Schlagwort: Weihnachtsmarkt

  • Unbekannte werfen Ski-Seilbahn-Kabine auf Dülmener Weihnachtsmarkt um – Polizei sucht Zeugen

    Unbekannte werfen Ski-Seilbahn-Kabine auf Dülmener Weihnachtsmarkt um – Polizei sucht Zeugen

    Vandalismus auf dem Dülmener Weihnachtsmarkt 

    Auf dem Dülmener Weihnachtsmarkt kam es am Samstagabend zu einem Fall von Sachbeschädigung.

    Unbekannte Tatverdächtige warfen eine dekorative Ski-Seilbahn-Kabine um und verursachten dabei Schäden. Die Polizei Dülmen ermittelt und bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Tat ereignet sich am späten Samstagabend

    Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich die Tat am Samstag, den 27. Dezember, zwischen 21.30 Uhr und 21.40 Uhr.

    Die betroffene Ski-Seilbahn-Kabine stand zu Dekorationszwecken vor der Eisbahn auf dem Weihnachtsmarkt und diente als Blickfang für Besucher.

    In diesem Zeitraum stürzten bislang unbekannte Täter die Kabine um. Durch den Sturz beschädigten sie das Dekorationselement sichtbar. Die Verantwortlichen stellten den Schaden kurze Zeit später fest.

    Passantin berichtet von Gruppe Jugendlicher

    Eine Passantin informierte einen Mitarbeiter der Eisbahn über den Vorfall.

    Nach ihren Angaben soll es sich bei den Tatverdächtigen um eine Gruppe Jugendlicher gehandelt haben. Weitere Details zu den beteiligten Personen liegen der Polizei bislang nicht vor.

    Die Ermittler setzen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, um den Fall aufzuklären. Besonders wichtig ist die Aussage der bislang unbekannten Zeugin, die den entscheidenden Hinweis gab.

    Polizei bittet dringend um Zeugenhinweise

    Die Polizei Dülmen bittet die genannte Passantin, sich dringend unter der Rufnummer 02594-7930 zu melden. Auch weitere Zeugen, die am Samstagabend verdächtige Beobachtungen im Bereich des Weihnachtsmarktes gemacht haben, sollen sich bei der Polizei melden.

    Jeder Hinweis kann dabei helfen, die Tatverdächtigen zu identifizieren und den entstandenen Schaden aufzuklären. Die Polizei nimmt Hinweise telefonisch oder persönlich entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Informationen zu ähnlichen Vorfällen gibt es außerdem in der Rubrik Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt die Polizei Nordrhein-Westfalen unter polizei.nrw bereit.

  • Pfefferkuchenmarkt: Kinder zünden Bühne in Westerburg an

    Pfefferkuchenmarkt: Kinder zünden Bühne in Westerburg an

    Bühnenbrand auf dem Pfefferkuchenmarkt: Kinder zünden Bühne in Westerburg an

    Nach dem Feuer auf dem Pfefferkuchen-Weihnachtsmarkt in Westerburg steht jetzt fest: Kinder haben die Bühne angezündet. Die Polizei beendete ihre Ermittlungen und ordnete den Vorfall als vorsätzliches Anzünden ein. Der Bühnenbrand auf dem Pfefferkuchenmarkt sorgte in der Stadt für Bestürzung, weil die Bühne als zentraler Treffpunkt des Marktes gilt.

    So lief der Einsatz am 5. Dezember 2025 ab

    Am Freitag, 5. Dezember 2025, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren um 18:03 Uhr auf das Marktgelände. Auf dem Bühnenboden brannte aufgebrachtes Stroh. Die ersten Kräfte starteten sofort den Löschangriff und stoppten die Ausbreitung. So verhinderte die Feuerwehr größeren Schaden. Den Einsatz beendeten die Kräfte laut Feuerwehr gegen 19:04 Uhr.

    Die Einsatzkräfte zogen das Stroh auseinander und löschten es mit einem Wasser-Schaum-Gemisch ab. Anschließend kontrollierten sie den Bühnenaufbau sowie weitere Verkaufsstände mit einer Wärmebildkamera. Dabei fanden sie keine weiteren Auffälligkeiten. Das Feuer beschädigte den Bühnenboden, die Rückwand und die Überdachung.

    Keine Verletzten, aber sichtbare Schäden

    Zum Zeitpunkt des Brandes lief der Pfefferkuchenmarkt nicht mehr. Deshalb hielten sich keine Besucher auf dem Gelände auf. Niemand verletzte sich. Dennoch blieb der Schaden an der Bühne deutlich sichtbar, und die Stadt muss die Reparatur nun einplanen.

    Ermittlungen abgeschlossen: Kinder als Verursacher

    Nach dem Brand nahm die Polizei die Ermittlungen zur Ursache auf. Inzwischen steht laut Polizei fest, dass Kinder die Bühne angezündet haben. Damit erhält der Bühnenbrand auf dem Pfefferkuchenmarkt eine klare Einordnung, und die Ermittlungen gelten als abgeschlossen.

    Weitere Details zu Einsatz und Schadensbild veröffentlichte die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Westerburg in einer offiziellen Mitteilung. Diese Meldung findest Du hier: Presseportal-Mitteilung der Feuerwehren VG Westerburg. Informationen zur Feuerwehr in der Verbandsgemeinde bietet außerdem die offizielle Seite der Feuerwehren VG Westerburg. Allgemeine Infos zur Polizei in Rheinland-Pfalz stehen auf der offiziellen Seite polizei.rlp.de.

