Schlagwort: Weitefeld

  • Weitefeld – Nachtragsmeldung zum Tötungsdelikt am 6.4.

    Weitefeld – Nachtragsmeldung zum Tötungsdelikt am 6.4.

    Im Zusammenhang mit der Fahndung nach dem mittlerweile tot aufgefundenen Tatverdächtigen des Tötungsdeliktes in Weitefeld sind mehrere Anfragen zum Ablauf der Fahndungsmaßnahmen beim Polizeipräsidium Koblenz eingegangen. Hierzu können wir folgendes mitteilen:

    Die Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Tatverdächtigen erfolgten in mehreren Phasen.

    Die Tat ereignete sich in den Morgenstunden des 06.04.2025. Die zunächst unmittelbar eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei waren auf die Suche nach mindestens einem unbekannten, gewaltbereiten, bewaffneten und flüchtenden Täter ausgerichtet.

    Die Identifizierung

    Mit der Identifizierung in den späten Abendstunden des 06.04.2025 konnte mit Hochdruck – auch mit Hilfe der Öffentlichkeit – nach dem Tatverdächtigen gefahndet werden. Die ersten Fahndungsmaßnahmen ergaben sich insbesondere aus der Vielzahl unterschiedlicher Hinweise aus der Bevölkerung, die in den ersten Tagen häufig mit dem Einsatz von Spezialeinheiten einhergingen. Darüber hinaus bildeten die potentiellen Fluchtwege, die sich aus der Tatort-Wohnortbeziehung und den Einsätzen der Diensthunde ergaben, die Schwerpunkte in den Tagen nach der Tat.

    Mit dem Fortgang der Öffentlichkeitsfahndung, die in ihrer größten Wahrnehmbarkeit am 16.04.2025 in der Ausstrahlung der Fahndungssendung “XY Aktenzeichen” im ZDF mündete, ergaben sich insgesamt bis zu der Sendung annähernd 1.000 Hinweise (Anm.: Bis letzte Woche waren es insgesamt rund 1.990 Hinweise), die es weiterhin abzuarbeiten galt.
    Insofern waren die Hinweise zu seinem möglichen Aufenthaltsort oder dem Fluchtweg, die Abklärung bekannter persönlicher Kontakte und möglicher Anlaufstellen nun Hauptaufgabe im Rahmen der polizeilichen Fahndung.

    In der Folge und mit zunehmender Zeitdauer waren die Fahndungsmaßnahmen auf einen größeren potentiellen Fluchtradius auszurichten. Die Alternative, dass der Täter sich nach wie vor in der Nähe verborgen hält, war weiterhin eine der möglichen Hypothesen. Konkretisierbare Anhaltspunkte gab es allerdings keine.

    Die Absuche am 17.4.

    Am 17.04.2025 hatte das Polizeipräsidium Koblenz sodann eine großflächige Absuche der Region mit Unterstützung der Polizeien auch andere Bundesländer organisiert und durchgeführt. Rund 1.000 Polizeibeamtinnen und -beamte waren eingesetzt. Ein Suchkorridor war ohne konkrete Hinweise zur Zieleingrenzung in einem weitläufigen und schwierigen Gelände einzurichten. Leider führte auch diese Maßnahme nicht zum Auffinden oder zur Festnahme des Täters. Der spätere Fundort der Leiche war von dieser Suchmaßnahme nicht umfasst. Der Suchkorridor befand sich aufgrund der zu damaligen Zeitpunkt vorliegenden Erkenntnis- und Hinweislage im nördlichen Bereich von Weitefeld.

    Auf diese Maßnahmen aufbauend wurde die Absuche der weitläufigen, ländlichen Flächen weiter sorgsam strukturiert und geplant. Entsprechende Maßnahmen wurden sukzessive mit Unterstützung von Personal, Hunden und dem Einsatz von Technik (Boote, Taucher, Sonar, Hubschrauber) sowie externen Stellen, wie beispielsweise die Unterstützung durch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und der Johannes-Keppler-Universität Linz (Österreich), durchgeführt. Bis zum Schluss hatte die eingesetzte Sonderkommission hieran gearbeitet. Die letzten geplanten Suchmaßnahmen erfolgten erst jüngst am 24.07.2025 in einer Industriebrache bei Steineroth.

    Die Stelle, an der letztlich der verstorbene Tatverdächtige aufgefunden wurde, war im Zuge des strukturierten Vorgehens tatsächlich ab dem 24.04.2025 intensiviert auch mit starkem Personaleinsatz, Leichensuchhunden und Hubschrauber erfolglos abgesucht worden. Diese Fläche war zu diesem Zeitpunkt aufgrund seiner “sumpfigen” Beschaffenheit nur schwer abzusuchen. Nach den in den letzten Tagen gewonnenen Erkenntnissen gehen wir davon aus, dass die Leiche zu diesem Zeitpunkt noch nicht dort lag.

    Die Hinweise, dass sich der Täter bei der Tatausführung in einem unbekannten Ausmaß verletzt hat, konkretisierten sich in den Wochen nach der Tat, weshalb auch die Hypothese, dass eine leblose Person gesucht und gefunden werden könnte, mehr und mehr in Betracht zu ziehen war.

