Schlagwort: Wildunfall

  • Wildschweine lösen Unfall auf K 46 aus

    Wildschweine lösen Unfall auf K 46 aus

    Autofahrer weicht Wildschweinen aus und verunglückt

    Ein plötzlich auftauchendes Wildtier hat am Mittwochnachmittag einen Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 46 verursacht. Ein 30-jähriger Autofahrer aus Baden-Württemberg verletzte sich bei einem Ausweichmanöver  leicht, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.

    Wildschweine kreuzen Fahrbahn

    Der Mann befuhr die K 46 in Richtung Börrstadt, als eine Rotte Wildschweine unvermittelt die Straße überquerte. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, leitete er ein Ausweichmanöver ein. Dabei verlor er jedoch die Kontrolle über sein Fahrzeug.

    Gerade in ländlichen Regionen kommt es immer wieder zu solchen Situationen. Besonders in den Abendstunden steigt die Gefahr durch Wildwechsel deutlich an. Weitere aktuelle Meldungen zu ähnlichen Vorfällen findest Du im Bereich Verkehr.

    Fahrzeug kommt von Straße ab

    Infolge des Ausweichmanövers kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab. Der PKW fuhr eine Böschung hinab und prallte schließlich gegen einen kleinen Baum. Trotz des Aufpralls hatte der Fahrer Glück im Unglück.

    Der Rettungsdienst versorgte den Mann noch an der Unfallstelle und brachte ihn anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Seine Verletzungen stuften die Einsatzkräfte als leicht ein.

    Sachschaden bleibt überschaubar

    Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von rund 1.500 Euro. Die Polizei nahm den Unfall auf und sicherte die Unfallstelle. Hinweise auf ein Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer liegen nicht vor.

    Die Polizei empfiehlt Autofahrern, insbesondere in Waldgebieten und auf Landstraßen besonders aufmerksam zu fahren und die Geschwindigkeit anzupassen. Weitere Informationen zum Verhalten bei Wildunfällen stellt die Polizei Deutschland bereit.

    Auch der ADAC gibt wichtige Hinweise, wie sich Fahrer bei plötzlich auftretendem Wild richtig verhalten sollten.

    Weitere Nachrichten aus Deutschland findest Du unter Deutschland sowie aktuelle Einsätze im Bereich News.

  • Wildunfall auf der BAB 3 sorgt für zweistündige Vollsperrung

    Wildunfall auf der BAB 3 sorgt für zweistündige Vollsperrung

     

    Hümmerich. Ein Wildunfall auf der BAB 3 hat am Mittwochabend für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Ein Pkw kollidierte am 18.12.2025 gegen 21:35 Uhr in Fahrtrichtung Köln, in Höhe des Parkplatzes „Epgert“, mit einem Wildschwein. Der Zusammenstoß führte zu starken Verunreinigungen auf allen drei Fahrstreifen der Hauptfahrbahn.

    Unfallhergang auf der Autobahn

    Nach ersten Erkenntnissen prallte das Wildtier plötzlich auf die Fahrbahn. Der Fahrzeugführer konnte nicht mehr ausweichen und erfasste das Wildschwein frontal. Dabei verteilten sich Fahrzeugteile sowie Tierkadaver über die komplette Richtungsfahrbahn. Trotz der Wucht des Aufpralls blieb der Fahrer unverletzt, was die Einsatzkräfte ausdrücklich positiv bewerteten.

    Unmittelbar nach dem Wildunfall auf der BAB 3 sicherten Einsatzkräfte die Unfallstelle ab. Aufgrund der starken Verschmutzung entschieden die Verantwortlichen jedoch schnell, die Hauptfahrbahn vollständig zu sperren. Die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer hatte dabei oberste Priorität.

    Zweistündige Vollsperrung und Umleitung

    Die Polizei leitete den Verkehr über den angrenzenden Parkplatz „Epgert“ um. Dennoch kam es zeitweise zu Rückstaus und Verzögerungen. Die Vollsperrung dauerte rund zwei Stunden an, da eine gründliche Reinigung der Fahrbahn erforderlich war. Erst nach Abschluss aller Maßnahmen konnten die Spuren wieder freigegeben werden.

