Schlagwort: Vollbrand

  • Auto in Vollbrand – A40 voll gesperrt

    Auto in Vollbrand – A40 voll gesperrt

    Pkw brennt auf der A40 bei Bochum-Hamme komplett aus 

    Ein Pkw-Brand auf der A40 bei Bochum-Hamme hat am gestrigen Nachmittag einen Feuerwehreinsatz auf der Autobahn ausgelöst. Die Feuerwehr Bochum wurde um 17:33 Uhr zu einem brennenden Fahrzeug auf die BAB 40 in Höhe der Anschlussstelle Hamme in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand der Pkw mit Verbrennungsmotor bereits in Vollbrand.

    Die Feuerwehr leitete die Brandbekämpfung sofort ein. Ein Trupp unter Atemschutz ging gegen die Flammen vor und setzte zunächst Wasser ein. Anschließend nutzten die Einsatzkräfte Löschschaum, um den Brand vollständig zu löschen. Der Pkw-Brand auf der A40 bei Bochum-Hamme machte eine umfassende Absicherung der Einsatzstelle erforderlich.

    A40 während der Löscharbeiten voll gesperrt

    Für die Dauer der Löscharbeiten musste die A40 in Fahrtrichtung Dortmund vollständig gesperrt werden. Dadurch blieb der Bereich rund um die Anschlussstelle Hamme während des Feuerwehreinsatzes vorübergehend nicht passierbar. Die Maßnahmen dienten dazu, die Brandbekämpfung sicher durchzuführen und die Einsatzkräfte auf der Fahrbahn zu schützen.

    Neben dem eigentlichen Feuer mussten die Einsatzkräfte auch ausgelaufene Betriebsmittel aufnehmen. Diese traten aus dem ausgebrannten Fahrzeug aus. Die Feuerwehr nahm die Stoffe auf beziehungsweise streute sie ab, um weitere Gefahren auf der Fahrbahn zu verhindern.

    Keine Verletzten bei dem Einsatz

    Nach Angaben der Feuerwehr wurden bei dem Pkw-Brand auf der A40 bei Bochum-Hamme keine Menschen verletzt. Das Fahrzeug brannte jedoch vollständig aus. Die Einsatzkräfte arbeiteten den Vorfall zügig ab und beendeten den Einsatz nach rund 45 Minuten.

    Diese Kräfte waren vor Ort

    Im Einsatz befand sich ein gemischter Löschzug der Feuerwachen Wattenscheid und Innenstadt. Die Feuerwehr übernahm sowohl die Brandbekämpfung als auch die Sicherung der Einsatzstelle und die Aufnahme der ausgelaufenen Betriebsmittel.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du auch in unserer Kategorie Bochum. Überregionale Einsätze und Entwicklungen gibt es außerdem in der Rubrik Deutschland. Informationen zur Feuerwehr und zum Rettungsdienst in Bochum stehen auf der offiziellen Seite der Stadt Bochum.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Vollbrand in Dommershausen: Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei

    Vollbrand in Dommershausen: Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei

    Nachtragsmeldung zum Vollbrand in Dommershausen: 

    Die Löscharbeiten an dem betroffenen Einfamilienhaus mit angebauter Scheune sind inzwischen vollständig abgeschlossen. Durch das Feuer entstand erheblicher Sachschaden an der Immobilie. Nach ersten Einschätzungen beläuft sich der Zeitwert des Gebäudes auf etwa 90.000 bis 100.000 Euro.

    Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich nach aktuellem Ermittlungsstand keine der im Anwesen gemeldeten Personen im Gebäude. Hinweise auf verletzte oder geschädigte Personen liegen derzeit nicht vor.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Diese dauern weiterhin an.

    Vollbrand in Dommershausen: Einfamilienhaus steht in Flammen

    In Dommershausen läuft seit den frühen Morgenstunden ein umfangreicher Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Grund ist ein gemeldeter Vollbrand, bei dem ein Einfamilienhaus vollständig in Flammen stehen soll. Zahlreiche Kräfte aus den umliegenden Ortschaften rückten aus, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen.

    Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort

    Mehrere Feuerwehreinheiten aus der Region befinden sich aktuell im Einsatz. Zudem unterstützen Kräfte des Rettungsdienstes sowie Beamte der Polizeiinspektion Simmern die Maßnahmen vor Ort.

    Die Einsatzkräfte sichern den Brandort, koordinieren die Löscharbeiten und gewährleisten die medizinische Absicherung.

    Der Vollbrand in Dommershausen sorgt für eine starke Rauchentwicklung. Feuerwehrkräfte arbeiten unter Hochdruck daran, das Feuer einzudämmen und ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern.

    Ermittlungen zur Brandursache laufen

    Zur Brandursache liegen derzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor. Auch das genaue Schadensausmaß kann momentan noch nicht beziffert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und wird die Ursache des Vollbrand in Dommershausen umfassend untersuchen.

    Ob Personen verletzt wurden oder sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Gebäude befanden, ist derzeit ebenfalls Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Sobald gesicherte Informationen vorliegen, werden die Behörden nachberichten.

    Weitere Informationen folgen

    Die Einsatzmaßnahmen dauern aktuell an. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren und die Arbeit der Rettungskräfte nicht zu behindern.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auch in unserer Kategorie News sowie unter Deutschland.

