Schlagwort: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

  • Bruderstreit in Mainz eskaliert: Schwerverletzter und fünf verletzte Polizisten nach Wohnungs-Einsatz

    Bruderstreit in Mainz eskaliert: Schwerverletzter und fünf verletzte Polizisten nach Wohnungs-Einsatz

    Bruderstreit in Mainz eskaliert: Schwerverletzter und fünf Polizisten betroffen

    Ein Bruderstreit in Mainz hat am späten Nachmittag des 19.02.2026 zu einer massiven Eskalation geführt. Neben schweren Verletzungen bei einem Beteiligten registrierte die Polizei auch fünf leichtverletzte Einsatzkräfte. Der Vorfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr in einer Wohnung im Stadtgebiet.

    Faustschlag führt zu schwerer Kopfverletzung

    Nach Angaben der Einsatzkräfte informierte die Rettungsleitstelle die Führungszentrale der Polizei Mainz über eine gewaltsame Auseinandersetzung in einer Wohnung. Vor Ort trafen die Beamten auf zwei Brüder sowie deren Mutter und Schwester.

    Ersten Ermittlungen zufolge entbrannte der Bruderstreit in Mainz nach gegenseitigen Beleidigungen. Ein 19-jähriger Mann warf seinem Bruder vor, ihn zu Unrecht als drogenabhängig bezeichnet zu haben. Im Verlauf der Auseinandersetzung schlug der 19-Jährige seinem Bruder gezielt gegen das Kinn. Der Geschädigte stürzte sofort zu Boden und verlor kurzzeitig das Bewusstsein.

    Ärzte stellten den Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma fest. Zudem erlitt der Bruder eine Kieferverletzung sowie einen gelockerten Zahn. Die Verletzungen gelten als schwerwiegend.

    Polizeieinsatz mit Widerstand und Angriffen

    Der Bruderstreit in Mainz verschärfte sich weiter, als die Polizei den Sachverhalt aufnehmen wollte. Der 19-jährige Beschuldigte zeigte sich aggressiv und verweigerte die Kooperation. Er stieß eine Beamtin weg und schlug einem weiteren Beamten während der versuchten Fesselung ins Gesicht.

    Mehrere Streifenteams setzten körperlichen Zwang ein, um den Mann zu fixieren. Die Beamten drohten zudem den Einsatz eines Distanz-Elektroimpulsgeräts (DEIG) an, um weitere Angriffe zu verhindern. Während der gesamten Maßnahme beleidigte und bedrohte der Beschuldigte die Einsatzkräfte.

    Fünf Polizeibeamte erlitten leichte Verletzungen. Ein Beamter blieb nach dem Einsatz nicht dienstfähig.

    Blutprobe angeordnet – Strafverfahren eingeleitet

    Der 19-Jährige räumte regelmäßigen Konsum von Haschisch ein. Auf Anordnung einer Amtsrichterin entnahmen Ärzte eine Blutprobe. Die Polizei brachte den Mann zur Dienststelle und übergab ihm eine Wohnungsverweisung sowie ein Annäherungsverbot.

    Die Ermittler leiteten Strafverfahren unter anderem wegen schwerer Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz.

    Aktuelle Meldungen zu Einsätzen und Ermittlungen finden Sie auch in unserer Rubrik News sowie im Bereich Deutschland. Weitere Berichte zu Gewalt- und Fahndungsfällen lesen Sie unter Fahndungen.

  • Bundespolizei fasst per Haftbefehl gesuchte Französin am BER – Reizstoffsprühgerät entdeckt

    Bundespolizei fasst per Haftbefehl gesuchte Französin am BER – Reizstoffsprühgerät entdeckt

    Haftbefehl am Flughafen Berlin Brandenburg: Bundespolizei nimmt 36-Jährige fest

    Berlin/Schönefeld. Die Bundespolizei hat am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) am Montagmorgen eine Frau festgenommen, nach der die Staatsanwaltschaft München per Haftbefehl suchte. Die 36-jährige französische Staatsangehörige geriet im Rahmen einer Kontrolle am Airport ins Visier der Einsatzkräfte.

    Reizstoffsprühgerät bei Luftsicherheitskontrolle entdeckt

    Am frühen Morgen erschien die Reisende an der Luftsicherheitskontrolle. Dort stellte ein eingesetzter Luftsicherheitsassistent ein verbotenes Reizstoffsprühgerät fest. Nach dem Fund zogen Mitarbeitende die Bundespolizei hinzu, die anschließend die Identität der Frau überprüfte.

    Bei der Kontrolle ermittelten die Beamten, dass gegen die Französin ein Haftbefehl am Flughafen Berlin Brandenburg vorlag. Damit nahm der Vorfall eine unerwartete Wendung: Aus einer Routinekontrolle entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit eine Festnahme.

