Schlagwort: Widerstand

  • Kassel: Ladendieb greift Detektiv an – Polizei bringt 36-Jährigen in Psychiatrie

    Kassel: Ladendieb greift Detektiv an – Polizei bringt 36-Jährigen in Psychiatrie

    Ladendieb bedroht Polizeibeamte mit dem Tode

    Ein Vorfall in Kassel hat am Dienstagnachmittag für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Ein 36-jähriger Mann aus dem Landkreis Kassel fiel durch einen Ladendiebstahl in einem Drogeriemarkt in der Unteren Königsstraße auf. Die Situation eskalierte schnell und endete schließlich mit einer Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus.

    Diebstahl im Drogeriemarkt löst Eskalation aus

    Nach Angaben der Polizei steckte der Mann Socken und Kosmetikartikel ein und versuchte anschließend, das Geschäft zu verlassen, ohne die Waren zu bezahlen. Ein Ladendetektiv bemerkte den Diebstahl und sprach den 36-Jährigen direkt an. Als dieser am Verlassen des Marktes gehindert wurde, griff er den Detektiv unvermittelt an.

    Der Detektiv reagierte schnell und hielt den aggressiven Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bereits zu diesem Zeitpunkt zeigte der Täter ein äußerst aggressives Verhalten, das den weiteren Verlauf des Einsatzes maßgeblich beeinflusste.

    Polizei wird massiv bedroht

    Die alarmierten Beamten des Polizeireviers Mitte trafen gegen 15:45 Uhr am Einsatzort ein. Auch gegenüber den Polizisten verhielt sich der 36-Jährige weiterhin aggressiv. Aufgrund seines Zustands brachten die Einsatzkräfte ihn zunächst in den Zentralen Polizeigewahrsam.

    Dort eskalierte die Lage erneut: Der Mann begann, sich selbst zu verletzen. Als mehrere Beamte eingriffen, um ihm zu helfen, beleidigte er diese massiv, bespuckte sie und sprach sogar Todesdrohungen aus. Der Ladendiebstahl Angriff entwickelte sich damit zu einem erheblichen Sicherheitsrisiko für alle Beteiligten.

    Einweisung in psychiatrisches Krankenhaus

    Aufgrund seines offensichtlich psychischen Ausnahmezustands entschieden die Einsatzkräfte, den Mann in ein psychiatrisches Krankenhaus einzuweisen. Dort erhält er nun die notwendige medizinische Betreuung.

    Gegen den 36-Jährigen laufen mehrere Ermittlungsverfahren. Er muss sich unter anderem wegen räuberischen Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung sowie Beleidigung verantworten.

    Ermittlungen dauern an

    Die Polizei führt die Ermittlungen weiterhin fort. Der Vorfall zeigt, wie schnell ein vermeintlich einfacher Ladendiebstahl zu einer gefährlichen Situation eskalieren kann.

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  • 43-jährige Mexikanerin tritt bei Einreisekontrolle nach Bundespolizisten – Rückflug nach Mexiko angeordnet

    43-jährige Mexikanerin tritt bei Einreisekontrolle nach Bundespolizisten – Rückflug nach Mexiko angeordnet

    43-jährige Mexikanerin bei Einreisekontrolle: Rückflug nach Mexiko nach Angriff auf Bundespolizisten

    Eigentlich wollte eine 43-jährige Mexikanerin bei Einreisekontrolle am 27. Januar nach Deutschland einreisen, um hier einen Arztbesuch wahrzunehmen. Doch statt einer problemlosen Einreise kam es zu einem massiven Zwischenfall mit der Bundespolizei. Aufgrund ihres Verhaltens musste die Frau letztlich die Rückreise nach Mexiko antreten.

    Wie die Bundespolizei mitteilte, erschien die Frau zunächst regulär zur Einreisekontrolle. Dabei stellten die eingesetzten Beamten fest, dass sie sich in der Vergangenheit bereits mehrfach unerlaubt in Deutschland aufgehalten hatte. Aus diesem Grund wollten die Polizisten die Hintergründe der erneuten Einreise klären und nahmen die 43-Jährige mit auf die Dienststelle.

    Unkooperativ auf der Wache: Frau wirft sich zu Boden und tritt nach Beamten

    Auf der Wache eskalierte die Situation zunehmend. Die 43-jährige Mexikanerin bei Einreisekontrolle verhielt sich laut Angaben der Beamten immer unkooperativer. Sie soll sich zu Boden geworfen und anschließend nach Bundespolizisten getreten haben. Dabei traf sie einen Beamten am Schienbein.

    Die Einsatzkräfte griffen ein und mussten die Frau schließlich fesseln, um weitere Angriffe zu verhindern. Solche Situationen kommen zwar immer wieder vor, dennoch bedeuten sie für die Beamten ein erhöhtes Risiko, da schnelle Reaktionen und konsequentes Handeln erforderlich sind.

    Beleidigung und Mittelfinger: Dolmetscherin ebenfalls betroffen

    Neben dem körperlichen Angriff blieb es nicht bei Widerstandshandlungen. Die Frau soll zudem eine Dolmetscherin beleidigt und ihr den Mittelfinger gezeigt haben. Dadurch weitete sich der Vorfall weiter aus und führte zu zusätzlichen Maßnahmen durch die Bundespolizei.

    Ermittlungsverfahren eingeleitet – Bundespolizei ordnet Zurückweisung an

    Die Bundespolizei leitete nach dem Vorfall ein Ermittlungsverfahren ein. Außerdem veranlassten die Beamten die Zurückweisung der 43-Jährigen. Damit durfte sie nicht nach Deutschland einreisen und musste ihren Rückflug nach Mexiko antreten.

    Die Bundespolizei weist in solchen Fällen regelmäßig darauf hin, dass aggressives Verhalten bei Kontrollen nicht nur die Situation verschärft, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Gerade bei bereits bekannten Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht prüfen die Behörden Einreisen besonders genau.

    Weitere Informationen rund um aktuelle Einsätze und Polizeimeldungen findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Ansprechpartner bietet die Bundespolizei.

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  • 70-Jähriger bei nächtlichem Dieseldiebstahl auf frischer Tat ertappt – Polizeihund im Einsatz

    70-Jähriger bei nächtlichem Dieseldiebstahl auf frischer Tat ertappt – Polizeihund im Einsatz

    Dieseldiebstahl an LKW: Polizei nimmt 70-jährigen Täter auf frischer Tat fest

    Dank der Aufmerksamkeit einer Anwohnerin endete in der Nacht ein umfangreicher Dieseldiebstahl an LKW mit der Festnahme eines 70 Jahre alten Mannes. Die Frau beobachtete verdächtige Aktivitäten auf einem Firmengelände und alarmierte umgehend die Polizei. Ihr schneller Anruf führte dazu, dass die Einsatzkräfte den Täter noch während der Tat stellten.

