Schlagwort: Waffenfund

  • Selbstschussanlage in Garten: Frau bei Suche nach Hund schwer verletzt

    Selbstschussanlage in Garten: Frau bei Suche nach Hund schwer verletzt

    Horror im Nachbargarten:

    Ein dramatischer Vorfall erschüttert Gommern-Dannigkow in Sachsen-Anhalt. Eine 54-jährige Frau suchte am Samstagmorgen ihren entlaufenen Hund und betrat dabei nach bisherigen Angaben ein Nachbargrundstück. Dort löste sie offenbar eine selbstgebaute Selbstschussanlage aus. Eine Schrotladung traf die Frau schwer.

    Die Selbstschussanlage in Gommern verletzte die Hundehalterin im Gesicht und am Oberkörper. Rettungskräfte brachten sie in eine Klinik. Nach Medienberichten entfernten Ärzte bei einer Notoperation zahlreiche Schrotkugeln aus ihrem Körper. Auch die Lunge erlitt Verletzungen. Die Frau liegt demnach weiter auf der Intensivstation.

    Hund büxt aus – Frau läuft hinterher

    Der Vorfall ereignete sich gegen 8.15 Uhr. Die 54-Jährige kam nach Hause, als ihr Hund ausriss. Sie ließ ihre Einkaufstaschen fallen und folgte dem Tier. Der Weg führte sie über das Grundstück des Nachbarn. Dort kam es zu dem folgenschweren Schuss.

    Anwohner hörten die Schüsse und alarmierten den Notruf. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Zunächst kannten die Einsatzkräfte die genaue Lage nicht. Deshalb kamen auch Spezialkräfte zum Einsatz.

    SEK nimmt Nachbarn fest

    Die Ermittler gingen anfangs davon aus, dass sich der Bewohner möglicherweise im Haus verschanzt hatte. Das SEK nahm den 43-jährigen Grundstückseigentümer fest. Bei der Durchsuchung entdeckten die Beamten nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft die mechanische Vorrichtung.

    Außerdem stellten die Einsatzkräfte zahlreiche Waffen und gefährliche Gegenstände sicher. Dazu sollen Langwaffen, Schrotflinten, Harpunen, Patronen und Schrotmunition gehören. Die Polizei prüft nun, wie der Mann an die Waffen und die Munition kam.

    Ermittlungen nach Selbstschussanlage in Gommern

    Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein Haftbefehl kam zunächst nicht zustande, weil die Staatsanwaltschaft nach bisherigen Angaben keinen dringenden Tatverdacht für ein vorsätzliches Tötungsdelikt sah. Der 43-Jährige kam deshalb wieder auf freien Fuß.

    Der Fall wirft dennoch viele Fragen auf. Warum stand auf dem Grundstück eine solche Anlage? Wer baute sie? Und wie gelangten die Waffen in das Haus? Genau diese Punkte klären nun die Ermittler.

    Polizei bittet um Vorsicht bei gefährlichen Gegenständen

    Die Selbstschussanlage in Gommern zeigt, wie lebensgefährlich illegale Vorrichtungen und Munition sein können. Wer Waffen, Munition oder verdächtige Gegenstände entdeckt, sollte nichts anfassen und sofort die Polizei informieren.

    Weitere Informationen der Landespolizei Sachsen-Anhalt gibt es bei der Polizei Sachsen-Anhalt. Zuständig für Ermittlungen in der Region ist die Staatsanwaltschaft Stendal.

    Weitere Polizeimeldungen aus Deutschland findest Du in unserer Rubrik Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Dortmund: Schüsse nach Einbruch – SEK stürmt Wohnung und nimmt bewaffneten Täter fest

    Dortmund: Schüsse nach Einbruch – SEK stürmt Wohnung und nimmt bewaffneten Täter fest

    SEK nimmt bewaffneten Täter fest

    Am Donnerstagabend (09.04.) kam es in Dortmund zu einem dramatischen Polizeieinsatz. Ein Mann brach zunächst in ein Mehrfamilienhaus ein, gab anschließend Schüsse ab und verschanzte sich später in seiner Wohnung. Spezialeinsatzkräfte beendeten die gefährliche Situation schließlich.

    Streit eskaliert – Täter schießt auf Wohnungsinhaber

    Gegen 18 Uhr kehrte ein 45-jähriger Dortmunder zu seiner Wohnung an der Fritz-Reuter-Straße zurück. Dabei traf er auf einen Mann, der ein Fahrrad schob. Der Dortmunder erkannte das Fahrrad als sein Eigentum und stellte den Unbekannten zur Rede.