    Staatsanwaltschaft München suchte die Frau per Vollstreckungshaftbefehl

    Nach Angaben der Bundespolizei hatte die Staatsanwaltschaft München bereits im April des vergangenen Jahres einen Vollstreckungshaftbefehl erlassen. Hintergrund war ein Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

    Die Einsatzkräfte eröffneten der Frau den Haftbefehl und nahmen sie noch vor Ort fest. Damit setzte die Bundespolizei den bestehenden Haftbefehl am Flughafen Berlin Brandenburg konsequent durch und verhinderte eine mögliche Weiterreise.

    Ersatzfreiheitsstrafe: 1.646 Euro konnten nicht gezahlt werden

    Da die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 1.646 Euro nicht unmittelbar beglichen werden konnte, brachten die Beamten die Festgenommene in eine brandenburgische Justizvollzugsanstalt. Dort muss die Frau nun die weiteren Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Vollstreckungshaftbefehl abwarten.

    Bundespolizei kontrolliert am BER regelmäßig Reisende

    Die Bundespolizei führt am Flughafen BER regelmäßig Kontrollen durch, um die Sicherheit im Luftverkehr zu gewährleisten. Dazu gehören Identitätsprüfungen, die Zusammenarbeit mit der Luftsicherheitskontrolle sowie die Überprüfung von Verstößen gegen waffenrechtliche Bestimmungen oder bestehende Fahndungsmaßnahmen.

    Der aktuelle Fall zeigt erneut, wie schnell sich ein Routinevorgang zu einer Festnahme entwickeln kann, wenn ein Haftbefehl am Flughafen Berlin Brandenburg vorliegt oder verbotene Gegenstände entdeckt werden.

    Weitere Nachrichten aus dem Bereich Polizei und Ermittlungen findest Du auch in unseren Rubriken News und Deutschland. Aktuelle Meldungen rund um Einsätze und Kontrollen veröffentlichen wir außerdem unter Fahndungen.

    Mehr Informationen zur Arbeit der Bundespolizei gibt es auch auf der offiziellen Seite der Bundespolizei.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Aggressiver 37-Jähriger wehrt sich gegen Festnahme: Polizist verletzt und Streifenwagen außer Gefecht

    Aggressiver 37-Jähriger wehrt sich gegen Festnahme: Polizist verletzt und Streifenwagen außer Gefecht

    Alkoholisierter 37-Jähriger wehrt sich gegen Festnahme

    In der Kasseler Innenstadt ist es in der Nacht auf den heutigen Mittwoch zu einem massiven Polizeieinsatz gekommen. Ein 37-jähriger Mann aus Kassel soll sich gegen seine Festnahme heftig gewehrt und dabei einen Polizeibeamten verletzt haben. Zusätzlich bedrohte er mehrere Einsatzkräfte mit dem Tode, beleidigte sie und beschädigte einen Streifenwagen so stark, dass dieser vorerst nicht mehr einsatzbereit ist. Der Verdächtige musste die restliche Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Auf ihn kommen nun mehrere Strafverfahren zu.

    Fahndung nach Streit am Bahnhof Wilhelmshöhe

    Gegen 3 Uhr suchten mehrere Streifen in der Kasseler Innenstadt nach zwei Männern. Zuvor sollen diese am Bahnhof Wilhelmshöhe in eine körperliche Auseinandersetzung verwickelt gewesen sein. Nach Zeugenaussagen soll einer der Tatverdächtigen auf dem Weg vom Bahnhof in Richtung Innenstadt außerdem ein Fahrrad gestohlen haben.

    In der Friedrich-Ebert-Straße entdeckte eine Streife des Polizeireviers Mitte schließlich einen 37-Jährigen, auf den die Personenbeschreibung passte. Auffällig: Der Mann schob ein Fahrrad neben sich her, was den Verdacht weiter erhärtete.

    Bedrohungen, Beleidigungen und massiver Widerstand

    Bereits zu Beginn der Kontrolle zeigte sich der Mann laut Polizei äußerst aggressiv. Er soll stark alkoholisiert gewesen sein, die Beamten beleidigt und sie mit dem Tode bedroht haben. Als die Einsatzkräfte ihn daraufhin festnahmen, eskalierte die Situation vollständig.

    Der 37-Jährige soll massiv Widerstand geleistet haben. Er trat, schlug und spuckte nach den Polizisten. Dabei verletzte er einen Beamten an der Schulter. Damit steht der Vorwurf Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Kassel im Raum, der nun strafrechtlich geprüft wird.

    Streifenwagen durch Tritte beschädigt

    Auch nach der Fixierung beruhigte sich der Mann offenbar nicht. Im Streifenwagen trat er von innen so stark gegen die Schiebetür eines Mercedes Vito, dass sich diese verbog und nicht mehr schließen ließ. Der Streifenwagen ist dadurch bis auf weiteres nicht einsatzbereit.

    Fast 1,5 Promille: Nacht im Gewahrsam

    Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast 1,5 Promille. Da der Mann weiterhin aggressiv blieb, brachten ihn die Einsatzkräfte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine Gewahrsamszelle. Dort verbrachte er die restliche Nacht.

