Schlagwort: VW Passat

  • Mehrere Jugendliche stehlen Auto in Duisburg – Unfallserie in Rettungsgasse auf der A3

    Mehrere Jugendliche stehlen Auto in Duisburg – Unfallserie in Rettungsgasse auf der A3

    Unfall in der Rettungsgasse auf der A3 bei Hilden: Mehrere Jugendliche verursachen Unfallserie

    Ein Unfall in der Rettungsgasse auf der A3 bei Hilden sorgt derzeit für großes Aufsehen im Kreis Mettmann. Nach Angaben der Polizei sollen mehrere Jugendliche zunächst in Duisburg in eine Werkstatt eingebrochen sein, einen VW Passat gestohlen haben und später auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Köln eine gefährliche Unfallserie ausgelöst haben. Dabei wurden mehrere Fahrzeuge beschädigt, während Rettungskräfte mit Blaulicht im Stau unterwegs waren.

    Autodiebstahl in Duisburg: Zeuge beobachtet Einbruch in Werkstatt

    In der Nacht zu Montag (26. Januar) meldete ein 38-jähriger Zeuge gegen 00:36 Uhr der Polizei Duisburg, dass zwei Unbekannte in eine Werkstatt an der Ruhrorter Straße im Stadtteil Kaßlerfeld eingebrochen sein sollen. Die Personen sollen um ein Fahrzeug geschlichen sein, eingestiegen sein und anschließend mit quietschenden Reifen davongefahren sein.

    Die Polizei nahm den Fall als besonders schweren Diebstahl auf und fahndete nach einem dunklen VW Passat mit einem Kennzeichen aus Baden-Württemberg.

    Unfall in der Rettungsgasse auf der A3 bei Hilden: Sieben Autos beschädigt

    Am Dienstagabend (27. Januar) ereignete sich gegen 17:38 Uhr der Unfall in der Rettungsgasse auf der A3 bei Hilden. Der Vorfall passierte etwa zwei Kilometer vor dem Autobahnkreuz Hilden in Fahrtrichtung Köln – mitten in einem Stau.

    Rettungskräfte aus dem Kreis Mettmann waren mit Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem Einsatz. Die Autofahrer bildeten eine Rettungsgasse, als plötzlich ein dunkler Volkswagen mit baden-württembergischem Kennzeichen vor einem Krankenwagen einscherte und stark beschleunigte.

    Während des riskanten Fahrmanövers beschädigte der VW laut Polizei insgesamt sieben Fahrzeuge und kam wenige Meter später zwischen den Autos der Rettungsgasse zum Stehen, nachdem er verunfallte.

    Vier Personen flüchten – 15-Jährige sofort festgehalten

    Zeugen gaben an, dass vier Personen aus den Fenstern des Fahrzeugs geklettert sein sollen. Drei von ihnen ergriffen die Flucht. Ein 15-jähriges Mädchen konnte jedoch sofort festgehalten werden. Rettungskräfte betreuten sie im Rettungswagen, bis die Polizei eintraf.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte die Autobahn A3 in beide Fahrtrichtungen. Zusätzlich unterstützte ein Polizeihubschrauber aus Dortmund die Fahndung und suchte mithilfe einer Wärmebildkamera nach den Flüchtigen.

    Diensthund stellt 16-Jährigen – Einhandmesser sichergestellt

    Die Hubschrauberpiloten meldeten schließlich eine Person in einem Gebüsch. Da der Tatverdächtige nicht reagierte, setzte ein Diensthundführer aus Mettmann seinen Diensthund ein. Der Hund stellte den Flüchtigen und verletzte ihn dabei. Rettungskräfte brachten den Jugendlichen anschließend zur Behandlung in ein Krankenhaus.

    Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten ein Einhandmesser. Außerdem stellten sie den nicht mehr fahrbereiten VW Passat sowie Mobiltelefone als Beweismittel sicher.