    23 Kanister und bereits 260 Liter Diesel abgezapft

    Als die Polizei am Tatort eintraf, entdeckten die Beamten den Mann beim Abzapfen von Diesel aus mehreren Lastkraftwagen einer Spedition. Der Täter hatte insgesamt 23 Kanister bei sich. Bereits 13 Kanister hatte er mit Diesel befüllt, den er mithilfe eines Schlauchs direkt aus den Tanks der LKW laufen ließ. In seinem PKW lagerten weitere volle Kanister sowie diverses Werkzeug und mehrere Schläuche.

    Nach ersten Erkenntnissen zapfte der Mann aus zwei LKW insgesamt rund 260 Liter Diesel ab. Dabei beschädigte er die Tankdeckel der Fahrzeuge. Die geschädigte Spedition beziffert den entstandenen Schaden auf etwa 650 Euro.

    Widerstand bei Festnahme – Polizeihund unterstützt Einsatz

    Bei der Festnahme leistete der 70-Jährige erheblichen Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Um die Situation unter Kontrolle zu bringen, setzten die Kräfte einen Polizeihund ein. Erst danach konnten sie den Mann sicher fixieren und festnehmen. Verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand.

    Mehrere Straftaten – umfangreiche Ermittlungen laufen

    Der Täter muss sich nun wegen mehrerer Straftaten verantworten. Neben dem besonders schweren Fall des Diebstahls prüfen die Ermittler auch Sachbeschädigung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Die Polizei stellte sämtliche Kanister, das Werkzeug und den PKW des Mannes sicher.

    Der Vorfall zeigt erneut, wie wichtig die Mithilfe der Bevölkerung ist. Ohne das entschlossene Handeln der Anwohnerin hätte der Dieseldiebstahl an LKW vermutlich unentdeckt fortgesetzt werden können. Die Polizei lobte ausdrücklich das umsichtige Verhalten der Zeugin.

    Weitere aktuelle Einsätze und Polizeimeldungen findest du auch in unserem Bereich News sowie unter Verkehr. Offizielle Informationen stellt unter anderem die Polizei bereit.

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  • 23-Jähriger Steve G. sorgt für Angst – rund 200 Taten in sechs Monaten !

    23-Jähriger Steve G. sorgt für Angst – rund 200 Taten in sechs Monaten !

    Gräfenhainichen: 23-Jähriger Steve G. sorgt für Angst – rund 200 Taten in sechs Monaten !

    In Gräfenhainichen (Sachsen-Anhalt) wächst die Sorge unter den Einwohnern immer weiter, denn der 23-jährige Steve G. soll in den vergangenen Monaten immer wieder auffällig geworden sein. Nach übereinstimmenden Berichten hat er Polizisten angegriffen, Frauen belästigt und zahlreiche Sachbeschädigungen begangen. Insgesamt soll der junge Mann für rund 200 Taten innerhalb von sechs Monaten verantwortlich sein. Während sich viele Bürger fragen, warum nichts passiert, prüfen die Behörden nun weitere rechtliche Schritte.

    Wie alles begann und was bislang bekannt ist

    Die Vorfälle in Gräfenhainichen nehmen seit Monaten kein Ende. Immer wieder soll Steve G. in der Öffentlichkeit auffällig werden – oft sogar mehrfach am Tag. Er pöbelt Passanten an, zerstört Gegenstände und greift auch vor Einsatzkräften nicht zurück. Laut Augenzeugen reagiert er aggressiv, sobald ihn Polizisten ansprechen. Besonders beunruhigend ist, dass er trotz mehrerer Verfahren und einer ausgesprochenen Haftstrafe weiterhin auf freiem Fuß ist.

    Nach Medienberichten wurde gegen Steve G. bereits eine Haftstrafe von sieben Monaten verhängt. Allerdings befindet er sich weiterhin in Freiheit, weil das Urteil offenbar noch nicht rechtskräftig ist. Die Polizei spricht von einem enormen Aufwand, da sie immer wieder zu denselben Einsätzen ausrücken muss. So kommt es, dass die Beamten teilweise innerhalb weniger Tage mehrfach mit demselben Mann zu tun haben – was viele Bürger fassungslos macht.

    So reagieren Polizei, Staatsanwaltschaft und Bürger

    Die Polizei Sachsen-Anhalt ist inzwischen regelmäßig mit mehreren Streifenwagen im Einsatz, um weitere Eskalationen zu verhindern. Zuständig ist die Polizeiinspektion Dessau-Roßlau, die die Fälle sammelt und an die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau weiterleitet. Dort werden sämtliche Vorwürfe geprüft. Es müsse, so heißt es, für jeden einzelnen Vorfall ein Nachweis vorliegen, um gerichtsfest vorzugehen. Genau das verzögert das Verfahren, was für viele Anwohner schwer nachvollziehbar ist.

    In der Bevölkerung herrscht unterdessen Unverständnis. Viele Bürger fragen sich, warum trotz zahlreicher Straftaten keine wirksamen Konsequenzen folgen. Anwohner berichten, dass sie sich abends kaum noch auf die Straße trauen, weil sie Angst haben, ihm zu begegnen. Immer wieder kommt es zu lautstarken Auseinandersetzungen, die ganze Straßenzüge in Aufruhr versetzen. Währenddessen betonen Polizei und Justiz, dass sie mit Hochdruck an einer Lösung arbeiten – auch wenn rechtliche Hürden bestehen.

    Ein gefährlicher Kreislauf aus Gewalt und Verfahren

    Der Fall Steve G. zeigt, wie schwierig es für Polizei und Justiz sein kann, gegen Mehrfachtäter konsequent vorzugehen. Ohne abschließende Urteile bleiben viele Täter zunächst auf freiem Fuß. Auch im Fall Gräfenhainichen ist unklar, wie lange es dauert, bis neue Maßnahmen greifen. Die Ermittler müssen Beweise sichern, Zeugen vernehmen und Gutachten abwarten – ein Prozess, der viel Zeit kostet. Gleichzeitig wächst die Verunsicherung in der Bevölkerung, weil sich viele fragen, wie lange das noch so weitergehen soll.

    Die Stadtverwaltung prüft laut Medienberichten zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. Denkbar wären verstärkte Polizeipräsenz oder sogar Aufenthaltsverbote. Ob und wann es dazu kommt, ist derzeit noch offen. Bis dahin bleibt die Situation für alle Beteiligten angespannt.