    Mehr Meldungen aus Rheinland-Pfalz findest Du in unserer Rubrik RLP sowie in WW / EMS.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Weihnachtsmarkt in Duderstadt geräumt: Polizei beendet Veranstaltung

    Weihnachtsmarkt in Duderstadt geräumt: Polizei beendet Veranstaltung

    Weihnachtsmarkt in Duderstadt geräumt: Polizei beendet Veranstaltung nach Hinweis auf mögliche Gefahr

    Die Polizei hat am Freitagabend, 12. Dezember 2025, den Weihnachtsmarkt in Duderstadt vorsorglich geräumt. Ein Hinweis auf eine mögliche Gefahrensituation löste den Einsatz aus. Gegen 20.30 Uhr beendeten die Einsatzkräfte den Betrieb frühzeitig. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich noch rund 120 Menschen auf dem Markt auf.

    Großeinsatz am Abend: Streifenwagen, Absperrungen und Hubschrauber

    Mehrere Streifenwagen fuhren in die Innenstadt. Gleichzeitig sperrte die Polizei Zufahrtswege in Richtung Markt ab. Außerdem kreiste ein angeforderter Hubschrauber über dem Bereich und beobachtete das Geschehen aus der Luft. Die Räumung lief ruhig ab, und die Standbetreibenden unterstützten die Maßnahme. Die Polizei meldete keine Verletzten.

    Die Ermittler prüfen den Hinweis weiterhin. Deshalb zeigt die Polizei auch nach der Räumung Präsenz in Duderstadt. Zudem fordert sie alle Menschen vor Ort auf, Ruhe zu bewahren. Gleichzeitig bittet sie darum, keine Gerüchte in sozialen Netzwerken zu teilen.

    Die offizielle Polizeimeldung findest Du hier: POL-GÖ (409/2025) – Weihnachtsmarkt in Duderstadt geräumt.

    Zeugen gesucht: Polizei nimmt Hinweise entgegen

    Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Wer etwas Auffälliges gesehen hat, soll sich direkt bei den Beamten melden. Ansprechpartner bleibt das Polizeikommissariat Duderstadt.

    Duderstadt: Historische Stadt und Standort von Otto Bock

    Duderstadt liegt im südlichen Niedersachsen und zieht in der Adventszeit viele Besucher an. Gleichzeitig prägt auch die Wirtschaft die Stadt. In Duderstadt sitzt das international bekannte Unternehmen Otto Bock. Viele Menschen verbinden den Standort daher nicht nur mit Fachwerk und Adventsstimmung, sondern auch mit moderner Medizintechnik.

    Einordnung für Leser: Was jetzt wichtig bleibt

    Die Polizei klärt die Hintergründe und bewertet die Lage weiter. Bis dahin zählt vor allem eins: keine Spekulationen, sondern Fakten. Wenn Du Updates suchst, findest Du weitere Meldungen auch in unserer Rubrik Deutschland sowie aktuelle Entwicklungen rund um Einsätze und Suchmaßnahmen in der Kategorie Fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

  • Versuchtes Tötungsdelikt am Herforder Weihnachtsmarkt: Mordkommission nimmt 15-Jährigen fest

    Versuchtes Tötungsdelikt am Herforder Weihnachtsmarkt: Mordkommission nimmt 15-Jährigen fest

    Versuchtes Tötungsdelikt in Herford: Mordkommission ermittelt nach Angriff nahe Weihnachtsmarkt

    Nach einem versuchten Tötungsdelikt in Herford am Donnerstagabend, 11. Dezember 2025, laufen umfangreiche Ermittlungen der Mordkommission der Polizei Bielefeld.

    Der Angriff ereignete sich in der Herforder Innenstadt am Rande des Weihnachtsmarkts und führte zu einem Großeinsatz der Polizei.

    16-jähriges Opfer in Lebensgefahr – Notoperation rettet Leben

    Bei der Tat wurde ein 16-jähriger Jugendlicher lebensgefährlich verletzt. Rettungskräfte brachten das Opfer noch in der Nacht in eine Spezialklinik, wo Ärzte eine sofortige Notoperation durchführten. Nach Angaben der Ermittler stabilisierte sich der Gesundheitszustand des Jugendlichen im Anschluss an den Eingriff.

    Das versuchte Tötungsdelikt in Herford löste große Betroffenheit aus, da sich zur Tatzeit zahlreiche Besucher in der Innenstadt aufhielten.

    15-jähriger Tatverdächtiger noch in der Nacht festgenommen

    Die Mordkommission nahm noch in der Tatnacht einen 15-jährigen Tatverdächtigen fest. Es handelt sich um einen Jugendlichen aus Herford, der aus dem Nordirak stammt und dessen Staatsbürgerschaft derzeit ungeklärt ist. Die Festnahme erfolgte durch Beamte der Polizei Bielefeld mit Unterstützung der Polizei Herford.

    Kein Zusammenhang mit dem Weihnachtsmarkt

    Auch wenn sich der Angriff räumlich in der Nähe des laufenden Weihnachtsmarkts ereignete, sehen die Ermittler aktuell keinen Zusammenhang zwischen der Tat und der Veranstaltung. Nach bisherigem Stand kannten sich Opfer und Tatverdächtiger bereits vor dem Angriff.

    Die Ermittler prüfen derzeit mögliche Motive und rekonstruieren den Tathergang. Die Tat wird aktuell als versuchter Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung eingestuft.

    Mordkommission bittet dringend um Zeugenhinweise

    Der Leiter der Mordkommission, Erster Kriminalhauptkommissar Markus Mertens, sucht gemeinsam mit seinem Team weiterhin nach Zeugen. Besonders relevant sind Hinweise zu möglichen vorangegangenen Streitigkeiten oder weiteren beteiligten Personen.