    Die nun vorliegenden Ermittlungsergebnisse indizieren, dass der Tatverdächtige auf der Flucht nach der Tat ein etwa 60 cm Durchmesser großes Betonrohr im Elbbach als Unterschlupf- bzw. Versteckmöglichkeit genutzt hat und in diesem Rohr zu Tode gekommen ist. Eine Todesursache weist das Obduktionsergebnis aufgrund des fortgeschrittenen Zersetzungsprozesses der Leiche nicht aus. Trotzdem dürften den durch die Tat erlittenen Verletzten eine nicht unwesentliche Bedeutung zuzumessen sein. Vermutlich ist die Leiche dann zu einem wesentlich späteren Zeitraum bei größeren Wassermengen aus diesem Rohr ausgespült und zum Auffindeort getrieben worden. Hierzu könnte ein Starkregenereignis Anfang Juni beigetragen haben.

    Der Fundort

    Die beschriebenen, mutmaßlichen Abläufe korrelieren mit Zeugenaussagen und mit dem Fundort der mutmaßlichen Tatwaffe in dem besagten Betonrohr in etwa 100 Meter Entfernung vom Leichenfundort. Ab welchem Zeitpunkt sich der Tatverdächtige letztendlich im Bereich des Rohres befunden hat, ist nicht nachvollziehbar.

  • Bild-Zeitung stellt Fragen nach Leichenfund von Alexander Meisner

    Bild-Zeitung stellt Fragen nach Leichenfund von Alexander Meisner

    Weitefeld (Rheinland-Pfalz) – Die Nachricht vom Fund der Leiche des dreifachen Tatverdächtigen Alexander Meisner (61) sorgt bundesweit für Aufsehen. Nur 600 Meter vom Tatort in Weitefeld entfernt entdeckte ein Landwirt am Dienstag beim Mähen einen stark verwesten Leichnam – laut Staatsanwaltschaft Koblenz handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den mutmaßlichen Täter. In unmittelbarer Nähe wurde eine Waffe gefunden, bei der es sich möglicherweise um die Tatwaffe handelt.

    Die Bild-Zeitung wirft in ihrer Berichterstattung mehrere Fragen auf, die sich aus dem Fundort und dem Zustand des Leichnams ergeben.

    Fundort lag in früherem Einsatzgebiet

    Nach dem Dreifachmord an Nadine S. (44), ihrem Ehemann Kai (47) und Sohn Kilian (16) durchkämmten mehr als 1000 Polizisten das Gebiet rund um Weitefeld – inklusive des heutigen Fundortes. Leichenspürhunde, Drohnen und Spezialflugzeuge kamen zum Einsatz. Dennoch wurde Meisner zunächst nicht entdeckt.

    Polizeisprecher Jürgen Fachinger erklärte, der Fundort sei während der groß angelegten Suchmaßnahmen am 17. April überschwemmt gewesen und habe einem Sumpfgebiet geglichen. Das sei ein möglicher Grund, weshalb die Leiche damals unentdeckt blieb.

    Bild-Zeitung stellt Wetterdaten in den Fokus

    In der Berichterstattung verweist die Bild-Zeitung auf die Einschätzung des Diplom-Meteorologen Jürgen Schmidt von WetterKontor. Seiner Analyse zufolge war der April ungewöhnlich trocken und warm. Theoretisch könnten Wasseransammlungen in der Nähe des Fundorts noch aus dem Januar stammen – diese Aussage wirft Fragen zur tatsächlichen Beschaffenheit des Geländes im April auf.

    Offene Fragen zum Todeszeitpunkt

    Die genaue Todesursache sowie der Todeszeitpunkt konnten durch die Obduktion bislang nicht festgestellt werden. Der Leichnam wies laut Staatsanwaltschaft Koblenz einen hohen Verwesungsgrad auf. Damit bleibt unklar, wie lange Alexander Meisner bereits am kleinen Elbbach lag. Unbeantwortet bleibt ebenso, ob er sich vom Tatort dorthin schleppte, sich versteckte oder sich an Ort und Stelle das Leben nahm.

    „Kommissar Zufall“ und die Rolle des Zufallsfunds

    Polizeipräsident Jürgen Süs bezeichnete den Leichenfund als Ergebnis eines glücklichen Zufalls: „Der Kommissar Zufall hat uns geholfen.“ Die Bild-Zeitung kommentiert diese Aussage mit der Feststellung, dass gute Ermittlungsarbeit idealerweise nicht auf Zufälle angewiesen sein sollte. Diese Formulierung steht im Raum, ohne konkrete Kritik an den Einsatzkräften zu äußern.

     

    Die Bild-Zeitung beleuchtet in ihrem Bericht insbesondere die Widersprüche zwischen Wetterdaten, Geländegegebenheiten und dem Suchverlauf

  • Gefundene Leiche ist der Tatverdächtige aus Weitefeld

    Gefundene Leiche ist der Tatverdächtige aus Weitefeld

    Tatverdächtiger im Fall Dreifachmord in Weitefeld tot aufgefunden – Ermittlungen abgeschlossen

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat am 7. August 2025 bekannt gegeben, dass der gesuchte Tatverdächtige im Fall des Dreifachmords von Weitefeld tot aufgefunden wurde.

    Leichenfund in der Nähe von Weitefeld

    Am Dienstagnachmittag wurde nahe Weitefeld (Westerwald) eine männliche Leiche entdeckt. Die Polizei wurde durch eine Meldung eines Bürgers auf den Fund aufmerksam. Die Leiche lag in der Nähe eines Baches, in einem zuvor versumpften und überfluteten Gebiet.