    Die zuständige Autobahnmeisterei übernahm die Reinigung der Fahrbahn. Ölreste, Fahrzeugteile und weitere Verschmutzungen mussten vollständig entfernt werden, um weitere Unfälle zu verhindern. Währenddessen überwachten Polizeikräfte die Umleitung und sorgten für einen möglichst reibungslosen Verkehrsfluss.

    Polizei warnt vor erhöhter Wildwechsel-Gefahr

    Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die erhöhte Gefahr von Wildwechseln in den Abend- und Nachtstunden hin. Besonders auf Autobahnabschnitten mit angrenzenden Wald- und Grünflächen kommt es immer wieder zu solchen Kollisionen. Verkehrsteilnehmer sollten ihre Geschwindigkeit anpassen und Warnschilder ernst nehmen.

    Weitere Hinweise zum richtigen Verhalten bei Wildunfällen stellt die Polizei Rheinland-Pfalz auf ihrer offiziellen Internetseite bereit: www.polizei.rlp.de.

    Nach Abschluss der Reinigungsarbeiten konnte die BAB 3 wieder vollständig freigegeben werden. Der Wildunfall auf der BAB 3 verdeutlicht jedoch erneut, wie schnell es zu gefährlichen Situationen kommen kann.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Wildschweinrotte löst Großeinsatz in Hatzenbühl aus

    Wildschweinrotte löst Großeinsatz in Hatzenbühl aus

    Wildschweinrotte versetzt Hatzenbühl in Angst und Schrecken

    Die Wildschweinrotte in Hatzenbühl hat am frühen Abend des 01.12.2025 für erhebliche Unruhe im gesamten Ortsbereich gesorgt.

    Gegen 16:54 Uhr meldeten mehrere Anwohner rund zehn Wildschweine, die offenbar orientierungslos und aggressiv durch die Luitpoldstraße sowie angrenzende Seitenstraßen liefen. Die Vielzahl der eingehenden Notrufe spiegelte die Verunsicherung der Bevölkerung deutlich wider, da sich die Tiere ständig fortbewegten und neue Sichtungen minütlich gemeldet wurden.

    Polizei reagiert schnell auf dynamische Lage

    Eine sofort entsandte Streife der Polizei Wörth übernahm die Lage vor Ort. Die Beamten verfolgten das Ziel, die Wildschweinrotte in Hatzenbühl wieder in den Wald zu treiben und Gefahren für die Bevölkerung zu minimieren. Dieses Vorhaben gelang jedoch nur teilweise. Einige der Tiere suchten in privaten Höfen Zuflucht, während andere beim panischen Umherlaufen parkende Fahrzeuge streiften. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass es zu Sachschäden kam.

    Darüber hinaus ereignete sich innerhalb des Ortsbereichs ein Wildunfall, bei dem eines der Tiere mit einem fahrenden Fahrzeug kollidierte. Verletzte Personen wurden bislang nicht gemeldet, dennoch erhöhte der Vorfall die Gefährdungslage für Anwohner und Verkehrsteilnehmer erheblich.

    Jäger müssen vier aggressive Tiere erlegen

    Die hinzugezogenen Jäger trafen kurze Zeit später ein und bewerteten die Situation als akut gefährlich. Vier besonders aggressive Wildschweine hatten sich in zwei Höfen verschanzt und reagierten zunehmend unberechenbar. Um weitere Gefahren für die Anwohner auszuschließen, wurden die betreffenden Bereiche abgesperrt und die Tiere ohne Risiko für die Bevölkerung erlegt.

    Nach Abschluss der Maßnahmen stabilisierte sich die Lage im Ort spürbar. Dennoch bleibt unklar, wohin die restlichen Tiere der Wildschweinrotte in Hatzenbühl letztlich liefen.

    Polizei bittet mögliche Geschädigte um Kontaktaufnahme

    Die Polizei Wörth bittet alle betroffenen Bürgerinnen und Bürger, die Schäden an Fahrzeugen oder Grundstücken feststellen, sich bei der Dienststelle zu melden. Ansprechpartner ist die Polizeiinspektion Wörth unter der Telefonnummer 07271-92210 oder per E-Mail an piwoerth@polizei.rlp.de.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auch im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK sowie in der Rubrik Deutschland.