    Haftbefehl nach Unfallserie auf der A3 bei Hilden

    Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei dem 16-Jährigen mutmaßlich um den Fahrer des VW Passat. Er soll nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis sein. In dem Auto sollen sich zudem die 15-Jährige und zwei weitere 17-Jährige befunden haben. Bei dem Fahrzeug dürfte es sich um den am 26. Januar in Duisburg gestohlenen Pkw handeln.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg erließ ein Haftrichter beim Amtsgericht Duisburg einen Haftbefehl gegen den 16-Jährigen. Ihm werden unter anderem ein besonders schwerer Fall des Diebstahls von PKW beziehungsweise Hehlerei, Fahren ohne Fahrerlaubnis, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort sowie Gefährdung des Straßenverkehrs vorgeworfen.

    Die beiden 17-Jährigen müssen sich ebenfalls in einem Strafverfahren verantworten. Das Kriminalkommissariat 13 der Polizei Duisburg führt die weiteren Ermittlungen und klärt unter anderem, wer konkret am Autodiebstahl beteiligt war.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du jederzeit auch in unseren Rubriken News und Verkehr.

    Offizielle Informationen gibt es bei den zuständigen Behörden, etwa bei der Polizei NRW und der Staatsanwaltschaft Duisburg.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tödlicher Unfall auf der A43 bei Haltern am See: 23-Jähriger stirbt

    Tödlicher Unfall auf der A43 bei Haltern am See: 23-Jähriger stirbt

    Tödlicher Unfall auf der A43 bei Haltern am See: 23-Jähriger stirbt – VU-Team im Einsatz

    Ein tödlicher Unfall auf der A43 hat am Samstagmorgen, 17. Januar 2026, den Verkehr in Richtung Münster lahmgelegt. Gegen 6.20 Uhr kam es auf Höhe der Raststätte Hohe Mark Ost zu einem schweren Zusammenstoß. Ein 23-Jähriger aus Duisburg verlor dabei sein Leben.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr ein Lkw von der Raststätte Hohe Mark Ost auf die Autobahn 43 auf. Kurz darauf näherte sich von hinten ein VW Passat. Aus noch ungeklärter Ursache prallte der Passat auf das Heck des Lkw. Die Wucht des Aufpralls richtete verheerende Schäden an.

    Reanimation bleibt ohne Erfolg – Mitfahrer verletzt

    Rettungskräfte begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen. Trotzdem erlag der 23-jährige Fahrer noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Ein Mitfahrer erlitt leichte Verletzungen. Sanitäter brachten ihn in ein Krankenhaus. Zwei weitere Insassen blieben unverletzt, standen jedoch unter dem Eindruck des Geschehens.

    Verkehrsunfallaufnahmeteam rekonstruiert den Hergang

    Damit die Polizei den tödlichen Unfall auf der A43 lückenlos aufklärt, sicherte ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Euskirchen die Spuren. Die Experten vermessen die Unfallstelle, dokumentieren Schäden und werten Spuren aus. Die Ermittlungen laufen weiter.

    Sperrung bis voraussichtlich 12 Uhr

    Die Polizei sperrte die A43 in Richtung Münster zwischen den Anschlussstellen Haltern und Lavesum. Die Sperrung soll nach aktuellem Stand voraussichtlich bis 12 Uhr andauern. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiträumig umfahren und mehr Zeit einplanen.

    Weitere Meldungen rund um Unfälle und Sperrungen findest Du in unserer Rubrik Verkehr sowie in Deutschland und unter News.