    Die Situation eskalierte schnell. Nach einem verbalen Streit zog der Tatverdächtige eine Schusswaffe und feuerte zwei Schüsse in Richtung des 45-Jährigen ab. Glücklicherweise blieb dieser unverletzt. Der Täter ließ das Fahrrad zurück und flüchtete.

    Zurück in seiner Wohnung stellte das Opfer fest, dass seine Tür aufgebrochen wurde und mehrere Gegenstände fehlten.

    Täter verschanzt sich und droht Polizei

    Polizeikräfte entdeckten den Tatverdächtigen kurze Zeit später an der Schillerstraße. Als er die Beamten bemerkte, flüchtete er in seine Wohnung und verbarrikadierte sich dort. Zudem bedrohte er die Einsatzkräfte.

    Im weiteren Verlauf versuchte der Mann sogar, ein Feuer in seiner Wohnung zu legen. Der Brandversuch scheiterte jedoch.

    Die Polizei sperrte das Gebiet weiträumig ab. Mehrere Kontaktversuche blieben erfolglos.

    SEK stürmt Wohnung – Festnahme mit Taser

    Schließlich griff ein Spezialeinsatzkommando ein. Die Kräfte verschafften sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung und nahmen den 33-jährigen Dortmunder unter Androhung der Schusswaffe fest. Dabei setzten sie auch ein Distanzelektroimpulsgerät (DEIG) ein.

    Der Mann erlitt leichte Verletzungen. Ein Atemalkoholtest verlief negativ, jedoch fiel ein Drogentest positiv auf Amphetamine und THC aus.

    Waffenarsenal sichergestellt – zahlreiche Anzeigen

    Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Beamten mehrere Waffen. Darunter befanden sich unter anderem PTB-Waffen, eine Machete sowie ein Teleskopschlagstock.

    Die Polizei leitete zahlreiche Strafverfahren gegen den 33-Jährigen ein. Die Vorwürfe umfassen unter anderem räuberischen Diebstahl, Tageswohnungseinbruch, Bedrohung, schwere Brandstiftung sowie Verstöße gegen das Waffengesetz.

    Die Ermittlungen dauern weiterhin an. Der Tatverdächtige soll einem Untersuchungsrichter vorgeführt werden.

    Weitere Informationen

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie unter Blaulicht News sowie im Bereich Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei NRW bereit.

  • Polizei stoppt rasenden Mitsubishi-Fahrer: Drogenfund, Waffen und mehrere Anzeigen

    Polizei stoppt rasenden Mitsubishi-Fahrer: Drogenfund, Waffen und mehrere Anzeigen

    Polizei stoppt rasenden Mitsubishi-Fahrer

    Die Polizei stoppte am späten Montagabend einen 42-jährigen Mitsubishi-Fahrer, der gegen 23:10 Uhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die Poststraße und anschließend über die Gerichtstraße raste. Eine Streife bemerkte den Wagen aufgrund seiner extrem schnellen Fahrweise und beendete die gefährliche Fahrt nur wenige Minuten später. Der Einsatz entwickelte sich schnell zu einem aufschlussreichen Kontrollvorgang mit mehreren strafrechtlich relevanten Feststellungen.

    Raserei ohne plausible Erklärung

    Die Beamtinnen und Beamten konfrontierten den Fahrer mit seiner Fahrweise. Der 42-Jährige lieferte jedoch keine nachvollziehbare Erklärung für sein Verhalten. Er erklärte lediglich, er wisse selbst nicht so genau, warum er „so unterwegs“ gewesen sei. Der Eindruck der Streife verfestigte sich jedoch durch den darauffolgenden Drogentest, der positiv auf mehrere Betäubungsmittel reagierte.

    Der Mann beteuerte, er habe lediglich „vor ein paar Jahren mal etwas genommen“, aktuell jedoch nichts konsumiert. Die deutlichen Testergebnisse widersprachen seiner Darstellung. Die Polizei entschied daher, den Mann genauer zu überprüfen.