  • Taxi fängt während der Fahrt Feuer: Mercedes brennt in Schneppenbaum komplett aus

    Taxi fängt während der Fahrt Feuer: Mercedes brennt in Schneppenbaum komplett aus

    Mercedes steht an der Uedemer Straße in Vollbrand

    Schneppenbaum. Ein Fahrzeugbrand hat am späten Mittwochabend (18.02.2026) einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Um 23:06 Uhr alarmierte die Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau mit dem Einsatzstichwort „Fahrzeugbrand groß“ zur Uedemer Straße in Schneppenbaum.

    Vor Ort brannte ein Taxi der Marke Mercedes, das während der Fahrt in Brand geraten war. Nach Angaben der Feuerwehr bemerkte der Fahrer zuvor einen technischen Defekt, als er aus Richtung Uedem kommend unterwegs war. Er reagierte geistesgegenwärtig, stellte das Fahrzeug im Bereich des Friedhofs rechtzeitig ab und verließ es. Der Fahrer blieb unverletzt.

    Fahrgäste befanden sich nicht an Bord. Dadurch blieb der Vorfall ohne Personenschaden – dennoch entstand erheblicher Sachschaden.

    Fahrzeug stand beim Eintreffen bereits in Vollbrand

    Als die ersten Einsatzkräfte an der Uedemer Straße eintrafen, stand das Taxi bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Zwei Trupps gingen unter schwerem Atemschutz mit Schnellangriffseinrichtungen vor.

    Die Einsatzkräfte brachten das Feuer zügig unter Kontrolle und löschten den Brand anschließend vollständig ab. Zur Unterstützung setzte die Feuerwehr auch Löschschaum ein.

    Taxi brennt vollständig aus – Betriebsstoffe laufen aus

    Der Mercedes brannte bei dem Einsatz komplett aus. Im Anschluss kümmerte sich die Feuerwehr um die Gefahrenabwehr an der Einsatzstelle. Auslaufende Betriebsstoffe streute die Feuerwehr ab, um weitere Risiken zu verhindern.

    Zusätzlich stellte die Feuerwehr Warnschilder auf. Damit sollten Verkehrsteilnehmer auf mögliche Gefahrenstellen aufmerksam gemacht werden, die durch Rückstände oder Verschmutzungen auf der Fahrbahn entstehen konnten.

    Hinweise für Verkehrsteilnehmer

    Die Feuerwehr bittet in solchen Fällen grundsätzlich darum, Einsatzstellen weiträumig zu umfahren und besondere Vorsicht walten zu lassen. Gerade nach Fahrzeugbränden können Öl, Schaumreste oder Löschwasser die Fahrbahn rutschig machen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen und Präventionstipps rund um Brände und technische Hilfeleistungen bietet außerdem der Deutsche Feuerwehrverband.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Großbrand in Königstor: Hallenkomplex vollständig zerstört

    Großbrand in Königstor: Hallenkomplex vollständig zerstört

    Großbrand in Königstor: Hallenkomplex vollständig ausgebrannt

    Ein Großbrand in Königstor hat in der Nacht zu Sonntag einen massiven Einsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Im Ortsteil Königstor stand ein größerer Hallenkomplex in der Schumannstraße in Vollbrand. Eine Druckerei sowie eine Autowerkstatt wurden dabei vollständig zerstört. 

    Feuer bricht in den frühen Morgenstunden aus

    Nach bisherigen Erkenntnissen erreichte gegen 03:40 Uhr ein Notruf über die 110 die Polizeileitstelle. Bereits kurze Zeit später rückten erste Einsatzkräfte zur gemeldeten Adresse aus. Vor Ort stellten sie eine massive Rauchentwicklung fest. Innerhalb weniger Minuten griffen die Flammen auf den gesamten Hallenkomplex über, sodass das Gebäude kurze Zeit später in Vollbrand stand.

    Aufgrund der enormen Hitzeentwicklung und der starken Rauchwolken sperrten die Einsatzkräfte die Hahler Straße zwischen dem Bayernring und der Wittelsbacher Allee vollständig. Die Maßnahmen sollten sowohl die Löscharbeiten sichern als auch die Bevölkerung schützen.

    Bewohner vorsorglich evakuiert

    Ein angrenzendes Wohngebäude räumten Polizei und Feuerwehr vorsorglich. Die betroffenen Bewohner mussten ihre Wohnungen für rund zweieinhalb Stunden verlassen. Nach Abschluss der ersten Sicherungsmaßnahmen konnten sie in ihre Wohnungen zurückkehren. Nach aktuellem Stand kamen keine Anwohner zu Schaden.

    Feuerwehrmann leicht verletzt

    Während des Einsatzes zog sich eine Einsatzkraft der Feuerwehr leichte Verletzungen zu. Rettungskräfte behandelten den Feuerwehrmann noch vor Ort ambulant. Weitere Verletzte meldeten die Behörden bislang nicht.

    Brandursache weiterhin unklar

    Warum es zu dem Großbrand in Königstor kam, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei beschlagnahmte den Brandort und leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Brandexperten sollen in den kommenden Tagen prüfen, wie das Feuer entstehen konnte.

    Auch die Höhe des entstandenen Sachschadens lässt sich aktuell noch nicht beziffern. Aufgrund der vollständigen Zerstörung der Druckerei und der Autowerkstatt gehen die Ermittler jedoch von einem erheblichen Schaden aus.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Verkehr. Offizielle Informationen veröffentlichen zudem die Polizei und der Deutsche Feuerwehrverband.