    Offizielle Polizeimeldungen veröffentlicht die Polizei NRW im Presseportal. Infos zur Arbeit von Unfall-Spezialteams bietet zudem dieser Überblick der Polizei NRW: Experten für Unfälle.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Köln – Ermittler prüfen Rockerbezug

    Versuchtes Tötungsdelikt in Köln – Ermittler prüfen Rockerbezug

    Versuchtes Tötungsdelikt in Köln-Dellbrück: Schüsse auf 36-Jährigen – Ermittler prüfen Rockerbezug

    Köln-Dellbrück steht nach einer Schussattacke unter Schock. In der Nacht zu Sonntag, 21. Dezember, richtete die Polizei Köln eine Mordkommission ein. Die Ermittler suchen jetzt einen Mann, der einen 36-Jährigen mit mehreren Schüssen lebensgefährlich verletzte.

    Schüsse auf Parkplatz am Fellmühlenweg

    Nach bisherigen Erkenntnissen saß der 36-Jährige gegen 23.30 Uhr in seinem Audi. Das Auto stand auf einem Parkplatz am Fellmühlenweg. Dann trat ein Unbekannter an den Wagen heran. Der Mann gab mehrere Schüsse durch die Windschutzscheibe ab. Dadurch erlitt der 36-Jährige lebensgefährliche Verletzungen.

    Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Währenddessen sicherten Einsatzkräfte Spuren am Tatort. Außerdem befragten sie Zeugen im Umfeld. Die Polizei hält sich zu Hintergründen bislang bedeckt. Dennoch prüfen die Ermittler einen möglichen Bezug zur Rockerszene.

    Täterbeschreibung und Fluchtfahrzeug

    Zeugen beschrieben den Schützen als schlank. Er soll ungefähr 1,80 Meter groß sein. Außerdem trug er eine schwarze Kappe sowie einen schwarzen Pullover. Direkt nach den Schüssen flüchtete der Mann. Laut Zeugenaussagen nutzte er dafür einen silbernen VW Passat.

    Polizei bittet dringend um Hinweise

    Die Mordkommission setzt auf Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer in der Nacht auffällige Beobachtungen am Fellmühlenweg gemacht hat, soll sich melden. Auch Hinweise zu einem silbernen VW Passat können entscheidend sein. Ebenso helfen Informationen zu Personen, die zur Tatzeit im Bereich des Parkplatzes unterwegs waren.

    Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 über die Polizei Köln entgegen. Kontakt läuft telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail. Weitere Service-Infos stellt die Polizei Köln online bereit: koeln.polizei.nrw. Informationen zur Staatsanwaltschaft Köln finden Leser außerdem hier: sta-koeln.nrw.de.

    Mehr Blaulicht-News aus Deutschland findest Du in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fahndungen sammeln wir hier: Fahndung. Weitere Meldungen aus der Region gibt es in Köln-Bonn.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 19-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall auf der B28 – Verdacht auf illegales Rennen

    19-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall auf der B28 – Verdacht auf illegales Rennen

    19-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall auf der B28 – Polizei ermittelt wegen illegalem Rennen

    Ein tragischer Verkehrsunfall auf der B28 bei Blaubeuren hat am späten Mittwochabend ein Todesopfer gefordert.

    Gegen 17.45 Uhr war ein 19-jähriger Opel-Astra-Fahrer von Blaustein in Richtung Blaubeuren unterwegs, als er laut Polizeiangaben in einer langgezogenen Linkskurve auf Höhe des Steinbruchs die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

    Nach den bisherigen Ermittlungen kam der Wagen zunächst rechts ins Bankett, geriet dann beim Gegenlenken ins Schleudern und prallte frontal in einen ordnungsgemäß entgegenkommenden VW Passat.

    Der Opel überschlug sich anschließend und blieb auf dem Dach in einem Abhang liegen.

    Rettungskräfte im Großeinsatz – Fahrer stirbt noch an der Unfallstelle

    Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr waren sofort vor Ort. Für den jungen Opel-Fahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät – er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 60-jährige Fahrer des entgegenkommenden VW Passat wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Verkehrspolizei Laupheim übernahm die Ermittlungen und zog zur Rekonstruktion des Unfallhergangs einen Sachverständigen hinzu. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 37.000 Euro geschätzt.