  • Wildunfall auf der A48 – Vollsperrung nach Kollision mit Wildschweinrotte

    Wildunfall auf der A48 – Vollsperrung nach Kollision mit Wildschweinrotte

    Wildunfall auf der A48 bei Kilometer 7,5 

    Am frühen Donnerstagmorgen, den 30. Oktober 2025, ereignete sich gegen 04:13 Uhr auf der Autobahn 48 in Fahrtrichtung Trier ein
    schwerer Wildunfall.

    Auf Höhe des Kilometers 7,5 kollidierte ein PKW mit einer Wildschweinrotte. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt, das Fahrzeug wurde jedoch erheblich beschädigt.

    Fahrbahn in Richtung Trier gesperrt

    Durch die Wucht des Aufpralls entstand ein weitläufiges Trümmerfeld, das eine sofortige Sperrung der Richtungsfahrbahn Trier notwendig machte. Einsatzkräfte der Polizei und der Autobahnmeisterei sicherten die Unfallstelle und begannen umgehend mit den Aufräumarbeiten.

    Der Verkehr wurde über den Parkplatz Mühlholz an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

    Einsatzkräfte vor Ort

    Die Polizei Rheinland-Pfalz war mit mehreren Streifen im Einsatz, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und den Unfall aufzunehmen. Die Feuerwehr unterstützte bei der Reinigung der Fahrbahn und der Beseitigung der Trümmerteile. Ob Tiere bei dem Unfall verendeten, ist derzeit noch unklar.

    Erhöhte Wildwechsel-Gefahr in den Herbstmonaten

    In den frühen Morgenstunden kommt es in ländlichen Regionen wie rund um die A48 vermehrt zu Wildwechsel. Die Polizei mahnt Autofahrer, in den kommenden Wochen besonders aufmerksam zu fahren, da Wildtiere bei Dunkelheit und Nebel häufig die Fahrbahnen kreuzen.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Verkehrsunfällen und Polizeieinsätzen finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/.

  • Achtung, Wildwechsel! Wie verhalte ich mich?

    Achtung, Wildwechsel! Wie verhalte ich mich?

    Polizei Idar-Oberstein warnt vor Wildunfällen 

    Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit steigen die Risiken für Wildunfälle deutlich an. Die Polizei Idar-Oberstein appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden, jetzt besonders aufmerksam zu fahren.

    In den vergangenen Tagen kam es im Zuständigkeitsbereich zu mehreren Zusammenstößen zwischen Fahrzeugen und Wildtieren.

    Mehr Gefahr in Dämmerung und bei Waldnähe

    Wer in den frühen Morgen- oder Abendstunden unterwegs ist, sollte besonders vorsichtig sein.

    Gerade in ländlichen Gebieten und auf Strecken entlang von Wäldern besteht ein erhöhtes Risiko für Wildwechsel.
    Tiere wie Rehe oder Wildschweine überqueren in dieser Zeit häufig die Fahrbahn. Auch wenn keine Warnschilder aufgestellt sind,
    sollten Autofahrer jederzeit mit plötzlich auftauchendem Wild rechnen.

    An Straßen mit dem Verkehrszeichen 142 – „Achtung Wildwechsel“ – ist besondere Vorsicht geboten.

    Wer hier die Geschwindigkeit reduziert und den Straßenrand aufmerksam beobachtet, kann im Ernstfall schneller reagieren und
    einen Zusammenstoß verhindern.

    So vermeiden Autofahrer Wildunfälle

    Autofahrer sollten ihre Geschwindigkeit immer an die Sichtverhältnisse anpassen.

    Taucht ein Tier auf der Fahrbahn auf, hilft es, das Fernlicht auszuschalten und zu hupen, um das Tier zu vertreiben.

    Auf keinen Fall sollten Fahrer ausweichen – die Gefahr, dabei mit einem Baum oder dem Gegenverkehr zu kollidieren, ist deutlich höher als die eines direkten Aufpralls mit dem Tier.

