Schlagwort: Waffe

  • Polizeieinsatz nach angeblicher Sichtung eines Mannes mit Waffe

    Polizeieinsatz nach angeblicher Sichtung eines Mannes mit Waffe

    Polizeieinsatz nach angeblicher Sichtung eines Mannes mit Waffe

    Bönebüttel

    Heute Mittag kam es in Bönebüttel im Kreis Plön zu einem Polizeieinsatz. Zeugen hatten zuvor im Bereich der dortigen Grundschule an einem Feldweg eine männliche Person mit einer Langwaffe gesichtet.

    Einsatzkräfte rückten gegen 12.00 Uhr an und umstellten das Schulgelände und Teile des angrenzenden Feldstückes und sperrten ab. Die Absuche des Bereiches nach einem Mann mit Waffe verlief negativ. Vor Ort erfolgten umfangreiche Absuchen und Ermittlungen. Es konnte schlussendlich ein Mann ausfindig gemacht werden, der mit einem Bunsenbrenner gearbeitet hat. Offenbar hatten die Zeugen diesen mit einer Langwaffe verwechselt.

    Der Schulbetrieb lief während der polizeilichen Maßnahmen uneingeschränkt weiter. Zu einer Gefährdung von Schülern oder der Allgemeinheit ist es nicht gekommen.

  • Mann droht Eltern seiner Frau zu erschießen

    Mann droht Eltern seiner Frau zu erschießen

    Mann droht Eltern seiner Frau zu erschießen

    Nach einem Streit drohte ein 29-Jähriger telefonisch gegenüber seiner Ehefrau an, deren Eltern zu erschießen. Anschließend begab sich der 29-Jährige zur Anschrift der Schwiegereltern in Mainz-Bretzenheim und wurde dort angeblich mit einer Schusswaffe gesichtet.

    Daraufhin wurde die Anschrift durch starke Polizeikräfte aufgesucht und das Mehrfamilienhaus umstellt. Beim Verlassen des Mehrfamilienhauses konnte der 29-Jährige widerstandslos festgenommen werden. Weder bei dem 29-Jährigen, noch im Mehrfamilienhaus konnte eine Schusswaffe aufgefunden werden.

    Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Mainz wurde der 29-Jährige vorläufig festgenommen.

  • Angebliche Waffe ist ein Regenschirm

    Angebliche Waffe ist ein Regenschirm

    Angebliche Waffe ist ein Regenschirm

    Plaidt, Rauschermühlenpark –

    Durch eine Spaziergängerin wurde am 16.02.2024, gegen 11:40 Uhr, mitgeteilt, dass im Bereich des Rauschermühlenparks in Plaidt eine männliche Person unterwegs sei, die augenscheinlich ein Gewehr und ein Baby dabei hat.

    TICKETS HIER ! 

    Fahndungsmaßnahmen führten zum Antreffen eines Spaziergängers, der auf die mitgeteilte Beschreibung passte. Die männliche Person war mit seinem Baby spazieren und führte, aufgrund des Wetters, einen Regenschirm mit. Diese wurde durch die Mitteilerin mit einem Gewehr verwechselt. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung in Plaidt.

  • Schusswaffengebrauch bei LIDL in Koblenz

    Schusswaffengebrauch bei LIDL in Koblenz

    Schusswaffeneinsatz bei Discounter LIDL in Koblenz

    Polizeieinsatz bei LIDL in Koblenz – Frankenstrasse:  Am Samstag, den 22. Juli 2023, ereignete sich in der Frankenstraße in Koblenz gegen 20:10 Uhr ein Vorfall, bei dem die Polizei Koblenz über den Notruf über eine Bedrohung mittels Schusswaffe informiert wurde.

    Der Melder, ein Beamter der Bundespolizei, hatte zu diesem Zeitpunkt den mutmaßlichen Täter bereits auf der Strasse fixiert.

