Schlagwort: Wermelskirchen

  • Geldautomat in Wermelskirchen gesprengt – Täter flüchten auf Roller

    Geldautomat in Wermelskirchen gesprengt – Täter flüchten auf Roller

    Täter fliehen nach Explosion

    In den frühen Morgenstunden des Donnerstags (30. April) haben bislang unbekannte Täter einen Geldautomaten in Wermelskirchen gesprengt. Die Tat ereignete sich an der Telegrafenstraße und sorgte für einen Großeinsatz der Polizei.

    Explosion weckt Anwohner gegen 3.20 Uhr

    Gegen 3.20 Uhr meldeten mehrere Anwohner zwei laute Knallgeräusche aus Richtung einer Bankfiliale. Die alarmierten Einsatzkräfte stellten schnell fest, dass ein Geldautomat Ziel einer Sprengung geworden war. Nach ersten Erkenntnissen verschafften sich die Täter zuvor gewaltsam Zugang zum Gebäude.

    Die Sprengung des Geldautomaten in Wermelskirchen verursachte erheblichen Sachschaden. Ob die Täter Bargeld erbeuteten und in welcher Höhe, ist derzeit noch unklar.

    Täter flüchten auf Roller – Hubschrauber im Einsatz

    Nach der Tat flüchteten die beiden dunkel gekleideten Männer auf einem Roller in Richtung Thomas-Mann-Straße. Die Polizei leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Auch ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suche nach den Tätern.

    Bisher blieb die Fahndung jedoch ohne Erfolg. Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren.

    Keine Verletzten – Statik wird überprüft

    Glücklicherweise wurde bei der Explosion niemand verletzt. Dennoch prüfen Experten aktuell die Statik des betroffenen Gebäudes, um mögliche Gefahren auszuschließen.

    Die Polizei bittet nun dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zu den Tätern oder dem Fluchtfahrzeug machen kann, soll sich melden.

    Hinweise an die Polizei

    Hinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 23 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auch in den Bereichen News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Nordrhein-Westfalen bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Unfall in Wermelskirchen-Dhünn: Leichtkraftrad kollidiert mit Unimog

    Schwerer Unfall in Wermelskirchen-Dhünn: Leichtkraftrad kollidiert mit Unimog

    Verkehrsunfall Wermelskirchen-Dhünn: 16-jähriger Zweiradfahrer schwer verletzt

    Am Donnerstagmorgen, den 23. Oktober, ereignete sich gegen 08:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der L 101 in Wermelskirchen-Dhünn. Ein 16-jähriger Fahrer eines Leichtkraftrades kollidierte dabei mit einem Unimog. Die Polizei sperrte die Straße während der Unfallaufnahme vollständig.

    Junger Motorradfahrer kollidiert mit Unimog

    Nach Angaben der Polizei befuhren ein 20-jähriger Unimog-Fahrer und der 16-jährige Zweiradfahrer, beide aus Hückeswagen, die L 101 hintereinander. Im Abschnitt zwischen Habenichts und der Einmündung zur L 157 wollte der Unimog-Fahrer nach links auf einen Wanderparkplatz abbiegen. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der Motorradfahrer ins Straucheln und prallte in das Heck des abbiegenden Fahrzeugs.

    Der 16-Jährige erlitt schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn noch an der Unfallstelle. Um eine schnelle und schonende medizinische Versorgung sicherzustellen, brachte ihn ein Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Unfallaufnahme und Sachschaden

    Der bei dem Verkehrsunfall in Wermelskirchen-Dhünn entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen im unteren vierstelligen Bereich. Die Fahrzeuge der Marken Mercedes und Kawasaki wurden eigenständig durch Angehörige der Unfallbeteiligten abgeschleppt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

    Straßensperrung und Verkehrsbeeinträchtigung

    Während der Unfallaufnahme blieb die L 101 im Bereich zwischen Habenichts und L 157 rund zwei Stunden lang beidseitig gesperrt. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei Wermelskirchen bittet Verkehrsteilnehmer, künftig besonders aufmerksam zu fahren, insbesondere auf Streckenabschnitten mit Einmündungen und Parkplatzzufahrten.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region findest du auf BlaulichtMYK.de sowie in den Rubriken Verkehr und Deutschland.

  • Wermelskirchen – Fahrer flüchtet mit gestohlenem Motorrad vor Polizisten

    Wermelskirchen – Fahrer flüchtet mit gestohlenem Motorrad vor Polizisten

    Wermelskirchen – Fahrer flüchtet mit gestohlenem Motorrad vor Polizisten

    Wermelskirchen

    Am Sonntag (01.06.) beabsichtigten zwei Polizisten einen Motorradfahrer auf der Altenberger Straße in Dabringhausen zu kontrollieren.

    Der Motorradfahrer war gegen 11:45 Uhr mit einer Yamaha in Richtung Limmringhausen unterwegs. Als er am rechten Fahrbahnrand hielt, nutzten die Beamten die Gelegenheit und stoppten ihren Wagen ebenfalls. Nachdem sie ausgestiegen waren, versuchte der Motorradfahrer jedoch, sich der Kontrolle zu entziehen, indem er Anstalten machte, wieder loszufahren. Einer der Beamten versuchte noch den Mann festzuhalten, wogegen dieser sich wehrte und schließlich mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Limmringhausen davonfuhr.

    Der Beamte erlitt hierbei leichte Verletzungen. Die Polizisten folgten dem Mann, bis der Sichtkontakt etwa in Höhe des Wohngebiets Lüdorf abbrach.

