Schlagwort: Warnung

  • Warnung der Polizei: Massive Betrugswelle durch falsche Polizeibeamte im Raum Simmern

    Warnung der Polizei: Massive Betrugswelle durch falsche Polizeibeamte im Raum Simmern

    Falsche Polizeibeamte treiben ihr Unwesen im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Simmern

    Die Polizei warnt aktuell eindringlich vor einer Betrugswelle durch falsche Polizeibeamte im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Simmern. Seit den Mittagsstunden des 15.01.2025 registrierten die Beamten eine Vielzahl betrügerischer Anrufe. Die Täter geben sich am Telefon als Polizisten aus und versuchen gezielt, Bürgerinnen und Bürger zu verunsichern.

    Bei dieser Masche nutzen die Betrüger gezielt das Vertrauen in staatliche Institutionen. Sie setzen ihre Opfer unter Druck und konstruieren angebliche Gefahrensituationen, um an sensible Informationen oder Vermögenswerte zu gelangen. Besonders ältere Menschen geraten dabei häufig ins Visier der Täter.

    So gehen die Betrüger vor

    Die Anrufer melden sich als Polizeibeamte und berichten von angeblichen Einbrüchen, Ermittlungen oder verdächtigen Geldbewegungen. Ziel bleibt stets dasselbe: Sie wollen persönliche oder finanzielle Daten erlangen oder ihre Opfer zur Herausgabe von Bargeld und Wertsachen bewegen. Die echte Polizei wendet diese Vorgehensweise jedoch niemals an.

    Die Polizeiinspektion Simmern betont ausdrücklich, dass Polizeibeamte niemals telefonisch nach Vermögenswerten fragen oder Geldübergaben verlangen. Auch Kontodaten oder andere sensible Informationen erfragt die Polizei grundsätzlich nicht am Telefon.

    Diese Verhaltenstipps empfiehlt die Polizei

    • Geben Sie am Telefon keine persönlichen oder finanziellen Informationen preis.
    • Die Polizei fordert niemals Geld oder Wertsachen von Bürgerinnen und Bürgern.
    • Beenden Sie bei Unsicherheit sofort das Gespräch.
    • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
    • Fragen Sie gezielt nach Name, Dienstgrad und Dienststelle des angeblichen Beamten.

    Besonders wichtig: Rufen Sie die genannte Dienststelle immer selbstständig zurück. Nutzen Sie dafür Ihr eigenes Telefon und wählen Sie die Nummer eigenständig aus einem offiziellen Telefonverzeichnis. So verhindern Sie, dass Betrüger den Kontakt weiter kontrollieren.

    Polizei bittet um Aufmerksamkeit und Weitergabe der Warnung

    Die Polizei bittet alle Bürgerinnen und Bürger, aufmerksam zu bleiben und diese Warnung auch an Angehörige, Nachbarn und Bekannte weiterzugeben. Jeder beendete Betrugsversuch erschwert den Tätern ihr Vorgehen.

    Weitere Polizeimeldungen findest Du jederzeit im Bereich News sowie unter Deutschland. Informationen zur echten Polizeiarbeit stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Achtung Betrüger: Anrufwelle im Großraum Neuwied

    Achtung Betrüger: Anrufwelle im Großraum Neuwied

    Achtung Betrüger: Anrufwelle im Großraum Neuwied – Polizei warnt eindringlich

    Neuwied. Am Freitag, 07. November 2025, meldeten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger im Großraum Neuwied betrügerische Anrufe. Die Täter gaben sich am Telefon als Polizeibeamte aus und behaupteten, es habe einen Einbruch in der Nachbarschaft gegeben. Ziel war, die Angerufenen unter Druck zu setzen und so an Bargeld oder Schmuck zu kommen. Nach aktuellem Stand ist der Polizei kein erfolgreicher Fall bekannt – dennoch bleibt die Lage ernst. Deshalb informieren wir umfassend, damit Sie vorbereitet reagieren.

    So gehen die Täter vor – und so durchschauen Sie die Masche

    • Legende „Einbruch in der Nähe“: Die Anrufer kündigen weitere Kontrollen an, während sie geschickt versuchen, Vermögenswerte zu erfragen.
    • Druck und Zeitstress: Oft wird behauptet, Beweise sichern zu müssen. Seriöse Stellen fordern niemals spontane Herausgabe von Geld oder Wertsachen.
    • Rückruffalle: Angebliche Rückrufnummern wirken offiziell. Nutzen Sie stattdessen immer die bekannten, unabhängigen Kontaktwege.