    Verdacht auf illegales Autorennen – Zeugen gesucht

    Im Rahmen der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass der tödlich verunglückte 19-Jährige zuvor an einem illegalen Kraftfahrzeugrennen beteiligt war. Zeugen berichteten, dass er sich mit einem gleichaltrigen VW-Golf-Fahrer gegenseitig überholt haben soll – und das trotz Überholverbot. Die Polizei beschlagnahmte den Führerschein des mutmaßlich beteiligten VW-Fahrers auf Anordnung der Staatsanwaltschaft.

    Durch herumfliegende Fahrzeugteile wurde zudem ein dritter Wagen, ein weiterer VW Passat, beschädigt. Der Schaden beläuft sich hier auf etwa 2.000 Euro. Beide Unfallfahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Bundesstraße blieb für die Bergungsarbeiten und Unfallaufnahme bis nach Mitternacht gesperrt.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Laupheim bittet Zeugen, insbesondere Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise der beiden jungen Männer gefährdet wurden, sich unter der Telefonnummer 0731/188-3812 zu melden.

    Hinweise können helfen, die genauen Umstände des mutmaßlichen Rennens auf der B28 aufzuklären.

    Im Einsatz waren neben der Polizei auch die Feuerwehren Blaubeuren und Blaustein, das Technische Hilfswerk (THW), die Straßenmeisterei sowie Notfallseelsorger, die sich um Angehörige und Unfallbeteiligte kümmerten.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem süddeutschen Raum finden Sie auf BlaulichtMYK.de.

  • Frontalzusammenstoß auf der B54 bei Waldmühlen

    Frontalzusammenstoß auf der B54 bei Waldmühlen

     LKW kollidiert mit VW Passat

    Waldmühlen – Am Nachmittag des 14.10.2025 kam es in der Ortslage Waldmühlen auf der B54 zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem LKW und einem VW Passat. Der Fahrer des aus Richtung Limburg kommenden Pkw geriet in einer Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, sodass der entgegenkommende LKW trotz sofortiger Gefahrenbremsung den Zusammenstoß nicht verhindern konnte. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Pkw-Fahrer erlitt nach aktuellem Stand leichte Verletzungen und kam in ein nahegelegenes Krankenhaus; der LKW-Fahrer blieb unverletzt.

    Unfallhergang und erste Maßnahmen

    Nach ersten Feststellungen verlor der Pkw-Fahrer in der Rechtskurve die Spurführung und bog auf die Gegenfahrbahn ein. Der LKW-Fahrer reagierte unmittelbar, leitete eine Vollbremsung ein und warnte nachfolgende Verkehrsteilnehmer, dennoch kam es zur Kollision. Rettungsdienst und Polizei trafen zügig ein, sicherten die Unfallstelle und koordinierten die Bergung. Währenddessen erhoben die Beamten Spuren und befragten Zeugen, damit die genaue Ursache schnell feststeht. Abschleppdienste übernahmen im Anschluss die Räumung, wodurch die Fahrbahn Stück für Stück wieder frei wurde.

    Sperrung zwischen Rennerod und Waldmühlen

    Für die Verkehrsunfallaufnahme und die Bergung sperrten die Einsatzkräfte die B54 zwischen Rennerod und Waldmühlen zeitweise voll. Fahrerinnen und Fahrer sollten den Bereich weiterhin meiden und großräumig ausweichen. Aktuelle Verkehrsinfos und Sperrungen findet ihr im Mobilitätsatlas Rheinland-Pfalz. Für Hintergrundberichte und weitere Meldungen rund um Verkehr und Sperrungen schaut gern in unseren Bereich Deutschland hinein.

    Zeugen gesucht: Polizei bittet um Hinweise

    Wer den Unfall beobachtet hat oder relevante Dashcam-Aufnahmen besitzt, meldet sich bitte direkt bei der zuständigen Polizeiinspektion Westerburg. Jede Beobachtung hilft, den Ablauf noch genauer zu rekonstruieren.