    Wer ein Tier überqueren sieht, sollte beachten: Oft folgt weiteres Wild! Vorausschauendes Fahren und erhöhte Aufmerksamkeit können Leben retten.

    Richtiges Verhalten nach einem Wildunfall

    Kommt es trotz aller Vorsicht zu einem Zusammenstoß, sichern Sie zuerst die Unfallstelle ab. Schalten Sie die Warnblinkanlage ein, ziehen Sie eine Warnweste an und stellen Sie das Warndreieck in ausreichendem Abstand auf. Die Polizei Rheinland-Pfalz empfiehlt, Warnwesten im Fahrzeuginneren aufzubewahren, um sie sofort griffbereit zu haben.

    Bei verletzten Personen gilt: Sofort Notruf 112 wählen und Erste Hilfe leisten. Verständigen Sie in jedem Fall die Polizei Idar-Oberstein. Diese informiert den zuständigen Jäger und stellt eine Wildunfallbescheinigung für die Versicherung aus. Geben Sie, falls möglich, die Fluchtrichtung des verletzten Tieres an, um die Nachsuche zu erleichtern.

    Fassen Sie verletzte Tiere niemals an. Tote Tiere dürfen nur mit Handschuhen bewegt werden, um die Fahrbahn zu sichern. Das Mitnehmen eines Kadavers ist verboten und kann strafrechtliche Folgen haben. Melden Sie jeden Wildunfall – das Unterlassen gilt als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

    Polizei Idar-Oberstein: „Fahren Sie vorausschauend“

    Die Polizei Idar-Oberstein bittet alle Autofahrer, mit Rücksicht und angepasster Geschwindigkeit zu fahren. Wer aufmerksam bleibt,
    schützt nicht nur Tiere, sondern auch sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende. Aktuelle Verkehrsmeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/verkehr und blaulichtmyk.de/news

  • Wildunfall deckt mehrere Verkehrsvergehen auf

    Wildunfall deckt mehrere Verkehrsvergehen auf

    Wildunfall B256 Horhausen: Fahrer ohne Führerschein unter Drogeneinfluss

    Am 30.09.2025 ereignete sich gegen 23:12 Uhr ein Wildunfall auf der B256 zwischen Willroth und Horhausen. Eine Verkehrsteilnehmerin meldete den Zusammenstoß mit einem Reh der Polizei. Die alarmierten Beamten nahmen den Unfall vor Ort auf und stellten dabei schwerwiegende Verstöße des Fahrers fest.

    Fahrer ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss

    Der beteiligte 40-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Alzey-Worms konnte den Beamten keinen gültigen Führerschein vorlegen. Zudem ergaben die Ermittlungen, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Damit war er nicht verkehrstüchtig und hätte das Fahrzeug nicht führen dürfen.

    Ermittlungen und Konsequenzen

    Die Polizei leitete gegen den Fahrer mehrere Ermittlungsverfahren ein. Neben dem Fahren ohne Fahrerlaubnis steht auch der Verdacht auf ein Fahren unter Drogeneinfluss im Raum. Darüber hinaus dürfte die Regulierung des Unfallschadens über die Kfz-Versicherung aufgrund der festgestellten Verstöße fraglich sein.

    Polizei warnt vor Gefahren im Straßenverkehr

    Die Polizei weist erneut darauf hin, wie gefährlich das Fahren unter Drogeneinfluss ist. Es gefährdet nicht nur den Fahrer selbst, sondern auch unbeteiligte Verkehrsteilnehmer. Besonders auf Landstraßen wie der B256, wo Wildwechsel häufig vorkommt, steigt das Unfallrisiko erheblich.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News sowie zu landesweiten Ereignissen unter Deutschland-News. Hinweise zur Wildunfallprävention und Gefahrenabwehr gibt es außerdem bei der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Bundespolizei Trier erlöst schwerverletztes Reh

    Bundespolizei Trier erlöst schwerverletztes Reh

    Bundespolizei Trier erlöst schwerverletztes Reh

    Halsenbach

    In der Nacht zu Samstag (9.8.2025) erlöste eine Streife der Bundespolizei ein schwerverletztes Reh von seinem Leiden.