    Identität eindeutig bestätigt

    Bereits am Abend wurde die Leiche in das Institut für Rechtsmedizin der Uniklinik Mainz gebracht.
    Fachleute führten eine Obduktion sowie einen Zahnstatus- und DNA-Abgleich durch.

    Das Ergebnis:

    Es handelt sich eindeutig um den Mann, der seit dem 6. April 2025 wegen dreifachen Mordes per
    internationalem Haftbefehl gesucht wurde.

    Todesursache nicht mehr eindeutig feststellbar

    Aufgrund des fortgeschrittenen Verwesungszustands konnte die genaue Todesursache nicht geklärt werden. Auch der Todeszeitpunkt lässt sich nicht mehr sicher bestimmen.

    Laut vorläufigem Obduktionsbericht gibt es keine Hinweise auf knöcherne Verletzungen.

    Ob der Tatverdächtige Suizid beging oder an Verletzungen starb, die er sich bei der Tat selbst zugefügt haben könnte, bleibt unklar.

    Waffe nahe der Leiche gefunden

    Unweit der Leiche wurde eine Schusswaffe im Bachlauf entdeckt.

    Diese könnte mit der Tat in Verbindung stehen. Die Untersuchung der Waffe ist noch nicht abgeschlossen.

    Ermittlungsverfahren eingestellt

    Da es keine Hinweise auf weitere Tatbeteiligte gibt und der einzige Tatverdächtige tot ist, wird das Verfahren eingestellt.

    Die Beweislage gilt als eindeutig.

    Polizei und Staatsanwaltschaft erleichtert

    Leitender Oberstaatsanwalt Mannweiler zeigte sich erleichtert:

    “Der Verbleib des Täters war über Monate unklar. Jetzt besteht endlich Gewissheit.”

    Auch Polizeipräsident Süs betonte:

    “Dieser außergewöhnliche Fall findet nun seinen Abschluss. Die Region kann zur Normalität zurückkehren.”

    Die Obduktion hat bestätigt. Bei der aufgefunden Leiche handelt es sich um den Tatverdächtigen aus Weitefeld

  • Fund einer Leiche in Weitefeld

    Fund einer Leiche in Weitefeld

    Weitefeld – Fund einer unbekannten Leiche

     

    Am Dienstagnachmittag wurde die Polizei Betzdorf gegen 16.30 Uhr über den Fund einer unbekannten Leiche außerhalb der Ortslage Weitefeld informiert.

    Die Identität der Person steht noch nicht fest.

    Insbesondere angesichts möglicher Zusammenhänge mit dem Tötungsdelikt am 06. April 2025 in Weitefeld arbeitet die Polizei mit Hochdruck an der zeitnahen Identifizierung der Person.

    Wir bitten um Verständnis, dass wir derzeit zum Fundort, zum Geschlecht sowie zu den weiteren Umständen keine weiteren Angaben machen können. Staatsanwaltschaft und Polizei werden die Öffentlichkeit bei einer neuen Erkenntnislage umgehend informieren.

  • Lebenszeichen vom Westerwaldkiller ?

    Lebenszeichen vom Westerwaldkiller ?

    Schickt der Westerwald-Killer Liebesgrüße aus dem Internet?

    Geheimnisvolle Botschaften aufgetaucht

    Am 6. April 2025 ermordete Alexander Meisner (61) eine Familie in Weitefeld – Vater (47), Mutter (44) und Sohn (16) – brutal. Mit Schüssen und Messerstichen tötete er die wehrlosen Opfer, fesselte sie teilweise mit Kabelbindern. Dann floh der Ex-Soldat durchs Fenster.

    Meisner, Deutsch-Kasache, Handwerker, hat Narben an den Armen, ein kyrillisches „Katja“-Tattoo und eine kriminelle Vergangenheit: 2011 Haft wegen versuchten Totschlags an seiner damaligen Frau. Vor der Tat postete er wirre Videos mit gruseliger Horror-Clownmaske, Tänzen und Sprüchen wie „Lebe das Leben“.

    Seit dem Mord fehlt jede Spur! Zumindest dachte man das bis jetzt: Denn immer wieder war jemand auf seinem Profil auf der russischen Social-Media-Seite „ok.ru“ (zu Deutsch „Klassenkameraden“, ähnlich wie einst in Deutschland StudiVZ) aktiv. Am 7. April, dem Tag nach der Tat, likte er einen russischen Video-Beitrag über Brunnen in der russischen Kleinstadt Orsk an der kasachischen Grenze.

    Dann – zuletzt am 22. Juni – schickte er mehrfach digitale Grüße – Bilder mit Blumen und Sprüchen auf Russisch.

    „Danke für alles!“

    An dem Tag schickte er gleich fünf kitschige Bilder an eine Tatiana in Novosibirsk im Osten Russlands. Auf einem steht „Der Tag ist da. Alles ist da“, dazu fliegen weiße Tauben. Auf einem anderen „Danke für alles!“ mit roten Rosen.

    Seit seinem Verschwinden verschickte das Profil Meisners 17 solcher Cyber-Karten an verschiedene Personen. Bei ok.ru ist es nicht möglich, diese digitalen Karten automatisch zu verschicken. Meisner oder jemand, der Zugriff auf sein Konto hat, müsste es händisch getan haben.

    Sitzt Meisner irgendwo in einem Versteck, vielleicht im Ausland und hält so Kontakt zu Bekannten? Von ihm so digital gegrüßte Personen antworteten nicht auf BILD-Anfrage.