    Richtig reagieren – Schritt für Schritt

    1. Auflegen: Beenden Sie das Gespräch unmittelbar, wenn der Verdacht aufkommt.
    2. Gegencheck: Rufen Sie die echte Polizei über 110 an oder kontaktieren Sie Ihre örtliche Dienststelle über die offiziellen Kanäle des Polizeipräsidiums Koblenz.
    3. Nichts herausgeben: Geben Sie keine Informationen zu Wertsachen, Konten oder Gewohnheiten preis.
    4. Vorfall melden: Je schneller Hinweise eingehen, desto besser kann die Polizei weitere Betroffene warnen.

    Schützen Sie besonders gefährdete Angehörige

    Sprechen Sie heute noch mit Eltern, Großeltern, Nachbarn und Freundeskreis über die aktuelle Anrufwelle in Neuwied. Vereinbaren Sie klare Familienregeln für unerwartete Anrufe. Notieren Sie wichtige Nummern sichtbar am Telefon. So stärken Sie die Abwehrkraft im Alltag – und reduzieren die Chancen der Täter erheblich.

    Weitere aktuelle Meldungen & Orientierung

    Aktuelle Nachrichten finden Sie fortlaufend in unseren Rubriken News, Deutschland und laufende Fahndungen. Für die Region ist darüber hinaus das Polizeipräsidium Koblenz zuständig – dort erhalten Sie verlässliche Kontakt- und Serviceinformationen.

    Merksatz für Neuwied

    Achtung Betrüger – Anrufwelle Neuwied: Die echte Polizei verlangt nie Bargeld, Schmuck oder PINs. Legen Sie auf, rufen Sie selbstständig die 110 an, und informieren Sie Ihre Familie.

  • Wiesbaden: Trinkwasser muss abgekocht werden

    Wiesbaden: Trinkwasser muss abgekocht werden

    Wiesbaden ruft Abkochgebot aus: Bürgerinnen und Bürger müssen Leitungswasser abkochen

    In Wiesbaden herrscht momentan große Verunsicherung, denn die Stadt hat ein offizielles Abkochgebot für das Leitungswasser ausgesprochen. Der Energie- und Wasserversorger ESWE Versorgungs AG entdeckte bei einer routinemäßigen Untersuchung Keime im Trinkwassernetz. Daraufhin reagierte das Gesundheitsamt ohne Zögern und ordnete sofort an, dass das Wasser vor der Nutzung unbedingt abgekocht werden muss. Diese Entscheidung betrifft zahlreiche Haushalte, die nun besonders vorsichtig handeln sollten.

    Gesundheitsamt reagiert schnell und entschlossen

    Nachdem die Laborergebnisse die Verunreinigung bestätigten, griff das Gesundheitsamt umgehend ein. Die Behörden wollen verhindern, dass sich möglicherweise krankmachende Bakterien im Stadtgebiet verbreiten. Deshalb müssen alle Einwohnerinnen und Einwohner das Wasser mindestens eine Minute sprudelnd abkochen, bevor sie es trinken, zum Zähneputzen verwenden oder damit kochen. Nur so lassen sich gesundheitliche Risiken vermeiden. Wer das Wasser ohne vorheriges Abkochen nutzt, riskiert Magen-Darm-Beschwerden oder andere Infektionen, die sich leicht hätten verhindern lassen.

    Welche Stadtteile betroffen sind und welche nicht

    Das Abkochgebot gilt für nahezu das gesamte Stadtgebiet. Nur die Stadtteile Amöneburg, Kastel und Kostheim sind von der Maßnahme nicht betroffen. Alle anderen Stadtteile stehen unter Beobachtung, und die Bevölkerung wird gebeten, aufmerksam zu bleiben. Da die Verunreinigung über das Leitungsnetz verteilt auftreten kann, bittet die Stadt darum, das Wasser in allen betroffenen Gebieten grundsätzlich abzukochen – auch wenn es klar aussieht oder frisch riecht. Vorsicht ist in dieser Situation die beste Maßnahme.

    Wie lange das Abkochgebot bestehen bleibt

    Das Gesundheitsamt erklärte, dass das Abkochgebot mindestens so lange bestehen bleibt, bis drei aufeinanderfolgende Wasserproben keine Bakterien mehr zeigen. Frühestens ab Dienstag, dem 4. November, könnten die Behörden das Gebot aufheben. Bis dahin sollen alle Bürgerinnen und Bürger weiterhin besonders achtsam handeln, denn nur durch konsequentes Abkochen lässt sich die Gefahr vollständig bannen. Auch beim Zubereiten von Babynahrung oder beim Waschen von Obst und Gemüse gilt: Sicherheit geht vor Bequemlichkeit.