    Streit im LIDL

    Vor Ort stellte sich während der Befragung heraus, dass es zuvor zu einem Streit zwischen einem 41-jährigen Mann aus dem Kreis Koblenz und zwei Frauen gekommen war, in unmittelbarer Nähe des Discounters stattfand.

    Ein 42-jähriger Mann, der in den Streit eingreifen wollte, geriet seinerseits in Auseinandersetzung mit dem 41-jährigen Mann.
    Im Verlauf dieses Streits gab der 42-Jährige einen Schuss aus einer mitgeführten Schreckschusswaffe in die Luft ab.
    Der Schuss führte dazu, dass der 41-jährige Kontrahent leicht am Ohr verletzt wurde.

    Polizeieinsatz Koblenz – Frankenstrasse – Discounter LIDL Parkplatz

    Die sofort eingesetzten Polizeikräfte vor Ort konnten die Schreckschusswaffe sicherstellen und nahmen den 42-jährigen Beschuldigten fest.
    Glücklicherweise wurden bei dem Vorfall keine unbeteiligten Personen verletzt.

    Der Beschuldigte wurde anschließend zur Dienststelle gebracht, um weitere Ermittlungen durchzuführen.

    Die genauen Hintergründe und Umstände des Vorfalls werden nun von den Behörden untersucht.

    Quelle Polizeipräsidium Koblenz – 22.07.2023 – 21:28
    Führungszentrale

    Telefon: 0261-103-0

  • Waffe in Hecke geschmissen

    Waffe in Hecke geschmissen

    Schreckschusspistole in Hecke gefundenen

    Euskirchen – 

    Am Dienstag den 13. Juni um 23.31 Uhr wurden der Polizei durch einen Zeugen mehrere
    Schussabgaben im Bereich von einem Feld an der Nordstraße gemeldet.

    Bei dem Eintreffen der Polizeibeamten versuchte ein 18-Jähriger aus Euskirchen und ein 22- Jähriger aus Nettersheim zu flüchten. Beide Personen konnten jedoch von den Beamten in einem Vorgarten gestellt werden.

    Während der Flucht schmiss der 22-Jährige eine Waffe in eine angrenzende Hecke. Die Waffe wurde von den Beamten aufgefunden. Hierbei handelte es sich um eine Schreckschusspistole. Weiter wurde bei dem 22-Jährigen Mann entsprechende Munition aufgefunden.

    Eine gesonderte Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz wurde gefertigt.

  • Größerer Polizeieinsatz in Weißenthurm

    Größerer Polizeieinsatz in Weißenthurm

    In der Nacht vom 21.04. auf den 22.04.23 kam es in Weißenthurm zu einem größeren Polizeieinsatz. Durch mehrere besorgte Bürger wurden Schussabgaben vom Balkon eines Hochhauses gemeldet.

    Durch starke Kräfte wurde die Einsatzörtlichkeit aufgesucht.

    Aufgrund der Ausgangsmeldung wurde die Wohnung nach Erlass eines Durchsuchungsbeschlusses durchsucht.
    Es konnten ein Luftgewehr, sowie eine Schreckschusswaffe und Silvesterknallkörper sichergestellt werden.

    Die Ermittlungen dauern an.

  • Bewaffnet nach Deutschland – Bundespolizei stellt Waffen bei Grenzkontrollen sicher

    Bewaffnet nach Deutschland – Bundespolizei stellt Waffen bei Grenzkontrollen sicher

    Rosenheim / Kiefersfelden

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat im Rahmen ihrer grenzpolizeilichen Kontrollen am Montag (13. März) einen Italiener und zwei Polen wegen ihrer jeweiligen Verstöße gegen das Waffengesetz angezeigt. Die aufgefundenen Waffen wurden sichergestellt.