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  • Vollbrand eines Fachwerkhauses in Reichenberg: Feuerwehr lässt Gebäude kontrolliert abbrennen

    Vollbrand eines Fachwerkhauses in Reichenberg: Feuerwehr lässt Gebäude kontrolliert abbrennen

    Vollbrand eines Fachwerkhauses in Reichenberg

    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in Reichenberg zu einem schweren Brandereignis. Gegen 01:10 Uhr ging über den Notruf die Meldung über einen Vollbrand eines Fachwerkhauses in Reichenberg ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Die Flammen hatten sich schnell im gesamten Haus ausgebreitet, sodass ein Innenangriff nicht mehr möglich war.

    Zahlreiche Feuerwehrkräfte rückten umgehend an und begannen mit den Löscharbeiten. Aufgrund der massiven Brandentwicklung und der Bauweise des Fachwerkhauses entschied sich die Einsatzleitung, das Gebäude kontrolliert abbrennen zu lassen. Die Feuerwehr überwacht das Brandobjekt bis in die Morgenstunden, um ein erneutes Aufflammen oder ein Übergreifen des Feuers zu verhindern.

    Bewohner erleidet Rauchintoxikation

    Zunächst galt der Bewohner des Hauses als unverletzt. Im weiteren Verlauf stellte sich jedoch heraus, dass der Mann Rauch eingeatmet hatte. Der Rettungsdienst versorgte den Bewohner noch an der Einsatzstelle und brachte ihn anschließend mit einer Rauchintoxikation in ein nächstgelegenes Krankenhaus. Nach aktuellem Stand erlitt er leichte Verletzungen.

    Scheune beschädigt – größerer Schaden verhindert

    Eine unmittelbar neben dem brennenden Fachwerkhaus stehende Scheune wurde durch die Hitze und Funkenflug leicht in Mitleidenschaft gezogen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderten die Einsatzkräfte jedoch eine Brandausbreitung auf weitere Gebäude. Die Nachlöscharbeiten gestalten sich aufgrund der Glutnester aufwendig.

    K90 voll gesperrt – Umleitungen eingerichtet

    Während des Feuerwehreinsatzes sperrten die Behörden die durch Reichenberg führende Kreisstraße K90 vollständig. Die Feuerwehr benötigt die Straße, um eine ausreichende Wasserzufuhr sicherzustellen. Verkehrsteilnehmer müssen mit Einschränkungen rechnen. Bewohner der benachbarten Ortschaft Reitzenhain werden gebeten, in Richtung Niederwallmenach auszuweichen.

    Ermittlungen folgen nach Abschluss der Löscharbeiten

    Zur Brandursache liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Die Polizei wird die Ermittlungen aufnehmen, sobald der Brandort freigegeben ist. Aktuell bitten die Einsatzkräfte darum, von weiteren Anfragen abzusehen. Eine Nachberichterstattung soll zeitnah erfolgen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Verkehr und Deutschland. Offizielle Informationen veröffentlichen unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz sowie die Feuerwehr.

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  • Vollbrand eines Holzunterstandes in Büchel – Kriminalpolizei bittet um Hinweise

    Vollbrand eines Holzunterstandes in Büchel – Kriminalpolizei bittet um Hinweise

    Vollbrand eines Holzunterstandes in Büchel  

    In der Nacht vom 01. auf den 02. Januar 2026 kam es im Ortsbereich von Büchel zu einem Vollbrand eines Holzunterstandes.

    Der Brand ereignete sich auf einem Grundstück an der Hauptstraße in Höhe der Ecke Herrenstraße und sorgte für einen nächtlichen Großeinsatz mehrerer Feuerwehren.

    Bundeswehrangehörige entdecken Brand frühzeitig

    Besonders entscheidend für den weiteren Verlauf war die Aufmerksamkeit zufällig vorbeifahrender Bundeswehrangehöriger.

    Sie bemerkten den Brand frühzeitig und setzten umgehend den Notruf ab. Durch dieses schnelle Handeln konnte wertvolle Zeit gewonnen werden, bevor sich die Flammen weiter ausbreiteten.

    Schnelles Eingreifen mehrerer Freiwilliger Feuerwehren

    Die alarmierten Freiwilligen Feuerwehren aus Büchel, Gevenich, Ulmen und Alflen trafen kurze Zeit später am Einsatzort ein.

    Beim Eintreffen stand der Holzunterstand, der mit Brennholz gefüllt war, bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte leiteten sofort umfangreiche Löschmaßnahmen ein und konzentrierten sich darauf, ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude zu verhindern.

    Dank des koordinierten und schnellen Eingreifens gelang es den Feuerwehrleuten, die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

    Ein angrenzendes Wohnhaus blieb dadurch vor einem Brand
    verschont.

    Lediglich hitzebedingte, leichte Gebäudeschäden wurden dort festgestellt.

    Brandursache noch unklar – Polizei bittet um Hinweise

    Warum es zu dem Vollbrand des Holzunterstandes in Büchel kam, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

    Die Kriminalpolizei Mayen hat die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen und bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe.

    Zeugen, die in der Tatnacht verdächtige Personen, Fahrzeuge oder sonstige ungewöhnliche Beobachtungen im Bereich der Hauptstraße oder Herrenstraße gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise können entscheidend sein, um die Ursache des Brandes aufzuklären. 