    Weiterführende Meldungen und Kontext

    Weil ähnliche Szenarien immer wieder auftreten, ordnen wir neue Fälle ein und zeigen, worauf Verkehrsteilnehmer achten sollten. Lest dazu auch unsere Berichte zu schweren Kollisionen im Westerwald und Umgebung – etwa den Einsatz auf der L327 bei Oberelbert oder zum LKW-Unfall auf der A3. So bleibt ihr informiert und passt eure Route rechtzeitig an.

    Was ihr jetzt beachten solltet

    • Fahrt defensiv durch unübersichtliche Kurven und reduziert in Wald- und Ortslagen frühzeitig die Geschwindigkeit.
    • Haltet Abstand, damit ihr bei Gegenverkehr und plötzlichen Bremssituationen genügend Reaktionszeit habt.
    • Checkt vor der Abfahrt die aktuelle Lage im Mobilitätsatlas und plant eine Alternative ein.

    Wir aktualisieren den Beitrag, sobald neue Details zum Unfallhergang vorliegen.

  • Drei Verletzte nach frontalem Zusammenstoß: Polizei ermittelt und bittet um Hinweise

    Drei Verletzte nach frontalem Zusammenstoß: Polizei ermittelt und bittet um Hinweise

    Unfall auf der Schneiderstraße in Langenfeld – Drei Verletzte bei Frontalzusammenstoß

    Am Dienstag, dem 1. Juli 2025, ereignete sich in Langenfeld ein schwerer Verkehrsunfall.

    Gegen 17:40 Uhr kam es auf der Schneiderstraße zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw.

    Dabei wurden drei Menschen verletzt – zwei davon schwer.

    Nach aktuellem Stand der Ermittlungen fuhr ein 62-jähriger Kölner mit seinem Mercedes CLK 200 in Richtung Winkelsweg. Laut eigener Aussage musste er einem Fußgänger ausweichen, der plötzlich die Straße überquert haben soll. Dabei geriet er in den Gegenverkehr.

    In Folge dessen kollidierte der Mercedes frontal mit einem VW Passat.

    Am Steuer des Passats saß ein 56-jähriger Mann aus Swisttal. Durch die Wucht des Aufpralls wurde
    der Passat gegen einen geparkten VW Golf geschleudert.

    Im Passat saß auch die 56-jährige Ehefrau des Fahrers. Sie wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste stationär im Krankenhaus aufgenommen werden.

    Ebenfalls im Fahrzeug befand sich eine 28-jährige Frau aus Aachen. Bei ihr konnten
    lebensgefährliche Verletzungen zunächst nicht ausgeschlossen werden. Sie wurde per Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht.


    Am Abend stabilisierte sich ihr Zustand, doch sie befindet sich weiterhin in
    intensivmedizinischer Behandlung.

    Der Fahrer des Passats erlitt nur leichte Verletzungen. Der Mercedes-Fahrer blieb unverletzt.

    Beide unfallbeteiligten Fahrzeuge, der Mercedes und der Passat, waren nicht mehr fahrbereit. Sie mussten abgeschleppt werden. Auch der geparkte VW Golf wurde beschädigt.

    Der geschätzte Gesamtschaden beträgt mehr als 16.000 Euro.

    Die Polizei Langenfeld ermittelt zur genauen Unfallursache.

    Zeugenaussagen deuten darauf hin, dass der Fahrer des Mercedes mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Auch soll er zuvor durch riskantes Fahrverhalten aufgefallen sein.

    Hinweise auf Alkohol am Steuer liegen nicht vor. Ein durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ.

    Die Polizei bittet um Hinweise:

    Wer hat den Unfall auf der Schneiderstraße beobachtet?

    Wer kann Angaben zu dem Fußgänger machen, dem der Mercedes-Fahrer ausgewichen sein will?

    Hinweise nimmt die Polizei Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 entgegen.