    Er muss sich nun unter anderem wegen Tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung verantworten. Zudem laufen Ermittlungen wegen der zuvor gemeldeten Körperverletzung sowie wegen des mutmaßlichen Fahrraddiebstahls weiter. Damit bleibt der Fall Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Kassel auch über die Nacht hinaus ein Thema für die Ermittler.

    Weitere Informationen und aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Rubriken News und Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen stellt die Polizei unter anderem über die Webseite der Polizei Hessen bereit.

  • Angriff auf Polizisten: Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth nun rechtskräftig

    Angriff auf Polizisten: Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth nun rechtskräftig

    Angriff auf einen Polizisten: Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth rechtskräftig

    Der Angriff auf einen Polizisten in Nürnberg-Fürth hat nun ein endgültiges juristisches Ende gefunden. Der in Leipzig ansässige 6. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Angeklagten verworfen und damit das Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth bestätigt. Die Richter sahen keinen Rechtsfehler zulasten des Angeklagten. Das Urteil ist damit rechtskräftig.

    Haftstrafe wegen versuchten Totschlags bestätigt

    Das Landgericht Nürnberg-Fürth verurteilte den Angeklagten wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Hinzu kamen der Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie ein tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte. Das Gericht verhängte eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und sechs Monaten. Der Bundesgerichtshof bestätigte diese Entscheidung nun vollumfänglich.

    Mit der Zurückweisung der Revision stellte der Bundesgerichtshof klar, dass die rechtliche Würdigung sowie die Strafzumessung keinen Anlass zur Beanstandung boten. Der Angriff auf einen Polizisten wiegt aus Sicht der Justiz besonders schwer, da er nicht nur das individuelle Opfer betrifft, sondern auch den Rechtsstaat insgesamt.

    Tumultartige Auseinandersetzung an Bushaltestelle

    Nach den Feststellungen des Landgerichts kam es in der Nacht an einer Bushaltestelle zu tumultartigen Auseinandersetzungen zwischen Hochzeitsgästen. Mehrere Beteiligte gerieten aneinander, sodass die Polizei alarmiert wurde. Ein Polizeibeamter versuchte, einen körperlichen Angriff zu unterbinden, an dem die Schwester des Angeklagten beteiligt war.

    In dieser Situation griff der Angeklagte den Beamten von hinten an. Er legte dem Polizisten einen Würgegriff an und hielt diesen mehrere Sekunden lang aufrecht. Dabei nahm er den Tod des Beamten billigend in Kauf. Erst durch das entschlossene Eingreifen weiterer Polizeibeamter gelang es, den Angegriffenen aus dem Würgegriff zu befreien.

    Bundesgerichtshof sieht keine Rechtsfehler

    Der Bundesgerichtshof überprüfte das Urteil umfassend auf Grundlage der vom Angeklagten erhobenen Sachrüge. Die Richter stellten fest, dass das Landgericht Nürnberg-Fürth den Sachverhalt korrekt gewürdigt und das Recht fehlerfrei angewendet hatte. Damit bleibt die Verurteilung wegen des Angriffs auf einen Polizisten bestehen.

    Fälle wie dieser unterstreichen die zunehmende Gewaltbereitschaft gegenüber Einsatzkräften. Weitere Berichte zu vergleichbaren Fällen findest Du in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Informationen zu Angriffen auf Einsatzkräfte stellt auch die Polizei bereit. Offizielle Entscheidungen des obersten Strafgerichts veröffentlicht der Bundesgerichtshof.

  • Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Hemer

    In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in Hemer zu mehreren Polizeieinsätzen mit Jugendlichen. Auslöser war ein Streit bei einer Kinder- und Jugendparty an der Parkstraße.

    Gegen 22 Uhr rückten die ersten Polizeikräfte aus. Ein bislang unbekannter Täter hatte einem 16-Jährigen einen Faustschlag versetzt.

    Im Rahmen der Nahbereichsfahndung trafen Beamte gegen 22:45 Uhr auf eine Gruppe Jugendlicher im Stadtpark.

    Dort mussten die Polizisten erneut einen Streit zwischen zwei Jugendlichen schlichten.

    Weitere Jugendliche behinderten die Maßnahmen massiv. Die Polizei sprach Platzverweise aus.

    Während die meisten Jugendlichen den Anweisungen nachkamen, beleidigte ein 17-Jähriger die Einsatzkräfte lautstark. Er nannte sie „Scheiß Bullen“.

    Als die Beamten ihn festhielten und zum Streifenwagen bringen wollten, wehrte er sich heftig.

    Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an. Der Jugendliche zeigte kein Unrechtsbewusstsein. Er behauptete, es sei erlaubt, Polizisten zu beleidigen.

    Er wurde zur Wache gebracht. Dort fertigten die Beamten Anzeigen wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Anschließend übergaben sie ihn seiner Mutter.

    Einbruchversuch am Discounter in der Stephanstraße

    Gegen 0:46 Uhr hörten Zeugen einen lauten Knall an einem Discounter an der Stephanstraße.

    Sie beobachteten zwei Personen, die laut gröhlend aus dem Markt kamen. Bereits in der Nacht zuvor hatte es dort einen Einbruchsversuch gegeben.