    Tatsache ist: Es wäre möglich, dass Meisner sich nach der Tat selbst richtete und sich dabei so tief im Wald versteckte, weit ab vom Tatort, dass er noch nicht gefunden werden konnte. Die Aktivitäten auf seinem „Klassenkameraden“-Konto sprechen jedoch gegen diese Theorie.

    Ermittler kennen die digitalen Grüße

    Der zuständige leitende Oberstaatsanwalt Mario Mannweiler: „Die internationale Fahndung läuft unverändert weiter. Das ok.ru-Profil ist den Ermittlungsbehörden bekannt.“

    Er schränkt ein: „Die IT-technische Bewertung hat ergeben, dass aus dem Erscheinen der Grußkarten kein verlässlicher Rückschluss auf den Versandzeitpunkt gezogen werden kann. Denkbar ist auch, dass ein Dritter sich den Account zunutze macht bzw. gemacht hat. Dem wird im Rahmen der Personenfahndung nachgegangen.“

    Aus Russland, wo die Zugriffe zum Server liegen, gäbe es keine Hilfe. Mannweiler: „Leider ist der Rechtshilfeverkehr mit Russland aufgrund der momentanen politischen Situation zum Erliegen gekommen, so dass von dort aus keine Unterstützung zu erwarten ist.“

    Welt – BILD – NTV – Polizei – privat

  • Tötungsdelikt in Weitefeld: Fahndung nach Tatverdächtigem dauert an

    Tötungsdelikt in Weitefeld: Fahndung nach Tatverdächtigem dauert an

    Auch nach zweieinhalb Wochen geht die Suche nach dem Tatverdächtigen weiter

    Seit dem 6. April 2025 steht Weitefeld unter Schock. Ein brutales Tötungsdelikt erschüttert die Region.
    Die Polizei Koblenz arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung.

    Die Tat hat weitreichende Folgen für die Menschen vor Ort. Viele Anwohner sind verunsichert. Die Suche nach dem flüchtigen Tatverdächtigen läuft weiterhin auf Hochtouren.

    Polizei mit klaren Zielen in der Region aktiv

    Für die Polizei Koblenz stehen drei Aufgaben im Mittelpunkt.

    Erstens: Die Aufklärung des Verbrechens.

    Zweitens: Die Ergreifung des Tatverdächtigen.

    Drittens: Die Unterstützung der Bevölkerung.

    Ziel ist es, den Menschen in der Region Sicherheit zu geben. Auch Tage nach der Tat ist das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger besonders wichtig.

    Bisher keine heiße Spur – 1550 Hinweise eingegangen

    Die Ermittlungen laufen ununterbrochen. Bislang sind über 1550 Hinweise eingegangen. Diese werden laufend geprüft und priorisiert.

    Auch während der Osterfeiertage waren die Ermittler aktiv. Trotz der Vielzahl an Informationen fehlt bislang eine heiße Spur. Auch die Ausstrahlung bei Aktenzeichen XY brachte keinen entscheidenden Durchbruch.

    10.000 Euro Belohnung für Hinweise

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat eine Belohnung ausgesetzt. Für sachdienliche Hinweise
    wurden 10.000 Euro ausgelobt. Ziel ist es, neue Hinweise zum Aufenthaltsort des Gesuchten zu erhalten.

    Die Bevölkerung wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Jeder Hinweis kann entscheidend sein.

    Großfahndungen bislang erfolglos

    Am vergangenen Donnerstag durchkämmten rund 1.000 Einsatzkräfte das Gebiet um Weitefeld. Auch am 24. April 2025 fanden erneute Absuchmaßnahmen statt.

    Trotz des massiven Aufgebots blieb die Suche erfolglos. Der Aufenthaltsort des Tatverdächtigen ist weiterhin unbekannt.

    Tatverdächtiger könnte verletzt sein

    Spuren am Tatort deuten auf eine Verletzung des Gesuchten hin. Ob und wie stark diese seine Flucht einschränkt, ist unklar.

    Die Ermittler prüfen alle Spuren sorgfältig. Noch kann niemand sagen, ob der Mann bald gefasst wird.

    Polizei bleibt präsent und ansprechbar

    Die Polizei zeigt Präsenz und bleibt Ansprechpartner für die Bevölkerung.

    Die Beamten sind rund um die Uhr erreichbar. Jeder Hinweis wird verfolgt. Ziel bleibt die Festnahme des mutmaßlichen Täters.

    Dreifachmord in Weitefeld: ZDF zeigt Fall bei „Aktenzeichen XY“ – Polizei hofft auf Hinweise

  • Dreifachmord in Weitefeld – Folgemeldung der Staatsanwaltschaft

    Dreifachmord in Weitefeld – Folgemeldung der Staatsanwaltschaft

    Bei den am heutigen Donnerstag erfolgten Suchmaßnahmen der Polizei konnte der flüchtige Tatverdächtige nicht aufgefunden werden.

    Die Hoffnung, die heutigen Maßnahmen mit der Ergreifung des Tatverdächtigen erfolgreich abzuschließen, insbesondere um der Bevölkerung die Gewissheit zu geben, die sie benötigt, um in die Normalität zurückzukehren, konnte leider nicht erfüllt werden.

    Die getroffenen Feststellungen werden analysiert, die Ermittlungsbehörden lassen auch in den nächsten Tagen nichts unversucht, um das Ziel – die Ergreifung des Täters – zu erreichen.