    Drogenbehälter und Nasenrohr im Fahrzeug

    Während der anschließenden Durchsuchung des Mitsubishi stießen die Einsatzkräfte auf einen Behälter mit weißem Pulver sowie ein Nasenrohr. Der 42-Jährige stritt ab, dass diese Gegenstände ihm gehören. Die Polizisten fanden jedoch weitere Objekte, die sie dem Mann deutlich zuordnen konnten.

    Schlagringe und Messer griffbereit im Auto

    Im Innenraum lagen zwei Schlagringe und ein Messer – beides griffbereit und damit äußerst relevant für die Ermittlungen. Anders als bei den zuvor entdeckten Drogenutensilien räumte der Mann ein, dass diese Gegenstände vermutlich ihm gehörten. Die Beamten stellten sämtliche Funde sicher und dokumentierten sie für die weiteren Maßnahmen.

    Mehrere Anzeigen und Fahrverbot

    Die Polizei führte im Anschluss eine Blutprobenentnahme durch, um den Drogeneinfluss medizinisch zu bestätigen. Die Beamten untersagten dem Mann die Weiterfahrt und leiteten mehrere Strafverfahren ein – darunter wegen Raserei, Fahren unter Drogeneinfluss sowie Waffenbesitzes. Der Vorfall zeigt erneut, wie gefährlich eine Kombination aus illegalen Substanzen, hoher Geschwindigkeit und verbotenen Gegenständen im Straßenverkehr wirkt.

    Weitere Informationen zu Polizeieinsätzen aus der Region finden Leserinnen und Leser unter blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich blaulichtmyk.de/verkehr/. Hintergrundwissen zu ähnlichen Fällen steht zudem auf den Seiten der Polizei und der Bundesbehörde BKA bereit.

  • Geheimraum entdeckt: Weiterer Waffenfund in Remscheid

    Geheimraum entdeckt: Weiterer Waffenfund in Remscheid

    Polizei entdeckt Geheimraum voller Waffen und Handgranaten

    Nach einer Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei zum Verfahren gegen mutmaßliche Waffenhändler liegen neue Erkenntnisse vor.

    Ermittler fanden am gestrigen Nachmittag in der Elberfelder Straße in Remscheid einen weiteren, zuvor unentdeckten Raum mit einem umfangreichen Waffenarsenal.

    Geheimtür führt zu verstecktem Waffenlager

    Die Kriminalbeamten entdeckten den Raum hinter einer Geheimtür, die sich nur über einen versteckten Mechanismus öffnen ließ. Diese Tür lag hinter einem Tresor verborgen. Auf den Grundrissplänen des Hauses war den Ermittlern aufgefallen, dass eine Räumlichkeit fehlte – der Hinweis, der schließlich zur Entdeckung des Geheimraums führte.

    Polizei stellt scharfe Waffen und Sprengmittel sicher

    In dem versteckten Raum fanden die Beamten acht scharfe Gewehre, teils mit Zielfernrohr und Schalldämpfer, sowie neun Kurzwaffen mit Zubehör. Außerdem sicherten sie drei Maschinenpistolen vom Typ MP 40, von denen eine mit Schalldämpfer ausgestattet war. Ergänzend stellten die Ermittler fünf erlaubnispflichtige Signalpistolen sowie rund 500 Schuss Munition sicher.

    Zusätzlich befanden sich in dem Raum Zünder, Treibladungspulver, Tränengaswurfkörper und zwei Handgranaten. Eine der Granaten war laut Polizei so instabil, dass ein sicherer Transport nicht möglich war. Spezialisten des Landeskriminalamts NRW mussten sie kontrolliert auf dem Stadtgebiet von Remscheid sprengen.

    LKA stuft Waffen als einsatzfähig ein

    Fachleute des LKA NRW untersuchten die beschlagnahmten Waffen und bewerteten sie als voll funktionsfähig. Die Ermittlungen laufen weiter, insbesondere zu Herkunft, möglichem Handel und den Hintermännern des Waffenlagers.

    Die Polizei NRW und die Staatsanwaltschaft Wuppertal wollen in den kommenden Tagen weitere Details veröffentlichen. Eine konkrete Gefährdung der Bevölkerung bestand laut Behörden nicht.

    Hintergrund: Ermittlungen gegen mutmaßliche Waffenhändler

    Bereits zuvor hatten die Ermittler umfangreiche Beweismittel gegen mehrere Tatverdächtige gesammelt. Der jetzt entdeckte Raum in Remscheid bestätigt den Verdacht eines organisierten Waffenhandels. Die bundesweiten Ermittlungen richten sich gegen mehrere Personen, die im Verdacht stehen, illegal Waffen und Munition gehandelt zu haben.

    Aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Blaulicht und Polizei sowie Verkehr finden Leser jederzeit auf BlaulichtMYK.de.

    https://blaulichtmyk.de/sek-einsatz-in-remscheid-polizei-entdeckt-riesiges-waffenarsenal/

  • Gladbeck – Drogen bei Durchsuchung sichergestellt

    Gladbeck – Drogen bei Durchsuchung sichergestellt

    Drogen bei Durchsuchung sichergestellt

    Recklinghausen

    Bei einer Wohnungsdurchsuchung in Gladbeck stellten Kräfte der Recklinghäuser Polizei Drogen, Waffen und Bargeld sicher.

    Durch Ermittlungen in einem anderen Strafverfahren ergaben sich Hinweise auf den Handel mit Drogen durch einen 25-Jährigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen wurde ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung im Stadtteil Zweckel erwirkt.

    Die Durchsuchung fand am vergangenen Dienstag (22.07.2025) statt.

    Vor Ort stellte die Kriminalpolizei 3,4 Kilo Marihuana, 1,6 Kilo Amphetamin, 0,5 Kilo Ecstasy und 90 Gramm Haschisch sicher. In der Wohnung lagen ein Faustmesser und ein Klappmesser, sowie eine größere Menge Bargeld, deren Herkunft vor Ort nicht geklärt werden konnte. Außerdem fanden die Ermittler weitere Drogen in Kleinmengen.

    Der Wohnungsinhaber war nicht vor Ort. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Brennpunktteam Kalk im Einsatz – Drogen, Bargeld und gefährliche Gegenstände sichergestellt

    Brennpunktteam Kalk im Einsatz – Drogen, Bargeld und gefährliche Gegenstände sichergestellt

    Brennpunktteam Kalk im Einsatz – Drogen, Bargeld und gefährliche Gegenstände sichergestellt

    Köln

    Am Donnerstag, den 26. Juni 2025, führten Einsatzkräfte der Kölner Polizei einen groß angelegten Schwerpunkteinsatz im Stadtteil Kalk sowie in angrenzenden Vierteln wie Höhenberg und Vingst
    durch.

    Dabei überprüften die Beamtinnen und Beamten 79 Personen und sprachen 12 Platzverweise aus. Zahlreiche Delikte wurden aufgedeckt – von Drogen- und Waffenbesitz bis hin zu Verkehrsverstößen und Ladendiebstahl.

    Drogendealer in Höhenberg gestellt

    Gegen 14:10 Uhr beobachteten Einsatzkräfte an der Straßenbahnhaltestelle Fuldaer Straße in
    Köln-Höhenberg einen mutmaßlichen Drogendealer.

    Der 22-jährige Verdächtige flüchtete, konnte aber in der Apoldaer Straße gestoppt werden.

    Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten rund 900 Euro Bargeld, etwa 50 Gramm Cannabis und
    zwei neuwertige Smartphones.

    Unversteuerter Shisha-Tabak bei Gaststättenkontrolle

    Bei einer Kontrolle einer Gaststätte an der Kalk-Mülheimer Straße entdeckten Polizisten gegen 16:30 Uhr in einem Gartenversteck zehn Behälter mit unversteuertem Shisha-Tabak.

    Zusätzlich wurden rund 150 Gramm Cannabis und 50 Gramm Haschisch gefunden.

    Die Beamten leiteten Strafverfahren ein.

    Verdächtiges Bargeld bei Fahrzeugkontrolle

    Gegen 18:00 Uhr kontrollierten Polizisten an der Zechenstraße/Kalker Hauptstraße einen VW Polo.

    Der 27-jährige Beifahrer versuchte, 2.600 Euro Bargeld unter dem Sitz zu verstecken. Da er keine nachvollziehbare Erklärung zur Herkunft des Geldes gab, prüfen die Ermittler nun, ob es sich um
    nicht versteuerte Einnahmen handelt.

    Waffenfunde in Fahrzeugen – Anzeigen folgen

    Bereits gegen 15:30 Uhr entdeckten Beamte bei einer Kontrolle an der Ostheimer Straße einen Teleskopschlagstock im Fahrzeug eines 53-jährigen Fahrers.

    Nur wenig später, gegen 16:00 Uhr, wurde in Vingst ein BMW-Fahrer (56) kontrolliert.