    Die Polizei entdeckte am Tatort mehrere zerbrochene Flaschen Wodka und Ouzo.

    Im Rahmen der Fahndung wurde ein 17-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und brachte ihn zur Wache.

    Kurze Zeit später erschien der 17-Jährige aus dem Stadtpark erneut.

    Er randalierte vor der Wache und forderte lautstark die Freilassung des Festgenommenen.

    Die Polizei forderte Verstärkung an. Erst nach mehrfacher Aufforderung verließ der Jugendliche den Bereich.

    Der festgenommene Jugendliche wurde später von Erziehungsberechtigten abgeholt.

    Weitere Eskalation an Schnellrestaurant

    Kurz vor 2 Uhr kam es an einem Schnellrestaurant an der Bahnhofstraße erneut zu einem Polizeieinsatz.

    Drei Jugendliche hatten sich gegenseitig geschubst. Eine Schlägerei stand unmittelbar bevor.

    Wieder war der 17-Jährige aus dem Stadtpark beteiligt.

    Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam.

    Der Grund: Verhinderung weiterer Straftaten und Ausnüchterung.

    Seine Mutter war in dieser Nacht nicht erreichbar.

    Gürteltasche gestohlen – Anzeige wegen Diebstahl

    Gegen 5:45 Uhr meldete ein 17-Jähriger einen Diebstahl an der Urbecker Straße.

    Er sei auf einer Sitzgelegenheit eingeschlafen. Neben ihm lag eine Gürteltasche mit Fahrkarte, Handy und Ausweis.

    Beim Aufwachen sei die Tasche verschwunden gewesen. Der Jugendliche erstattete Anzeige bei der Polizei.

  • Mann beißt Polizisten

    Mann beißt Polizisten

    Mann beißt Polizisten

    Mainz

    Am 13. Januar 2025 um 12:00 Uhr bat ein Zugbegleiter einen im EC 7, von Koblenz in Richtung Interlaken, mitfahrenden Polizisten um Unterstützung bei einem Fahrgast.

    Der Zugbegleiter hatte den Mann ohne gültigen Fahrschein festgestellt und ihn daraufhin aufgefordert den Zug nach Einfahrt in den Hauptbahnhof Mainz zu verlassen. Dieser Aufforderung kam der Mann nicht nach, weshalb der Polizist seine Kollegen der Bundespolizei in Mainz informierte.

    Die hinzugerufene Streife musste den Mann aus dem Zug tragen, wobei dieser Gegenwehr leistete. Auf dem Bahnsteig wurde der Mann aufgrund des Widerstandes, den er leistete gefesselt. Einen der Polizisten biss er in die rechte Hand, was aufgrund der getragenen Handschuhe keine intensive Wirkung entfaltete. Der Polizeibeamte war weiterhin dienstfähig. Der Mann wurde zur Dienststelle verbracht. Es konnte festgestellt werden, dass es sich um einen staatenlosen 26-Jährigen handelte, der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann auf freien Fuß entlassen. Gegen den 26-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Betrug eingeleitet.

  • Festnahme nach Angriff auf Polizisten im Bordell

    Festnahme nach Angriff auf Polizisten im Bordell

    Festnahme nach Angriff auf Polizisten im Bordell

    Berlin-Kreuzberg –

    Am frühen Morgen des 12.12.2024 kam es zu einem gewaltsamen Angriff auf Polizistinnen und Polizisten in einem Bordell in der Gitschiner Straße. Ein 35-jähriger Mann widersetzte sich der Aufforderung, das Etablissement zu verlassen, und griff die Einsatzkräfte an.

    Einsatz in der Gitschiner Straße

    Gegen 6 Uhr wurde die Polizei in ein Bordell in der Gitschiner Straße alarmiert. Nach ersten Informationen weigerte sich ein 35-jähriger Mann, das Gebäude zu verlassen. Die eintreffenden Einsatzkräfte forderten den Mann auf, sich anzukleiden und den Ort zu verlassen.

    Zunächst zeigte sich der Mann kooperativ. Doch beim Anziehen wurde er plötzlich aggressiv und griff die Polizistinnen und Polizisten an.

    Brutaler Angriff auf Einsatzkräfte

    Der 35-Jährige schlug einer Polizistin unvermittelt ins Gesicht und trat ihr anschließend in den Bauch. Durch den Angriff stürzte die Beamtin, stieß sich den Kopf.

    Die Kolleginnen und Kollegen der verletzten Polizistin brachten den Mann zu Boden, um ihn festzunehmen. Doch auch in dieser Situation leistete der Angreifer weiterhin Widerstand. Dabei schlug er einem weiteren Polizisten ins Gesicht.

    Festnahme und Blutentnahme

    Nach der Überwältigung wurde der Tatverdächtige festgenommen. Die Polizei brachte ihn in ein Gewahrsam, wo eine richterlich angeordnete Blutentnahme durchgeführt wurde. Anschließend wurde er dem Kommissariat des Polizeiabschnitts 54 überstellt. Dort werden die weiteren Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung geführt.