    Die intensiven Fahndungsmaßnahmen aufgrund der eingehenden Hinweise sowie der gewonnenen Ermittlungsansätze dauern an. Alleine während und nach der Ausstrahlung der Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ am Mittwochabend sind bei der Polizei rund 90 weitere Hinweise eingegangen, die Gesamtzahl liegt am Donnerstagnachmittag bei über 1000.

    Neben Fahndungsmaßnahmen laufen auch die Ermittlungen um den Tatablauf und den Tatverdächtigen auf Hochtouren.

    Die in der Öffentlichkeit kolportierten Gerüchte zu einer möglichen früheren Ausbildung des Beschuldigten zum Einzelkämpfer in Kasachstan können nicht bestätigt werden.
    Nach den polizeilichen Erkenntnissen hat die Person in den 90er Jahren lediglich zwei Jahre als Kraftfahrer in der Armee gedient.

    Wir können bestätigen, dass der Beschuldigte im März bei der zuständigen Ordnungsbehörde einen neuen Reisepass beantragt, diesen dort aber nicht in Empfang genommen hat. Hinweise auf eine Flucht ins Ausland liegen derzeit nicht vor, gänzlich auszuschließen ist eine solche indes nicht.

    Es gibt derzeit weiterhin keine tragfähigen Anhaltspunkte für eine möglicherweise tatrelevante persönliche Verbindung zwischen Tatverdächtigem und den Opfern. Es werden aber alle diesbezüglichen Hinweise nacheinander überprüft. Diese Überprüfungen sind noch nicht abgeschlossen. Hinweise für ein Motiv gibt es derzeit nicht. Zu der Frage, was den Täter innerlich angetrieben haben könnte, sind derzeit noch keine tragfähigen Angaben möglich. Staatsanwaltschaft und Polizei möchten an diesem Punkt nicht spekulieren, sondern zunächst die weiteren Ermittlungsergebnisse abwarten.

    Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Koblenz eine Belohnung in Höhe von 10.000 € für Hinweise, die zur Ergreifung des Beschuldigten führen, ausgesetzt. Hinweise nimmt die Polizei weiterhin unter der Telefonnummer 0261/103-50399 entgegen.

    Den Ermittlungsbehörden ist klar, dass die Geschehnisse vom 06.04.2025 die Menschen bewegen und beunruhigen. Die Polizeibeamtinnen und -beamten vor Ort nehmen diese Beunruhigung deutlich wahr. Die verstärkte polizeiliche Präsenz vor Ort wird auch über die Osterfeiertage aufrechterhalten.  

    Für die Bürgerinnen und Bürger steht die polizeiliche Anlaufstelle vor der Grundschule in Weitefeld auch weiterhin von 16-18 Uhr zur Verfügung.

    Staatsanwaltschaft Koblenz

  • Einsatzmaßnahmen Weitefeld: Flugverbotszone eingerichtet

    Einsatzmaßnahmen Weitefeld: Flugverbotszone eingerichtet

    Einsatzmaßnahmen Weitefeld: Flugverbotszone eingerichtet

    Koblenz/Weitefeld

    Im Rahmen der intensiven Suchmaßnahmen in Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in Weitefeld wurde für den Einsatzraum kurzfristig eine Flugverbotszone für Drohnen gemäß §21h der Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO) eingerichtet.

    §21h LuftVO besagt, dass ein Drohneneinsatz über und bis 100 Meter seitlich von Einsatzorten generell unzulässig ist. Der entsprechende Radius für das hier geltende Flugverbot kann der Karte anbei entnommen werden und gilt zunächst bis 20 Uhr. Bis dahin dürfen keine (zivilen) Drohnen in dem benannten Einsatzraum gestartet werden.

    Intensive Suchmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt am 06.04.2025

    Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt am 06.04.2025 ist die Polizei am heutigen Donnerstag erneut in und rund um Weitefeld mit einem Großaufgebot im Einsatz. Dabei werden u. a. umliegende Waldgebiete und weitere Flächen abgesucht.

    Die heutigen Maßnahmen verfolgen das Ziel, bislang vorliegenden Erkenntnissen systematisch nachzugehen und weitere Feststellungen zum Auffinden des Tatverdächtigen zu erlangen.

    Die Absuche erfolgt nicht aufgrund von konkreten Hinweisen aus der Sendung Aktenzeichen XY am gestrigen Mittwoch. Hierzu können wir mitteilen, dass während und nach der Sendung rund 90 Hinweise eingegangen sind, zu deren Qualität wir keine Angaben machen können. Die Hinweise werden priorisiert und bearbeitet. 

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  • Dreifachmord im Westerwald – Belohnung ausgesetzt!

    Dreifachmord im Westerwald – Belohnung ausgesetzt!

    Dreifachmord im Westerwald – Belohnung ausgesetzt

    Koblenz

    In Ergänzung zu den bereits veröffentlichten Meldungen zum Dreifachmord in Weitefeld teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass in diesem Fall eine Belohnung ausgesetzt wird.

    Trotz umfangreichster – auch internationaler – Fahndungsmaßnahmen ist es bislang leider nicht gelungen, den Aufenthaltsort des Tatverdächtigen zu ermitteln und ihn festzunehmen. Die vielfältigen und intensiven Maßnahmen zur Ergreifung des Täters dauern unvermindert an. Die Hintergründe der Tat und das Tatmotiv sind weiterhin unklar. Tatermittlungen und Fahndungsmaßnahmen laufen parallel.

