Schlagwort: vermisster Junge

  • 12-jähriger aus Klinik in Riedstadt vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    12-jähriger aus Klinik in Riedstadt vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    12-jähriger Milo Carsten Richter aus Riedstadt vermisst

    Die Polizei fahndet derzeit öffentlich nach dem 12-jährigen Milo Carsten Richter. Seit Donnerstagmorgen, dem 08.01., gilt der Junge als vermisst. Milo verschwand aus einer Kinder- und Jugendklinik in Riedstadt, nachdem er die Einrichtung gegen 9.00 Uhr verlassen hatte. Trotz intensiver Suchmaßnahmen konnte die Polizei den Jungen bislang nicht auffinden.

    Da alle bisherigen Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen ohne Erfolg blieben, entschied sich die Polizei nun für eine Öffentlichkeitsfahndung mit Foto. Die Ermittler erhoffen sich dadurch neue Hinweise aus der Bevölkerung.

    Beschreibung des vermissten Jungen

    Der 12-jährige Milo Carsten Richter ist etwa 1,55 Meter groß und hat eine schlanke Statur. Er besitzt braune Augen sowie kurze braune Haare. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er eine olivgrüne Winterjacke, einen dunklen Kapuzenpullover und dunkle Turnschuhe.

    Nach Angaben der Polizei bestehen familiäre Bezüge in den Odenwaldkreis. Daher schließen die Ermittler nicht aus, dass sich der Junge auch außerhalb von Riedstadt aufhalten könnte.

    Polizei bittet dringend um Hinweise

    Die Kriminalpolizei setzt weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer den 12-jährigen gesehen hat oder Angaben zu seinem aktuellen Aufenthaltsort machen kann, soll sich umgehend bei den Behörden melden.

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Rüsselsheim, Kommissariat 10, unter der Telefonnummer 06142 / 6960 entgegen. Alternativ können sich Zeugen an jede andere Polizeidienststelle wenden.

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region

    Aktuelle Vermisstenfälle und Polizeimeldungen findest Du jederzeit auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Hessen bereit.

    Die Polizei bittet darum, das Foto des Vermissten aufmerksam zu betrachten und Informationen umgehend weiterzugeben. Jede Beobachtung kann entscheidend sein.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 11-jähriger aus Ennepetal vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    11-jähriger aus Ennepetal vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    Vermisstenfall in NRW

    Die Polizei im Ennepe-Ruhr-Kreis sucht seit Montag (22. September) nach dem 11-jährigen Leon aus Ennepetal. Der Junge verschwand nach Angaben der Behörden, als er nicht wie vereinbart zu seiner Wohngruppe in der Jugendhilfeeinrichtung „Ev. Stiftung Loher Nocken“ zurückkehrte.

    Verschwinden in den Abendstunden

    Leon verließ am Montag seine Einrichtung und kehrte nicht zurück. Ein Polizeisprecher erklärte, dass der Junge vermutlich im Ruhrgebiet unterwegs ist. Angehörige wohnen in Mülheim an der Ruhr, sodass ein Aufenthalt dort möglich erscheint. Kontaktpersonen haben Leon zuletzt erreicht und mitgeteilt, dass es ihm gut geht. Laut Polizei gibt es derzeit keine Hinweise auf ein Verbrechen oder eine akute Gefährdung.

    So sieht Leon aus

    Die Polizei beschreibt Leon wie folgt:

    • circa 1,50 Meter groß
    • schlanke Figur
    • blonde Haare
    • braune Augen

     

    Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug Leon eine schwarze Jacke, blaue Jeans und dunkelblaue Sneaker der Marke „Champion“. Auffällig: Er führte einen dunkelblauen Schulrucksack mit und hatte sieben seiner Schnuffeltücher dabei, die für ihn von großer emotionaler Bedeutung sind.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer den 11-jährigen Jungen gesehen hat oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen kann, soll sich telefonisch unter 02333/9166-0 melden. Hinweise können auch über das Online-Formular der Polizei NRW übermittelt werden.

    Verbindungen in das Ruhrgebiet

    Da Leon familiäre Bindungen nach Mülheim an der Ruhr hat, geht die Polizei davon aus, dass er sich in einer Stadt im Ruhrgebiet aufhält. Bürgerinnen und Bürger in der Region werden daher gebeten, besonders aufmerksam zu sein.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auch in unserem News-Bereich sowie unter Fahndungen.

  • Leiche von vermisstem 13-Jährigen auf Bahngleisen gefunden

    Leiche von vermisstem 13-Jährigen auf Bahngleisen gefunden

    Tragischer Fund im Lausitzer Seenland 

    Hoyerswerda (Sachsen) –

    Zwei Tage lang suchte die Polizei nach dem vermissten 13-jährigen Karel im Lausitzer Seenland.

    Am Dienstag wurde er tot am Rand der Bahnstrecke Richtung Polen entdeckt.

    Der Junge wurde zuletzt am Sonntag gegen 19:30 Uhr am Silbersee im Ortsteil Friedersdorf gesehen.