    Verletzte Polizistin im Krankenhaus

    Die angegriffene Polizistin erlitt durch den Angriff Hämatome und Kopfverletzungen. Sie wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und musste ihren Dienst abbrechen. Der angegriffene Kollege konnte seinen Dienst nach einer kurzen Untersuchung fortsetzen. 

    Angriffe auf Einsatzkräfte haben in den letzten Jahren zugenommen. Die Polizei Berlin ruft dazu auf, Übergriffe auf Beamtinnen und Beamte nicht zu tolerieren und Solidarität zu zeigen. Hinweise aus der Bevölkerung helfen dabei, solche Vorfälle aufzuklären und Täter zur Rechenschaft zu ziehen. 

  • Pfefferspray-Einsatz gegen renitenten Tierheim-Besucher

    Pfefferspray-Einsatz gegen renitenten Tierheim-Besucher

    Pfefferspray-Einsatz gegen renitenten Tierheim-Besucher

    Iserlohn

    Mitarbeiter des Tierheims Iserlohn wendeten sich gestern Nachmittag an die Polizei. Ein 24-jähriger Iserlohner hatte das Gelände betreten, verhielt sich aggressiv und weigerte sich auch nach mehrfacher Aufforderung zu gehen.

    Auch den Polizeibeamten gegenüber verhielt er sich höchst unkooperativ, beleidigte einen Beamten
    und sperrte sich schließlich auch körperlich dagegen, vom Gelände entfernt zu werden. Die Beamten setzten schließlich Pfefferspray ein und brachten ihn vor die Tür.

    Nach einer Personalienfeststellung und kurzer Behandlung durch eine Rettungswagenbesatzung,
    ging es für ihn mit Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte nach Hause.

    Eine Polizistin wurde leicht verletzt. 

  • Tätliche Angriffe auf Bundespolizisten am Hauptbahnhof Mainz

    Tätliche Angriffe auf Bundespolizisten am Hauptbahnhof Mainz

    Tätliche Angriffe auf Bundespolizisten am Hauptbahnhof Mainz

    Mainz

    Am vergangenen Wochenende kam es am Hauptbahnhof Mainz zu zwei Vorfällen, bei denen Beamte der Bundespolizei tätlich angegriffen wurden.

    Am Freitagabend, den 8. November 2024 fiel einer Streife der Bundespolizei ein 49-jähriger polnischer Staatsbürger auf, der im Hauptbahnhof Mainz mit einem Feuerzeug an einer Steckdose hantierte. Nach einem Hinweis von Reisenden, dass der Mann ein Messer bei sich führe, wurde er einer Kontrolle unterzogen.

    Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Cuttermesser sowie eine polnische Identitätskarte, die jedoch auf eine andere Person ausgestellt war. Während der Maßnahmen versuchte der Mann, sich durch einen Schlag gegen einen Beamten der Kontrolle zu entziehen und musste gefesselt werden. Der Bundespolizist blieb unverletzt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,64 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet.

    Am späten Samstagabend, dem 9. November 2024 beobachteten Bundespolizisten auf dem Bahnhofsvorplatz in Mainz eine 58-jährige deutsche Frau, die sich aggressiv verhielt, laut herumschrie und ausländerfeindliche Parolen äußerte. Die Beamten sprachen die Frau an, woraufhin diese sie beleidigte und zunehmend aggressiver wurde. Bei der anschließenden Festnahme leistete sie Widerstand und trat einen Beamten, der dabei leicht verletzt wurde, seinen Dienst jedoch fortsetzen konnte. Ein Atemalkoholtest bei der Frau ergab einen Wert von 2,58 Promille, woraufhin die Staatsanwaltschaft Mainz eine Blutentnahme anordnete. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nachdem sich die Frau beruhigt hatte, wurde sie aus dem Gewahrsam entlassen. Gegen sie wurden Ermittlungen wegen tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung und Volksverhetzung eingeleitet.

  • Mann warf nach Raub mit Steinen auf seine Verfolger – Festnahme

    Mann warf nach Raub mit Steinen auf seine Verfolger – Festnahme

    Mann warf nach Raub mit Steinen auf seine Verfolger – Festnahme

    Euskirchen-Großbüllesheim

    Ein 22-Jähriger zog einer Jugendlichen am Mittwochnachmittag (16.25 Uhr) in der Großbüllesheimer Straße von hinten an den Haaren, riss sie zu Boden und entwendete im Anschluss ihr Handy.

    Er flüchtete zunächst, wurde jedoch von Zeugen verfolgt.

    Er bewarf seine Verfolger im Anschluss mit Steinen aus einem Gleisbett.

    Polizeikräfte konnten den Mann stellen. Er leistete Widerstand in Form von treten, spucken und Kopfstößen.

    Der Mann wurde vorläufig festgenommen.

    Es wurden Anzeigen des Raubs und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt.