    An der Inntalautobahn (A93) nahe Kiefersfelden überprüften die Bundespolizisten die Personalien Italieners,
    der in einem Reisebus unterwegs war. Wie sich herausstellte, war die Münchner Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit einem Bedrohungsdelikt am Aufenthaltsort des 31-Jährigen interessiert. Nachdem die Erreichbarkeit des italienischen Staatsangehörigen in Deutschland festgestellt war, durchsuchten die Beamten noch dessen Gepäck und Kleidung. Dabei fanden sie in einer Jackentasche ein in Deutschland nicht zugelassenes Elektroschockgerät und im Rucksack eine weitere Waffe. Bei der Pistole handelt es sich ebenfalls um eine als zugelassene Waffe nicht gekennzeichnete Schreckschusswaffe. Der Italiener gab an, sich in seiner Freizeit mit Waffen zu beschäftigen, jedoch nicht gewusst zu haben, dass die mitgeführten Gegenstände verboten seien. Ohne die sichergestellten Waffen, dafür aber mit einer Strafanzeige im Gepäck konnte er seine Reise fortsetzen.

    In einem Pkw mit polnischen Kennzeichen fanden die Kontrollbeamten zwei in der Bundesrepublik nicht erlaubte Reizstoffsprühgeräte, zwei verbotene Einhandmesser, sowie ein Butterfly-Messer. Gegen den 48-jährigen Fahrer und den 17-jährigen Beifahrer, denen die beschlagnahmten Gegenstände jeweils zugeordnet werden konnten, wurden die entsprechenden Ordnungswidrigkeiten- beziehungsweise Strafverfahren eingeleitet. Anschließend durften die Polen ihre Fahrt unbewaffnet fortsetzen.

  • Schusswaffe statt Fahrschein – Mann mi Waffe leistet Widerstand

    Schusswaffe statt Fahrschein – Mann mi Waffe leistet Widerstand

    Vergangenen Freitagmorgen (10. Februar, gegen 7 Uhr) erhielt die Leitstelle Kenntnis von einem bewaffneten Mann am Hauptbahnhof Essen.

     

    Ein Zugbegleiter sprach zuvor einen Mann in einem Regionalexpress an, um dessen Ticket zu kontrollieren. Statt des Fahrscheins, zog der Mann eine Schusswaffe und drohte dem Zugbegleiter. Nachdem der Bewaffnete ausgestiegen war, alarmierte man umgehend die Polizei.

    Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Mitte traf den 21-jährigen Tatverdächtigen (deutsch) am Willy-Brandt-Platz an. Trotz Widerstandes des 21-Jährigen, gelang es den Polizisten den Mann zu Boden zu bringen und zu fixieren. Als Bundespolizisten zur Unterstützung eintrafen und den Tatverdächtigen zum Streifenwagen verbringen wollten, versetzte er einem der Bundesbeamten einen Kopfstoß und verletzte ihn so.

    Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Einsatzkräfte eine schwarze PTB-Schusswaffe sowie ein Reizgas.

    Aufgrund eines möglichen Alkohol- und Drogenkonsums wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen.

    Er wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an

  • Unbekannter Räuber überfällt Postbank-Filiale in Jorker Elektrogeschäft

    Unbekannter Räuber überfällt Postbank-Filiale in Jorker Elektrogeschäft

    StadeAm heutigen Nachmittag gegen 15:40 h hat ein bisher unbekannter Täter in Osterjork das dortige Elektrogeschäft mit Postbankfiliale betreten.

    Er ging dann zielgerichtet auf den Postschalter zu und bedrohte die dort anwesende 26-jährige Angestellte aus dem Alten Land mit einer Waffe.

    Es gelang ihm die Kasse zu öffnen und daraus mehrere hundert Euro Bargeld zu entnehmen.

    Mit der Beute verließ der Räuber dann das Gebäude und flüchtete mit einem Fahrrad in Richtung Schützenstraße-Ostfeld.

    Die Angestellte, weitere drei Mitarbeiter sowie eine Kundin blieben bei dem Überfall bis auf einen Schrecken unverletzt.

    Eine nach dem Notruf sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen aus Jork, Buxtehude, Horneburg, Stade, Neu Wulmstorf und Hamburg sowie mit dem eingesetzten Polizeihubschrauber aus Hannover blieb leider bisher erfolglos.