    Zeugen werden gebeten, sich direkt an das Polizeipräsidium Bielefeld, Kriminalkommissariat 11, unter der Rufnummer 0521 / 545-0 zu wenden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Verkehr.

  • Bewaffnete Soldaten als Weihnachtsmann auf Weihnachtsmarkt

    Bewaffnete Soldaten als Weihnachtsmann auf Weihnachtsmarkt

    Bewaffnete Soldaten als Weihnachtsmann auf Weihnachtsmarkt in Zweibrücken

    Bewaffnete Soldaten auf dem Weihnachtsmarkt in Zweibrücken sorgen für Ermittlungen des Polizeipräsidiums Westpfalz und verunsichern Besucher.

    Auf dem Weihnachtsmarkt in Zweibrücken hat ein ungewöhnlicher Einsatz für Aufsehen gesorgt. Zwei Bundeswehrsoldaten traten dort am Samstag in weihnachtlicher Verkleidung auf und trugen dabei scharfe Waffen. Der Vorfall spielte sich an einem Stand der Bundeswehr ab und beschäftigt nun das Polizeipräsidium Westpfalz. Die Ermittler prüfen, ob die bewaffneten Soldaten auf dem Weihnachtsmarkt in Zweibrücken gegen Straf- oder Ordnungsrecht verstoßen haben.

    Bundeswehrstand im Fokus der Polizei

    Nach ersten Informationen wurde die Polizei am 6. Dezember über die Situation informiert. Eine Streife suchte daraufhin den Bundeswehrstand auf dem Weihnachtsmarkt auf und kontrollierte die beiden Soldaten. Diese waren als Weihnachtsmann beziehungsweise weihnachtlich verkleidet unterwegs, führten jedoch gleichzeitig ihre Dienstwaffen mit sich. Genau diese Kombination aus Kostüm und Bewaffnung sorgte für Irritationen und rief die Polizei auf den Plan.

    Im Anschluss sprachen die eingesetzten Polizeibeamten mit einem Vorgesetzten der Soldaten. Nach dieser Rücksprache brachten die Beteiligten insgesamt drei Waffen, von denen mindestens eine geladen war, in geeigneten Behältnissen zurück in die Kaserne. Damit endete der Einsatz zwar vor Ort relativ ruhig, dennoch bleibt die Frage offen, ob die Aktion rechtlich zulässig war. Deshalb stehen die bewaffneten Soldaten auf dem Weihnachtsmarkt in Zweibrücken nun im Mittelpunkt weiterer Prüfungen.

    Prüfung möglicher Verstöße durch das Polizeipräsidium Westpfalz

    Das Polizeipräsidium Westpfalz bewertet derzeit, ob das Verhalten der Soldaten strafrechtliche oder ordnungswidrigkeitsrechtliche Konsequenzen haben kann. Eine Sprecherin betonte, dass sowohl der Einsatz der Waffen als auch der konkrete Rahmen – ein öffentlicher Weihnachtsmarkt – sorgfältig betrachtet werden. Erst nach Abschluss dieser Prüfung steht fest, ob ein Verstoß vorliegt und ob weitere Schritte folgen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zwar zu keiner konkreten Gefährdung von Besuchern, dennoch bleibt der Eindruck eines äußerst sensiblen Vorgangs. Gerade auf dicht besuchten Veranstaltungen, auf denen Familien, Kinder und Senioren unterwegs sind, reagieren Menschen besonders empfindlich auf sichtbare Bewaffnung. Entsprechend hoch ist die Aufmerksamkeit der Behörden, wenn Soldaten oder andere Bewaffnete im öffentlichen Raum auftreten.

    Sicherheitsdebatte auf Weihnachtsmärkten

    Der Vorfall fällt in eine Zeit, in der Sicherheitsfragen rund um Weihnachtsmärkte ohnehin intensiv diskutiert werden. Polizei und Kommunen verstärken vielerorts ihre Präsenz, während Veranstalter ihre Sicherheitskonzepte regelmäßig anpassen. Auch in Zweibrücken spielt das Thema Sicherheit eine wichtige Rolle, denn der Zweibrücker Weihnachtsmarkt zieht Jahr für Jahr zahlreiche Besucher an.

    Ob die bewaffneten Soldaten auf dem Weihnachtsmarkt in Zweibrücken am Ende juristische Konsequenzen spüren, ist aktuell offen. Klar ist jedoch schon jetzt, dass der Einsatz ein Nachspiel hat und sowohl bei Polizei als auch Bundeswehr für interne Auswertungen sorgen dürfte. Die Behörden wollen damit sicherstellen, dass Auftritte von uniformierten oder bewaffneten Kräften auf öffentlichen Festen künftig klar geregelt und für Besucher jederzeit nachvollziehbar bleiben.