    Etwa eine Stunde später meldete ein aufmerksamer Zeuge der Polizei, dass er in einem Waldgebiet nahe des Wohngebiets Lüdorf ein Motorrad gefunden habe. Die Polizisten erkannten es schließlich als das zuvor geflüchtete Motorrad wieder. Nach dem Mann wurde mit mehreren Streifenwagen und einem Hubschrauber gefahndet, er konnte jedoch nicht mehr angetroffen werden. Der Mann war dunkel gekleidet und trug einen schwarzen Klapphelm.

    In unmittelbarer Nähe des Motorrades fanden die Polizisten Kleidungsstücke und einen Rucksack auf. In dem Rucksack befand sich ein Päckchen mit augenscheinlich Marihuana. Sowohl das Motorrad als auch das angebrachte Kennzeichen waren zur Fahndung ausgeschrieben, da sie zuvor als gestohlen gemeldet wurden. Die aufgefundenen Gegenstände wurden allesamt zur Beweis- und Eigentumssicherung sichergestellt. Die vermeintlichen Betäubungsmittel wurden beschlagnahmt.

    Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen mehrerer Delikte eingeleitet. Das Verkehrskommissariat in Burscheid bittet nun Zeugen, die weitere Angaben zu diesem Vorfall machen können, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 zu melden.

  • Quadfahrer nach Auffahrunfall mit vier Beteiligten lebensgefährlich verletzt

    Quadfahrer nach Auffahrunfall mit vier Beteiligten lebensgefährlich verletzt

    Wermelskirchen – Quadfahrer nach Auffahrunfall mit vier Beteiligten lebensgefährlich verletzt

    Wermelskirchen

    Gestern Nachmittag (08.04.) ist es gegen 14:50 Uhr zu einem folgenschweren Auffahrunfall mit
    vier Beteiligten auf der Dellmannstraße (B 51) gekommen.

    Der Fahrer eines Lkw der Marke Daimlerchrysler, ein 54-jähriger Burscheider, war auf der
    Dellmannstraße unterwegs, aus Fahrtrichtung Dabringhauser Straße kommend in Fahrtrichtung Bergisch Born. An der Einmündung Dellmannstraße / Wolfhagener Straße wechselte die Lichtzeichenanlage
    von Grün- auf Gelblicht und der Lkw-Fahrer bremste sein Fahrzeug ab, um an der Haltlinie zu warten.

    Eine dahinterfahrende 59-jährige Wermelskirchenerin in einem Pkw der Marke Mini sowie ein
    41-jähriger Remscheider mit einem Quad der Marke Kymco bremsten ihre Fahrzeuge ebenfalls ab, um hinter dem wartenden Lkw anzuhalten.

    Der Fahrer eines Pick-ups der Marke Ford, ein 27-Jähriger aus Wermelskirchen, hatte nach bisherigen Erkenntnissen einen zu geringen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Quad eingehalten und die Situation zudem zu spät erkannt, so dass er trotz einer eingeleiteten Notbremsung im Heckbereich auf das Quad aufgefahren ist.

    Der Quadfahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls in den mit offenem Verdeck fahrenden Pkw Mini geschleudert und blieb verletzt auf der Beifahrerseite im Fahrzeuginnenraum liegen. Der Mini wiederum wurde in das Heck des davor wartenden Lkw geschoben.

    Sowohl der Unfallverursacher im Pick-up, als auch die Fahrerin des Mini und der Fahrer des Lkw
    wurden durch den Unfall leicht verletzt und kamen mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

    Der Quadfahrer hingegen wurde nach einer ersten Behandlung vor Ort aufgrund lebensgefährlicher Verletzungen mittels Rettungshubschrauber in eine Kölner Klinik geflogen und einer intensivmedizinischen Behandlung zugeführt.

    Der Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen wird insgesamt auf einen Betrag im unteren
    fünfstelligen Bereich geschätzt.

    Zur Unterstützung der Unfallaufnahme wurde ein Unfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Düsseldorf hinzugezogen.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme und anschließende Abschleppmaßnahmen wurde die Unfallstelle für rund zweieinhalb Stunden gesperrt.

  • Audi kommt von der Fahrbahn ab und kollidiert mit einem Baum

    Audi kommt von der Fahrbahn ab und kollidiert mit einem Baum

    Audi kommt von der Fahrbahn ab und kollidiert mit einem Baum – Zwei Personen verletzt

    Wermelskirchen

    Am Dienstag (27.08.) wurde die Polizei gegen 22:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall in die Kenkhauser Straße gerufen. Vor Ort wurden zwei Fahrzeuginsassen bereits durch den ebenfalls alarmierten
    Rettungsdienst erstversorgt.

    Zuvor befuhr der 19-jährige Fahrer des Audi gemeinsam mit seiner 22-jährigen Beifahrerin die Kenkhauser Straße von der B 51 kommend in Fahrtrichtung K 3. Circa 200 Meter nach einer dortigen Einmündung kam der 19-Jährige aus bislang ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte dort mit einem Baum und wurde durch den Aufprall anschließend wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert.

    Der Audi wurde durch den Unfall stark beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Der
    Gesamtschaden wird aktuell auf einen unteren fünfstelligen Betrag geschätzt.

    Die beiden leichtverletzten Fahrzeuginsassen wurden zur weiteren Behandlung in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Kenkhauser Straße im Bereich der Unfallörtlichkeit zeitweise einseitig gesperrt werden.