    Hintergrund und rechtliche Einordnung

    Mehrfachtäter wie Steve G. stellen die Behörden regelmäßig vor Herausforderungen. Zwar gibt es gesetzliche Möglichkeiten wie Bewährungswiderrufe, Meldeauflagen oder Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung, doch müssen diese rechtlich exakt begründet werden. Ohne konkrete Beweise oder neue Delikte können die Behörden nicht einfach handeln. Genau deshalb bleibt der Mann vorerst auf freiem Fuß – auch wenn die Bevölkerung längst nach Konsequenzen ruft.

    Weitere Informationen und Service

    Hinweis der Redaktion

    Aus rechtlichen Gründen nennt die Redaktion nur den abgekürzten Nachnamen. Die Ermittlungen dauern an, und die Unschuldsvermutung gilt, bis ein Gericht anders entscheidet. Wir berichten weiter, sobald neue Informationen vorliegen.

  • Nach tätlichem Angriff – Tatverdächtige in Haft

    Nach tätlichem Angriff – Tatverdächtige in Haft

    Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Nach tätlichem Angriff – Tatverdächtige in Haft

    Stuttgart-Bad Cannstatt (ots) – Am Samstagmorgen, dem 01.11.2025, haben Polizeibeamte eine 33 Jahre alte Tatverdächtige festgenommen, die nach einem Streit in einer Bar am Sparrhärmlingweg eine 42-Jährige gebissen und sich anschließend massiv gegen die Festnahme gewehrt haben soll. Die Ermittler führen den Fall gemeinsam und transparent, und sie ordnen die Maßnahmen klar ein.

    Die Situation eskalierte gegen 08:00 Uhr, als die 33-Jährige offenbar mit bislang unbekannten Männern in einen handfesten Streit geriet. Eine 42-jährige Frau griff helfend ein, doch die Tatverdächtige leckte ihr zunächst über den Mund und biss ihr dann in den Kopf. Alarmierte Kräfte nahmen die mutmaßlich unter Betäubungsmitteleinfluss stehende Frau fest, und die Beamten dokumentierten alle Schritte sorgfältig. Während der Fixierung biss die 33-Jährige zudem eine 20 Jahre alte Polizeibeamtin, die anschließend ärztliche Hilfe benötigte.

    Maßnahmen der Behörden und Haftentscheidung

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart führten die Beamten die 33-Jährige – rumänische Staatsangehörigkeit, ohne festen Wohnsitz – am Sonntag, 02.11.2025, einem Haftrichter vor. Der Richter erließ Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Damit setzt die Justiz ein deutliches Zeichen, und gleichzeitig sichern die Ermittler Beweise, während sie weitere Spuren auswerten.

    Tatablauf, Verletzungen und weitere Ermittlungen

    Nach derzeitigem Stand verletzte die Tatverdächtige sowohl die 42-Jährige als auch die 20-jährige Polizistin durch Bisse. Die Ermittler prüfen, ob Betäubungsmittel im Spiel waren, und sie befragen Zeugen sowie das Barpersonal. Zudem suchen sie nach den bislang unbekannten Männern, die vor der Attacke in den Streit verwickelt waren. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei Stuttgart. Die Unschuldsvermutung gilt, bis ein Gericht rechtskräftig entschieden hat.

    Kontext, Prävention und Einordnung

    Solche Vorfälle belasten Einsatzkräfte und Zeugen gleichermaßen, doch sie zeigen auch, wie wichtig rasches polizeiliches Einschreiten ist. Behörden sensibilisieren seit Jahren für Gewaltprävention, und sie appellieren an Gäste von Bars und Clubs, Konflikte frühzeitig zu deeskalieren und Hilfe zu rufen. Wer sich informieren möchte, findet vertiefende Präventionshinweise bei anerkannten Einrichtungen und offiziellen Stellen.

    Weiterführende Informationen

    Zum Weiterlesen auf BlaulichtMYK

    Aktuelle Meldungen und Hintergründe finden Sie in unseren Rubriken News, Deutschland und Fahndungen.

    Hinweis zur Berichterstattung

    Wir berichten faktenbasiert, und wir schützen Persönlichkeitsrechte. Dieser Beitrag nutzt die im Polizeibericht genannten Angaben. Die Formulierung Tätlicher Angriff Stuttgart-Bad Cannstatt dient der besseren Auffindbarkeit, und wir verwenden die Fokus-Formulierung – Tätlicher Angriff Stuttgart-Bad Cannstatt – konsequent und transparent.

  • Hagenerin verursacht Unfall mit über 2 Promille und greift Polizisten an

    Hagenerin verursacht Unfall mit über 2 Promille und greift Polizisten an

    Trunkenheitsfahrt in Hagen 

    In der Nacht zu Freitag (24. Oktober) sorgte eine Trunkenheitsfahrt in Hagen für einen größeren Polizeieinsatz. Eine 30-jährige BMW-Fahrerin verlor gegen Mitternacht die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte an der Kreuzung Kurt-Schumacher-Ring/Tückingstraße gegen einen Ampelmast. Der Aufprall war so heftig, dass die Ampelanlage stark beschädigt und außer Betrieb gesetzt wurde. Die Fahrerin blieb körperlich unverletzt, wurde aber vorsorglich durch den Rettungsdienst untersucht.

    Über 2 Promille festgestellt – Fahrerin verweigert Zusammenarbeit

    Während der Unfallaufnahme bemerkten die eingesetzten Beamten deutlichen Alkoholgeruch und unsichere Sprache bei der Frau. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Das Gerät zeigte einen Wert von über 2 Promille. Nachdem die Polizei eine Blutprobe anordnete, verweigerte die Hagenerin die Mitwirkung und wurde zunehmend aggressiv. Sie beleidigte die Beamten mehrfach mit respektlosen und herabwürdigenden Worten.

    Widerstand im Streifenwagen und Angriff auf Polizisten

    Als die Frau in den Streifenwagen gebracht wurde, leistete sie massiven Widerstand. Sie drückte sich gegen den Türrahmen, versuchte auszusteigen und trat mehrfach nach den Polizisten. Während der Fahrt wollte sie den Fahrer mit einem Tritt treffen und versuchte, einer Beamtin einen Kopfstoß zu versetzen. Trotz mehrfacher Aufforderungen beruhigte sie sich nicht. Erst im Krankenhaus, im Beisein des medizinischen Personals, legte sich die Situation allmählich.