  • Feuerwehr-Einsatz in München: Linienbus brennt vollständig aus

    Feuerwehr-Einsatz in München: Linienbus brennt vollständig aus

    Busbrand München: Stadtbus geht in Vollbrand  

    Am Mittwochmorgen meldeten zahlreiche Anrufer einen brennenden Stadtbus in München. Als die ersten Kräfte eintrafen, stand der Bus bereits auf voller Länge in Flammen. Der Einsatzleiter reagierte sofort und ließ zwei Schaumrohre sowie zwei weitere C-Rohre vornehmen. Die Teams konnten den Busbrand München nach etwa 30 Minuten löschen, meldeten „Feuer aus“ und starteten anschließend umfangreiche Nachlöscharbeiten bis 7:00 Uhr.

    Fahrer verletzt – Rettungsdienst bringt ihn in Klinik

    Der etwa 50-jährige Busfahrer leitete vor Eintreffen der Feuerwehr eigene Löschversuche ein. Diese Maßnahmen blieben erfolglos. Dabei atmete der Mann Rauch ein. Der Rettungsdienst behandelte ihn vor Ort und transportierte ihn zur weiteren medizinischen Abklärung in eine Klinik. Weitere Verletzte sind nach aktuellem Stand nicht bekannt.

    Schäden an umliegenden Gebäuden und Vegetation

    Bei der Kontrolle der Umgebung stellten die Einsatzkräfte mehrere angebrannte Äste, 15 beschädigte Fensterscheiben und geschmolzene Rollladenkästen fest. Eine Brandausbreitung in angrenzende Gebäude verhinderten die Einsatzkräfte rechtzeitig. Dennoch dokumentierten sie sichtbare Hitzeschäden im Nahbereich des Einsatzortes.

    Verkehr: Sperrung und Umleitung der Buslinie

    Ausgelaufene Betriebsstoffe nahmen die Kräfte soweit wie möglich auf. Bis der ausgebrannte Bus geborgen und die Fahrbahn gereinigt ist, bleibt die Straße gesperrt. Die betroffene Buslinie fährt währenddessen eine Umleitung rund um die Schadenstelle. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiträumig meiden und zusätzliche Fahrzeit einplanen.

    Ursache und Schadenshöhe noch unklar

    Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr derzeit keine Informationen vor. Ermittlungen zur Entstehung des Feuers laufen. Die Feuerwehr weist darauf hin, bei Fahrzeugbränden immer den Notruf zu wählen und sich nicht selbst in Gefahr zu bringen.

    Einordnung: Darauf kam es beim Einsatz an

    • Schnelle Brandbekämpfung mit zwei Schaumrohren und zwei C-Rohren
    • „Feuer aus“ nach rund 30 Minuten, Nachlöscharbeiten bis 7:00 Uhr
    • Ein verletzter Fahrer nach Rauchgasexposition
    • Hitzeschäden an Vegetation und Gebäudeteilen im Umfeld
    • Verkehrseinschränkungen: Sperrung und Umleitung

    Die Feuerwehr München unterstreicht, wie wichtig zügige Notrufe und freigehaltene Rettungswege sind. Der Busbrand München zeigt erneut, dass frühzeitige Meldungen und konsequente Absicherung der Einsatzstelle Schäden begrenzen und Menschen schützen.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Sicherheits- und Verkehrshinweise für Bürgerinnen und Bürger finden Sie unter: BlaulichtMYK News, Deutschland-Meldungen, Verkehr & Warnmeldungen

  • Großbrand in Lindenschied: Wohnhaus und Scheune in Vollbrand

    Großbrand in Lindenschied: Wohnhaus und Scheune in Vollbrand

    Lindenschied: Wohnhaus und Scheune im Vollbrand

    In Lindenschied brennt derzeit ein landwirtschaftlicher Gebäudekomplex. Das Anwesen, bestehend aus Wohnhaus und angrenzender Scheune, steht im Vollbrand. Einsatzkräfte der Feuerwehr, unterstützt von Rettungsdienst und Polizei, arbeiten mit Hochdruck an der Brandbekämpfung. Anwohner berichten von deutlich sichtbarem Rauch; die Leitstelle alarmierte aufgrund der Lage mehrere Wehren aus der Umgebung.

    Lagebild und Maßnahmen vor Ort

    Die Feuerwehr baut zahlreiche Strahlrohre und eine stabile Wasserversorgung auf und koordiniert parallel die Abschnittsbildung. Zudem sichert sie angrenzende Gebäude, weil Funkenflug jederzeit neue Brandstellen erzeugen kann. Währenddessen leiten Kräfte des Rettungsdienstes die medizinische Absicherung ein, sodass Hilfe sofort bereitsteht. Nach aktuellem Stand gibt es keine Hinweise auf verletzte Personen. Die Polizei sperrt die Zufahrten weiträumig ab und bittet Schaulustige, die Einsatzstelle zu meiden, damit Rettungsfahrzeuge frei passieren können.

    Ursache unklar – Nachlöscharbeiten geplant

    Zur Brandursache liegen momentan keine gesicherten Informationen vor. Ermittlerinnen und Ermittler nehmen ihre Arbeit auf, sobald die Einsatzleitung den Bereich freigibt. Voraussichtlich ziehen sich die Nachlöscharbeiten bis in die Nachtstunden, weil Holzbalken und Stroh immer wieder auflodern können. Danach folgt eine genaue Begutachtung der Statik. Eigentümer und Nachbarn erhalten Unterstützung durch die Gemeinde, damit sie schnellstmöglich die wichtigsten Dinge regeln.

