Schlagwort: Wassereinbruch

  • Wassereinbruch bei Frachtschiff – Mosel gesperrt

    Wassereinbruch bei Frachtschiff – Mosel gesperrt

    Massiver Wassereinbruch bei Frachtschiff auf der Mosel am Peter-Altmeier-Ufer – Mosel gesperrt

    Ein Frachtschiff auf der Mosel erlitt heute einen massiven Wassereinbruch. Das Schiff konnte noch rechtzeitig an einem Steiger am Peter-Altmeier-Ufer anlegen. Die alarmierte Feuerwehr Koblenz stabilisiert derzeit mit mehreren Pumpen den Wasserstand im betroffenen Bereich. Zurzeit bleibt die Mosel für den Schiffsverkehr vollständig gesperrt.

    Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Heute kam es auf der Mosel zu einem dramatischen Zwischenfall, als ein Frachtschiff plötzlich Wasser im Maschinenraum aufnahm. Der Kapitän reagierte geistesgegenwärtig und steuerte das Schiff an einen Steiger am Peter-Altmeier-Ufer. Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine drohende Havarie verhindert werden. Mit leistungsstarken Pumpen halten die Einsatzkräfte den Wasserstand derzeit stabil und sichern das Schiff gegen weiteres Eindringen von Wasser.

    Mosel bleibt vorerst gesperrt

    Die Polizei Koblenz bestätigte, dass die Mosel aktuell im Bereich der Einsatzstelle gesperrt ist. Weitere Schiffe dürfen den Abschnitt vorerst nicht passieren. Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung untersucht parallel die Ursache des Wassereinbruchs. Nach ersten Einschätzungen könnte ein technischer Defekt im Unterbodenbereich die Ursache sein.

    Ursache noch unklar – Experten vor Ort

    Die Ermittlungen laufen. Experten der Wasserschutzpolizei sowie Sachverständige für Schiffstechnik sind vor Ort und prüfen den Schaden. Auch Taucher werden möglicherweise eingesetzt, um die genaue Schadstelle unter der Wasserlinie zu identifizieren. Sobald das Schiff sicher ist, soll es in eine Werft überführt werden.

    Verkehrsauswirkungen auf der Mosel

    Durch die Sperrung der Mosel kommt es zu erheblichen Verzögerungen im Güterverkehr. Mehrere Schiffe müssen derzeit im Rückstau ausharren. Die Sperrung bleibt bestehen, bis das betroffene Frachtschiff vollständig stabilisiert und der Wasserstand dauerhaft gesenkt ist.

    Weitere Informationen folgen, sobald offizielle Stellen neue Erkenntnisse veröffentlichen. Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auch in unserer News-Rubrik, im Bereich Verkehr sowie unter Rheinland-Pfalz.

     

  • Wassereinbruch in 86 Meter langem Schiff: Einsatz für die Feuerwehrtaucher

    Wassereinbruch in 86 Meter langem Schiff: Einsatz für die Feuerwehrtaucher

    Wassereinbruch in 86 Meter langem Schiff: Einsatz für die Feuerwehrtaucher

    Hamburg

    Am Sonntagmittag wurde der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg ein Wassereinbruch
    im Maschinenraum eines Schiffes gemeldet.

    Die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin land- und wassergebundene Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr, darunter auch zwei Kleinboote, ein Löschboot, sowie die Feuerwehrtaucher.

    Die Erkundung der ersteintreffenden Einsatzkräfte ergab, dass ein ca. 86 Meter langes Binnenschiff in
    Not geraten war: Bedingt durch einen Backbordriss von 60 – 70 Zentimeter Länge hatte es einen Wassereinbruch in die Bilge gegeben.

    Einsatz für die Feuerwehrtaucher:

    Der Einsatzleiter vor Ort entschied zusammen mit den Feuerwehrtauchern, den Schiffsleck von
    außen abzudichten, um somit ein weiteres Eindringen von Wasser zu verhindern.

    Unterstützend zu den Abdichtungsmaßnahmen der Feuerwehrtaucher, veranlasste der Einsatzleiter zeitgleich das Umpumpen des Wassers aus der Bilge in die Laderaumwanne.

    Ebenso kamen Absorberschlengel von der Technik- und Umweltwache zum Einsatz, welche auf dem Wasser um die Leckage herum verlegt und fixiert wurden.

    Der Einsatz der Feuerwehrtaucher, welchen es gelang, den Riss mit einem Lecksegel erfolgreich abzudichten und das Abpumpen des Wassers in den Laderaum zeigten die erhoffte Wirkung, sodass die Einsatzstelle um 17:11 Uhr der Polizei übergeben werden konnte.

    Es waren insgesamt 46 Einsatzkräfte der Freiwilligen und Berufsfeuerwehr im Einsatz für Hamburg.