    Strafverfahren eingeleitet – Führerschein entzogen

    Die Polizei Hagen leitete ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung und tätlichen Angriffs ein. Der stark beschädigte BMW wurde abgeschleppt. Der 30-jährigen Fahrerin wurde die weitere Teilnahme am Straßenverkehr mit fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen untersagt. Der Vorfall zeigt erneut, welche Gefahren Alkohol am Steuer für alle Verkehrsteilnehmer birgt.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen und Präventionstipps zu Alkohol im Straßenverkehr gibt es bei der Polizei und beim Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt).

  • Zwangseinweisung – Aggressive Frau schlägt mit dem Kopf gegen Laternen

    Zwangseinweisung – Aggressive Frau schlägt mit dem Kopf gegen Laternen

    Frau schlägt in Hagener Innenstadt mit dem Kopf gegen Laternen – Zwangseinweisung nach Polizeieinsatz

    Am Montag (20. Oktober) kam es in der Hagener Innenstadt zu einem ungewöhnlichen Polizeieinsatz. Passanten sprachen eine Streifenwagenbesatzung an, nachdem sie beobachtet hatten, wie eine Frau wiederholt mit ihrem Kopf gegen Laternen schlug. Die Einsatzkräfte fuhren sofort in den Bereich der Elberfelder Straße, um der Situation nachzugehen.

    26-Jährige schreit laut und versteckt sich im Geschäft

    Vor Ort trafen die Polizisten auf eine 26-jährige Bochumerin, die der Beschreibung der Zeugen entsprach. Als die Beamten sie ansprachen, reagierte sie panisch und versteckte sich in einem nahegelegenen Ladengeschäft. Laut schreiend rief sie nach Hilfe und versuchte, sich hinter dem Kassenbereich zu verbergen. Trotz mehrfacher Versuche gelang es den Polizisten nicht, sie zu beruhigen.

    Polizisten müssen eingreifen – Frau leistet erheblichen Widerstand

    Um zu verhindern, dass sich die Frau verschanzt oder gefährliche Gegenstände greift, griffen die Beamten ein. Dabei reagierte die 26-Jährige äußerst aggressiv und wehrte sich heftig gegen die polizeiliche Maßnahme. Mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte konnten die Polizisten sie schließlich fixieren. Insgesamt vier Beamte trugen die Frau in den Streifenwagen.

    Widerstand setzt sich im Polizeifahrzeug fort

    Auch im Fahrzeug setzte die Hagenerin ihren Widerstand fort. Immer wieder versuchte sie, sich aus den Handfesseln zu befreien, und stemmte ihre Beine gegen die Innenverkleidung. Erst nach einer Weile und sichtlicher Erschöpfung gab sie den Widerstand auf. Laut Polizei deuteten mehrere Anzeichen auf eine psychische Erkrankung hin.

    Zwangseinweisung und Strafanzeige

    Das Ordnungsamt und der sozialpsychiatrische Dienst ordneten eine Zwangseinweisung in eine psychiatrische Einrichtung an. Gegen die Frau wurde zudem eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gestellt. Der Einsatz zeigt, wie herausfordernd der Umgang mit psychisch auffälligen Personen für die Polizei sein kann.

    Weitere Berichte über ähnliche Vorfälle finden Sie unter Blaulicht Deutschland oder in der Rubrik Aktuelle News.

  • Angriff in der S-Bahn – Betrunkene 19-Jährige greift Reisenden an

    Angriff in der S-Bahn – Betrunkene 19-Jährige greift Reisenden an

    19-Jährige greift Reisenden in S-Bahn an 

    Eine 19-jährige Rumänin sorgte am Montagabend in einer Münchener S-Bahn für einen massiven Polizeieinsatz. Sie griff zunächst einen Reisenden an und leistete anschließend erheblichen Widerstand gegen Bundespolizisten. Schließlich musste sie in ein Klinikum eingeliefert werden.

    Attacke in der S-Bahn – Zeugen alarmieren Polizei

    Gegen 18 Uhr meldeten Zeugen eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einer jungen Frau und einem Mann in einer stadtauswärts fahrenden S-Bahn. Nach bisherigen Erkenntnissen schubste die 19-Jährige den 26-jährigen Deutschen ohne erkennbaren Grund und griff ihm ins Gesicht. Der Mann versuchte, die Situation zu beruhigen und wich zurück, doch die Frau bedrängte ihn weiter. Mehrere Mitreisende beobachteten den Vorfall und alarmierten die Polizei.

    Randale am Bahnhof Pasing

    Am Bahnhof Pasing eskalierte die Situation weiter. Die Frau randalierte lautstark am Bahnsteig und wurde von Passanten bis zum Eintreffen einer Streife der Bundespolizei festgehalten. Schon bei der Übernahme zeigte sich die 19-Jährige äußerst aggressiv, wehrte sich gegen die Fesselung und trat nach den Beamten.

    Bewusstlosigkeit und erneute Angriffe

    Während des Transports zur Dienststelle verlor die Frau kurzzeitig das Bewusstsein. Beim Eintreffen eines Rettungswagens kam sie wieder zu sich – und begann sofort erneut, nach den Beamten zu schlagen und zu treten. Nach einer ersten ärztlichen Einschätzung lag keine akute gesundheitliche Gefährdung vor. Die Polizisten brachten sie daraufhin zur Dienststelle, wo sie weiter Widerstand leistete und erneut das Bewusstsein verlor.

    2,8 Promille Alkohol im Blut

    Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,8 Promille. Die beteiligten Beamten blieben unverletzt und weiterhin dienstfähig. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I verzichtete man auf eine Blutentnahme und eine Vorführung beim Haftrichter. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen blieb die 19-Jährige im Klinikum.

    Hintergrund: Polizeieinsätze in Bahnen nehmen zu

    In den vergangenen Monaten verzeichnet die Bundespolizei deutschlandweit eine Zunahme von Zwischenfällen in Zügen und Bahnhöfen. Aggressives Verhalten unter Alkoholeinfluss führt immer häufiger zu gefährlichen Situationen für Reisende und Einsatzkräfte. Die Bundespolizei appelliert an alle Fahrgäste, bei Vorfällen umgehend die Notrufnummer 110 zu wählen und Abstand zu halten.

    Weitere Meldungen zu ähnlichen Vorfällen finden Sie unter blaulichtmyk.de/news.

  • Bedrohung und Reizgasangriff im Restaurant – Vettelschoß

    Bedrohung und Reizgasangriff im Restaurant – Vettelschoß

    Bedrohung und Reizgasangriff im Restaurant in Vettelschoß: 40-Jähriger festgenommen

    Vettelschoß (RLP) – Am Freitagabend, dem 17. Oktober 2025, kam es in einem Restaurant in Vettelschoß zu einem Bedrohung und Reizgasangriff. Zeugenaussagen zufolge sprühte ein Mann im Gastraum Reizgas. Anschließend verwiesen Mitarbeiter den 40-Jährigen der Lokalität. Draußen bewaffnete er sich, wie mehrere Anrufer schilderten, mit einem Besteckmesser und randalierte vor dem Eingang.