    Die Staatsanwaltschaft hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung von

    10.000 EUR

    ausgesetzt.

    Weitere Informationen zur Person des Tatverdächtigen finden Sie hier:

    https://s.rlp.de/A0Quc58

    Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Koblenz unter der Nummer: 0261/103 50399 oder an jede andere Polizeidienststelle.

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  • Stand der Fahndungsmaßnahmen nach dem Tötungsdelikt in Weitefeld

    Stand der Fahndungsmaßnahmen nach dem Tötungsdelikt in Weitefeld

    Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt am 06.04.2025 in Weitefeld und den daraus resultierenden Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Tatverdächtigen sind bei der Polizei Koblenz bislang ca. 600 Hinweise eingegangen.

    Die Person ist nach wie vor auf der Flucht.

    Die vielfältigen Hinweise zu möglicherweise relevanten Örtlichkeiten oder zur Person des Gesuchten werden priorisiert abgearbeitet. Hierzu hat die Kriminaldirektion Koblenz eine etwa 100-köpfige Sonderkommission eingerichtet.

    Dem Gesuchten wird die Tötung von drei Personen in Weitefeld vorgeworfen und er hält sich derzeit – möglicherweise bewaffnet – verborgen.

    Die Hintergründe der Tat oder ein etwaiges Motiv sind nach wie vor unklar. Unklar ist auch, in welchem psychischen Zustand er sich befunden hat oder jetzt befindet, bzw. welche Gewalt-, Sucht- oder möglicherweise sexuell motivierten Neigungen ihn treiben.

    Die Polizei nimmt die Ängste der Bürgerinnen und Bürger sehr ernst. Das Angebot der polizeilichen Ansprechstelle wird auch in den nächsten Tagen fortgesetzt, zudem ist fortlaufend und rund um die Uhr eine verstärkte polizeiliche Präsenz gewährleistet. Beachten Sie bitte folgende Hinweise:

       - Bleiben Sie vorsichtig und verständigen Sie die Polizei über den
         Notruf, wenn Sie den Tatverdächtigen sehen. Treten Sie nicht an 
         ihn heran, sprechen Sie ihn nicht an.
       - Versuchen Sie, wachsam in ihren Alltag zurückzukehren und haben 
         Sie ein Auge auf Ihre Familie.

    Die Polizei ist jederzeit ansprechbar, zögern Sie nicht, vor Ort mit uns Kontakt aufzunehmen oder den Notruf zu wählen, wenn Sie eine verdächtige Beobachtung machen. Jeder Hinweis wird sehr ernst genommen, jedem Hinweis wird unmittelbar nachgegangen.

    Das Hinweistelefon der Polizei Koblenz ist nach wie vor unter der Rufnummer 0261/103-50399 geschaltet.

  • Dreifachmord in Weitefeld: Obduktion bestätigt brutale Tötung mit Messer und Schusswaffe

    Dreifachmord in Weitefeld: Obduktion bestätigt brutale Tötung mit Messer und Schusswaffe

    Dreifachmord in Weitefeld: Obduktion bestätigt brutale Tötung mit Messer und Schusswaffe

    In Weitefeld (Westerwald, Rheinland-Pfalz) – hat sich ein grausames Verbrechen ereignet. Drei Menschen verloren ihr Leben.

    Die rechtsmedizinischen Untersuchungen bestätigen:

    Die Opfer starben an Schuss- und Stichverletzungen.

    Ehepaar verblutete – Sohn durch Schuss getötet

    Die Opfer sind ein Ehepaar im Alter von 44 und 47 Jahren sowie deren Sohn (16 Jahre).
    Laut Staatsanwaltschaft Koblenz starben die Eltern durch Schuss- und Messerverletzungen. Beide verbluteten qualvoll. Der Täter ließ das Messer im Rücken der Frau stecken.  

    Der Sohn erlitt eine tödliche Schusswunde. Zudem sollen einige der Opfer mit Kabelbindern gefesselt gewesen sein. Die Ermittler sprechen von einer „brutalen und rohen“ Tat.

    Tatverdächtiger auf der Flucht – Polizei fahndet großflächig

    Als dringend tatverdächtig gilt Alexander M. (61) aus dem benachbarten Elkenroth. Er wird seit der Bluttat am Sonntagmorgen intensiv gesucht. Eine Großfahndung ist seitdem im Gange. Die Polizei hat über 360 Hinweise erhalten. Dennoch fehlt von M. weiter bislang jede Spur.

    Täter hinterließ Blutspuren im Haus der Opfer

    M. hinterließ laut Polizei eindeutige Spuren im Haus. Danach floh er vom Tatort. Seitdem fehlt jede Spur. Die Polizei geht davon aus, dass er bewaffnet ist und als gefährlich gilt.

    Alexander M. war bereits vorbestraft

    Der 61-Jährige war schon in der Vergangenheit gewalttätig. 2011 versuchte er, seine Ex-Frau zu töten. 2018 wurde er wegen Bedrohung erneut verurteilt. Er erhielt eine sechsmonatige Bewährungsstrafe.

    Einblicke in die verstörende Welt des Täters

    Alexander M. stammt ursprünglich aus Kasachstan. Er war in russischen sozialen Netzwerken aktiv. Auch auf Facebook hatte er ein Profil.  