  • Marrokaner zieht Messer auf Weihnachtsmarkt in Weimar

    Marrokaner zieht Messer auf Weihnachtsmarkt in Weimar

     

    Auf dem Weihnachtsmarkt in Weimar kam es am Samstagabend zu einem Zwischenfall: Ein 29-Jähriger zog ein Messer und bedrohte mehrere Menschen, nachdem er nach Polizeiangaben zuvor Gäste belästigt hatte. Die Situation eskalierte am Theaterplatz vor der Eislaufbahn. (BILD)

    Zeugen beobachteten, wie der Mann Personen ansprach und sich aggressiv verhielt. Als ein Besucher ihn zur Rede stellte, zog er daraufhin das Messer und drohte dem Zeugen. Umstehende Marktbesucher drängten den Mann ab und verhinderten offenbar Schlimmeres. (ZEIT/dpa)

    Die alarmierte Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Bei der Festnahme setzten Einsatzkräfte Pfefferspray ein — der Tatverdächtige sowie drei weitere Personen wurden dabei leicht verletzt und anschließend in Gewahrsam genommen. Der betroffene Bereich wurde kurzfristig abgesperrt, der Busverkehr war beeinträchtigt und die Spurensicherung rückte an. (Thüringer Allgemeine)

    Die Stadt und Ordnungsbehörden prüfen derzeit weitere Maßnahmen. In Sicherheitskonzepten der Weihnachtsmärkte spielt seit diesem Jahr auch das generelle Messer- und Waffenverbot eine zentrale Rolle — gerade solche Vorfälle zeigen, wie wichtig konsequente Kontrollen und schnelle Polizeipräsenz sind. (siehe ZDFheute über das Messerverbot auf Weihnachtsmärkten)

    Die Ermittlungen gegen den 29-Jährigen laufen, Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.

  • Magdeburger Weihnachtsmarkt öffnet doch

    Magdeburger Weihnachtsmarkt öffnet doch

     

    Magdeburger Weihnachtsmarkt öffnet doch – Einigung nach Krisengespräch

    Stadt und Landesverwaltungsamt ziehen an einem Strang

    Nach intensiven Beratungen gibt Magdeburg grünes Licht: Der Weihnachtsmarkt soll – wie geplant – starten. Oberbürgermeisterin Simone Borris kündigte nach einem Krisengespräch mit dem Landesverwaltungsamt an, dass die Verantwortlichen ein verschärftes Sicherheitskonzept umsetzen. Gleichzeitig behalten die Beteiligten die Lage eng im Blick, um jederzeit nachzusteuern.

    Im Zentrum stehen zusätzliche Zufahrtssperren, klar geregelte Sicherheitsdienste und strengere Abläufe für Notfälle. Die Stadt betont, dass der Schutz der Besucher höchste Priorität besitzt. Deshalb bündelt sie Kräfte, koordiniert die beteiligten Behörden und informiert die Betreiber frühzeitig über alle Auflagen.

    Hintergrund und nächste Schritte

    Zunächst fehlte die Genehmigung, weil Fachleute einzelne Punkte im Konzept nachschärfen wollten. Daraufhin suchten Stadtspitze und Landesverwaltung den direkten Austausch. Das Ergebnis liegt nun vor: Der Markt kann unter erhöhten Auflagen öffnen, während Einsatzpläne, Zufahrten und Absperrungen nochmals konkretisiert werden. Außerdem planen die Organisatoren regelmäßige Lagenbewertungen, damit der Betrieb sicher und reibungslos läuft.

    Die Stadt verweist auf ihre aktuellen Bekanntgaben und koordiniert die Vorgaben mit den zuständigen Stellen auf Landesebene. Für Besucher bedeutet das: mehr sichtbare Sicherheit, klare Wegeführung und verlässliche Informationen rund um An- und Abreise.

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  • Prozessauftakt in Magdeburg: Anschlag auf Weihnachtsmarkt wird aufgearbeitet

    Prozessauftakt in Magdeburg: Anschlag auf Weihnachtsmarkt wird aufgearbeitet

    Prozessauftakt in Magdeburg: Anschlag auf Weihnachtsmarkt wird aufgearbeitet

    Magdeburg – Knapp elf Monate nach dem tödlichen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt beginnt heute, am 10. November 2025, die Hauptverhandlung vor dem Landgericht Magdeburg. Der Angeklagte soll am 20. Dezember 2024 mit einem gemieteten Auto durch die Menschenmenge am Alten Markt gefahren sein und dabei sechs Menschen getötet sowie weit über 300 weitere verletzt haben. Das Gericht rechnet mit einem Mammutverfahren, und die Stadt reagiert mit außergewöhnlichen Sicherheitsmaßnahmen.

    Das ist passiert

    Nach Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden steuerte der Beschuldigte sein Fahrzeug gezielt auf den stark besuchten Weihnachtsmarkt und fuhr über mehrere hundert Meter durch die Menge. Die Polizei nahm ihn kurz nach der Tat in Tatortnähe fest. Die erste offizielle Lageinformation der Polizei dokumentierte noch am Abend den Großeinsatz, die Sperrung des Marktes und die Einrichtung einer Medienstelle.

    Die Anklage im Überblick

    Die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg hat Anklage wegen sechsfachen Mordes, versuchten Mordes in 338 Fällen sowie gefährlicher Körperverletzung in 309 Fällen erhoben. Das Verfahren richtet sich gegen einen 51-jährigen Arzt saudischer Herkunft. Über das Motiv und die Schuldfähigkeit entscheidet das Gericht auf Basis weiterer Gutachten und Beweise.

    So läuft der Prozess

    Wegen der Vielzahl an Beteiligten und des enormen öffentlichen Interesses verhandelt das Landgericht in einem eigens hergerichteten Saal mit strengen Zugangsvorgaben. Die öffentlichen Termine und Hinweise des Gerichts listen die geplanten Sitzungstage und die Regeln für Zuschauer und Medien. Beobachter rechnen mit zahlreichen Nebenklägern, komplexen Beweisaufnahmen und intensiven Sicherheitskontrollen direkt am Zugang.

    Sicherheit und Öffentlichkeit

    Die Justiz setzt auf hohe Sicherheitsstandards: kontrollierte Einlassverfahren, sichtbare Polizeipräsenz und klare Vorgaben im Saal. Gleichzeitig ermöglicht das Gericht – soweit möglich – Öffentlichkeit, damit Betroffene, Angehörige und Interessierte den Fortgang nachvollziehen können.