  • Nach Streit legt sich ein 59-Jähriger mit der Polizei an

    Nach Streit legt sich ein 59-Jähriger mit der Polizei an

    Nach Streit legt sich ein 59-Jähriger mit der Polizei an

    Altena

    Ein 59-jähriger Altenaer sorgte am Samstag am Busbahnhof Markaner für Unruhe. Ein 36-jähriger Mann gab gegenüber der Polizei an, der 59-Jährige habe ihn belästigt, provoziert und schließlich geschlagen.

    Beide Männer lehnten eine Versorgung durch den Rettungsdienst ab. Die Polizeibeamten erteilten dem 59-Jährigen einen Platzverweis, dem der Mann jedoch nicht folgte. Die Polizei nahm ihn deshalb in Gewahrsam. Dabei leistete er zunächst Widerstand. Er ließ sich nicht fesseln und trat nach den Polizeibeamten, die daraufhin Verstärkung anforderten.

    Während der gesamten Maßnahme beschimpfte er die Beamten als “scheiß Bullen; “Schlampe”, “Arschloch”, “Penner”, “Wichser”, usw. Weitere Schläge und Tritte auf der Wache in Lüdenscheid werteten die Beamten als tätlichen Angriff. Der Mann wurde erneut überwältigt und in die Gewahrsamszelle gebracht. Er bekam Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Beleidigung, Beleidigung auf sexueller Grundlage, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen eines tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte.

  • Polizisten bespuckt, beleidigt, getreten und geschlagen – Bundespolizei nimmt betrunkenes Ehepaar in Gewahrsam

    Polizisten bespuckt, beleidigt, getreten und geschlagen – Bundespolizei nimmt betrunkenes Ehepaar in Gewahrsam

    Polizisten bespuckt, beleidigt, getreten und geschlagen/ Bundespolizei nimmt betrunkenes Ehepaar in Gewahrsam

    Lengenwang/Kempten

    Am Freitag (10. Mai) hat die Kemptener Bundespolizei Zugpersonal beim Fahrausschluss eines
    deutschen Paares unterstützt.

    Die Betrunkenen, die sich in der Bahn gegenseitig verbal und körperlich angegangen hatten, leisteten gegen die Bundespolizisten und deren Maßnahmen erheblichen Widerstand. Die Frau kotete sich anschließend im Dienstfahrzeug ein. Der Mann randalierte sogar in der Zelle noch weiter.

    Am frühen Freitagabend wurde der Kemptener Bundespolizei durch die Notfallleitstelle der
    Deutschen Bahn um Unterstützung bei der Durchsetzung eines Fahrtausschlusses eines aggressiven Paares gebeten. Vorausgegangen war eine verbale und körperliche Auseinandersetzung der beiden Alkoholisierten. Zwei unbeteiligte Reisende hatten noch versucht, den Streit zu schlichten.

    Die betroffene Regionalbahn, die auf der Strecke Augsburg-Füssen unterwegs war, blieb zunächst im Bahnhof Lengenwang stehen.

    Als die Bundespolizisten am Bahnhof eintrafen, saß die 46-Jährige bereits am Bahnsteig.
    Ihr 41-jähriger Partner befand sich noch im Zug und hatte sich zunächst geweigert auszusteigen.

    Der Mann war so betrunken, dass er beim Verlassen des Zuges durch die Polizisten gestützt werden musste. Währenddessen störte die Frau die Maßnahme lautstark und forderte die Beamten auf, ihren Mann in Ruhe zu lassen. Ein weiterer angetrunkener Fahrgast ging mehrmals auf die Streife und das Paar zu und versuchte, sich in aggressiver Weise einzumischen.

    Aufgrund mehrfacher Widerstandshandlungen des Paares während der Ausweiskontrolle mussten die beiden schließlich auf dem Boden fixiert werden.

    Der Mann sperrte sich weiter gegen die Maßnahmen, bespuckte, schlug und trat die Beamten. Die mittlerweile eingetroffenen Beamten der bayerischen Polizei unterstützten sofort.

    Selbst gefesselt und am Boden liegend, wehrte sich der Betrunkene vehement, trat nach den Polizisten und beleidigte diese. Auch die Frau wehrte sich anhaltend und beleidigte die Beamten. Erst im Dienstwagen beruhigte sich der Deutsche, zeigte jedoch erhebliche Stimmungsschwankungen. Die Frau, die in ein anderes Polizeiauto gebracht wurde, kotete sich dort ein. Später verschmutzte sie die Gewahrsamszelle noch mit ihren Fäkalien.

    In der anderen Zelle wurde der Mann erneut aggressiv, schlug mit Händen und Füßen heftig und anhaltend gegen die Zellentür und tat seinen Unmut über die Maßnahmen lautstark kund. Als sich mehrere Beamte in die Zelle begaben, rannte der Randalierer mit erhobenen Fäusten und Boxbewegungen auf diese zu, woraufhin er zu Boden gebracht und seine Hände und Füße gefesselt werden mussten.

    Wie die Bundespolizisten bei Atemalkoholtests herausfanden, war die Frau mit
    über 2,1 Promille und der Mann mit fast 2,8 Promille alkoholisiert.

