Schlagwort: Verkehrsunfall Koblenz

  • Schwerer Motorradunfall auf der Südbrücke in Koblenz nach Folgeunfall

    Schwerer Motorradunfall auf der Südbrücke in Koblenz nach Folgeunfall

    Unfall auf der Südbrücke in Koblenz 

    Ein Unfall auf der Südbrücke in Koblenz hat am Dienstag (10. März 2026) zu einem schweren Folgeunfall geführt. Gegen 14:10 Uhr kollidierten zunächst zwei Pkw beim Fahrstreifenwechsel stadteinwärts.

    Beide Fahrzeuge blieben anschließend auf dem äußerst linken Fahrstreifen stehen.

    Die Unfallstelle war nach ersten Erkenntnissen zunächst nicht abgesichert. Dadurch entstand eine gefährliche Situation für den nachfolgenden Verkehr.

    Folgeunfall durch Notbremsung

    Ein nachfolgendes Fahrzeug bemerkte die auf der Fahrbahn stehenden Autos zu spät und musste eine starke Notbremsung durchführen. Ein hinter diesem Pkw fahrender Zweiradfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren.

    Der Motorradfahrer prallte auf das bremsende Fahrzeug auf.

    Durch den Aufprall wurde der Fahrer von seinem Zweirad geschleudert und zog sich schwere Verletzungen zu.

    Bei dem Verletzten handelt es sich um einen 54-jährigen Mann aus Koblenz. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Koblenzer Krankenhaus.

    Verkehr zeitweise eingeschränkt

    Für die polizeiliche Unfallaufnahme musste die Fahrbahn der Südbrücke kurzfristig gesperrt werden. Der Verkehr konnte jedoch größtenteils über einen Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden.

    Kurz vor 15 Uhr gaben Einsatzkräfte die Fahrbahn wieder vollständig für den Verkehr frei. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

    Polizei warnt nach Unfall auf der Südbrücke Koblenz

    Nach dem Unfall auf der Südbrücke in Koblenz weist die Polizei ausdrücklich auf wichtige Sicherheitsregeln hin.
    Unfallstellen müssen unmittelbar abgesichert und für andere Verkehrsteilnehmer deutlich gekennzeichnet werden.

    Außerdem sollten Fahrzeuge nach sogenannten Bagatellunfällen schnellstmöglich von der Fahrbahn entfernt
    werden. Verkehrsteilnehmer müssen dafür nicht zwingend auf die Polizei warten.

    Nach Angaben der Polizei entstehen durch stehengebliebene Fahrzeuge auf Fahrstreifen oft zusätzliche Gefahrenlagen, die weitere Unfälle verursachen können.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Einsätzen und Verkehrsunfällen findest du auch im Bereich News, in den überregionalen Meldungen aus Deutschland sowie im Themenbereich Verkehr.

    Offizielle Informationen veröffentlicht auch das Polizeipräsidium Rheinland-Pfalz.

  • Zwei Unfälle auf der A48 bei Koblenz sorgen am Dienstagabend für Verkehrsbehinderungen

    Zwei Unfälle auf der A48 bei Koblenz sorgen am Dienstagabend für Verkehrsbehinderungen

    Verkehrsunfälle auf A48 Koblenz

    Am Dienstagabend, dem 28. Oktober 2025, kam es auf der Bundesautobahn 48 in Fahrtrichtung Dernbacher Dreieck zu zwei Verkehrsunfällen, die für erhebliche Behinderungen im Feierabendverkehr sorgten.

    Erster Unfall: LKW touchiert PKW auf der Rheinbrücke

    Gegen 17:30 Uhr ereignete sich der erste Unfall auf der Rheinbrücke im Bereich der A48.

    Ein LKW-Fahrer übersah beim Fahrstreifenwechsel einen rechts neben ihm fahrenden PKW und touchierte diesen.
    Beide Fahrzeuge wurden beschädigt, verletzt wurde jedoch niemand.

    Während der Unfallaufnahme musste der rechte Fahrstreifen gesperrt werden.

    Dadurch bildete sich ein Rückstau, der bis in den Bereich der Anschlussstelle Koblenz-Nord reichte. Der Verkehr wurde einspurig
    an der Unfallstelle vorbeigeführt.