    Der Räuber wird wie folgt beschrieben:

       -	Männlich -	Ca. 170 cm groß -	Sehr schlank -	War zur Tatzeit 
    dunkel bekleidet und trug eine Sonnenbrille und eine Mütze

    Zeugen, die den Täter beobachtet haben oder die sonstige sachdienliche Hinweise zu dem Überfall geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04141-102215 bei der Stader Polizei zu melden.

  • Verdacht der schweren räuberischen Erpressung auf Pizzaservice

    Verdacht der schweren räuberischen Erpressung auf Pizzaservice

    Lübeck

    Gemeinsame Medieninformation der Polizeidirektion Lübeck sowie der Lübecker Staatsanwaltschaft:

    Am späten Freitagabend (20.01.) kam es in einer Filiale eines Pizza-Lieferservices in der Krempelsdorfer Allee zu einem Überfall, bei dem der Angestellte unter Vorhalt einer Waffe zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert wurde. Der Täter flüchtete unerkannt mit der Beute. Die Lübecker Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.

    Gegen 23:45 Uhr betrat eine männliche Person die Geschäftsräume eines Pizza-Lieferservices in der Krempelsdorfer Allee, ging zielgerichtet auf den allein im Laden befindlichen 21-jährigen Angestellten zu und forderte die Herausgabe der Einnahmen. Dieser Forderung verlieh der Täter Nachdruck, indem er den Geschädigten mit einer Waffe bedrohte. Nachdem die Aushändigung einer dreistelligen Bargeldsumme erfolgt ist, verließ der Tatverdächtige die Pizzabäckerei in Richtung Stockelsdorfer Straße.

    Das Opfer blieb unverletzt und verständigte die Polizei.

    Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen sowie Diensthunden, konnte der Räuber bisher nicht ausfindig gemacht werden.

    Die Lübecker Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der schweren räuberischen Erpressung und sucht Zeugen. Wer hat in der Nacht von Freitag auf Samstag (20./21.01.) eine dunkel bekleidete Person im jugendlichen bzw. heranwachsenden Alter im Bereich der Stockelsdorfer Straße, Bornhövedstraße, Vorbeckstraße oder Am Spargelhof gesehen? Unter Umständen könnte der junge Mann dadurch aufgefallen sein, dass er während seiner Flucht auffällig lang geschrien haben soll.
    Sachdienliche Hinweise werden unter der zentralen Rufnummer 0451-131 0 entgegengenommen.

  • Alkoholisierter mit Schreckschusswaffe in der Bahn unterwegs

    Alkoholisierter mit Schreckschusswaffe in der Bahn unterwegs

    Berlin-Pankow

    Am Mittwochnachmittag nahmen Einsatzkräfte der Berliner Polizei einen 32-jährigen Mann am S-Bahnhof Schönhauser Allee fest, nachdem dieser am Bahnhof Pankow vor einem Reisenden mit einer Schreckschusswaffe herumhantierte.

    Gegen 16:20 Uhr meldete ein Zeuge über den Notruf der Polizei, dass ein Mann ihm am S-Bahnhof Pankow eine Schusswaffe zeigte und so tat, als würde er sie laden. Anschließend soll er die Waffe wieder in seinen Hosenbund gesteckt und mit einer S-Bahn der Linie 85 in Richtung Innenstadt gefahren sein. Alarmierte Einsatzkräfte der Berliner Polizei nahmen den Mann dann in der Nähe des Bahnhofs Schönhauser Allee vorläufig fest.

    Bei der Durchsuchung des 32-jährigen deutschen Staatsangehörigen fanden die Beamten die Schreckschusswaffe und stellten diese sicher. Einen Waffenschein konnte er nicht vorlegen.