    Zuvor hatte ein auf der Bahnstrecke SimmernBoppard verkehrender Zug auf Höhe Halsenbach das Reh erfasst.

    Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde das Tier schließlich mit Schüssen aus der Dienstwaffe erlöst.

  • Wildunfall auf B9 mit insgesamt 7 Fahrzeugen

    Wildunfall auf B9 mit insgesamt 7 Fahrzeugen

    Wildunfall auf B9 mit insgesamt 7 Fahrzeugen

    Limburgerhof

    Am 24.02.25, kurz nach 22 Uhr, meldeten mehrere Autofahrer einen Wildunfall mit einem Wildschwein auf der B9 in Richtung Speyer, kurz vor der Ausfahrt Rehhütte.

    Eine Streife der Polizeiautobahnstation Ruchheim traf kurze Zeit später an der Unfallstelle ein. Dort bot sich den Polizisten eine Spur der Verwüstung. Insgesamt 7 Autos und ein Wildschwein waren in den Unfall verwickelt.

    Nach derzeitigen Erkenntnissen überquerte ein Wildschwein an der Unfallstelle die Fahrbahn der B9. Eine 49-jährige Smart Fortwo Fahrerin konnte dem Tier nicht mehr vollständig ausweichen und streifte es. Das Wildschwein lief danach zunächst weiter und direkt vor den Renault Clio einer 44-jährigen Frau. Diese erfasste das Wildschwein frontal, wodurch das Tier getötet wurde und mitten auf der Fahrbahn liegen blieb.

    Das Auto der 44-jährigen kam durch den Zusammenstoß ins Schleudern, drehte sich mehrmals um die eigene Achse und prallte gegen die Mittelleitplanke. Die 44-jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt, musste aber nicht ärztlich behandelt werden.

    5 nachfolgende Pkws konnten dem auf der Fahrbahn liegen gebliebenen toten Wildschwein nicht mehr ausweichen und fuhren ebenfalls über das Tier. Hierbei wurden auch diese Autos im Frontbereich und am Unterboden beschädigt.

    Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf ca. 20.000,- Euro. Für die Dauer der Bergung des Renault Clio, sowie zur Beseitigung der Tierreste von der Fahrbahn, musste die B9 für ca. 30min voll gesperrt werden.

  • Wildunfall mit zwei beschädigten Pkw

    Wildunfall mit zwei beschädigten Pkw

    Wildunfall mit zwei beschädigten Pkw

    Bad Hönningen

    Am frühen Dienstagabend befuhr ein 37-jähriger Mann aus Dattenberg mit seinem Pkw die L 254 aus Richtung Weißfeld kommend in Fahrtrichtung St.-Katharinen.

    Plötzlich sprang ein Rehbock von rechts auf die Fahrbahn und kollidierte mit dem Pkw des Dattenbergers. Durch den Aufprall wurde der Rehbock weggeschleudert und schlug mit seinem Geweih in den linken Vorderreifen eines entgegenkommenden Pkw. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt.

  • ICE kollidiert bei Windhagen mit einem Reh: Bahnstrecke gesperrt !

    ICE kollidiert bei Windhagen mit einem Reh: Bahnstrecke gesperrt !

    Donnerstagabend gegen 18:30 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst an die ICE-Strecke im Bereich des Günterscheid-Tunnels alarmiert.
    Vermutet wurde, dass ein Zug eine Person überfahren habe.

    Die ersten Einsatzkräfte konnten schnell die Rückmeldung geben, dass es sich um ein Reh handelt.

    https://police-report-worldwide.de/37jaehrige-frau-nach-messerangriff-erschossen/

    Mit der Alarmierung der Einsatzkräfte wurde parallel der Streckenabschnitt durch die Deutsche Bahn voll gesperrt. Der betroffene Zug war in Höhe der Wiedtalbrücke zum stehen gekommen. Die Einsatzkräfte suchten den Streckenabschnitt zwischen ICE und dem Günterscheid-Tunnel ab. Schnell konnte ein Reh ausfindig gemacht werden.