    Einordnung und Ausblick

    Der Prozess hat enorme Bedeutung für die Aufarbeitung des schlimmsten Gewaltereignisses in Magdeburg seit Jahrzehnten. Angehörige und Verletzte hoffen auf Gerechtigkeit, während die Stadt weiterhin Betreuungsangebote und Hilfe koordiniert. Parallel bleibt das Interesse groß, wie Gerichte künftig Veranstaltungen besser schützen und Rettungswege sicherer gestalten können.

    Weiterführende Informationen

  • Prozess nach Magdeburger Weihnachtsmarkt-Anschlag startet im Oktober

    Prozess nach Magdeburger Weihnachtsmarkt-Anschlag startet im Oktober

    Magdeburger Weihnachtsmarkt-Anschlag: Bundesanwaltschaft lehnt Übernahme ab

    Das Landgericht Magdeburg treibt die juristische Aufarbeitung des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt vom 20. Dezember 2024 voran.

    Die Kammer bereitet den Beginn der Hauptverhandlung für den 22. Oktober vor und tagt dafür in einer eigens errichteten Interims-Halle am Jerichower Platz. Die Bundesanwaltschaft hat die Verfahrensübernahme abgelehnt, das Verfahren bleibt damit in Sachsen-Anhalt.

    Hintergrund: Tat vom 20. Dezember 2024

    Ein 50-jähriger Mann steuerte am Abend des 20. Dezember 2024 einen Wagen auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt und fuhr durch eine Menschenmenge. Dabei kamen sechs Menschen ums Leben, Hunderte erlitten Verletzungen. Einsatzkräfte der Polizei nahmen den Fahrer kurz nach der Tat fest.

    Anklage: Sechsfacher Mord und versuchter Mord in 338 Fällen

    Die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg erhob im August 2025 Anklage.

    Sie legt dem Beschuldigten sechsfachen Mord sowie versuchten Mord in 338 Fällen zur Last. Das Landgericht prüft die Zulassung der Anklage und bereitet parallel die Logistik für den Großprozess vor.

    Prozess-Logistik: Interims-Gerichtssaal mit rund 700 Plätzen

    Wegen der außergewöhnlichen Dimension des Verfahrens verlegt die Justiz die Verhandlung in eine Leichtbauhalle am Jerichower Platz.
    Der Hauptsaal bietet Platz für etwa 700 Personen. Das Land kalkuliert bereits jetzt mit einem Millionenaufwand für Miete, Aufbau und Betrieb.

    Staatsschutz-Frage: Verfahren bleibt in Sachsen-Anhalt

    Die Bundesanwaltschaft sieht trotz der schweren Tat keinen Staatsschutzfall und übernimmt das Verfahren nicht.

    Damit bleibt die Zuständigkeit beim Landgericht Magdeburg. Die Kammer hat angekündigt, zügig über die Eröffnung zu entscheiden und den Prozessbeginn ab 22. Oktober anzusetzen. 

  • Verurteilung wegen eines geplanten Anschlags auf einen Weihnachtsmarkt mit PKW

    Verurteilung wegen eines geplanten Anschlags auf einen Weihnachtsmarkt mit PKW

    Verurteilung wegen eines geplanten Anschlags auf einen Weihnachtsmarkt mit PKW

    Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 7. Januar 2025 die Revision des Angeklagten gegen seine Verurteilung durch das Landgericht Neuruppin verworfen.

    Das Landgericht hat den zum Urteilszeitpunkt 17 Jahre alten Angeklagten am 2. August 2024 wegen “Verabredung zum Mord sowie des öffentlichen Verwendens des Kennzeichens eines von einem Betätigungsverbot betroffenen Vereins in zwei Fällen” zu einer Jugendstrafe von vier Jahren verurteilt.

    Nach den vom Landgericht getroffenen Feststellungen radikalisierte sich der in Brandenburg wohnende russische Angeklagte über das Internet und identifizierte sich schließlich mit der terroristischen Vereinigung “Islamischer Staat” (IS).

    Unter anderem befürwortete er Terroranschläge des IS in Deutschland.

    Im Januar und April 2023 veröffentlichte er in eigenen, frei zugänglichen Accounts in sozialen Netzwerken im Internet Videos des IS, in denen die Flagge der Vereinigung und damit ein Kennzeichen dieser zu sehen war.

    Der IS ist durch Verfügung des Bundesministeriums des Innern vom 12. September 2014 mit einem Betätigungsverbot in Deutschland belegt. Im November 2023 verabredete sich der Angeklagte mit
    einer in Nordrhein-Westfalen lebenden gleichgesinnten Person, die er über eine Chatgruppe von
    IS-Sympathisanten kennengelernt hatte, im Rahmen einer Chatkommunikation dazu, gemeinsam für
    den IS einen terroristischen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Leverkusen zu verüben.

    Beide vereinbarten, einen Kleintransporter anzumieten, mit diesem am 30. November 2023 über den Weihnachtsmarkt zu fahren und so möglichst viele als “Ungläubige” erachtete Besucher zu töten. Anschließend wollten sie weitere, nicht von dem Fahrzeug erfasste Personen mit einem Kampfmesser umbringen. Das gesamte Geschehen wollten sie filmen und das Video nach der Tat im Internet veröffentlichen.

    Zwei Tage vor dem geplanten Anschlag wurden der Angeklagte und sein Chatpartner verhaftet,
    weil Polizeibehörden auf die Chatkommunikation aufmerksam geworden waren.