    Gegen 20:30 Uhr, nur eine Stunde nach der Entlassung aus dem polizeilichen Gewahrsam, fiel der Berliner erneut durch sein verbales und aggressives Verhalten im Hauptbahnhof auf. Als sich ihm eine Streife näherte, beleidigte er die Bundespolizisten umgehend und versuchte sein Geschlechtsteil zu entblößen, welches die Beamten verhinderten. Gegen die anschließende Mitnahme zur Dienststelle wehrte sich der 32-Jährige und biss die Einsatzkräfte. Sie blieben unverletzt.

    Die Bundespolizei leitete gegen den alkoholisierten (1,76 Promille Atemalkoholwert), einschlägig polizeibekannten Mann Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.

  • Beteiligte einer möglichen Auseinandersetzung gesucht

    Beteiligte einer möglichen Auseinandersetzung gesucht

    Bremen

    Am Sonntagnachmittag kam es in Findorff zu einem größeren Polizeieinsatz, siehe hierzu auch die Pressemeldung 923. In sozialen Netzwerken gab es Hinweise auf eine mögliche Auseinandersetzung, unter anderem mit Pfefferspray und einem Messer.

    Der Polizei Bremen sind diesbezüglich keine konkreten Auseinandersetzungen bekannt. Es wurden bei zwei Männern Messer sichergestellt und entsprechende Strafanzeigen gefertigt. Es konnten aber keine Einsätze der Stichwaffen, bzw. keine Verletzten festgestellt werden. Mögliche Beteiligte werden daher gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 in Verbindung zu setzen.

  • Polizei fahndet nach Tätern – Bedrohlicher Raub mit Messer

    Polizei fahndet nach Tätern – Bedrohlicher Raub mit Messer

     
     

    Gelsenkirchen

    Am Freitag, 09.Juli 2021, gegen 12:00 Uhr, hielt der 38-jährige Geschädigte mit seinem Fahrrad auf der Buschgrundstraße in Gelsenkirchen-Buer in Höhe des Grünstreifens an. Von hinten näherten sich, zwei bislang unbekannte, ca. 25 -jährige Männer. Während ein Täter das Opfer mit einem Messer bedrohte, schlug der zweite Täter dem Geschädigten ins Gesicht, worauf er zu Boden ging. Anschließend wurde er aufgefordert sein Bargeld auszuhändigen. Nachdem der Geschädigte seine Geldbörse ausgehändigt hatte, flohen die Täter in Richtung Bachstraße. Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Beschreibung der Täter: Beide ca. 25 Jahre alt, ca. 180cm – 185cm groß, von kräftiger Statur, sprachen gebrochenes Deutsch. Ein Täter war bekleidet mit einem roten T-Shirt mit hellen Streifen auf der Brust. Er hatte dunkle lange Haare zum Zopf gebunden und an den Seiten kurz rasiert. Er trug eine hellblaue medizinische Maske. Der zweite Täter, der das Messer in der Hand hielt, war mit einen schwarzen T-Shirt bekleidet, hatte kurze dunkle Haare und trug ebenfalls eine hellblaue medizinische Maske.

  • Messerstich in Kleingartenanlage: Polizei bittet um Hinweise

    Messerstich in Kleingartenanlage: Polizei bittet um Hinweise

     
     

    Dortmund

    Lfd. Nr.: 0711

    Mit einem Messer verletzte ein derzeit unbekannter Mann am Dienstagabend (6.7.2021) den 31-jährigen Gast eines Vereinslokals der Kleingartenanlage “Friedlicher Nachbar” in Dortmund-Wambel. Siehe auch https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4961916

    Nach weiteren Zeugenaussagen präzisiert die Polizei nun die Suche nach dem VW-Golf neueren Baujahrs. Der Pkw soll Schweizer Kennzeichen haben. Das Kfz-Kennzeichen vorn ist links auf der Fahrerseite angebracht. Es ist kleiner als deutsche Kfz-Kennzeichen.

    Die Kriminalpolizei fragt: Wer hat am Dienstag nach 21.15 Uhr (das ist die Tatzeit) den schwarzen VW-Golf mit Schweizer Kennzeichen im Bereich der Gartenanlage gesehen und kann auch Angaben zu den Insassen machen? Wo hält sich der Pkw jetzt auf? Können Sie Hinweise über den Besitzer oder einen Nutzer geben?