    Der Zugfahrer wurde durch einen Notarzt in Augenschein genommen, er blieb unverletzt. Auch der Zug selbst wurde durch die Kollision nicht beschädigt und konnte später die Fahrt fortsetzen. Durch die Feuerwehr wurde das Reh geborgen und die Strecke gereinigt. Nach knapp 2 Stunden konnte die Bahnstrecke wieder freigegeben werden.

    Im Einsatz waren unter der Leitung von Wehrleiter Arnold Schücke rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Fernthal, Neustadt und Windhagen sowie Rettungsdienst, Polizei und ein Notfallmanager der Bahn.

  • Lohe-Rickelshof: Reh rennt Fußgängerin im Hindenburgring um

    Lohe-Rickelshof: Reh rennt Fußgängerin im Hindenburgring um

    Lohe-Rickelshof – 

    Bei Wildunfällen kommt es meistens zum Zusammenstoß zwischen Auto und Reh. In Lohe-Rickelshof ereignete sich im Hindenburgweg ein Wildunfall der besonderen Art. Um 8 Uhr befand sich dort ein Reh auf einem angrenzenden Grundstück. Unter Missachtung der Grundregeln Vorsicht und Rücksicht im Straßenverkehr rannte dieses nun eine 66jährige Fußgängerin um, die mit dieser Art des Zusammenstoßes so nicht gerechnet hatte. Einsatzkräfte brachten die Frau mit einer Beinverletzung in das Westküstenklinikum Heide. Ob das Reh sich ebenfalls verletzte, ist nicht bekannt, es lief nach dem unsanften Zusammentreffen davon.

  • Jagdwilderei in der Gemarkung Hermeskeil

    Jagdwilderei in der Gemarkung Hermeskeil

    Hermeskeil

    In den frühen Morgenstunden am Donnerstag,16.02.2023, kam es auf der L 151, zwischen Hermeskeil und Nonnweiler, zu einem Wildunfall. Dabei wurde ein größerer Hirsch angefahren und verendete vor Ort. Nach der Unfallaufnahme wurde ein Jagdpächter verständigt, dieser zog das Wild vorerst von der Straße wenige Meter in das angrenzende Waldgelände. Bisher unbekannte Täter zogen den Hirsch zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen weiter in den Wald. Dort wurde das Geweih, vermutlich mit einer Säge, vollständig abgetrennt und entwendet. Zeugenhinweise werden an die Polizeiinspektion Hermeskeil, unter der Telefonnummer 06503/91510, erbeten.

  • Wildunfall – Pkw kollidiert vermutlich mit einem Wolf

    Wildunfall – Pkw kollidiert vermutlich mit einem Wolf

    IbbenbürenAm Freitagmorgen (10.02.) wurde die Polizei über einen Wildunfall an der Rheiner Straße informiert. Ein 49-jähriger Hopstener fuhr mit seinem Opel Zafira gegen 06.00 Uhr auf der Rheiner Straße. Zwischen den Straßen “Zum Waldfriedhof” und “Am Mariannenschacht” lief plötzlich ein Tier auf die Fahrbahn und kollidierte mit dem Opel.

    Wolf_Ibbenbüren

    Das Tier verendete vor Ort. Der 49-Jährige blieb unverletzt. Es entstand an seinem Pkw ein Schaden in noch unbekannter Höhe. Die eingesetzten Polizisten stellten fest, dass es sich bei dem Tier um einen Wolf handeln könnte und zogen deshalb nach Absprache mit dem Landesamt für Natur, Umweltschutz und Verbraucherschutz (LANUV) einen Wolfsberater hinzu. Nach erster Sichtung stellte sich heraus, dass es sich bei dem Tier mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Wolf handelt. Das Tier wurde von einem Mitarbeiter des LANUV geborgen und wird jetzt nach Berlin gebracht und dort untersucht. Nach Abschluss dieser Untersuchungen kann erst mit 100 %iger Sicherheit gesagt werden, ob es sich um einen Wolf handelt.