    Polizei schreitet zügig ein

    Alarmierte Kräfte der Polizeiinspektion Linz am Rhein trafen wenige Minuten später ein und nahmen den Mann in Gewahrsam. Während der Maßnahmen steigerte sich der Tatverdächtige in aggressives Verhalten. Er bedrohte und beleidigte die Beamten fortlaufend und trat, trotz mehrfacher Ansprache, nach einem Sanitäter. Die Einsatzkräfte deeskalierten die Lage konsequent und führten die notwendigen Sicherungsmaßnahmen durch.

    Mehrere Verfahren – Ermittlungen dauern an

    Der Mann muss sich nun in mehreren Strafverfahren verantworten. Die Polizei wertet derzeit Zeugenaussagen aus und prüft weitere Beweismittel. Sobald neue Details vorliegen, berichten wir nach. Falls Sie Hinweise zum Geschehen haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Polizeiinspektion Linz am Rhein.

    Einordnung und Hinweise für Bürger

    Ein Bedrohung und Reizgasangriff kann Betroffene kurzfristig stark beeinträchtigen. Wer Reizgas einatmet, sollte – sofern möglich – den betroffenen Bereich zügig verlassen, frische Luft aufsuchen und Augenkontakt vermeiden. Bei anhaltenden Beschwerden empfiehlt sich ärztlicher Rat. Zudem gilt: Melden Sie verdächtige Beobachtungen direkt der Polizei und geben Sie möglichst präzise Orts- und Zeitangaben durch.

    Weitere Informationen & Hintergründe

    Wir halten Sie auf dem Laufenden: Sobald es bestätigte Zusatzinformationen gibt, aktualisieren wir diesen Beitrag. Bis dahin bitten wir, Spekulationen zu vermeiden und offiziellen Angaben der Behörden zu folgen.

    Fokus auf Sicherheit: Bewahren Sie Ruhe, leisten Sie erste Hilfe im Rahmen Ihrer Möglichkeiten und wählen Sie im Notfall die 110. Damit unterstützen Sie die Einsatzkräfte und schützen sich selbst.

    Hinweis: In diesem Beitrag verwenden wir die Fokus-Keyphrase „Bedrohung und Reizgasangriff Vettelschoß“ zur besseren Auffindbarkeit. Wir berichten faktenbasiert und aktualisieren, sobald neue gesicherte Informationen vorliegen.

    Fazit: Die Polizei stoppte den Tatverdächtigen schnell und leitete die Ermittlungen ein. Der Bedrohung und Reizgasangriff Vettelschoß beschäftigt die Behörden weiter – wir bleiben dran und informieren, sobald die Verfahren fortschreiten.

  • 30-Jähriger nach häuslicher Gewalt in Gewahrsam genommen

    30-Jähriger nach häuslicher Gewalt in Gewahrsam genommen

    30-Jähriger sorgt für häusliche Gewalt und Widerstand gegen Polizisten

    Am Dienstagabend (23.09.2025) kam es in Hohenlimburg zu einem Polizeieinsatz, nachdem eine Frau gegen
    22 Uhr häusliche Gewalt durch ihren 30-jährigen Partner meldete.

    Die Beamten reagierten sofort und begaben sich zu der gemeinsamen Wohnung des Paares.

    Streit eskalierte in der Wohnung

    Die Frau schilderte, dass ein Streit mit ihrem Partner eskalierte.

    Dabei habe er sie gekniffen, wodurch sie Angst bekam und die Polizei alarmierte. Der Mann befand sich deutlich alkoholisiert und stritt die Vorwürfe ab. Stattdessen verhielt er sich zunehmend aggressiv.

    Widerstand gegen Polizeimaßnahmen

    Als die Beamten versuchten, die Situation unter Kontrolle zu bringen, schlug der Mann in die Luft und sperrte sich massiv. Die Einsatzkräfte entschieden, ihm Handschellen anzulegen. Trotz erheblichem Widerstand gelang es ihnen, den 30-Jährigen in den Streifenwagen zu setzen und ihn in Gewahrsam zu nehmen.

    Schutzmaßnahmen für die Frau

    Zum Schutz der Frau erteilten die Polizisten dem Mann ein zehntägiges Rückkehrverbot zur gemeinsamen Wohnung. Außerdem leiteten sie eine Strafanzeige gegen ihn ein. Damit stellten die Beamten sicher, dass die Frau vor weiteren Übergriffen geschützt wird.

    Hintergrund: Polizei setzt klare Signale

    Der Polizeieinsatz in Hohenlimburg verdeutlicht, dass die Behörden konsequent gegen häusliche Gewalt vorgehen. Opfer erhalten Schutz, während Täter mit rechtlichen Konsequenzen rechnen müssen. Wer selbst von Gewalt betroffen ist, sollte sich nicht scheuen, umgehend Hilfe zu holen.

    Weitere Nachrichten aus der Region finden Sie unter Blaulicht News sowie im Bereich Deutschland.

  • 13-Jährige widersetzt sich Bundespolizei am Würzburger Hauptbahnhof

    13-Jährige widersetzt sich Bundespolizei am Würzburger Hauptbahnhof

    13-Jährige widersetzt sich Bundespolizei 

    Am Dienstagmorgen, dem 23. September, entdeckten Einsatzkräfte der Bundespolizei ein 13-jähriges,
    als vermisst gemeldetes Mädchen im Hauptbahnhof Würzburg.

    Kaum bemerkte sie die Beamten, rannte sie davon und verschloss sich in einer Toilettenanlage.

    Die Polizisten handelten sofort, um die Minderjährige in Gewahrsam zu nehmen.

    Widerstand und Angriff gegen Beamte

    Als die Bundespolizisten die Kabine öffneten, wehrte sich das Mädchen heftig.

    Sie versuchte, eine Beamtin zu schlagen, und schlug die Türe zu. Dabei klemmte sich die Hand
    der Polizistin in der Türe ein.

    Zusätzlich beleidigte die 13-Jährige die Einsatzkräfte und widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen mit erheblichem Widerstand.

    Schutzgewahrsam und Jugendamt

    Die Beamten setzten die Maßnahme konsequent durch und nahmen das Mädchen in Schutzgewahrsam. Glücklicherweise blieben alle Einsatzkräfte unverletzt und konnten ihren Dienst regulär fortsetzen.

    Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen übergaben die Polizisten das Mädchen an das zuständige Jugendamt.

    Strafverfahren eingeleitet

    Die Jugendliche muss nun mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

    Gegen sie laufen Ermittlungen wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte,
    eines tätlichen Angriffs sowie Beleidigung. 

    Weitere Informationen

    Mehr aktuelle Nachrichten finden Sie unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Deutschland. Offizielle Mitteilungen der Bundespolizei gibt es direkt auf der Seite der Bundespolizei.

  • Polizei stoppt betrunkenen Fahrer mit Kind im Auto

    Polizei stoppt betrunkenen Fahrer mit Kind im Auto

    Betrunkener Fahrer mit Kind in Welver gestoppt

    Am heutigen Morgen gegen 10:28 Uhr erhielt die Polizei einen Hinweis auf ein auffälliges Fahrzeug.

    Ein Zeuge meldete, dass ein Autofahrer mit hoher Geschwindigkeit auf das Gelände einer Tankstelle in der Bahnhofstraße in Welver fuhr und dieses ebenso rasant wieder verließ.

    Bereits zuvor hatte eine weitere Zeugin den Mann auf einem Supermarktparkplatz beobachtet, wo er mit quietschenden Reifen davongefahren war.

    Kind im Fahrzeug entdeckt

    Besorgniserregend war die Aussage von Zeugen, dass sich ein kleines Kind im Wagen befand.

    Die eingesetzten Polizeikräfte sichteten Videoaufnahmen an der Tankstelle und ermittelten über das
    Kennzeichen den Halter. An seiner Wohnanschrift in Hamm trafen sie den 44-jährigen Fahrer an.

    Er passte auf die Personenbeschreibung.

    In seiner Obhut befand sich seine dreijährige Tochter, die auch während der gefährlichen Fahrten im Auto gesessen hatte. Der ebenfalls im Haushalt anwesende zwölfjährige Sohn war nicht beteiligt.

    Fahrer alkoholisiert und ohne Führerschein

    Die Beamten stellten fest, dass der Mann deutlich alkoholisiert war und vermutlich zusätzlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Einen Atemalkoholtest verweigerte er. Daher ordnete die Polizei die Entnahme von zwei Blutproben an. Zudem besitzt der Mann keine gültige Fahrerlaubnis.

    Widerstand gegen Polizeibeamte

    Während der Maßnahmen wehrte sich der 44-Jährige aktiv und beleidigte die eingesetzten Beamtinnen und Beamten. Er wollte offenbar erneut mit dem Fahrzeug losfahren, als die Polizei eingriff.

    Kinder in Obhut von Verwandten

    Da die Mutter der Kinder zunächst nicht erreichbar war, übergab die Polizei die Kinder an Verwandte. Das zuständige Jugendamt wird über den Vorfall informiert, um weitere Schritte einzuleiten.

    Ermittlungen eingeleitet

    Gegen den Mann laufen nun mehrere Strafverfahren. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, mutmaßlicher Trunkenheit im Verkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.

    Weitere Informationen finden Sie auf BlaulichtMYK News oder im Bereich Deutschland. Zudem informiert die Polizei NRW regelmäßig über ähnliche Vorfälle.

  • Viel zu tun für die Bundespolizei – Gewaltdelikte sorgen für Einsätze in München

    Viel zu tun für die Bundespolizei – Gewaltdelikte sorgen für Einsätze in München

    Gewalt, Messer und Widerstand – drei Einsätze an einem Tag

    Die Bundespolizei München musste am Mittwoch (17. September) mehrfach eingreifen. Mehrere Gewaltdelikte und ein Messer-Vorfall führten zu intensiven Polizeieinsätzen an Münchner Bahnhöfen. Drei Fälle zeigen, wie vielfältig die Herausforderungen für die Einsatzkräfte waren.

    Streit am Hauptbahnhof eskaliert

    Gegen 1 Uhr nachts gerieten zwei Männer (25 und 27 Jahre, beide italienische Staatsbürger) im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes in einen handfesten Streit. Der 27-Jährige biss seinem Kontrahenten ins Ohr, sodass Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit einschreiten mussten. Die Bundespolizei nahm die Männer fest und stellte Drogenkonsum fest. Die Staatsanwaltschaft ordnete Untersuchungshaft für den 27-Jährigen an, während der Verletzte nach ärztlicher Behandlung freikam.

    Mann mit Messer am Bahnsteig

    Am Nachmittag sorgte ein 26-jähriger Rumäne am Bahnsteig 10 des Hauptbahnhofs für Aufsehen. Mit einem Brotmesser in der Hand betrat er den Gleisbereich. Ein Lokführer alarmierte die Polizei. Erst als die Bundespolizisten den Einsatz eines Distanzelektroimpulsgerätes androhten, legte der Mann das Messer ab. Er stand in Rumänien als vermisst gemeldet. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte er die Dienststelle wieder verlassen. Gegen ihn läuft nun ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und die Eisenbahnbetriebsordnung.

    Widerstand am Ostbahnhof

    Ein weiterer Einsatz ereignete sich am Ostbahnhof. Dort fotografierte ein 18-jähriger Deutscher eine 22-Jährige heimlich von hinten. Als er darauf angesprochen wurde, reagierte er aggressiv und widersetzte sich massiv den polizeilichen Maßnahmen. Er trat und biss nach Beamten, mehrere Polizisten erlitten leichte Verletzungen. Nach Rücksprache mit der Mutter durfte er die Wache verlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs, Widerstands und Verletzung des Intimbereichs.

    Fazit

    Die Bundespolizei München Einsätze zeigen erneut, wie unterschiedlich die Gefahrenlagen an großen Bahnhöfen sind. Von Gewaltdelikten über Messer-Vorfälle bis hin zu Widerstandshandlungen bleibt die Präsenz der Polizei unverzichtbar. Weitere Informationen zu Polizeieinsätzen in Deutschland finden Sie im Bereich News oder im Abschnitt Fahndungen.

  • 22-Jähriger schlägt Zivilpolizisten

    22-Jähriger schlägt Zivilpolizisten

    Gewalt am Lutherplatz: 22-Jähriger schlägt Zivilpolizisten und verletzt zwei Beamte

    Am Donnerstagnachmittag kam es am Lutherplatz in Kassel zu einem gewalttätigen Angriff auf einen Polizeibeamten. Ein 22-jähriger Mann aus Ahnatal schlug einem Zivilpolizisten der Bereitschaftspolizei unvermittelt ins Gesicht und verletzte ihn leicht. Der Beamte befand sich zu diesem Zeitpunkt im Einsatz gegen Kriminalitätsschwerpunkte rund um den Lutherpark.