    Stadt und Versorger informieren fortlaufend

    Die Stadt Wiesbaden und der Versorger ESWE aktualisieren regelmäßig ihre Informationen zur Wasserqualität. Beide Stellen veröffentlichen neue Testergebnisse, sobald sie vorliegen, und erklären Schritt für Schritt, wie die Bevölkerung sicher bleibt. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte daher regelmäßig die offiziellen Internetseiten besuchen. Auf diese Weise erfahren Betroffene rechtzeitig, wenn das Abkochgebot aufgehoben wird.

    Was Bürgerinnen und Bürger jetzt tun sollten

    Wichtig ist, dass alle Menschen in Wiesbaden Ruhe bewahren, aber dennoch konsequent handeln. Wer das Wasser abkocht, schützt sich und seine Familie zuverlässig vor möglichen Infektionen. Außerdem sollte man Haustieren ebenfalls nur abgekochtes Wasser geben. So lässt sich sicherstellen, dass weder Mensch noch Tier durch die Keime erkranken. Das Gesundheitsamt betont, dass keine unmittelbare Gefahr bestehe, solange die Hinweise befolgt werden. Trotzdem raten die Behörden dazu, aufmerksam zu bleiben und bei ungewöhnlichen Gerüchen oder Verfärbungen sofort den Wasserversorger zu informieren.

    Weitere aktuelle Informationen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news, blaulichtmyk.de/deutschland und blaulichtmyk.de/verkehr. Dort erfahren Sie alles Wichtige rund um Sicherheit, Umwelt und aktuelle Meldungen.

     

  • Warnung vor reisenden Handwerker

    Warnung vor reisenden Handwerker

    Polizei warnt vor betrügerischen Handwerkern in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Die Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler warnt eindringlich vor umherreisenden Handwerkern, die aktuell in der Region unterwegs sind. Diese Täter bieten zunächst scheinbar günstige Dienstleistungen an, erweitern dann ihr Angebot und präsentieren am Ende überhöhte oder völlig ungerechtfertigte Rechnungen – oft sogar ohne ordentliche Belege.

    Vorgehensweise der Täter

    Der Modus Operandi ist stets ähnlich: Die Betrüger treten freundlich und hilfsbereit auf, bieten kleine Arbeiten an Dach, Fassade oder Einfahrt zu einem niedrigen Preis an und verschaffen sich so das Vertrauen der Hausbesitzer. Im Anschluss erweitern sie eigenmächtig die Arbeiten und fordern plötzlich hohe Summen. Viele Opfer berichten zudem, dass die angeblichen Handwerker keinerlei fachgerechte Leistungen erbracht haben.

    Polizei rät zur Vorsicht

    Die Polizei betont, dass Bürgerinnen und Bürger keinesfalls spontan Handwerkerleistungen an der Haustür annehmen sollten. Seriöse Betriebe arbeiten mit transparenten Kostenvoranschlägen, schriftlichen Verträgen und offiziellen Rechnungen. Wer Zweifel hat, sollte sich an örtliche Innungen oder die Verbraucherzentrale wenden.

    Aktueller Fall mit Diebstahl

    In einem aktuellen Fall kam es sogar zu einem Diebstahl. Während die Betrüger angeblich handwerkliche Arbeiten durchführten, entwendeten sie Wertgegenstände aus dem Haus des Auftraggebers. Die Polizei ermittelt und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

    Hinweise an die Polizei

    Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, sollte sich umgehend bei der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler melden. Hinweise nimmt die Dienststelle unter der Telefonnummer 0261-103 57399 entgegen.

    Weitere Informationen

    Weitere aktuelle Meldungen und Polizeiwarnungen finden Sie unter BlaulichtMYK News und im Bereich Deutschland.

  • Achtung Fake News – angeblich entführtes Kind!

    Achtung Fake News – angeblich entführtes Kind!

    Polizei warnt vor Fake-Meldung über angeblich vermisstes Mädchen

    In sozialen Netzwerken verbreitet sich derzeit eine Fake-Meldung über ein angeblich entführtes 11-jähriges Mädchen. Die Polizei hat die Behauptungen geprüft und stellt klar: Der geschilderte Fall ist frei erfunden, das Kind existiert nicht.