    In seinem Cabrio fanden die Beamten ein griffbereites Einhandmesser.

    Der Mann beleidigte die Einsatzkräfte lautstark.

    Gegen beide Männer wurden Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz
    gefertigt.

    Führerschein zweifelhaft – Fahrer gestoppt

    An der Kalker Hauptstraße/Ecke Vietorstraße kontrollierten Einsatzkräfte gegen 18:40 Uhr
    einen 42-jährigen Bulgaren, der einen zypriotischen Führerschein vorzeigte.

    Da der Mann jedoch seit mehreren Jahren in Deutschland gemeldet ist, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt.

    Gegen ihn und den Fahrzeughalter wurden Anzeigen gefertigt.

    Ladendieb nach Fluchtversuch festgenommen

    Gegen 18:00 Uhr sprach ein Lebensmittelhändler an der Taunusstraße die Polizei an.

    Er meldete einen flüchtenden Ladendieb auf einem Fahrrad.

    Der 44-jährige Verdächtige versuchte sich der Kontrolle zu entziehen und beschädigte dabei ein Einsatzfahrzeug erheblich. In seinem Rucksack fanden die Beamten das Diebesgut.

    Der wohnsitzlose Mann wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.

  • Verkehrskontrolle: Polizei stellt scharfe Schusswaffe, ein Messer und Bargeld sicher

    Verkehrskontrolle: Polizei stellt scharfe Schusswaffe, ein Messer und Bargeld sicher

    Polizeikontrolle auf der Hansastraße – Schusswaffe, Messer und Bargeld sichergestellt

    Am Samstag, dem 7. Juni 2025, führten Einsatzkräfte der Dortmunder Polizei eine Verkehrskontrolle auf der Hansastraße durch. Gegen 17:15 Uhr stoppten die Beamten einen Mercedes-Benz GLE zur Überprüfung.

    Im Fahrzeug befanden sich zwei Männer. Ein 32-Jähriger aus Werne sowie ein 22-Jähriger aus Lünen. Die Kontrolle entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Polizeieinsatz.

    Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine kleinkalibrige Schusswaffe des Typs Walther P22. Diese befand sich in einer Umhängetasche im Fahrzeug.

    Zusätzlich entdeckten die Polizisten ein Einhandmesser sowie einen mittleren vierstelligen Bargeldbetrag. Alle Gegenstände wurden umgehend sichergestellt.

    Gegen beide Insassen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Vorwurf: Verstoß gegen das Waffengesetz. Auch das Messer fiel unter diese Regelung.

    Das sichergestellte Bargeld wurde zur präventiven Vermögensabschöpfung einbehalten. Ziel ist es, mögliche kriminelle Vermögenswerte frühzeitig zu sichern.

    Die Voraussetzungen für Untersuchungshaft lagen nicht vor. Beide Männer wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen.

    Zuvor erfolgte eine erkennungsdienstliche Behandlung auf der Polizeiwache. Die Ermittlungen dauern an und werden durch die zuständigen Behörden fortgeführt.

  • Durchsuchungen wegen Falschgeldhandel – Festnahme nach Waffenfund

    Durchsuchungen wegen Falschgeldhandel – Festnahme nach Waffenfund

    Durchsuchungen wegen Falschgeldhandel – Festnahme nach Waffenfund

    Köln

    Die Kriminalpolizei hat mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei am Donnerstagmorgen (20. März) in einem bei der Staatsanwaltschaft Köln geführten Verfahrenskomplex wegen des Verdachts des Inverkehrbringens von Falschgeld zehn Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und drei Männer (20, 35, 75) vorläufig festgenommen.

    Die Ermittlungen richten sich dabei gegen mindestens zehn Tatverdächtige im Alter zwischen 18 und
    67 Jahren, die im Verdacht stehen, über eine Online-Verkaufsplattform Falschgeld erworben zu haben. Im Zuge der Durchsuchung von zehn Wohnungen im Kölner Stadtgebiet stellten die Beamten einen fünfstelligen Betrag an Falschgeld sicher.