    Plötzlicher Angriff auf Zivilbeamten

    Der Zivilpolizist war gemeinsam mit Kollegen der OE City unterwegs, als der junge Mann auf ihn zuging. Ohne erkennbaren Anlass schlug der Tatverdächtige dem Beamten ins Gesicht.

    Erst nach dem schnellen Eingreifen hinzugerufener uniformierter Kräfte konnte der Angreifer überwältigt werden. Der 22-Jährige ist bereits polizeibekannt und stand offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

    Heftiger Widerstand gegen die Festnahme

    Während die Beamten den Mann in Handschellen legten, setzte er sich massiv zur Wehr. Er versuchte, Kopfstöße zu verteilen, und stieß einer Polizistin mit dem Ellenbogen ins Gesicht. Auch sie erlitt dadurch Verletzungen. Um weitere Straftaten zu verhindern, brachten die Einsatzkräfte den Tatverdächtigen ins Polizeigewahrsam.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Polizei Kassel ermittelt nun wegen Körperverletzung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Die Hintergründe des plötzlichen Angriffs sind noch unklar und Teil der laufenden Ermittlungen. Der Vorfall unterstreicht die Gefährlichkeit solcher Einsätze an bekannten Brennpunkten wie dem Lutherplatz.

    Weitere Informationen

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich bei der Direktion Nord zu melden. Offizielle Hinweise finden Bürger auf der Seite der Polizei Hessen. Regionale Nachrichten und weitere Polizeiberichte veröffentlicht auch BlaulichtMYK News sowie der Bereich Deutschland.

  • Ekelerregender Angriff am Bahnhof Rosenheim: Frau attackiert Bundespolizei mit Kot

    Ekelerregender Angriff am Bahnhof Rosenheim: Frau attackiert Bundespolizei mit Kot

    Frau ohne Fahrschein greift Polizisten in Rosenheim an

    Am Mittwoch, den 10. September, hat sich am Bahnhof Rosenheim ein außergewöhnlich ekelerregender Vorfall ereignet.

    Eine 50-jährige Ukrainerin reiste ohne gültigen Fahrschein von München nach Rosenheim und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen.

    Die Situation eskalierte, als Beamte der Bundespolizei eingriffen.

    Kontrolle endet mit aggressivem Widerstand

    Laut Bundespolizei hatte die Frau versucht, sich der Überprüfung zu entziehen, indem sie sich in der Toilette des Regionalzuges einschloss. Der Zugbegleiter informierte daraufhin die Polizei, da die Frau ohne Fahrkarte unterwegs war. Auf dem Bahnsteig zeigte sich die Frau äußerst aggressiv, weigerte sich, die Beamten zur Dienststelle zu begleiten, und versuchte mehrmals, sich durch Schläge und Flucht zu entziehen.

    Ungewöhnliche und ekelerregende Angriffsmethode

    Als die Polizisten die Frau schließlich fesseln wollten, kam es zu einem unfassbaren Angriff:

    Die Frau zog ihre Hose herunter, drehte sich zu einem Beamten um und entleerte ihren Darm. Der Kot traf einen Fahrkartenautomaten sowie Hose und Schuhe eines Bundespolizisten. Dieser musste daraufhin seine Dienstkleidung wechseln und eine gründliche Reinigung vornehmen.

    Mehrere Anzeigen gegen die Frau

    Die Bundespolizei leitete nach dem Vorfall mehrere Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Betrug und Verunreinigung von Bahnanlagen. Nach einer dringend notwendigen Dusche in der Inspektion Rosenheim wurde die Frau aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Eine weitere strafrechtliche Verfolgung steht bevor.

    Hintergrund: Strengere Kontrollen im Bahnverkehr

    Die Bundespolizei führt regelmäßig Kontrollen im Zugverkehr durch, um Betrug durch Schwarzfahren zu unterbinden und für Sicherheit zu sorgen.

    In Rosenheim kommt es dabei immer wieder zu Einsätzen, da die Strecke zwischen München und Salzburg zu den stark frequentierten Verbindungen gehört. Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen finden Sie unter Blaulicht News.

    Offizielle Mitteilungen und aktuelle Hinweise veröffentlicht die Bundespolizei auf ihrer Website.

  • Widerstand und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte durch 20jährige Frau

    Widerstand und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte durch 20jährige Frau

    Mogendorf – Eine zunächst geschädigte 20 Jährige Frau verständigte die Polizei. Sie habe Streit mit ihrem Vermieter in dessen Folge es u.a. zu einer Körperverletzung und Bedrohung zu ihrem Nachteil gekommen sei.

    Bei der Sachverhaltsaufnahme fanden die Beamten eine geringe Menge Amphetamin, welches zweifelsfrei der 20 Jährigen Frau zugeordnet werden konnte.

    Bei der folgenden richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung konnten Konsumutensilien, sowie Schreckschuss- und Softairwaffen sichergestellt werden.
    Die nun Beschuldigte versuchte sich zunächst durch Flucht in die Wohnung zu entziehen, leistete zudem in weiterer Folge Widerstand gegen die polizeiliche Maßnahme und versuchte die Beamten tätlich anzugreifen.

    Sie musste schließlich festgenommen und für die Dauer der Maßnahme fixiert werden.

  • Rassistisch beleidigt und Widerstand geleistet

    Rassistisch beleidigt und Widerstand geleistet

    Rassistisch beleidigt und Widerstand geleistet

    Heute früh kam es in Prenzlauer Berg zu einer rassistischen Beleidigung und im Anschluss zu einer Widerstandshandlung gegenüber Polizeikräften. Gegen 4 Uhr wurden Einsatzkräfte zur Tramhaltestelle Arnswalder Platz gerufen, weil dort ein 36- Jähriger einen unbekannt gebliebenen Fahrgast rassistisch beleidigt habe.

    Polizeikräfte konnten den Tatverdächtigen aufgrund der Personenbeschreibung in der Danziger Ecke Kollwitzstraße festnehmen. Der Mann nahm sofort eine Kampfhaltung ein, woraufhin die Polizeikräfte ihm Handfessel anlegten. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand durch Versteifen des Körpers und Schläge in Richtung der Polizeikräfte.

    Zwei Beamte wurden dabei verletzt, einer an der Schulter und am Ohr, der Kollege verletzte sich am Handgelenk und trat vom Dienst ab. Der Tatverdächtige erlitt bei der Widerstandhandlung eine Verletzung am linken Auge, die von Rettungskräften vorerst behandelt und später im Krankenhaus
    genäht wurde.