    Falschmeldung kursiert mit wechselnden Ortsangaben

    Auf Plattformen wie Facebook tauchen aktuell zahlreiche Posts auf, die von einer vermeintlich vermissten 11-Jährigen berichten. Diese Beiträge enthalten oft verschiedene Ortsangaben und Namen und werden in vielen Regionen Deutschlands geteilt. Besonders auffällig: Der Text und die Fotos wiederholen sich, lediglich die Orte ändern sich.

    Mehrere Polizeidienststellen haben die Meldungen inzwischen überprüft und festgestellt, dass die Geschichte erfunden ist. Weder eine entsprechende Vermisstenanzeige noch Hinweise auf eine reale Person liegen vor.

    Gefahr durch Schadsoftware

    Die Polizei warnt ausdrücklich davor, den in den Posts enthaltenen Link anzuklicken. Hinter der vermeintlichen Nachricht steckt ein betrügerischer Versuch, Schadsoftware zu verbreiten oder persönliche Daten abzugreifen. Die Täter nutzen emotionale Themen wie vermisste Kinder, um Nutzerinnen und Nutzer zum Teilen und Klicken zu bewegen.

    Wer bereits auf den Link geklickt hat, sollte sein Gerät mit einer aktuellen Antivirensoftware prüfen und Passwörter ändern. Außerdem empfiehlt es sich, verdächtige Beiträge auf der jeweiligen Plattform zu melden.

    Polizei appelliert: Keine Falschinformationen teilen

    Die Behörden rufen die Bevölkerung auf, keine unbestätigten Informationen über soziale Netzwerke zu verbreiten. Vertrauen Sie ausschließlich auf seriöse Quellen wie blaulichtmyk.de, deutschland oder die offiziellen Seiten der Bundespolizei.

    Das Teilen von Falschmeldungen kann nicht nur die Arbeit der Einsatzkräfte behindern, sondern auch das Vertrauen in echte Warnmeldungen untergraben. Bleiben Sie kritisch, bevor Sie Inhalte weiterverbreiten, und prüfen Sie stets die Quelle.

    So erkennen Sie Fake News:

    • Überprüfen Sie die Quelle der Meldung.
    • Seien Sie skeptisch bei reißerischen Überschriften.
    • Klicken Sie keine unbekannten Links an.
    • Verifizieren Sie Informationen auf offiziellen Polizeiseiten.

    Die Polizei bittet alle Bürgerinnen und Bürger, solche Falschmeldungen konsequent zu melden und nicht weiterzuleiten. Nur so lässt sich die Verbreitung gefährlicher Fake News eindämmen.

    Hinweis: Wenn Sie eine echte Vermisstenmeldung sehen oder selbst Hinweise haben, wenden Sie sich bitte direkt an die nächste Polizeidienststelle.

  • “Telefonstreich” lockt Bürger zum Polizeipräsidium Koblenz

    “Telefonstreich” lockt Bürger zum Polizeipräsidium Koblenz

    “Telefonstreich” lockt Bürger zum Polizeipräsidium

    Koblenz

    Die Kriminalwache des Polizeipräsidiums Koblenz erhielt heute Besuch von einer Vielzahl von vermeintlich Geschädigten aus dem Raum Koblenz, die angaben, ihr belastendes Videomaterial sehen zu wollen.

    Auf Nachfrage der Einsatzkräfte erklärten die älteren Herrschaften, dass sie heute unter österreichischen und polnischen Nummern Anrufe von Unbekannten erhalten hätten, die ihnen erzählten, dass es belastendes Videomaterial gäbe, dass sie bei einer Straftat zeige. Wenn sie dieses Material ansehen wollten, sollten sie sich zur Kriminalwache am Moselring in Koblenz begeben.

    Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich hier um Falschmeldungen handelt!

    Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, legen Sie einfach auf. Es ist nicht notwendig, die Kriminalwache aufzusuchen.

  • Polizei warnt vor möglicher Betrugsmasche

    Polizei warnt vor möglicher Betrugsmasche

    Polizei warnt vor möglicher Betrugsmasche

    Meerbusch, Rhein-Kreis Neuss

    Sie haben einen Zettel in Ihrem Briefkasten oder an Ihrem Auto gefunden? Sie sollen eine Telefonnummer anrufen? – Vorsicht! Es könnte sich um einen Betrugsversuch oder um unseriöse Geschäftspraktiken handeln.