    Täter postet nach Tat mysteriöse Botschaften

    Nur einen Tag nach dem Verbrechen zeigte sich M. weiter Aktivität auf Social Media. Er postete eine Grußkarte mit Rosen. Darauf steht: „Ich danke Dir von ganzem Herzen!“ Um 12:40 Uhr versandte er einen weiteren Gruß. „Gott segne Dich!“ stand auf dem Bild, das ein Engelsmädchen zeigt.

    Ermittlungen und Fahndung laufen weiter

    Die Ermittlungen zu Tatmotiv und Beziehung der Beteiligten dauern an. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Tatverdächtige gilt als gefährlich. Wer Alexander M. sieht, sollte sofort die Polizei verständigen.

    Dreifaches Tötungsdelikt in Weitefeld – Polizei ermittelt weiter mit Hochdruck

  • Dreifaches Tötungsdelikt in Weitefeld – Polizei ermittelt weiter mit Hochdruck

    Dreifaches Tötungsdelikt in Weitefeld – Polizei ermittelt weiter mit Hochdruck

    Dreifaches Tötungsdelikt in Weitefeld

    Koblenz

    In Bezug auf die bisherige Berichterstattung zum Tötungsdelikt in Weitefeld (Landkreis Altenkirchen) laufen die Ermittlungen weiterhin auf Hochtouren.

    Den inzwischen über 200 eingegangenen Hinweisen aus der Bevölkerung geht die Polizei akribisch nach. Dies führt dazu, dass beispielsweise alle in Frage kommenden – auch ehemaligen – Aufenthaltsorte des Tatverdächtigen abgeklärt werden. Dabei könnten erneut Spezialeinheiten mit spezieller Schutzausstattung sowie der Polizeihubschrauber zum Einsatz kommen.

    Uns ist bewusst, dass diese erschütternde Tat die Gemeinschaft getroffen hat. Wenngleich wir als Polizei den Bürgerinnen und Bürgern die Ängste nicht gänzlich nehmen können, sind wir weiterhin mit Präsenz und Unterstützung an Ihrer Seite. Sprechen Sie uns gerne an!

    Sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung und Ergreifung des Täters beitragen, nehmen wir weiterhin über das Hinweistelefon 0261/103-50399 entgegen.

    Dreifachmord im Westerwald – Polizei fahndet mit Foto nach tatverdächtigem 61-Jährigen

  • Folgemeldung der Polizei zur Tragödie im Westerwald

    Folgemeldung der Polizei zur Tragödie im Westerwald

    Mit Bezug auf die bereits veröffentlichten Meldungen bezüglich der Einsatzlage in Weitefeld finden weiterhin intensive Fahndungsmaßnahmen in diesem Bereich statt.

    Zum derzeitigen Stand ist davon auszugehen, dass drei Bewohner eines Wohnhauses Opfer eines Gewaltverbrechens wurden.

    Die Hintergründe der Tat sind Bestandteil der mit Hochdruck durchgeführten Ermittlungen der Kriminalpolizei Koblenz.

    Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung der Öffentlichkeit bestehen zum jetzigen Zeitpunkt nicht.

    Bei der Kriminalpolizei wurde ein Hinweistelefon eingerichtet. Unter der Nummer 0261 92156 390 werden Hinweise zu der Tat entgegengenommen.

    Ticker zum Tötungsdelikt im Westerwald

  • Ticker zum Tötungsdelikt im Westerwald

    Ticker zum Tötungsdelikt im Westerwald

    In den frühen Morgenstunden des Sonntag, 6. April 2025 kam es nach jetzigem Erkenntnisstand in einem Wohnanwesen in Weitefeld (Kreis Altenkirchen) zu einem Kapitaldelikt.
    Die Hintergründe zur Tat sind Gegenstand intensiver Ermittlungen.
    Das Polizeipräsidium Koblenz befindet sich mit starken Kräften vor Ort.


    Der Ticker zum Tötungsdelikt hier auf Blaulicht Report: 

     SEK im Einsatz – Alle News zur Tat im Westerwald hier:

    • Derzeit werden Fahrzeuge, die in den Ort fahren oder ihn verlassen wollen, kontrolliert
    • Der Täter befindet sich noch auf der Flucht. Konkret sucht die Polizei nach nur einer Person
    • Polizeihubschrauber im Einsatz
    • Weitefeld komplett abgeriegelt
    • Der Notruf, dass drei Personen aufgefunden worden sind, ging bei uns um 3.45 Uhr ein
    • Im Dorfgemeinschaftshaus wurde von der Polizei eine provisorische Pressestelle eingerichte
    • Zwei männliche und ein weibliches Opfer
    • Polizei ruft auf, wegen Tötungsdelikt zuhause zu bleiben
    • Hinweise auf Schuss- und auch Stichwaffen
    • Opfer als auch der mutmaßliche Täter haben schon länger in Weitefeld gelebt.
    • Tat im familiären Umfeld
    • Notruf hat eine „schreiende Person“ abgesetzt
    • Feuerwehr entfernt Blutspuren von der Straße

    • Die Opfer sind ein 47 Jahre alter Mann, eine 44 Jahre alte Frau und ein 16-jähriger Jugendlicher

    Weitefeld ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz mit rund 2200 Einwohnern.


    Die drei Toten wurden am frühen Morgen in einem Wohnhaus in Weitefeld entdeckt.

    „Der Notruf, dass drei Personen aufgefunden worden sind, ging bei uns um 3.45 Uhr ein. Wir gehen derzeit von einem Kapitaldelikt aus“, sagt ein Sprecher der Polizei.