    Gegen das Urteil des Landgerichts Neuruppin hat der Angeklagte Revision eingelegt, mit der er sachlich rechtliche Mängel geltend gemacht hat.

    Die revisionsrechtliche Überprüfung des Urteils durch den für Staatsschutzsachen zuständigen 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben.

    Die Verurteilung wegen einer Verbrechensverabredung nach § 30 Abs. 2 StGB hat sich als
    rechtsfehlerfrei erwiesen, weil der Angeklagte und sein Chatpartner dahin übereingekommen waren,
    mit dem beabsichtigten Anschlag auf den Weihnachtsmarkt den Straftatbestand des Mordes (§ 211 StGB) in den Varianten einer heimtückischen und gemeingefährlichen Begehungsweise sowie aus
    sonstigen niedrigen Beweggründen zu verwirklichen.

    Mit der Entscheidung des Senats ist das Urteil rechtskräftig.

  • Das große Sicherheits-Versagen beim Magdeburger Weihnachtsmarkt – Ein tödlicher Fehler

    Das große Sicherheits-Versagen beim Magdeburger Weihnachtsmarkt – Ein tödlicher Fehler

    Das große Sicherheits-Versagen beim Magdeburger Weihnachtsmarkt – Ein tödlicher Fehler

    Magdeburg – Am 20. Dezember 2024 kam es in Magdeburg zu einem tragischen Vorfall, der fünf Menschen das Leben kostete und 235 weitere teils schwer verletzte. Ein Amokfahrer raste mit seinem BMW auf den Weihnachtsmarkt, obwohl er zuvor eine ungeschützte Lücke in der Sicherheitsbarriere entdeckt hatte. Diese tödliche Sicherheitslücke hätte nie existieren dürfen. Doch wie kam es zu diesem Versagen? Die Antwort liegt in einem einzigen Fehler: Ein Polizeiwagen stand nicht an dem vorgesehenen Punkt, der die Zufahrt zum Weihnachtsmarkt hätte blockieren sollen.

    Der Fehler: Der Polizeiwagen war nicht am richtigen Ort

    Laut dem Sicherheitskonzept für den Weihnachtsmarkt in Magdeburg sollte ein Polizeiwagen die Zufahrt blockieren, um einen solchen Vorfall zu verhindern. Doch der Wagen stand nicht dort, wo er hätte stehen sollen. Stattdessen befand er sich 30 Meter entfernt in einer Parkbucht für Taxis. Dies eröffnete dem Attentäter, Taleb A. (50), die Möglichkeit, ungehindert in die Menschenmenge zu rasen.

    Warum stand der Polizeiwagen nicht am vorgesehenen Punkt?

    Die Frage, warum der Polizeiwagen nicht an seinem vorgesehenen Einsatzort war, wurde in einer Sondersitzung des Landtages thematisiert. Doch die zuständige Ministerin, Tamara Zieschang (CDU), weigerte sich, im öffentlichen Teil der Sitzung eine klare Antwort zu geben. Erst in einer vertraulichen Sitzung wurde bekannt, dass der Wagen nicht nur am falschen Ort stand, sondern dies möglicherweise keine Ausnahme war.

    Das Sicherheitskonzept sah mobile Sperren vor

    Das ursprüngliche Sicherheitskonzept sah vier mobile Sperren vor. Diese sollten mit Stahlketten ausgestattet sein, die im Notfall geöffnet werden können. Aufgrund technischer Schwierigkeiten wurden jedoch Polizei-Fahrzeuge mit laufendem Motor eingesetzt, um die Zufahrten zu sichern. Diese mobile Absicherung war entscheidend, um einen solchen Vorfall zu verhindern. Doch der Fehler, dass der Wagen am falschen Ort parkte, öffnete dem Attentäter den Weg.

    Unklarheit über die Verantwortung

    Die Ministerin konnte in der Sitzung keine klare Antwort darauf geben, warum der Polizeiwagen am Freitag an einem anderen Ort stand. Auch in den Ermittlungen ist bisher unklar, warum dies so war und ob es eine gewohnte Praxis war. Berichten zufolge wurden regelmäßig neue Beamte eingesetzt, die häufig unzureichend eingewiesen wurden. Der Attentäter, so vermutet man, könnte sich die Sicherheitslücken bereits im Vorfeld genau angesehen haben.

    Die Rolle der Polizei bei der Festnahme

    Trotz des dramatischen Vorfalls gelang es der Polizei, den Attentäter schnell zu fassen. Ein rotes Ampelsignal stoppte seine Flucht und trug dazu bei, dass er wenig später verhaftet werden konnte. Die Festnahme des Täters war somit nur durch Zufall möglich – der Attentäter stand an einer roten Ampel und konnte nicht weiterfahren.

    Fazit: Ein unvorstellbares Versagen der Sicherheitskräfte

    Der Vorfall auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt hat nicht nur fünf Menschenleben gefordert, sondern auch zahlreiche weitere Menschen in Gefahr gebracht. Der Fehler, dass ein Polizeiwagen nicht an dem vorgesehenen Punkt stand, hat das Attentat erst ermöglicht. Dieses Versagen bei der Sicherheitsplanung muss nun gründlich aufgearbeitet werden. Wichtige Fragen bleiben offen: Warum war der Wagen woanders und wer trägt dafür die Verantwortung?

    Für die Polizei und die zuständigen Behörden steht nun viel auf dem Spiel. Der Vorfall zeigt, wie wichtig es ist, dass Sicherheitskonzepte konsequent umgesetzt werden. Nur so kann eine Wiederholung eines solchen dramatischen Vorfalls verhindert werden.