    Eine Frau aus Meerbusch erschien heute (23.07.) auf der Polizeiwache an der Holbeinstraße in Büderich, nachdem sie zuvor eine rätselhafte Notiz an ihrem Fahrzeug gefunden hatte. Der Text auf dem orangfarbenen Zettel: Bitte um Rückruf! und die Telefonnummer 01578 – 2457xxx.

    Die Meerbuscherin entschied sich richtig

    Sie rief die unbekannte Nummer nicht zurück und informierte stattdessen die Polizei. Mit der Zettelmasche wird oftmals von Betrügern oder unseriösen Geschäftsleuten die Neugier der Empfänger ausgenutzt. Anrufer landen bei einem Rückruf möglicherweise bei dubiosen Autohändlern, Vertriebsgesellschaften oder Finanzdienstleistern.

    Fragen Sie sich deshalb

    Ist ein Grund für die Bitte um Rückruf angegeben? Hat die Nachricht einen Absender? Kenne ich den Absender oder die Telefonnummer? Nutzen Sie gegebenenfalls die Suche im Internet und recherchieren Sie zu der angegebenen Telefonnummer.

    Im konkreten Fall warnen zahlreiche Internetnutzer vor einem Autohändler. Möglicherweise soll seine Nachricht, die vermutlich nur augenscheinlich handschriftlich verfasst wurde, dem Fahrzeugbesitzer suggerieren, dass ein Fremder gegen den eigenen Wagen gefahren ist. Für viele Autofahrer sicherlich Grund genug, die Telefonnummer anzurufen.

    Tipp der Polizei: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Prüfen Sie die Angaben vor einem Anruf. Rufen Sie im Zweifelsfall besser nicht zurück!

    Weitere Tipps und Informationen zum Thema Prävention erhalten Sie auch auf der Internetseite der Polizei unter https://www.polizei-beratung.de/.

  • Großbrand auf ehemaligem Schlachthofgelände in Erfurt

    Großbrand auf ehemaligem Schlachthofgelände in Erfurt

    Großbrand auf ehemaligem Schlachthofgelände in Erfurt

    Erfurt

    Heute Nachmittag gegen 14:00 Uhr ging bei Polizei und Feuerwehr die Meldung über einen Brand auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofs in Erfurt ein.

    Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer in einem leerstehenden Gebäude aus.

    Die Erfurter Feuerwehr ist mit zahlreichen Kräften im Einsatz, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die Löscharbeiten dauern derzeit noch an. Zur Brandursache können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden.

    Wegen der umfangreichen Einsatzmaßnahmen kommt es im Bereich der Greifswalder Straße und
    der Leipziger Straße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

    Autofahrer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Zudem wird die Bevölkerung in
    den angrenzenden Wohngebieten aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. 

  • Bundesweiter Rückruf von funny-frisch Brezli

    Bundesweiter Rückruf von funny-frisch Brezli

    Produktrückruf der Marke „funny-frisch Brezli“

    Rückruf von Funny-frisch Brezli – Der Snack-Hersteller Intersnack SE mit Sitz in Köln ruft aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes Packungen des Produkts funny-frisch Brezli 160g zurück.

    Dabei sind nur die beiden folgende Funny-frisch Chargennummern betroffen:

    LA.212 20B (MHD 22.04.24) und LA.253 20B (MHD 22.04.24)

    Die Information befindet sich auf der Rückseite links oben auf der Verpackung.

    In wenigen Packungen des vom Markt genommenen Produktes wurden irrtümlich zusätzlich zum eigentlichen Produkt einige Cracker abgefüllt, die Milch enthalten.

    Diese Zutat ist nicht auf der Verpackung deklariert – Rückruf !

    Die abgepackte Ware ist von einwandfreier Qualität.
    Bei dem Rückruf handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme zum Schutz von Personen, die an einer Milcheiweißallergie oder Lactoseintoleranz leiden.

    Von allen anderen Personen kann das Produkt von funny-frisch bedenkenlos verzehrt werden.

    Intersnack SE , Hersteller der funny-frisch Brezli bittet die Verbraucherinnen und Verbraucher, ein Foto des betroffenen Brezli Produktes – auf dem die Chargennummer ersichtlich ist – an die unten angegebene Kontaktadresse (Verbraucherservice funny-frisch) zu senden.

    Selbstverständlich wird das erworbene Produkt ersetzt.