    Hinweise für Anwohnerinnen und Anwohner

    • Fenster und Türen geschlossen halten, Lüftungen nach Möglichkeit deaktivieren.
    • Rauchwolken weiträumig umfahren, Rettungskräfte nicht behindern.
    • Bei Atembeschwerden den Notruf 112 wählen.

    Einordnung und weiterführende Informationen

    Solche Großbrände in landwirtschaftlichen Komplexen belasten Einsatzkräfte stark, weil gelagerte Materialien und verwinkelte Gebäudeteile die Brandbekämpfung erschweren. Deshalb bündeln die Wehren Kräfte, stimmen Taktik und Wasserförderung sorgfältig ab und arbeiten eng mit der Polizei zusammen. Wir berichten nach, sobald verlässliche Fakten zur Ursache vorliegen und die Einsatzleitung Details freigibt.

    Mehr Hintergründe und aktuelle Entwicklungen finden Sie in unseren Ressorts Rheinland-Pfalz und Deutschland. Offizielle Informationen stellt außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

     

  • Zusammenstoß zweier Sattelzüge – Vollbrand auf der A61 bei Stromberg

    Zusammenstoß zweier Sattelzüge – Vollbrand auf der A61 bei Stromberg

    Schwerer LKW-Unfall: Vollbrand nach Zusammenstoß

    Am Montagnachmittag kam es auf der BAB 61 in Fahrtrichtung Ludwigshafen kurz nach der Anschlussstelle Stromberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Sattelzüge kollidierten, wobei einer der LKW vollständig in Brand geriet. Die Rauchwolken waren weithin sichtbar und führten zu einer Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen.

    Unfallursache und Ablauf

    Ein Sattelzug musste zuvor aufgrund eines technischen Defekts auf dem Seitenstreifen anhalten. Ein nachfolgender LKW prallte wenig später in das stehende Fahrzeug. Durch die Wucht des Aufpralls fing einer der Lastzüge Feuer. Innerhalb weniger Minuten stand das gesamte Gespann in Vollbrand.

    Verletzte und Rettungseinsatz

    Glücklicherweise erlitt nur einer der Unfallbeteiligten leichte Verletzungen. Rettungsdienste und Feuerwehrkräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort und brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Laut Polizei Koblenz blieb ein schwerwiegender Personenschaden aus.

    Verkehrschaos und Vollsperrung

    Die Autobahn musste in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden. Bereits nach zweieinhalb Stunden konnte die Fahrbahn in Richtung Koblenz wieder freigegeben werden. Die Fahrtrichtung Ludwigshafen blieb jedoch voraussichtlich bis 23 Uhr gesperrt, da die Bergungsarbeiten am ausgebrannten LKW noch andauerten.

    Währenddessen leitete die Polizei den Verkehr an den Anschlussstellen Stromberg und Waldlaubersheim ab. Auf den Umleitungsstrecken kam es infolge des erhöhten Verkehrsaufkommens zu mehreren weiteren Unfällen.

    Aktuelle Lage und Ausblick

    Die Feuerwehr arbeitete weiterhin an der Bergung des ausgebrannten Sattelzuges. Autofahrer mussten noch bis in die späten Abendstunden mit erheblichen Behinderungen rechnen. Die Polizei riet Verkehrsteilnehmern, das Gebiet weiträumig zu umfahren und aktuelle Verkehrsmeldungen zu beachten.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz finden Sie in unserer Rubrik Deutschland sowie in der Kategorie News.

    Offizielle Informationen stellt die Polizei Koblenz regelmäßig zur Verfügung.

  • Großbrand in Hobbywerkstatt bei Stahlhofen am Wiesensee – Feuerwehren im Einsatz

    Großbrand in Hobbywerkstatt bei Stahlhofen am Wiesensee – Feuerwehren im Einsatz

    Großbrand in Hobbywerkstatt bei Stahlhofen am Wiesensee – Feuerwehren im Einsatz

    Am Freitag, den 22.08.25, um 14:28 Uhr wurden die Feuerwehren aus Stahlhofen am Wiesensee, Pottum und Höhn alarmiert.

    Bereits von weitem war die Brandstelle sichtbar.

    Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand eine Hobbywerkstatt im Vollbrand. Die Werkstatt grenzte direkt an ein Wohnhaus und ein Waldstück. Sofort stellten die Einsatzkräfte eine Wasserversorgung her. Erste Angriffstrupps rückten mit Atemschutz und Strahlrohren zur Brandbekämpfung vor.

    Durch die enorme Hitze lösten mehrere Gasflaschen in der Werkstatt ihre Sicherheitsventile aus. Das ausströmende Gas entzündete sich sofort. Ein Löschangriff von innen war wegen des eingestürzten Daches nicht mehr möglich.

    Das Feuer wurde von mehreren Seiten von außen bekämpft. Aufgrund der Belastung der Atemschutzgeräteträger wurden die Feuerwehren aus Winnen und Oellingen zur Unterstützung hinzugezogen.

    Eine Wärmebildkamera kam zum Einsatz, um versteckte Glutnester aufzuspüren. Auch ein größerer Holzstapel musste auseinandergezogen und mit einem Wasser-Schaum-Gemisch abgelöscht werden.