    Zweiter Unfall: Motorradfahrer prallt gegen PKW

    Etwa 45 Minuten später, gegen 18:15 Uhr, kam es in der Anschlussstelle Koblenz-Nord zu einem weiteren Unfall.

    Ein PKW-Fahrer musste aufgrund stockenden Verkehrs abbremsen. Ein nachfolgender Motorradfahrer erkannte dies rechtzeitig, verlor jedoch beim Bremsen die Kontrolle, stürzte und rutschte mit seinem Motorrad in das Heck des vorausfahrenden Fahrzeugs.

    Der Motorradfahrer wurde mit Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme und die anschließenden Reinigungsarbeiten blieb die Anschlussstelle vollständig gesperrt. Der Verkehr wurde
    über die umliegenden Anschlussstellen umgeleitet.

    Einsatzkräfte und Maßnahmen

    Im Einsatz befanden sich die Polizeiautobahnstation Montabaur sowie die Berufsfeuerwehr Koblenz.

    Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstellen ab, leiteten den Verkehr und reinigten die Fahrbahn. Gegen 20:00 Uhr konnten alle Sperrungen aufgehoben werden, der Verkehr floss anschließend wieder störungsfrei.

    Hinweis für Verkehrsteilnehmer

    Die Polizei mahnt zur Vorsicht bei Spurwechseln und appelliert an Motorradfahrer, stets ausreichenden Sicherheitsabstand einzuhalten. Weitere Informationen zu aktuellen Verkehrsmeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/verkehr.

    Auch die Polizei Rheinland-Pfalz informiert regelmäßig über aktuelle Ereignisse und Verkehrshinweise.

  • Unfall mit Kuh auf der A 48 bei Ransbach-Baumbach

    Unfall mit Kuh auf der A 48 bei Ransbach-Baumbach

    Autofahrer kollidiert mit Kuh

    Am Dienstagabend kam es auf der A 48 bei Ransbach-Baumbach zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Gegen 20:45 Uhr meldete die Autobahnpolizei Montabaur eine entwichene Kuh, die sich unmittelbar neben der Fahrbahn aufhielt. Nur eine Minute später folgte die Meldung über die Kollision mindestens eines Fahrzeuges mit dem Tier.

    Fahrzeugführer schwer verletzt

    Bei dem Zusammenstoß erlitt ein Autofahrer schwere Verletzungen. Einsatzkräfte mussten die Person aus dem Fahrzeug befreien, da sie eingeklemmt war. Der Verletzte wurde anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Rettungsmaßnahmen liefen unmittelbar nach dem Unfall an und dauerten mehrere Stunden.

    Sperrung und Staubildung

    Die Fahrtrichtung Koblenz der A 48 war während der Unfallaufnahme voll gesperrt. Erst nach Abschluss der Ermittlungsarbeiten konnte die Strecke wieder freigegeben werden. Aktuell kommt es jedoch weiterhin zu Staubildungen. Autofahrer müssen mit Verzögerungen rechnen.

    Unfallursache noch unklar

    Wie die Kuh auf die Fahrbahn gelangen konnte, ist bislang ungeklärt. Die Polizei ermittelt die genauen Umstände. Hinweise auf ein mögliches Ausbrechen aus einem nahegelegenen Stall oder eine unzureichende Sicherung liegen bisher nicht vor.

    Appell an Verkehrsteilnehmer

    Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer darum, von Nachfragen abzusehen. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, erfolgt eine unaufgeforderte Nachberichterstattung. Tierunfälle auf Autobahnen stellen ein erhebliches Risiko dar und führen häufig zu schweren Folgen für Mensch und Tier.

    Weitere regionale Nachrichten finden Sie auf unseren Seiten zu Deutschland und Verkehr.

  • Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person nähe Kirchwald

    Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person nähe Kirchwald

    Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person

    Kirchwald, L10

    Am 18.08.2025, befuhr gegen 18:10 Uhr eine 48-jährige Fahrzeugführerin mit einem Motorroller die L 10, aus Richtung Bürresheimer Schloß kommend, in Fahrtrichtung Kirchwald.

    Im Bereich einer Linkskurve verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab, wo sie mit der dortigen Felswand kollidierte. Die Frau erlitt bei dem Unfallhergang schwere, aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen.

    Ein Notarzt und das DRK waren vor Ort und brachten die Verletzte in ein Krankenhaus nach Koblenz. Der nicht mehr fahrbreite Rolle wurde durch Angehörige geborgen.