    Das Unternehmen bedauert den Vorfall und bittet alle Betroffenen für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

    funny-frisch Verbraucherservice

    Kontakt über das Kontaktformular 
    Telefon: +49 (0)2642 997 230

  • Polizei warnt vor Betrug durch Cybertrading

    Polizei warnt vor Betrug durch Cybertrading

    Bad Segeberg

     

    In Zeiten niedriger Zinsen suchen Anleger nach Möglichkeiten, ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Schnelle Rendite versprechen Angebote im Internet. Dahinter verbergen sich häufig Kriminelle, die es auf das Geld der Anleger abgesehen haben.

    Dabei sehen Geschädigte im Internet eine angebliche Werbung. Mit einer geringen Summe von in der Regel 250,- EUR könnten die Geschädigten reich werden. Es gehe dabei um einen Geheimtipp mit “Handelsrobotern”, die in Kryptowährung investieren. Nach kürzester Zeit haben die Geschädigten dann angeblich mehrere Tausend Euro Gewinn gemacht. Zur Auszahlung müssten dann Steuern oder Strafen gezahlt oder höhere Summen investiert werden. Hier entstehen teilweise erhebliche Schadenssummen mit mehreren Tausend Euro.

    Bereits im April 2021 wurde ein 66-jähriger Quickborner auf eine Handelsplattform im Internet aufmerksam. Die Plattform bot den Handel mit Bitcoins an. Der Geschädigte gab hier seine Daten ein und erhielt einen Rückruf eines angeblichen Verantwortlichen und zahlte daraufhin mit seiner Kreditkarte zunächst 250 Euro auf die Bankverbindung des Unternehmens ein. Parallel erhielt der Quickborner ein Computertool, auf dem er seine Gewinne nachvollziehen konnte. Nach den ersten angeblichen Gewinnen investierte der 66-Jährige in Teilzahlungen weitere 750 Euro. Schließlich schlugen die Betrüger vor, weitere 2500 Euro zu investieren. Das lehnte der Geschädigte ab. Als er sich schließlich den angeblichen Gewinn über 2.900 Euro auszahlen lassen wollte, habe dies technisch nicht funktioniert. Die Firma war zudem telefonisch nicht mehr erreichbar.

    Ähnlich erging es einem 69-jährigen Quickborner im Sommer 2021. Durch TV-Werbung aufmerksam geworden, meldete sich der Geschädigte bei zwei Handelsplattformen für Kryptowährungen an und zahlte 100 bzw. 250 Euro ein. Wenig später meldete sich ein Kundenbetreuer und versprach aus der eingezahlten Summe 40.000 Euro erwirtschaften zu können. Die eingezahlten 350 Euro wurden dem Quickborner wenig später zurücküberwiesen.

    Vereinzelt suchte der angebliche Kundebetreuer immer wieder den telefonischen Kontakt. Ende Juli erklärte der angebliche Banker, dass ein Unterkonto erstellt werden müsse. Hierfür bräuchte er allerdings ein Bild des Personalausweises sowie sämtliche Passwörter zu den Plattformen und dessen Kontodaten.

    Anfang August sollte die versprochenen 40.000 Euro schließlich erreicht sein. Zur Überweisung des Gewinns würde der angebliche Broker eine Push-Tan der Hausbank des Geschädigten benötigen. Diese gab der 69-Jährige heraus.

    Wenig später stellte der Quickborner den Verlust von 40.000 Euro von seinem Tagesgeldkonto fest und informierte unverzüglich seine Hausbank, die das Geld zurückholen konnte.

    Die Internet-Auftritte der Betrüger werden immer professioneller und erwecken nur selten Misstrauen. Häufig werben die Kriminellen mit Prominenten ohne deren Wissen oder mit Logos von TV-Formaten. Regelmäßig werden die Internetauftritte seriöser Plattformen kopiert. Nur in der Internetadresse finden sich kleinste Unterschiede zum Original.

    Die Polizei rät bei angeblichen hohen Renditen zur Vorsicht. Weiterhin empfiehlt es sich über die BaFin nachvollziehen zu lassen, ob es sich bei der Plattform um ein lizenziertes Unternehmen handelt.

    Verbraucherschützer raten grundsätzlich dazu, nur Finanzprodukte abzuschließen, die der Kunde versteht und das Risiko kennt.

    Die Ergreifung der Täter gestaltet sich schwierig. Auch wenn eine erste Zahlung auf eine deutsche IBAN erfolgt ist, wird das Geld von dort sofort ins Ausland weitergeleitet.

    Die Empfängerkonten sind häufig mit einer falschen Identität oder durch Strohleute abgeschlossen worden, so dass sich der Geldfluss kaum nachvollziehen lässt.