    Zum Schutz der Einsatzkräfte war zunächst der Rettungsdienst aus Rennerod vor Ort. Später übernahm der DRK-Ortsverband Westerburg den Rettungsdienst.

    Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Hobbywerkstatt ist vollständig niedergebrannt.

    Zur Sicherung einer geborgenen Acetylen-Gasflasche wurde der Gefahrstoffzug des Westerwaldkreises, Teileinheit Rennerod, hinzugezogen.

  • Großbrand in Unnau-Korb: Wohnhaus durch Scheunenbrand zerstört

    Großbrand in Unnau-Korb: Wohnhaus durch Scheunenbrand zerstört

    Wohnhaus durch Scheunenbrand zerstört

    Unnau-Korb –

    Am Dienstagvormittag, dem 15. Juli 2025, kam es in Unnau-Korb zu einem verheerenden Brand.

    Gegen 10 Uhr geriet eine Scheune in Brand. Die Flammen griffen anschließend auf das angrenzende Wohnhaus über.

    Haus brennt in voller Ausdehnung

    Das betroffene Wohnhaus stand kurze Zeit später in Vollbrand.

    Die Eigentümerin wurde vorsorglich ins Krankenhaus nach Hachenburg gebracht.
    Sie erlitt nach ersten Angaben keine schweren Verletzungen, wurde jedoch medizinisch kontrolliert.

    Nachbarhaus ebenfalls betroffen

    Durch die enorme Hitzeentwicklung wurde auch ein benachbartes Wohnhaus
    beschädigt.

    Der Schaden dort betrifft vor allem die Fassade und Fenster. Personen kamen im gesamten Brandgeschehen nicht ernsthaft zu Schaden.

    Mehrere Feuerwehren im Einsatz

    Feuerwehren aus Nistertal, Bad Marienberg, Hachenburg, Unnau und Kirburg wurden alarmiert. Die Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen und verhinderten ein Übergreifen auf weitere Gebäude. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an.

    Brandursache wird ermittelt

    Die Kriminalinspektion Montabaur übernahm die Ermittlungen. Bereits bei der ersten Begutachtung gab es Hinweise auf eine mögliche technische Ursache. Ein externer Brandgutachter soll in die weiteren Untersuchungen eingebunden werden.

    Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich bei der Kriminalinspektion Montabaur zu melden.

  • PKW-Brand auf der A31/A2

    PKW-Brand auf der A31/A2

    KW Brand im Dreieck A31
    A2
    Bottrop

    Am Sonntagnachmittag gegen 17:00 Uhr gingen bei der Feuerwehr Bottrop zahlreiche Notrufe ein,
    in denen von einem brennenden PKW auf der Autobahn berichtet wurde.

    Daraufhin rückten von der Hauptfeuerwache in Bottrop zwei Hilfeleistungslöschfahrzeuge sowie ein Tanklöschfahrzeug zum Autobahndreieck A31 / A2 aus. Zusätzlich wurde die Freiwillige Feuerwehr Kirchhellen alarmiert. Bereits beim Auffahren auf die Autobahn war eine ca. 10m hohe Rauchsäule zu erkennen, welche auch in Teilen des Bottroper Stadtgebiets sichtbar war. Ein PKW stand auf dem Zubringer von der A31 zur A2 Fahrtrichtung Hannover im Vollbrand.

    Um das Fahrzeug zu löschen wurde der Zubringer für ca. 25 Minuten voll gesperrt. Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer schnell mit einem C-Rohr unter Kontrolle bringen. Zusätzlich wurden einige über die angrenzende Lärmschutzwand ragende Bäume mit Wasser besprüht, um ein Brennen durch aufsteigende Funken zu verhindern.

    Nachdem der PKW gelöscht war, konnten die benutzten Geräte eingepackt und der Zubringer wieder für den Verkehr geöffnet werden. Die beiden Insassen hatten das Fahrzeug eigenständig verlassen und blieben glücklicherweise unverletzt.

  • Brand in Asylunterkunft in Xanten – Gebäude unbewohnbar

    Brand in Asylunterkunft in Xanten – Gebäude unbewohnbar

    Brand in Asylunterkunft in Xanten – Gebäude unbewohnbar, alle Bewohner evakuiert

    Xanten

    Am heutigen Mittag kam es in einer Asylunterkunft in Xanten zu einem Brand. Ein Bewohnerzimmer stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte in Vollbrand. Es konnten alle 40 Bewohner das Gebäude rechtzeitig und unverletzt verlassen.

    Aufgrund der zunächst unklaren Lage und der Möglichkeit einer größeren Zahl an Verletzten wurde ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst zur Einsatzstelle entsandt. Die Löscharbeiten wurden durch mehrere Trupps unter Atemschutz durchgeführt. Der Brand konnte zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

    Das Gebäude ist infolge des Brandes nicht mehr bewohnbar. Das Ordnungsamt hat umgehend die Unterbringung der betroffenen Personen organisiert. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • LKW-Führerhaus brennt in Bremerhaven

    LKW-Führerhaus brennt in Bremerhaven

    Bremerhaven: LKW Brand

    Bremerhaven

    Am 22. Mai 2025 um 04:32 Uhr wurde der IRLS Unterweser über einen Brand in der Bismarckstraße informiert.

    Bei Eintreffen der Feuerwehr Bremerhaven befanden sich keine Personen mehr im Fahrzeug, da der Fahrer, der in seinem LKW geschlafen hatte, das Fahrzeug bereits verlassen hatte. Der Brand betraf das Führerhaus des LKW-Zuges, das in Vollbrand stand.