    Auch während der Festnahme wurden die Polizeibeamten beleidigt. Der 37-jährige Angreifer kam im Anschluss in einen Polizeigewahrsam und konnte nach einer erfolgten Blutentnahme seinen Weg fortsetzen.

  • Autofahrer leistet bei Kontrolle in Lübeck Widerstand – Drogen ?!

    Autofahrer leistet bei Kontrolle in Lübeck Widerstand – Drogen ?!

    Lübeck – 

    Am Mittwoch (28.06.2023) gingen bei der Polizei gleich mehrere Notrufe ein. Ein weißer Audi würde auffallend gefährlich in der Kronsforder Allee in Lübeck bewegt werden. Der Fahrer leistete bei
    der späteren Kontrolle Widerstand. Es ergab sich der Verdacht, dass der Mann Betäubungsmittel eingenommen haben könnte. Nach Entnahme einer Blutprobe führte der Weg des Mannes in
    ein Krankenhaus.

    Gegen 10:30 Uhr am Mittwochvormittag teilten gleich drei Anrufer der Polizei mit, dass sich auf dem Gelände der SANA-Klinik in Lübeck ein weißer Audi in gefährlicher Weise bewegen würde. Die Fahrt
    des Wagens verlief sodann auf der Kronsforder Allee in Richtung Innenstadt. Insgesamt wurden
    5 Funkstreifenwagen der Lübecker Polizeireviere in den Einsatz geschickt. Eine Streifenwagenbesatzung
    des 3. Polizeireviers Lübeck konnte den gesuchten Audi wenig später in der Ratzeburger Allee ausfindig machen.

    Zu diesem Zeitpunkt wurde das Fahrzeug unauffällig in Richtung Mühlentor geführt. Die Beamten entschlossen sich zu einer Kontrolle und gaben dies durch Einschalten des Haltsignals und des Blaulichtes dem Fahrer zu verstehen. Doch der beschleunigte seine Fahrt auf über 80 km/h und wurde erst durch einen Rückstau vor dem Kreisverkehr Mühlentorplatz aufgehalten. Der Streifenwagen keilte den Audi ein. Weil der Fahrer, ein 42-jähriger Lübecker, den Aufforderungen, seinen Wagen zu verlassen, nicht nachkam, musste er durch die Polizisten aus dem Wagen gezogen werden.

    Hierbei leistete der Lübecker erheblichen Widerstand, weshalb es zum Einsatz von Pfefferspray kam. Außerdem wurden dem Mann Handschellen angelegt. Während der Amtshandlungen zeigte der Autofahrer fortwährend Stimmungsschwankungen, die sich in deutlichen Aggressionen und Beleidigungen widerspiegelten. Weil der 42-Jährige bereits einige Tage zuvor auffällig geworden war, erhärtete sich der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Aus diesem Grund wurde ihm in den Diensträumen des 3. Polizeireviers Lübeck eine Blutprobe entnommen.

    Auch dabei zeigte der Lübecker sich weiterhin aggressiv und provokant. Im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Seinen Fahrzeugschlüssel stellten die Beamten zur Unterbindung der Weiterfahrt sicher. Zudem beschlagnahmten sie den Führerschein des 42-Jährigen. Er wird sich nun in verschiedenen Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr und des Widerstandes verantworten müssen.

  • Widerstand zweier Frauen bei Personenkontrolle

    Widerstand zweier Frauen bei Personenkontrolle

    Personenkontrolle endet in Festnahme 

    Wiesbaden – 

    1. Widerstand zweier Frauen bei Personenkontrolle, Mainz-Kastel, Elisabethenstraße, 14.06.2023, 11.20 Uhr

    In der Elisabethenstraße in Mainz-Kastel haben zwei 24 und 49 Jahre alte Frauen am Mittwochvormittag im Rahmen einer Personenkontrolle Widerstand geleistet. Nach einer vorangegangenen Auseinandersetzung wurden die beiden augenscheinlich alkoholisierten Frauen gegen 11.20 Uhr von zwei Polizeistreifen einer Kontrolle unterzogen.

    Im weiteren Verlauf setzten sich die zwei Damen gegen die polizeilichen Maßnahmen unter anderem mittels Schlägen sowie Tritten so zur Wehr, dass sie zu Boden gebracht und gefesselt werden mussten. 

    Die beiden Festgenommenen wurden anschließend mit auf die Dienststelle genommen, wo die 24-Jährige ihr aggressives Verhalten weiter fortgesetzt und Beleidigungen ausgesprochen haben soll. Bei der Widerstandshandlung wurden eine Polizeibeamtin und die 24-Jährige leicht verletzt. Die 24 und 49 Jahre alten Frauen müssen sich nun wegen ihres Verhaltens in einem Ermittlungsverfahren verantworten.

    2. Auf Motorroller vor Polizei geflüchtet – Verfolgungsfahrt endet nahe Schule, Wiesbaden-Delkenheim, Wilhelm-Dietz-Straße, 14.06.2023, 13.20 Uhr

    Am Dienstagnachmittag endete die Flucht eines 15-jährigen Motorrollerfahrers und dessen
    18-jährigen Sozius vor der Polizei im Bereich einer Schule in Delkenheim. Ein Beamter des Regionalen Verkehrsdienstes der Wiesbadener Polizei war gegen 13.15 Uhr mit einem Streifenwagen von Wallau
    in Richtung Delkenheim unterwegs, als ihm auf einem Feldweg ein schwarzer Motorroller auffiel, dessen Fahrer und Sozius keine Helme trugen.

    Darüber hinaus war an dem Roller kein Versicherungskennzeichen angebracht. Der Polizist entschloss sich daraufhin zu einer Kontrolle. Der Motorrollerfahrer missachtete jedoch die Anhaltesignale und flüchtete über den Feldweg bis in die Wilhelm-Dietz-Straße in Delkenheim. Als er dort versuchte, den sich zwischenzeitlich vor ihm fahrenden Polizeiwagen zu überholen, streifte er das Fahrzeug und kippte mit dem Roller um. Der Fahrer und dessen Sozius ließen den verunfallten Roller zurück und ergriffen zu Fuß die Flucht in Richtung Schule, wo sie dann schließlich festgenommen werden konnten. Hier zeigte sich der Grund für den Fluchtversuch.

    Der 15-jährige Fahrer war auf einem nicht versicherten Motorroller ohne erforderliche Fahrerlaubnis und mutmaßlich auch unter Drogeneinfluss unterwegs. Darüber hinaus führte er eine Schreckschusswaffe mit sich, welche sichergestellt wurde. Bei seinem 18-jährigen Sozius wurde ein Einhandmesser aufgefunden und ebenfalls sichergestellt. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.