    Alle Beteiligten kamen mit leichten Schürfwunden, Kratzern und blauen Flecken davon. Die Beamten, die im Gesicht bespuckt worden waren, begaben sich vorsichtshalber noch in der Nacht zur ärztlichen Untersuchung. Die beiden wegen Körperverletzungs- und Betäubungsmitteldelikten Polizeibekannten erhielten Anzeigen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung. Nach einer von der Bereitschaftsrichterin angeordneten Blutentnahme kamen die Beschuldigten noch in der Nacht auf Samstag auf freien Fuß.

  • Tumulte nach Verkehrsverstoß/Ermittlungen wegen Widerstandes

    Tumulte nach Verkehrsverstoß/Ermittlungen wegen Widerstandes

    Tumulte nach Verkehrsverstoß/Ermittlungen wegen Widerstandes

    Gelsenkirchen

    Zwei Mitarbeiterinnen des kommunalen Ordnungsdienstes der Stadt
    haben am Mittwochabend, 10. April 2024, die Polizei in die Neustadt gerufen, weil sie von Anwohnern bei ihrer Arbeit behindert, bedroht und körperlich angegriffen wurden.

    Vor Ort gaben die beiden Frauen aus Gelsenkirchen im Alter von 28 und 57 Jahren an, gegen 21.40 Uhr einen Parkverstoß geahndet zu haben, als die mutmaßliche Halterin des Fahrzeugs auf sie zukam, sie anschrie und weggestoßen habe. Ein weiterer Mann habe die beiden Frauen bedroht und der 57-Jährigen das elektronische Erfassungsgerät aus der Hand geschlagen, das dabei zu Bruch ging.

    Anschließend sei er in ein Haus auf der Bockermühlstraße geflohen. Die Polizeibeamten suchten zunächst die Wohnanschrift der Frau auf der Straße Wiehagen auf, um ihre Personalien festzustellen. Auch hier kam es zunächst zu Tumulten. Unter anderem erschwerten mehrere Personen den Beamten den Zugang zu dem Mehrfamilienhaus. Auch am Haus, in das der tatverdächtige Mann floh, zeigten zwischen 15 und 20 Personen ein unkooperatives Verhalten. Der Gesuchte konnte dort nicht angetroffen werden. Die Beamten fertigten eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Die Ermittlungen dauern an.

  • Polizistin angespuckt: 33-Jährige in Gewahrsam genommen

    Polizistin angespuckt: 33-Jährige in Gewahrsam genommen

    Polizistin angespuckt: 33-Jährige in Gewahrsam genommen

    Mönchengladbach

    Einsatzkräfte der Polizei sind am Mittwoch, 3. April, gegen 17.10 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Eicken ausgerückt, wo Anwohner eine randalierende Frau meldeten. Ein Streifenteam nahm vor Ort eine 33-Jährige in Gewahrsam, die die Einsatzkräfte beleidigte und einer Beamtin ins Gesicht spuckte.

    Bei ihrer Ankunft an dem Mehrfamilienhaus wiesen Anwohner die Polizeibeamten auf eine Wohnung hin, in der eine Frau laut herumschrie. Die Beamten suchten diese umgehend auf und trafen auf eine
    33-Jährige, die verbal aggressiv auf die Einsatzkräfte reagierte und einer Beamtin ins Gesicht spuckte.

    Sie wurde daraufhin fixiert und später in Gewahrsam genommen, wobei sie die Polizeibeamten beleidigte. Es ergaben sich Hinweise darauf, dass die Frau Betäubungsmittel konsumiert hatte. Ein freiwilliger Atemalkoholtest verlief positiv.

    Ein Richter ordnete die Ingewahrsamnahme der Frau bis zum nächsten Morgen an. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ein.  

  • Haftbefehl nach Körperverletzung und Widerstand vollstreckt

    Haftbefehl nach Körperverletzung und Widerstand vollstreckt

    Haftbefehl nach Körperverletzung und Widerstand vollstreckt

    Frankfurt am Main

    Beamte der Bundespolizei vollstreckten am Samstagabend einen Haftbefehl, nachdem der eigentliche
    40-jährige Geschädigte zuvor in eine körperliche Auseinandersetzung geriet.

    Bei seiner Verhaftung leistete der Mann Widerstand.

    In einer S-Bahn am Haltepunkt Frankfurt am Main Konstablerwache kam es zwischen einem unbekannten Täter und dem 40-jährigen Geschädigten zu einer körperlichen Streitigkeit, bei der der Geschädigte mittels Tritten und Schlägen angegriffen wurde. Eine Fahndung nach dem unbekannten Täter
    verlief bislang negativ.

    Im Rahmen der Personalienfeststellung bei dem Geschädigten wurde die Ausschreibung zur Verhaftung aufgrund eines Strafvollstreckungsbefehls wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte bekannt. Ihm wurde die Verhaftung eröffnet und die Mitnahme zur Dienststelle erklärt. Während der Verbringung
    zum Dienst-Kfz sperrte sich der 40-Jährige und weigerte sich, in das Dienst-Kfz einzusteigen.