    Der VW-Golf soll den Parkplatz der Kleingartenanlage auch zur Tageszeit mehrmals verlassen und wieder befahren haben.

    Hinweise auf den Pkw und verdächtige Personen (siehe Link) bitte an die Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter Tel. 0231/132-7441.

  • Mann (42J) nach Streit schwer verletzt

    Mann (42J) nach Streit schwer verletzt

    Mann durch Stiche schwer verletzt

    Brunsbüttel – In der Nacht zum Sonntag sind mehrere Personen in Brunsbüttel in Streit geraten. Der gipfelte in eine gefährliche Körperverletzung, bei der ein 42-Jähriger Stichverletzungen erlitt und in ein Krankenhaus kam. Die Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf dauern an.

    Nach derzeitigen Erkenntnissen kam es gegen 23.30 Uhr in der Karlstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen vermutlich vier Personen. Zwei von ihnen dürften auf einen 55-Jährigen eingewirkt haben, woraufhin dieser sich nach eigenen Angaben mit einem Messer zur Wehr setzte und einen der Kontrahenten, einen 42-Jährigen, verletzte. Der Mann kam in ein Krankenhaus, wo Ärzte eine Notoperation durchführten.

    Die Ermittlungen in dieser Sache dauern an. Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben, sollten sich bei der Kripo in Heide unter der Telefonnummer 0481 / 940 melden.

    https://blaulichtmyk.de/kinderpornografie-bonner-polizei-ermittelt-gegen-42-jaehrigen/

  • Großeinsatz der Polizei in Vallendar aufgrund 16jäheriger Zielperson mit “Waffe”

    Großeinsatz der Polizei in Vallendar aufgrund 16jäheriger Zielperson mit “Waffe”

    Am 25.05.2021 um 15:31 Uhr wurde der Polizei durch einen Zeugen gemeldet, dass er soeben in Vallendar in der Rheinstraße eine männliche Person beobachtet habe, welche aus dem Bus der Linie 8 ausgestiegen sei und danach eine schwarze Waffe aus seiner Jacke gezogen habe und diese augenscheinlich durchgeladen habe.
    Danach sei die Person in einen Hauseingang gegangen.
    Es wurden mehrere Polizeikräfte von umliegenden Dienststellen zur genannten Örtlichkeit entsandt.
    Noch bevor weitere Maßnahmen getroffen wurden kam die Person gemeinsam mit einem anderen jungen Mann auf die Straße und konnte dort festgenommen werden.


     

    Die Waffe wurde in der Jacke der 16jährigen Zielperson aufgefunden und gesichert.
    Es handelte sich um eine Spielzeugwaffe, welche jedoch äußerlich den Anschein einer Echtwaffe erweckte.
    Die Jugendlichen wurden nach ihrer Anhörung in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten übergeben.

    Der Verantwortliche gab an die Waffe lediglich zum Spielen mitzuführen.

    https://blaulichtmyk.de/16jaehriger-mit-papas-touareg-in-koblenz-unterwegs/

  • Mann mit Waffe im ICE

    Mann mit Waffe im ICE

    München – Freitagnachmittag (23. April) kam es am Hauptbahnhof München zu Sperrungen am Gleis 26 sowie am Starnberger Flügelbahnhof.
    Grund dafür war die Meldung, dass sich in einem einfahrenden ICE eine Person mit Waffe befindet.
    Zur Klärung der Lage waren Bundespolizisten mit, für solche Einsatzlagen zusätzlich vorgehaltener Schutzausrüstung, am Einsatzort.