    In der Wohnung eines mutmaßlichen Käufers (20) in Köln-Ossendorf stellten die Einsatzkräfte zudem mehrere scharfe Schusswaffen, ballistische Schutzwesten sowie Paintball-Granaten sicher, die optisch einer echten Handgranate ähnelten. Der in der Wohnung angetroffene Kölner sowie zwei weitere anwesende Männer (35, 75) wurden daraufhin vorläufig festgenommen. Entschärfer der Bundespolizei begutachteten die Sprengkörper zwischenzeitlich und stuften sie als ungefährlich ein. Ob der 35-jährige sowie der 75-jährige Mann ebenfalls mit Falschgeld gehandelt haben und wem die aufgefundenen Waffen zuzuordnen sind, wird nun geprüft.

    Während der Durchsuchung soll der 75-Jährige nach der Waffe eines Polizisten gegriffen haben. Bei der darauffolgenden Festnahme erlitt der Mann leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn vorsorglich in eine Klinik. Er muss sich nun in einem Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

    Die drei Festgenommenen wurden mittlerweile wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

  • Polizisten stellen erneut Waffen, Drogen und Bargeld bei Schwerpunkteinsatz sicher

    Polizisten stellen erneut Waffen, Drogen und Bargeld bei Schwerpunkteinsatz sicher

    Polizisten stellen erneut Waffen, Drogen und Bargeld bei Schwerpunkteinsatz sicher

    Köln

    Im Rahmen erneuter Schwerpunktkontrollen in den Stadtteilen Kalk, Ostheim, Humboldt-Gremberg, Vingst und Höhenberg hat die Polizei Köln in der Nacht zu Donnerstag (20. Februar) mehrere Männer,
    die zum Teil mutmaßlich dem Rocker-Umfeld angehören, angetroffen und überprüft.

    Bei den Durchsuchungen der Männer, der Gaststätten sowie einiger Fahrzeuge stellten die Polizisten mehrere Waffen, wie Taser, Spring- und Einhandmesser, Pfefferspray und einen Teleskopschlagstock sicher.

    Außerdem fanden die Beamten Kokain und Haschisch in nicht geringer Menge und stellten neben einem gestohlenen Fahrrad auch ein illegales Glücksspielgerät sowie mutmaßliches Dealgeld sicher.

    Im Zuge der Kontrolle eines unmittelbar vor einer Gaststätte stehenden Fahrzeugs stellte sich heraus,
    dass die daran angebrachten Kennzeichen gestohlen waren. Die Ermittlungen dauern an.

  • Mutmaßlich Betäubungsmittel an Minderjährige verkauft

    Mutmaßlich Betäubungsmittel an Minderjährige verkauft

    Ermittler finden Drogen, Machete und Druckluftwaffe bei Wohnungsdurchsuchungen

    Kassel

    In einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Abgabe von Betäubungsmitteln an
    Minderjährige haben Beamte der Regionalen Ermittlungsgruppe mit Unterstützung von Zivilpolizisten
    der Kasseler Polizei und Beamten der Direktion Bereitschaftspolizei Nord am gestrigen Montagmorgen die Wohnungen von zwei Männern im Alter von 20 und 21 Jahren in einem Mehrparteienhaus in der Kasseler Nordstadt durchsucht.

    Dabei fanden sie insgesamt über 300 Gramm Marihuana und Haschisch, eine Machete, ein Jagdmesser, eine Druckluftwaffe, 55 Gummigeschosse sowie ca. 900 Euro Bargeld, wobei es sich mutmaßlich um Geld aus Drogengeschäften handelt.

    Zudem beschlagnahmten die Polizisten Handys und Utensilien für den Drogenhandel.

    Die beiden Männer waren nach einem Hinweis, dass sie aus ihren im gleichen Haus befindlichen Wohnungen heraus gemeinsam Betäubungsmittel an Jugendliche verkaufen sollen, ins Visier der
    Ermittler geraten.

    Da anschließende Ermittlungen den Verdacht des schwunghaften Handels in den Wohnungen der
    beiden Männer schnell erhärten konnten, hatte ein Richter auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft Durchsuchungsbeschlüsse erlassen. Diese wurden am gestrigen Morgen um 6 Uhr schlagartig vollstreckt.

    In einer der Wohnungen trafen die Polizeibeamten auf den schlafenden 20 Jahre alten Tatverdächtigen und nahmen ihn fest. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

    Der 21-jährige Tatverdächtige war nicht zu Hause, muss sich aber, wie auch sein mutmaßlicher Komplize, weiterhin wegen des Verdachts der Abgabe von Betäubungsmitteln an Minderjährige
    verantworten.

    Die Ermittlungen dauern an.