    Die Einsatzkräfte setzten zwei Trupps unter Atemschutz sowie zwei C-Rohre ein, um das Feuer zu bekämpfen. Dank des schnellen und professionellen Einsatzes konnte ein Übergreifen des Feuers auf die Hydraulikleitungen des Sattelaufliegers sowie die Fahrzeugtanks verhindert werden. Das Führerhaus wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Die Ursache des Brandes ist zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch unklar. Insgesamt waren 16 Einsatzbeamte bei diesem Einsatz beteiligt.

  • Gebäudebrand in Müllenbach (VG Kaisersesch)

    Gebäudebrand in Müllenbach (VG Kaisersesch)

    Gebäudebrand in Müllenbach – Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Müllenbach, 21. Mai 2025 – Großbrand in der Hauptstraße

    Am Mittwochabend, den 21. Mai 2025, gegen 21:00 Uhr, ging bei der Integrierten Leitstelle Koblenz ein Notruf ein. Gemeldet wurde ein Gebäudebrand in der Hauptstraße von Müllenbach. Der Einsatz löste einen Großeinsatz der Feuerwehr aus.

    Brandherd: Schuppen und Nebengebäude betroffen

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen ein Schuppen und ein angrenzendes,
    unbewohntes Nebengebäude in Vollbrand.

    Die Flammen hatten sich bereits stark ausgebreitet. Es bestand akute Gefahr für umliegende Gebäude.

    Feuerwehr verhindert Übergreifen auf das Haupthaus

    Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte das angrenzende Haupthaus geschützt werden.
    Die Einsatzkräfte verhinderten erfolgreich das Übergreifen des Feuers. Das Hauptgebäude blieb dadurch unversehrt.

    Hitze beschädigt benachbartes Wohnhaus

    Trotz aller Bemühungen wurde ein nahegelegenes Wohnhaus durch die enorme Hitzeentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Die Fassade sowie Fenster wurden durch die Wärmestrahlung beschädigt.

    Keine Verletzten gemeldet

    Glücklicherweise kamen bei dem Brand keine Personen zu Schaden.
    Zum Zeitpunkt des Feuers befand sich niemand in den betroffenen Gebäuden.

    Polizei ermittelt zur Brandursache

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Feuers aufgenommen. Hinweise auf Brandstiftung liegen derzeit nicht vor. Eine technische Ursache wird nicht ausgeschlossen.

    Einsatz mit großem Aufgebot

    Mehrere Einheiten der Feuerwehr Müllenbach sowie umliegender Wehren waren im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die späten Nachtstunden.

    Anwohner reagierten vorbildlich

    Die Anwohner reagierten schnell und ermöglichten einen reibungslosen Einsatz. Straßen wurden zügig freigeräumt. Dadurch war ein ungehinderter Zugang für die Feuerwehr
    gewährleistet. 

  • Dachstuhlbrand mit Menschenrettung

    Dachstuhlbrand mit Menschenrettung

    Dachstuhlbrand mit Menschenrettung in der Schöntaler Straße – 2 Personen mit Drehleiter gerettet

    Schwelm

    Die Freiw. Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde am gestrigen Donnerstag um 13:01 Uhr zu einem
    schweren Brandereignis in der Schöntaler Straße alarmiert.

    In einem Mehrfamilienhaus war es zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand gekommen.
    Zwei weibliche Personen (44 und 11) mussten aus dem brennenden Gebäude mit der Drehleiter gerettet werden. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz und wurde zuvor mit dem Stichwort “mehrfache Menschenrettung” alarmiert .

    Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die Dachgeschosswohnung im hinteren
    Teil des Gebäudes bereits in Vollbrand.

    Zwei Personen machten sich am vorderen Fenster bemerkbar und konnten durch den Einsatz einer Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden. Die Rettung war durch angrenzende Bäume herausfordernd. Im weiteren Verlauf musste für den effektiven Drehleitereinsatz ein Baum mit einer Motorsäge gekürzt werden.

    Die beiden geretteten Personen wurden notärztlich versorgt und mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Zeitgleich ging ein Trupp im Innenangriff zur Menschenrettung in das Gebäude vor. Das Gebäude wurde nochmals abgesucht. Einsatzleiter Ralf Tonetti strukturierte die Einsatzstelle in drei Einsatzabschnitte,
    um die umfangreichen Maßnahmen zu koordinieren.

    Eine zweite Drehleiter wurde im hinteren Bereich des Hauses in
    Stellung gebracht.

    Hier wurde im weiteren Verlauf ein Wenderohr eingesetzt. Dort kam ebenfalls ein C-Rohr zum Einsatz,
    um eine Brandausbreitung auf ein angrenzendes Gebäude zu verhindern.

    Durch das schnelle und gezielte Eingreifen der Feuerwehr Wetter (Ruhr) konnte eine Ausbreitung des Brandes sowohl auf das Nachbarhaus als auch auf weitere Gebäudeteile erfolgreich unterbunden werden. Der Brand konnte relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden.

    In der Folge wurden über die Drehleiter Glutnester im Dachbereich lokalisiert und abgelöscht, wozu die Dachhaut teilweise geöffnet werden musste. Dies gestaltete sich aufwändig.

    Das Wohngebäude wurde durch den Energieversorger stromlos geschaltet.

