zeitpunkt war ein weiteres Tätigwerden der Einsatzkräfte nicht mehr erforderlich. Die Bergungsfirma übernahm anschließend die restlichen Arbeiten.

    Vollsperrung während des Einsatzes

    Während der Sicherungs- und Bergungsmaßnahmen blieb die Autobahn vollständig gesperrt. Die Einsatzkräfte arbeiteten strukturiert daran, die Gefahrenstelle zu sichern und den Bereich für die folgenden Arbeiten vorzubereiten.

    Weitere Informationen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/.

    Offizielle Hinweise erhalten Sie zudem bei der Polizei NRW: polizei.nrw.

  • LKW kollidiert auf A 33 mit Fahrzeuggespann – Fahrer verletzt

    LKW kollidiert auf A 33 mit Fahrzeuggespann – Fahrer verletzt

    Unfall A 33 bei Bad Wünnenberg: LKW rammt Pannenfahrzeug

    Am Mittwochmorgen, 17. September 2025, kam es auf der A 33 in Fahrtrichtung Brilon zu einem
    schweren Verkehrsunfall.

    Gegen 04:40 Uhr kollidierte ein 45-jähriger Frankfurter mit seinem Sattelzug kurz vor dem
    Kreuz Bad Wünnenberg mit einem auf dem Standstreifen stehenden Fahrzeuggespann.

    Der Unfall forderte einen Verletzten und verursachte hohen Sachschaden.

    Fahrzeuggespann durch Aufprall gegen Schutzplanke gedrückt

    Ein 29-jähriger Fahrer aus Bosnien und Herzegowina hatte seinen Porsche mit Anhänger, auf dem sich
    ein Audi A6 befand, aufgrund einer Panne auf dem Standstreifen abgestellt.

    Der LKW-Fahrer übersah das Gespann und krachte aus bisher ungeklärter Ursache in das Fahrzeug.

    Der Porsche samt Anhänger wurde dabei in die Schutzplanke gedrückt.

    Der Autofahrer erlitt leichte Verletzungen, während der LKW-Fahrer unverletzt blieb.

    Rettungskräfte und Sperrung der Fahrbahn

    Ein Rettungswagen brachte den verletzten Porsche-Fahrer in ein Krankenhaus.

    Neben Polizei und Feuerwehr war auch ein Abschleppdienst im Einsatz, um die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge zu bergen.

    Für die Unfallaufnahme und Bergung sperrte die Polizei die A 33 in Richtung Brilon vollständig. Gegen 05:55 Uhr konnte der Verkehr einspurig über den linken Fahrstreifen vorbeigeleitet werden.

    Hoher Sachschaden

    Die Polizei bezifferte den Gesamtschaden auf rund 93.000 Euro.

    Der LKW blieb fahrbereit, während Porsche, Anhänger und der geladene Audi erheblich
    beschädigt wurden.

    Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten aus Deutschland finden Sie unter Blaulicht Deutschland. Offizielle Informationen zur Verkehrslage stellt die Polizei NRW bereit.

  • Transporter verunfallt auf Autobahn 29 und kippt auf die Seite

    Transporter verunfallt auf Autobahn 29 und kippt auf die Seite

    Transporter verunfallt auf Autobahn 29 und kippt auf die Seite

    Landkreis Oldenburg –

    Am Freitagmorgen um 08:46 Uhr wurden die Feuerwehren Sage und Großenkneten gemeinsam mit der Feuerwehr Wardenburg zu einer Hilfeleistung auf der Autobahn 29 in Fahrtrichtung Wilhelmshaven, Höhe Wardenburg, alarmiert.

    Aus der Einsatzmeldung ging hervor, das ein Transporter umgekippt ist und möglicherweise noch Personen eingeklemmte sind.

    Aufgrund dieser unklaren Lage wurden neben der Polizei und einem Rettungswagen vorsorglich die drei genannten Feuerwehren zur Einsatzstelle alarmiert.

    Positiv zu erwähnen ist, dass die sich stauenden Fahrzeuge eine vorbildliche Rettungsgasse gebildet hatten. So konnten alle Einsatzkräfte zügig die Unfallstelle erreichen.

    Nach einer ersten Erkundung stellte sich heraus, dass keine Person im Fahrzeug eingeklemmt war. Der Fahrer hatte dieses bereits verlassen und wurde durch den Rettungsdienst betreut.

    Zur Sicherung der Einsatzstelle klemmten die Sager Einsatzkräfte die Fahrzeugbatterie ab. Hierfür musste die Frontscheibe des Transporters mit einer Glassäge entfernt werden. Im Anschluss konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

    Die Gemeindefeuerwehr Großenkneten war mit vier Fahrzeugen für rund eine Stunde im Einsatz.

  • Fahrzeugbrand nach Verkehrsunfall – Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Frankfurt

    Fahrzeugbrand nach Verkehrsunfall – Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Frankfurt

    Fahrzeugbrand nach Verkehrsunfall – Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Frankfurt

    Montabaur

    Heiligenroth, 13. Juni 2025 – Nach einer Kettenreaktion auf der BAB 3 Richtung Frankfurt kam es
    am Freitagnachmittag zu einem mehrfachen Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen.

    Der Vorfall ereignete sich gegen 16:32 Uhr bei Kilometer 88, auf dem linken von drei Fahrstreifen
    nahe Heiligenroth.

    Kettenreaktion mit schwerwiegenden Folgen

    Ein Fahrzeug musste wegen stockendem Verkehr abbremsen.

    Eine 25-jährige Fahrerin aus dem Raum Koblenz erkannte die Situation zu spät und fuhr dem Vordermann leicht auf. Das dritte Fahrzeug konnte noch rechtzeitig stoppen. Doch der vierte Pkw, gesteuert von
    einem 30-jährigen Mann aus dem Raum Köln, prallte auf die stehenden Fahrzeuge – mit folgenschwerem Ergebnis.

    Pkw gerät in Vollbrand – Fahrbahn stark beschädigt

    Das hinterste Fahrzeug fing sofort Feuer und brannte vollständig aus.

    Durch die enorme Hitzeentwicklung wurde der linke Fahrstreifen der A3 stark beschädigt und bleibt
    bis auf Weiteres gesperrt.

    Glücklicherweise blieb es bei Sachschäden im mittleren fünfstelligen Bereich – niemand wurde verletzt.

    Vollsperrung, Stau und illegale Fahrmanöver

    Die Richtungsfahrbahn Frankfurt musste für über 90 Minuten voll gesperrt werden, was im
    Feierabend- und Wochenendverkehr zu einem erheblichen Rückstau führte.

    Besonders besorgniserregend:

    Mehrere Verkehrsteilnehmer fuhren auf der A3 rückwärts, um am Autobahndreieck Dernbach auf
    die A48 zu wechseln.

    Die Polizei kündigt konsequente Ermittlungen und Sanktionen gegen diese gefährlichen Verstöße an.

    Appell der Polizei

    Die Polizei warnt eindringlich: Rückwärtsfahren auf der Autobahn ist lebensgefährlich und strafbar.

    Verkehrsteilnehmer werden gebeten, Rettungs- und Einsatzkräfte nicht zu behindern und den
    Anweisungen vor Ort Folge zu leisten.