    Noch sind die Hintergründe der Tat völlig unklar und Gegenstand der Ermittlungen.
    Die Polizei ist mit SEK und starken Einsatzkräften vor Ort.

     

    3 Tote im Westerwald – Täter auf der Flucht

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  • Einbruch in Volksbankfiliale und Geldautomat geöffnet

    Einbruch in Volksbankfiliale und Geldautomat geöffnet

    Einbruch in Volksbankfiliale, Geldautomat geöffnet, Securitypacks lösten aus

    Weitefeld

    Am frühen Montagmorgen, dem 03.02.2025, wurde durch eine Reinigungskraft ein
    offenstehendes Fenster an der Volksbankfiliale in Weitefeld gemeldet.

    Aufgrund des vorgefundenen Bildes konnten die ersten Polizeikräfte eine Geldautomatensprengung
    nicht ausschließen. Der Bereich wurde daraufhin abgesperrt. Es wurden Spezialisten des Landeskriminalamtes zur Unterstützung angefordert.

    Nachdem diese die Filiale untersucht und freigegeben hatten konnte festgestellt werden, dass die
    Täter sich durch ein Fenster Zutritt zur Bank verschafften. Mittels mechanischer Gewalt wurde der Geldautomat geöffnet um an die Geldkassetten zu gelangen. Hierbei lösten sogenannte Securitypacks
    aus.

    Ob Bargeld entwendet wurde steht noch nicht fest. Der entstandene Sachschaden dürfte sich deutlich
    im fünfstelligen Bereich befinden.

    Als Tatzeit wird aufgrund der technischen Daten des Geldautomaten Sonntag, 02.02.2025,
    zwischen 00:30 Uhr und 03:30 Uhr angenommen.

    Hinweise zu dem vorgenannten Einbruch, insbesondere zu Personen und/oder Fahrzeugen zu der tatrelevanten Zeit an der genannten Örtlichkeit nimmt die Kriminalinspektion Betzdorf telefonisch
    unter 02741/926-0 oder per Mail an kibetzdorf@polizei.rlp.de entgegen.

  • Betrunkene Autofahrerin prallt gegen Baum

    Betrunkene Autofahrerin prallt gegen Baum

    Betrunkene Autofahrerin prallt gegen Baum

    Weitefeld

    Am Mittwoch, den 11.12.2024 befuhr gegen 01:50 Uhr eine 28-jährige Frau die L286 aus Friedewald kommend in Richtung Weitefeld.

    Auf gerader Strecke kam die junge Frau aufgrund alkoholbedingter Ausfallerscheinungen von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Eine vorbeifahrende Verkehrsteilnehmerin verständigte die Polizei und half der verunfallten Fahrerin aus ihrem PKW. Diese konnte sich kaum auf den Beinen halten und wies eine stark verwaschene Aussprache auf.

    Zudem ging deutlicher Alkoholgeruch von ihr aus. An dem VW Fox entstand Totalschaden. Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen. Im Krankenhaus wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.

  • Radfahrer verletzt

    Radfahrer verletzt

    Radfahrer verletzt

    Weitefeld

    Am Mittwoch, den 21.08.2024, befuhr ein Radfahrer gegen 15:20 Uhr, mit seinem Mountainbike die Talstraße in Rtg. Niederdreisbach. Bei einem Griff an seinen Kopf verlor er das Gleichgewicht und kam zu Fall. Dabei zog er sich diverse Platz- und Schürfwunden zu. Zur ärztlichen Versorgung wurde er dem Krankenhaus zugeführt. Es entstand geringer Sachschaden.

  • Verfolgungsfahrt von Moped ohne Kennzeichen

    Verfolgungsfahrt von Moped ohne Kennzeichen

    Verfolgungsfahrt von Moped ohne Kennzeichen

    Weitefeld

    Am Dienstag, 04.06.2024, gegen 19:45 Uhr, fiel einer Streifenbesatzung der PI Betzdorf ein Moped ohne Kennzeichen in der Schulstraße in Weitefeld auf.

    Bei Erblicken des Streifenwagens flüchtete der Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Straßen von Weitefeld in Richtung Niederdreisbach. Den Aufforderungen und Anhaltesignalen folgte der Fahrer nicht. Die Verfolgung des Mopedfahrers musste schließlich in der Straße “Alte Stroth” abgebrochen werden.

    Der Fahrer war schwarz bekleidet. Er trug einen schwarzen Motorradhelm mit einer Schutzbrille. Das Brillenband hatte eine helle Aufschrift. Bei dem genutzten Moped handelte es sich um eine schwarze Maschine mit roten Felgen. Die Spiegel waren unterhalb des Lenkers abgebracht.

    Zeugenhinweise werden an die Polizei Betzdorf unter Tel.: 02741/926-0 erbeten.

  • Gefährliche Körperverletzung bei familiärer Auseinandersetzung mit Küchenmesser

    Gefährliche Körperverletzung bei familiärer Auseinandersetzung mit Küchenmesser

    Gefährliche Körperverletzung bei familiären Auseinandersetzung

    Weitefeld

    Bei einer familiären Auseinandersetzung in Weitefeld, in der es auch zu einer Bedrohung durch
    ein Küchenmesser kam, konnte am Mittwoch, den 06.09.2023, gegen 10:30 Uhr,

    durch das Eingreifen von starken Kräften hiesiger Dienststelle, schlimmeres verhindert werden.