    Aufgrund der starken Brand- und Rauchschäden ist es derzeit nicht mehr bewohnbar. Ein Fachberater des Technischen Hilfswerks (THW) wurde hinzugezogen und prüft die Statik und weitere Maßnahmen zur Sicherung des Gebäudes. Ein unter dem Gebäude abgestelltes Fahrzeug wurde durch herabstürzende Dachziegel massiv beschädigt.

    Der Grundschutz im restlichen Stadtgebiet wurde durch die Feuerwehr Witten sichergestellt.

    Vor Ort waren neben der Feuerwehr Wetter auch Einsatzkräfte aus Witten, Herdecke und der Kreisfeuerwehrzentrale Gevelsberg.

    Der stellvertretende Kreisbrandmeister Mario Rosenkranz war ebenfalls an der Einsatzstelle. Auch der Einsatzleitwagen 2 der IuK-Einheit Witten kam zum Einsatz. Zur Betreuung der betroffenen Anwohner und Angehörigen wurden zwei Notfallseelsorger hinzugezogen.

    Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte der Freiw. Feuerwehr Wetter (Ruhr) sowie Kräfte
    des Rettungsdienstes, des THW, der Polizei und des Ordnungsamts im Einsatz.

    Für die Feuerwehr Wetter wurde Stadtalarm ausgelöst.

  • Werl-Büderich – Carport und Fahrzeuge durch Brand beschädigt

    Werl-Büderich – Carport und Fahrzeuge durch Brand beschädigt

    Werl-Büderich – Carport und Fahrzeuge durch Brand beschädigt

    Werl

    Am gestrigen Montagabend wurden Feuerwehr und Polizei gegen 22:35 Uhr zu einem Brandgeschehen in die Schlesienstraße gerufen.

    Dort war an einem Carport aus bislang unbekannter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Das Feuer drohte bereits auf das angrenzende Gebäude einer Schreinerei überzugreifen, konnte aber rechtzeitig von den Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht werden.

    Die in dem Carport abgestellten Fahrzeuge, zwei Pkw und ein Gabelstapler, wurden durch den
    Vollbrand gänzlich zerstört. Das angrenzende Gebäude wurde durch Rußbildung
    beschädigt.

    Für die Dauer der umfangreichen Löscharbeiten mussten die angrenzenden Straßen gesperrt werden.
    Die Kriminalpolizei erschien noch am gestrigen Abend vor Ort und übernahm die Ermittlungen zur Ursache des Brandes.

  • Nachtragsmeldung: Brand einer Lagerhalle in Neuwied-Engers

    Nachtragsmeldung: Brand einer Lagerhalle in Neuwied-Engers

    Nachtragsmeldung: Brand einer Lagerhalle in Neuwied-Engers

    Neuwied

    In der Silvesternacht gegen 00:50 Uhr wurde die Polizei durch einen Anwohner über einen Brand in der Bendorfer Straße in Neuwied-Engers in Kenntnis gesetzt.

    Vor Ort konnte eine große Lagerhalle, in der u.a. auch Holz gelagert wurde, in Vollbrand festgestellt werden. Durch die eingesetzten Einsatzkräfte aus Feuerwehr, THW, Rettungsdienst und Polizei konnten die betroffenen Anwohner aus ihren Häusern evakuiert und der Brand unter Kontrolle gebracht werden.

    Durch die starke Hitzeentwicklung wurden auch benachbarte Gebäude beschädigt. Der Sachschaden wird aktuell auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt. Ursache für den Brandausbruch dürfte auch
    in diesem Fall eine Silvesterrakete sein. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an.

  • Vollbrand eines China-Restaurant am Centro Oberhausen

    Vollbrand eines China-Restaurant am Centro Oberhausen

    Vollbrand eines China-Restaurant am Centro

    Oberhausen

    Am gestrigen Abend meldeten um 17:19 Uhr mehrere Anrufer der Leitstelle der Feuerwehr Oberhausen eine starke Rauchentwicklung und Flammenschein aus einem leerstehenden Restaurant in unmittelbarer Nähe der CentrO-Promenade. Unverzüglich rückten Einsatzkräfte zur gemeldeten Örtlichkeit aus und bestätigten das Meldebild vor Ort.

    Das ehemaliges China-Restaurant stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Sofort wurde ein massiver Löschangriff unter Einsatz von zwei Wenderohren über Drehleitern sowie drei weiteren B-Rohren eingeleitet. Aufgrund der hohen Brandintensität war es den Einsatzkräften nicht möglich, in das Gebäude vorzudringen, weshalb die Brandbekämpfung ausschließlich von außen erfolgte.

    Parallel musste infolge der starken Rauchentwicklung der nahegelegene Weihnachtsmarkt durch
    die Polizei geräumt werden.

    Die Einsatzkräfte waren die gesamte Nacht über im Einsatz, um das Feuer vollständig zu löschen.
    Bis in den heutigen Nachmittag hinein wurden Glutnester lokalisiert und abgelöscht.

    Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand.

    Die Feuerwehr Oberhausen war mit 80 Einsatzkräften im Einsatz. Die Brandursache wird durch die
    Polizei ermittelt.

    Ein großes Dankeschön gilt der Freiwilligen Feuerwehr, dem Arbeiter-Samariter-Bund, dem Deutschen Roten Kreuz, dem Kirchenzentrum, der Polizei, und dem CentrO für die gute Zusammenarbeit.