    Gegen 13:30 Uhr meldete der Zugführer eines ICE, welcher sich auf der Fahrt zwischen Ingolstadt und München befand, dass ein Fahrgast auf einen Mann hingewiesen hat, der eine Waffe bei sich trägt und einen verwirrten und alkoholisierten Eindruck macht.
    Der Zug, welcher auf Gleis 18 einfahren sollte, wurde auf Gleis 26 umgeleitet. Bundespolizisten räumten den Bahnsteig sowie die in diesem Bereich ansässige Kantine der DB AG und errichteten eine Absperrung.
    Gleis 26 und 27 wurde für weiteren Zugverkehr vorrübergehend gesperrt.
    Kräfte der Bundespolizei begaben sich, wie es für solche Einsatzlagen vorgesehen ist, mit schwerer Schutzausrüstung und Helmen zum Einsatzort um die Lage zu sondieren. Glücklicherweise konnte der Mann schnell ergriffen und zur weiteren Klärung zur Wache gebracht werden.
    Hier stellte sich heraus, dass es sich bei der Waffe um eine Schreckschusspistole handelte.
    Weiterhin führte der Mann verbotenerweise ein Einhandmesser mit sich.
    Der 38-jährige Deutsche stand unter Alkoholeinfluss. Weshalb er die Waffe mit sich führte ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
    Gegen den Münchner wird nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt.

    Es bestand zu keiner Zeit Gefahr für Reisende. Im ICE befanden sich ca. 120 Personen.

  • 19 – Jähriger mit Waffe bedroht und ausgeraubt

    19 – Jähriger mit Waffe bedroht und ausgeraubt

    19 – Jähriger mit Waffe bedroht und ausgeraubt

    Bremen-Burglesum, OT Burgdamm, Stader Landstraße Zeit: 20.04.2021, 19:30 Uhr.
    Dienstagabend raubten zwei Unbekannte einen 19-Jährigen in Burgdamm aus.
    Einer bedrohte ihn dabei mit einer Schusswaffe.
    Die Polizei sucht Zeugen.

    Um 19:30 Uhr war der Heranwachsende zu Fuß auf einem Feldweg unterwegs, der von der Stader Landstraße abging, als ihm zwei Männer entgegen kamen und ihn anhielten.
    Einer der beiden versuchte den 19-Jährigen zu schlagen und forderte seine Wertsachen. Als er die nicht herausgeben wollte, hielt der andere Unbekannte ihm einen Revolver vor die Brust.
    Daraufhin händigte er den Männern sein Handy und Bargeld aus.
    Anschließend flüchtete das Duo in Richtung Stader Landstraße.
    Der 19-Jährige blieb bei dem Vorfall unverletzt.

    Die Räuber wurden wie folgt beschrieben:
    Sie sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen sein. Einer war 1,70 Meter groß und korpulent, während der andere deutlich kleiner und schlank war.
    Beide trugen dunkle Jeans.
    Ein Räuber war mit einem hellen Pullover bekleidet, der andere hatte ein schwarzes Oberteil an.
    Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen.
    Der 19-Jährige gab ferner an, in der Nähe Spaziergänger gesehen zu haben, die mit einem Hund unterwegs waren.
    Die Polizei bittet die Passanten sich bei der Polizei zu melden.

  • Schüsse auf offener Straße in Plettenberg !

    Schüsse auf offener Straße in Plettenberg !

    Schüsse auf offener Straße!

    Plettenberg

    Am heutigen Samstagabend, kurz vor 22 Uhr, kam es im Bereich Königstraße/
    Oesterweg/ Ratscheller Weg zu einer Schussabgabe aus einem Fahrzeug heraus. 

    Unabhängige Zeugen meldeten der Polizei zwei Fahrzeuge, die hintereinander
    in Richtung Oesterweg fuhren.
    Aus dem vorderen Fahrzeug (BMW) sei aus dem Schiebedach von einer
    Person auf einen dahinter fahrenden kleinen Kombi geschossen worden sein.
    Die Polizei stellte bisher fünf Platzpatronenhülsen sicher.
    Die Ermittlungen dauern an.

    Weitere Zeugen des Vorfalls, die Hinweise zu den Fahrzeugen und/oder
    den Schützen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Plettenberg
    in Verbindung zu setzen.