    Sollte es dennoch zum Verlust des Geldes gekommen sein, darf man sich nicht scheuen, eine Strafanzeige zu erstatten. Nur wenn die Ermittler von dem Umstand wissen, können sie ermitteln.

    Weitere Informationen zum Thema Cybercrime sind auf der Internetseite der Landespolizei Schleswig-Holstein bzw. unmittelbar unter folgendem Link zu finden:

    https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Praevention/Internetkriminalitaet/_artikel/cybercrime.html

  • Warnung vor gefälschten Mahnschreiben

    Warnung vor gefälschten Mahnschreiben

    Herne

     

    Mit einem gefälschten Mahnschreiben eines angeblichen Inkassobüros versuchen Kriminelle, Geld zu erbeuten. Ein solcher Betrugsversuch wurde der Polizei Herne am Dienstag, 2. November, gemeldet. Darin fordern die Betrüger die Gebühren für ein Abonnement sowie weitere Mahngebühren. Die Zahlung ist ausschließlich über ein Lastschriftmandat möglich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen bereits aufgenommen.

    Die Polizei warnt: Reagieren Sie generell nicht auf solche Schreiben, überweisen Sie kein Geld oder füllen Sie keine Einzugsermächtigung aus, sondern wenden Sie sich an die Polizei.

    Für Fragen zum Thema wenden Sie sich an das Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz zur Geschäftszeit unter der Rufnummer 0234 909-4040.

    Informationen zum Thema finden Sie auch unter www.polizeiberatung.de.

  • Mann aus Myk stirbt an Vergiftung

    Mann aus Myk stirbt an Vergiftung

    Koblenz – Das Polizeipräsidium Koblenz und das Landesuntersuchungsamt (LUA) raten beim Sammeln von Bärlauch zu größtmöglicher Sorgfalt und Vorsicht. Bärlauch kann mit hochgiftigen Pflanzen wie Herbstzeitlosen, Maiglöckchen oder Aronstab verwechselt werden.
    Ein Mann aus dem Landkreis Mayen-Koblenz ist nun an den Folgen einer solchen lebensgefährlichen Verwechslung gestorben.

    Im Glauben, frischen Bärlauch gepflückt zu haben, hatte sich ein Ehepaar aus dem Landkreis Mayen-Koblenz eine akute Vergiftung zugezogen.


    Beide wurden in einem Koblenzer Krankenhaus auf der Intensivstation behandelt.

    Bärlauch – Herbstzeitlose – Maiglöckchen (Quelle: LUA)

     

    Weil zunächst der Verdacht bestand, die beiden hätten mit Viren oder Bakterien belastete Lebensmittel gegessen, stellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes des Landkreises Mayen-Koblenz und die eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamte diverse Lebensmittel in der Wohnung des Ehepaares sicher und brachten sie zum Landesuntersuchungsamt. Noch bevor allerdings eine mikrobiologische Untersuchung im Labor in Betracht gezogen wurde, fiel den Lebensmittelexpertinnen und Lebensmittelexperten des LUA eine Tüte mit grünen Blättern auf, die Bärlauch ähnelten. Sie zogen umgehend die pflanzenkundigen Gärtnerinnen und Gärtner der Stadt Koblenz zu Rat, die die Pflanze als Herbstzeitlose identifizierten. Das Krankenhaus, in dem das Ehepaar behandelt wurde, wurde sofort informiert.

    Eine toxikologische Analyse des Bluts der Betroffenen in der Klinik bestätigte letztlich den Verdacht: Das Blutbild zeigte eindeutige Hinweise auf eine Vergiftung mit Herbstzeitlosen. Trotz des schnellen gemeinsamen Handelns aller Beteiligten kam für den Mann jede Hilfe zu spät; er verstarb an den Folgen der Vergiftung. Die Frau befindet sich nach wie vor in stationärer Behandlung.

    Nach Angaben des rheinland-pfälzischen Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) lässt sich Bärlauch an den langgestielten Blättern erkennen. Er hat pro Blattstiel immer nur ein Blatt. Bärlauch zeichnet sich zudem durch einen deutlichen Knoblauchgeruch aus. Er entsteht, wenn man die Blätter zwischen den Fingern zerdrückt.

    Tückisch ist, dass frischer Bärlauch und seine giftigen Doppelgänger im Frühjahr etwa zur gleichen Zeit austreiben. Die Blätter des Aronstabs sehen denen des Bärlauchs ähnlich, sind aber eher pfeilförmig. Vorsicht ist geboten, weil auch in scheinbar reinen Bärlauchbeständen einzelne giftige Pflanzen des Aronstabs stehen können.