    Blaulicht Report – wird auch weiterhin über die Ermittlungen und die Konsequenzen dieses tragischen Sicherheitsversagens berichten.

     

  • Falschgeld auf dem Weihnachtsmarkt

    Falschgeld auf dem Weihnachtsmarkt

    Falschgeld auf dem Weihnachtsmarkt

    Erfurt

    Eine Strafanzeige wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld musste die Polizei Dienstagnachmittag auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt aufnehmen.

    Gegen 15:30 Uhr wollte ein 18-jähriger Besucher an einem Stand Süßigkeiten kaufen. Beim Bezahlen fiel dem Verkäufer auf, dass der überreichte 50-Euro-Schein unecht war. Hinzugerufene Polizisten stellten den “falschen Fünfziger” sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.

    Die Polizei rät: Lassen Sie sich nicht durch Trubel und Zeitdruck aus der Ruhe bringen oder Ablenken und nehmen Sie sich die Zeit zur Prüfung des Wechselgeldes. Sollten Sie die Möglichkeit haben, stellen Sie auf bargeldlose Zahlung um. 

  • Anpassung der Zufahrtszeiten in der Koblenzer Altstadt während des Weihnachtsmarktes

    Anpassung der Zufahrtszeiten in der Koblenzer Altstadt während des Weihnachtsmarktes

    Anpassung der Zufahrtszeiten in der Koblenzer Altstadt während des Weihnachtsmarktes

    Wegen des Weihnachtsmarktes wurden die Betriebszeiten der Poller-Anlagen in der Koblenzer Altstadt wieder angepasst.
    Bis einschließlich 22. Dezember werden die Poller in den Straßen Nagelsgasse, Eltzerhofstraße und Kornpfortstraße bereits um 11 Uhr statt 20 Uhr hochgefahren.

    Die betroffenen Bereiche – Kornpfortstraße, Eltzerhofstraße, Görresstraße, Nagelsgasse und
    Rheinstraße – liegen außerhalb der Fußgängerzone. Anlieger haben die Möglichkeit, eine Poller-Chipkarte bei der Verwaltungsabteilung des Tiefbauamtes (0261 129 4180, tiefbauamt.verwaltung@stadt.koblenz.de) zu beantragen.

    Diese Chipkarte ermöglicht die Zufahrt zu privaten Stellplätzen, Betrieben und Wohnungen auch in der Zeit zwischen 11:00 Uhr und 05:00 Uhr.

    Beim Poller in der Görgenstraße entfällt die zweite Andienungszeit von 17.30 bis 19 Uhr. Dies gilt ebenfalls bis einschließlich 22. Dezember.

    Für Bewohnerinnen und Bewohner der Fußgängerzone, die das Recht haben, ihre privaten Stellplätze anzufahren, besteht ebenfalls die Möglichkeit, eine Poller-Chipkarte zu beantragen, um den Zugang an die geänderten Andienungszeiten anzupassen. In besonders gelagerten Fällen können zusätzlich individuelle Ausnahmegenehmigungen inklusive einer Poller-Chipkarte ausgestellt werden, sofern ein entsprechender Ausnahmetatbestand vorliegt.

    Ab 23. Dezember bewegen sich die Poller wieder im Normalbetrieb.

  • Polizei Koblenz und Ordnungsamt auf dem Weihnachtsmarkt

    Polizei Koblenz und Ordnungsamt auf dem Weihnachtsmarkt

    Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Koblenz am 22.11.2024 – Polizei Koblenz und Ordnungsamt auf dem Weihnachtsmarkt

    Koblenz

    Nicht nur Bürgerinnen und Bürger lieben Weihnachtsmärkte – auch Taschendieben kommen diese gelegen.

    Sie suchen sich ihre Opfer auf Bahnhöfen, in Bussen und Bahnen – aber auch auf den bunt geschmückten Plätzen. Dabei nutzen sie das Gedränge inmitten des Budenzaubers, um reiche Beute zu machen. Meist treten die Taschendiebe in Gruppen auf und agieren arbeitsteilig nach dem Motto “Anrempeln, drücken, abdecken, ziehen, Beute übergeben.” Bestohlen werden überwiegend Frauen als Handtaschen- und Rucksackträgerinnen, aber auch ältere Menschen und Männer, deren Geldbörsen aus den Hosen- und Jackentaschen gezogen werden.

    Mit Eröffnung des Koblenzer Weihnachtsmarktes starten deshalb auch Polizei und Stadt Koblenz wieder zusammen die gemeinsame Präventionskampagne gegen Taschendiebstahl in der Vorweihnachtszeit. Der Veranstalter hat in Abstimmung mit den Sicherheitsbehörden ein Sicherheitskonzept für den Weihnachtsmarkt erstellt.

    Während der Dauer des Weihnachtsmarktes wird die Polizei und das Ordnungsamt deshalb die betroffenen Bereiche fußläufig bestreifen und u.a. Kontrollen durchführen oder für Beratungsgespräche und sonstige Anliegen für Sie vor Ort zur Verfügung stehen.