    Nach vorangegangener Androhung wurde er mittels einfacher körperlicher Gewalt in das
    Dienst-Kfz verbracht. Hierbei sperrte sich der Mann weiterhin, spuckte in Richtung eines Beamten und
    traf diesen an der Schutzweste. Weiterhin versuchte er in Richtung der eingesetzten Beamten zu treten.

    Währen der Fahrt zur Dienststelle schlug der 40-Jährige mehrfach mit seinem Kopf gegen die Seitenwand des Autos und versuchte, fortwährend nach den Beamten zu treten. Keiner der Beamten wurde
    verletzt und alle Beamten konnten ihren Dienst fortsetzen.

    Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann in eine
    nahegelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert, wo er die nächsten 8 Monate verweilt.

  • Widerstand gegen polizeiliche Maßnahmen während Haftbefehlsvollstreckung

    Widerstand gegen polizeiliche Maßnahmen während Haftbefehlsvollstreckung

    Widerstand gegen polizeiliche Maßnahmen während Haftbefehlsvollstreckung

    Kirchen (Sieg)

    Am 03.12.2023 vollstreckten Beamte der Polizeiinspektion Betzdorf einen Haftbefehl in Kirchen (Sieg). Die zu verhaftende 55jährige Frau wurde im Bereich des Fahrradweges im Junkernthal in Begleitung eines 55jährigen Mannes angetroffen. Besagter Mann störte die polizeiliche Maßnahme, zeigte sich hochaggressiv und beleidigte die Beamten, weswegen er nach mehrfacher Aufforderung, sich zu entfernen, gefesselt werden musste. Hierbei leistete er körperlichen Widerstand. Nach Verhaftung der Frau und Identitätsfeststellung bei dem Mann, wurde dieser aus der Maßnahme entlassen. Gegen den Mann wird nun ein Ermittlungsverfahren, u.a. wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte geführt.

  • Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

    Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

    Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

    Puderbach

    Am Sonntag, den 10.09.2023 um 04:40 Uhr, meldeten Verkehrsteilnehmer eine augenscheinlich stark alkoholisierte Person auf der L267 zwischen Puderbach und Raubach. Die Person sei dunkel gekleidet, laufe mitten auf der Fahrbahn und sei deshalb schon beinahe überfahren worden. Der Mann konnte angetroffen werden.

    Auf Ansprache reagierte er aggressiv und weigerte sich die Straße zu verlassen. Daher wurde versucht ihn von der Straße zu holen und seine Personalien festzustellen. Hiergegen wehrte sich der Mann mit massivem Widerstand, indem er nach den Beamten trat und schlug und diese bedrohte. Der 35-jährige Mann aus der VG Selters (Westerwald) wurde dem Gewahrsam der PI Straßenhaus zugeführt wo er bis zu seiner Ausnüchterung verblieb. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

     

  • Bundespolizeidirektion München: Angriff auf Bahnmitarbeiter Fahrscheinloser aggressiv nach Kontrolle

    Bundespolizeidirektion München: Angriff auf Bahnmitarbeiter Fahrscheinloser aggressiv nach Kontrolle

    Angriff auf Bahnmitarbeiter Fahrscheinloser aggressiv nach Kontrolle

    München

    Am Mittwochmorgen (6. September) nutzte ein 41-Jähriger den RE 50 von München in Richtung Nürnberg ohne gültigen Fahrausweis. Bei einer Kontrolle wurde er aggressiv und griff einen Bahnmitarbeiter an. Auch den Maßnahmen der alarmierten Polizei widersetzte er sich.

    Gegen 08:00 Uhr stieg der Mann aus dem Senegal in München in den Regionalexpress ohne den dafür erforderlichen Fahrschein zu besitzen. Bei einer Fahrscheinkontrolle verweigerte er gegenüber dem Kontrolleur die Angabe seiner Personalien zur Ausstellung einer Fahrpreisnacherhebung, weshalb ein im Zug reisender 18-jähriger Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit unterstützen wollte. Da der 41-Jährige bedrohlich auf den Sicherheitsmitarbeiter zuging, stieß dieser ihn von sich weg. Daraufhin schlug der Senegalese mehrfach in Richtung dessen Gesichtes und verletzte ihn leicht an der Oberlippe.

    Bei der Ankunft des Zuges in Freising verließ der 41-Jährige den Zug und konnte am Bahnhof von alarmierten Kräften der Polizeiinspektion Freising festgenommen werden. Zuständigkeitshalber übernahm die Bundespolizei anschließend die Ermittlungen und brachte den weiterhin aggressiven Mann, der keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet hat, zur Wache am Münchner Hauptbahnhof. Hier leistete er Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen, versuchte gegen Beamte zu treten und verweigerte jede Kommunikation. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme zur Bestimmung der Alkoholisierung sowie eine Haftrichtervorführung für den Folgetag an. Ihm wird Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Erschleichen von Leistungen zur Last gelegt.