    Die Blätter der Herbstzeitlosen wiederum haben ebenfalls eine gewisse Ähnlichkeit mit Bärlauch, sind aber nicht gestielt. Die Symptome einer Vergiftung mit Herbstzeitlosen äußern sich zunächst in einem Brennen im Mund. Es folgen Schluckbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen, oft verbunden mit blutigen Durchfällen.

    Etwa ab Ende April treibt das ebenfalls giftige Maiglöckchen aus. Im Gegensatz zum Bärlauch hat das Maiglöckchen pro Blattstiel nicht nur ein Blatt, sondern zwei Blätter.

    Ein Foto von Bärlauch, Herbstzeitlose und Maiglöckchen finden Sie im Anhang (Quelle: Landesuntersuchungsamt). Weitere Informationen auch auf der Seite des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum.

     

  • Gefährliche Köder im Märkischen Kreis

    Gefährliche Köder im Märkischen Kreis

    Herscheid  – Bislang unbekannte Täter legten in einer Wohnsiedlung am Berghagen mehrere Stücke Fleischwurst aus, in denen sich Rasierklingen befanden.
    Eine Zeugin informierte die Polizei über ihren Fund.

    Hundeköder

    Sie war beim Spaziergang gestern Vormittag mit ihrem Hund darauf gestoßen.
    Die Polizei sucht Zeugen.
    Wer kann Angaben zu Verdächtigen machen? Hinweise nimmt die Wache Plettenberg unter 02391/9199-0 entgegen.

    – Blaulicht Report Videos auf YouTube – klick hier ! – 

  • Falsche Zivilpolizisten bringen Lastwagenfahrer um hohe Bargeldsumme

    Falsche Zivilpolizisten bringen Lastwagenfahrer um hohe Bargeldsumme

     

    Köln

    Drei falsche Zivilpolizisten haben am Freitagabend (12. Februar) einen aus der Ukraine stammenden Lastwagenfahrer (31) um eine hohe Bargeldsumme gebracht.
    Nach ersten Ermittlungen sollen die Täter gegen 21.50 Uhr auf der Bundesautobahn 1 in ihrem dunklen BMW mit Städtekennung “HR” (Schwalm-Eder-Kreis) neben den Lastwagen des 31-Jährigen gefahren sein und im Bereich der Anschlussstelle Frechen mit einer grünen Polizeikelle Anhaltezeichen gegeben haben.
    Laut Aussage des Geschädigten hätten die Betrüger sein Bargeld prüfen wollen, da sie auf der Suche nach Falschgeld wären.

    Nachdem er mehrere tausend Euro und etwa eintausend US-Dollar ausgehändigt habe sollen die Täter mit dem Geld in ihr Auto gestiegen und sofort davon gefahren sein.

    Die Kriminalpolizei Köln fragt:

    Wer hat die Tat beobachtet und kann Angaben zu den drei Tätern machen?
    Wer hat den dunklen BMW mit Städtekennung “HR” gesehen und kann weitere Angaben zu dem Auto machen?

    Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 74, Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (he)

    Fahndungen auf YOUTUBE – klick hier

  • Falsche Mitarbeiter der AWO in Mendig unterwegs

    Falsche Mitarbeiter der AWO in Mendig unterwegs

    Mendig 

    In der ersten Februarwoche wurden in Mendig zwei Fälle polizeibekannt, in denen bisher unbekannte Personen um Einlass in die Wohnung älterer Mitbürger baten.
    Die Personen (in einem Fall eine Frau, im anderen Fall ein Mann) gaben an, dass sie Mitarbeiter des MSD (Mobiler Sozialer Dienst) der AWO seien und nun die Arbeit der Betreuungskraft kontrollieren müssten.

    Die Hausbewohner schöpften jedoch Verdacht und ließen die Personen nicht in Wohnung.
    Ihre Identität steht bisher nicht fest. Tatsächlich waren die kontaktierten älteren Personen zuvor durch die Caritas Sozialstation Maifeld im Auftrag der AWO betreut worden.

    Vor diesem Hintergrund wird seitens der AWO klargestellt, dass es sich bei dem Vorgehen der unbekannten Personen nicht um eine gängige Praxis und es sich nicht um Mitarbeiter der AWO oder Caritas handelt.

    Bei gleichgelagerten Fällen kontaktieren sich bitte zeitnah ihre Polizeidienststelle in Mayen unter der 02651/8010.

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