    Er trug ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze kurze Hose.

    Später wurde sein Handy rund zehn Kilometer entfernt am Scheibesee geortet. Danach verlor sich
    jede Spur.

    Mit großem Aufwand suchte die Polizei den Jungen.

    Einsatzkräfte, Drohnen und Hubschrauber durchkämmten die Wälder und Seen der Region. Es wurde vermutet, dass Karel sich verlaufen hatte.

    Ein Zeuge meldete schließlich eine leblose Person an der Bahnstrecke zwischen Lohsa und Knappenrode. Die Polizei identifizierte den Jungen als Karel.

    Die Mutter befindet sich in seelsorgerischer Betreuung.

    Der Junge war mit seiner Familie im Zelt-Urlaub am
    Silbersee.

    Sie waren erst am Samstag
    angekommen.

    Laut Aussage der Mutter wollte die Familie am nächsten Tag die Wakeboard-Anlage besuchen.
    Offenbar verließ der Junge trotz Verbot das Camp zu Fuß.

    Nach Informationen ist Karel Sohn eines tschechischen Diplomaten.

    Das tschechische Generalkonsulat in Dresden steht in Kontakt mit der Familie und der Polizei.
    Weitere Details werden nicht veröffentlicht.

    Das Lausitzer Seenland ist ein beliebtes Urlaubsgebiet mit vielen Radwegen und Badeseen.

    Die Suche erfolgte gemeinsam mit der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV).

    Die Bahnstrecke in der Nähe wird vorwiegend von Güterzügen genutzt.

    Ob der Junge sich verlaufen hat, auf die Gleise gelangte und von einem Zug erfasst wurde,
    wird aktuell von der Kriminalpolizei
    untersucht.

  • Suche nach vermisstem Jungen endet tragisch

    Suche nach vermisstem Jungen endet tragisch

    Suche nach vermisstem Jungen endet tragisch

    Diepholz

    Eine Vermisstensuche am gestrigen Nachmittag in Syke Barrien endete tragisch.

    Ein 13-jähriger Junge wurde am gestrigen Nachmittag durch seine Familie als vermisst gemeldet.

    Die Polizei und Rettungskräfte starteten umgehend mit der Personensuche.

    Hierzu wurden unter anderem Fährtenspürhunde angefordert. Im Rahmen der Personensuche konnte durch die Einsatzkräfte der Polizei gegen 17:30 Uhr ein lebloser Junge im Mühlenteich in Barrien festgestellt werden.

    Durch die Einsatzkräfte konnte der leblose Junge als der vermisste 13-Jährige identifiziert werden. Bereits beim Auffinden waren keine Vitalzeichen mehr festzustellen. Die Polizei befasst sich nun mit den weiteren Ermittlungen zur genauen Todesursache. Eine Fremdeinwirkung kann ausgeschlossen werden.

  • Suche nach vermisstem Jungen durch Laserangriff gestört

    Suche nach vermisstem Jungen durch Laserangriff gestört

    Polizei-Hubschrauber suchte 9-jährigen Jungen in Hörde – Mann blendete Piloten mit einem Laserpointer

    Dortmund

    Mit einem Hubschrauber unterstützte die Dortmunder Polizei am Dienstagabend (22.4.2025) ab 20 Uhr die fast zweieinhalb Stunden dauernde Suche nach einem vermisst gemeldeten 9-jährigen Jungen.

    Der Schüler kehrte am späten Abend, um 22.15 Uhr, wohlbehalten nach Hause zurück. Die weitere Suche u. a. mit einem Mantrailer und der Bereitschaftspolizei konnte abgebrochen werden.

    Während der Polizeihubschrauber den Raum Hörde absuchte, blendete ein zunächst unbekannter Mann von einem Balkon eines Hauses an der Niederhofener Straße in Hörde die Hubschrauber-Besatzung mit einem Laserpointer. Kurzzeitig musste der Pilot deshalb aus Sicherheitsgründen die Suche nach dem vermissten Kind abbrechen.

    Mit spezieller Kameratechnik konnte die am Flughafen in Dortmund stationierte Hubschrauberbesatzung den Tatverdächtigen um 21.35 Uhr noch während der Tat genau lokalisieren. Dabei hielt der zunächst Unbekannte ein Messer in der Hand. Keine zehn Minuten später forderte ein Streifenteam der Polizei mit gezogenen Schusswaffen den Mann auf, die Wohnungstür zu öffnen und sich auf den Boden zu legen. Grund dafür war das erkannte Messer.

    Die Polizeibeamten fesselten den 37-jährigen Mann vor der Wohnungstür im Mehrfamilienhaus und stellten den Laserpointer sicher. Die Polizisten führten eine Gefährderansprache durch und wiesen den Tatverdächtigen auf die Konsequenzen seines Handelns hin. Er gab an, den Einsatz nicht weiter zu stören.

    Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den Dortmunder.

    Der Tatvorwurf: gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr (§ 315 Strafgesetzbuch).