    Für alle Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarktes haben wir folgende Verhaltenstipps gegen Taschendiebstahl:

       -	Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie benötigen.
       -	Bewahren Sie Geld, Papiere, Bank- und Kreditkarten getrennt 
    voneinander -aber dicht am Körper auf - etwa in verschlossenen 
    Innentaschen, Brust- oder Gürteltaschen.
       -	Achten Sie bei einem Menschengedränge und in unübersichtlichen 
    Situationen noch stärker auf Ihre Wertsachen.
       -	Bei Abhebungen an Geldautomaten: lassen Sie sich nicht ablenken.
       -	Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen, möglichst 
    körpernah oder klemmen Sie sich diese unter den Arm. Nehmen Sie die 
    Verschlussseite der Taschen immer zum Körper.
       -	Lassen Sie Ihre Wertsachen / Taschen / Gepäck nie 
    unbeaufsichtigt.
       -	Seien Sie misstrauisch, wenn Sie angerempelt werden.
       -	Notieren Sie niemals Ihre PIN irgendwo im Portemonnaie oder auf 
    der Zahlungskarte.
       -	Sollten Ihnen Zahlungskarten abhandengekommen sein, lassen Sie 
    diese sofort für den weiteren Gebrauch zum Beispiel telefonisch über 
    den bundesweiten Sperr-Notruf 116 116 sperren.

    Denken Sie daran: wenn Sie sich in einer Gefahrensituation befinden, von einer Straftat erfahren oder sonstige verdächtige Hinweise der Polizei melden möchten, wählen Sie die 110! Wir helfen Ihnen!

  • Nikolaus verletzt sich schwer (Freimann)

    Nikolaus verletzt sich schwer (Freimann)

    Nikolaus verletzt sich (Freimann)

    München

    Ein als Nikolaus verkleideter Artist hat sich bei einem Abseilakt schwer verletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr versorgten den Mann und brachten ihn in eine Klinik.

    Kurz nach 20.00 Uhr ging ein Notruf in der Integrierten Leitstelle ein. Auf einem Weihnachtsmarkt wollte ein Artist ein Drahtseil als Nikolaus herunterschweben. Dabei prallte er gegen einen Transporter, der dort abgestellt war. Der Mann verletzte sich dabei den Schilderungen nach schwer.

    Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie ein Notarzteinsatzwagen wurden zum Unfallort geschickt. Die Einsatzkräfte versorgten den 34-Jährigen vor Ort. Nach einer ersten Einschätzung verletzte sich der verunfallte “Nikolaus” am Bein. Er wurde zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik transportiert. Warum der Artist den Transporter übersehen hatte, ist der Feuerwehr nicht bekannt.

  • Du bist nicht Du, wenn Du hungrig bist !

    Du bist nicht Du, wenn Du hungrig bist !

    Du bist nicht Du, wenn Du hungrig bist !

    Kiel

    Nicht nur alkoholisiert, sondern offenbar auch hungrig drang in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ein 28-Jähriger in einen Verkaufsstand auf dem Kieler Weihnachtsmarkt ein. Die Polizei nahm ihn fest und stellte Diebesgut in Form von kandierten Äpfeln fest.

    Gegen 03 Uhr fiel einem Mitarbeiter des dort tätigen Sicherheitsdienstes auf, dass eine Person in einen Süßwaren-Stand am Holstenplatz eingebrochen war und sich dort versteckt hielt. Beamte des 4. Reviers und des Kriminaldauerdienstes nahmen den alkoholisierten Mann kurz darauf vorläufig fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille. In seinen Jackentaschen stellten sie mehrere kandierte Äpfel fest. Ob oder wie viele Süßwaren er bis zu seiner Festnahme bereits gegessen hat, ist nicht bekannt.

    Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen kam er wieder auf freien Fuß. Ihn erwartet ein Gerichtsverfahren wegen Diebstahls in einem besonders schweren Fall.

  • Einbruch und versuchte Einbrüche in Weihnachtsbuden auf dem Weihnachtsmarkt

    Einbruch und versuchte Einbrüche in Weihnachtsbuden auf dem Weihnachtsmarkt

    Einbruch und versuchte Einbrüche in Weihnachtsbuden auf dem Weihnachtsmarkt

    Mayen, Marktplatz

    In der Zeit vom 12.12.2023 bis 14.12.2023, wurde eine Bude auf dem Mayener Weihnachtsmarkt aufgehebelt. Die Täter erbeuteten u.a. ein Mischpult, bei anderen Weihnachtsbuden blieb es bei Einbruchsversuchen.

    Zeugen möchten sich bitte bei der Polizei Mayen melden.

  • Feuer auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Alex

    Feuer auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Alex

    Polizeieinsatz und Feuer auf Berliner Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz

    Berlin –

    Am Dienstagabend sorgte ein Polizeieinsatz und ein Feuer für Aufregung auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Alexanderplatz. Die Berliner Feuerwehr informierte auf x (ehemals Twitter) über den Vorfall.

    Zwei Holz-Verkaufsstände gerieten in Brand, was zu Flammen und dichten Rauchschwaden führte. Laut Polizeiangaben wurden dabei zwei Personen leicht verletzt. Ein Weihnachtsmarktbesucher erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung, während ein Standbetreiber bei Löschversuchen Brandverletzungen erlitt.

    Ein Einsatzleiter erklärte gegenüber BILD, dass während der Löscharbeiten zwei kleine Gaskartuschen explodierten. Die Lage vor dem Roten Rathaus ist mittlerweile unter Kontrolle, die Flammen wurden gelöscht. Die Polizei schaltete vorübergehend den Strom ab und evakuierte den Weihnachtsmarkt, wobei lediglich der Notausgang offen blieb.

    Die genaue Brandursache ist noch unbekannt, und die Ermittlungen sind bereits im Gange. Der Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz bleibt bis Mittwoch geschlossen und öffnet wieder um 20:30 Uhr.

    Für weitere Informationen und Updates folgen Sie den offiziellen Social-Media-Kanälen der Berliner Feuerwehr und Polizei. Wir halten Sie auf dem Laufenden.