Schlagwort: Winter

  • Verstärkte Geschwindigkeitskontrollen in Lahnstein: Polizei reagiert auf erhöhte Unfallgefahr

    Verstärkte Geschwindigkeitskontrollen in Lahnstein: Polizei reagiert auf erhöhte Unfallgefahr

    Verstärkte Geschwindigkeitskontrollen in Lahnstein: Polizei reagiert auf saisonale Unfallgefahren

    Die Geschwindigkeitskontrollen in Lahnstein wurden in den vergangenen Tagen deutlich ausgeweitet.
    Besonders am Donnerstag, dem 4. Dezember, führte die Polizei eine größere Anzahl mobiler und stationärer Messungen durch. Die Beamten möchten damit die Verkehrssicherheit erhöhen und auf die besonderen Risiken der kalten Jahreszeit aufmerksam machen.

    Polizei betont wachsende Gefahren im Herbst und Winter

    Mit Beginn der dunklen und nassen Monate steigen die Herausforderungen für alle Verkehrsteilnehmer. Schlechtere Sicht, längere Bremswege und rutschige Straßen führen nachweislich zu höheren Unfallzahlen. Zusätzlich weist die Polizei auf ein zunehmendes Risiko durch Wildwechsel hin. In den vergangenen Wochen ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle, bei denen Wildtiere eine entscheidende Rolle spielten.

    Kontrollen sollen Unfallrisiko senken

    Die Einsatzkräfte möchten mit den intensiven Maßnahmen das Bewusstsein der Autofahrer schärfen. Geschwindigkeitsüberschreitungen bilden weiterhin eine der häufigsten Unfallursachen. Durch regelmäßige Kontrollen soll sichergestellt werden, dass Fahrer ihre Geschwindigkeit den Wetter- und Sichtverhältnissen anpassen und vorausschauend unterwegs sind.

    Die Geschwindigkeitskontrollen in Lahnstein verfolgen das Ziel, schwere Unfälle zu verhindern und alle Verkehrsteilnehmer zu schützen. Die Polizei kündigt an, auch in den kommenden Wochen verstärkt zu kontrollieren. Verkehrsteilnehmer sollten daher weiterhin aufmerksam fahren und mit weiteren Messungen rechnen.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Meldungen aus der Region finden Leser auf blaulichtmyk.de/news/. Hinweise zu überregionalen Verkehrsthemen bietet zudem blaulichtmyk.de/verkehr/.

    Offizielle Hinweise zur Verkehrssicherheit stellt die Polizei Rheinland-Pfalz bereit: www.polizei.rlp.de.

  • 16 Wetterbedingte Einsätze im Stadtgebiet Gevelsberg

    16 Wetterbedingte Einsätze im Stadtgebiet Gevelsberg

    16 Wetterbedingte Einsätze im Stadtgebiet Gevelsberg

    Gevelsberg

    Am 9. Januar kam es in Gevelsberg zu insgesamt 16 wetterbedingten Einsätzen. Alle drei Löschzüge
    der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Hauptwache waren ab mittags im Einsatz, um die viel Zahl der Einsätze abzuarbeiten.

    Die größten Herausforderungen traten in den Bereichen Asker Str. und Milsper Str. auf, wo die Einsatzkräfte der Feuerwehr besondere Maßnahmen ergreifen mussten, um die Gefahren zu minimieren. Hierbei musste die Asker Straße wegen umstürzender Bäume komplett gesperrt werden.

    In der Milsper Str. drohte ein Baum auf ein Gebäude zu stürzen. Dieser wurde mittels Drehleiter entfernt. Zusätzlich zu den genannten Einsätzen wurde die Feuerwehr am Morgen des 10. Januar zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 1 in Richtung Bremen alarmiert. Der Löschzug 2 und die Hauptwache waren vor Ort und kümmerte sich zusammen mit dem Rettungsdienst um eine leicht verletzte Person. Der Einsatz konnte nach rund einer Stunde beendet werden.

  • Schneefall sorgt für Chaos: Über 70 Unfälle in wenigen Stunden

    Schneefall sorgt für Chaos: Über 70 Unfälle in wenigen Stunden

    Schneefall sorgt für Chaos: Über 70 Unfälle in wenigen Stunden

    Koblenz

    Der einsetzende Schneefall am heutigen Nachmittag hielt Polizei, Feuerwehr und Winterdienste auf Trab. Mehr als 70 Unfälle wurden in einem Zeitraum von 12 – 16 Uhr verzeichnet. Im umliegenden Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz ereigneten sich 13 Verkehrsunfälle, davon einer mit einer schwerverletzten, aber außerhalb Lebensgefahr befindlichen Person im Bereich der PI Bendorf.

    Auch im Zuständigkeitsbereich der Polizei Neuwied kam es in den Nachmittagsstunden zu einer Vielzahl von witterungsbedingten Verkehrsbehinderungen aufgrund starken Schneefalls. Insbesondere in Steigungsstücken und Höhenlagen sind zahlreiche LKW auf den winterglatten und schneebedeckten Fahrbahnen liegen geblieben. An einigen Stellen kamen Räumfahrzeuge wegen der versperrten Straßen nicht zum Zielort bzw. konnten die gewohnten Routen nicht zeitgemäß abfahren. Auf der L 270 zwischen Epgert und Hümmerich hat sich ein LKW festgefahren und blockiert die Fahrbahn, wodurch es derzeit noch zu größeren Beeinträchtigungen kommt.

    Im Bereich der Polizeidirektion Mayen kam es ebenfalls zu schneebedingten Verkehrsunfällen, in Cochem ist ein Linienbus auf schneeglatter Fahrbahn in den Graben gerutscht. Bei den insgesamt 18 Unfällen entstanden glücklicherweise nur Sachschäden.

    18 Unfälle ist auch die derzeitige Bilanz aus dem Zuständigkeitsbereich der Polizei Montabaur.
    Auf der B 261 Neuhäusel – Bad Ems kam es zu einem Frontalzusammenstoß, bei dem eine Person eingeklemmt wurde. Diese wurde zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus verbracht.

    Auf den umliegenden Autobahnen blieb es hingegen ruhiger. Hier konnten vier Unfälle
    im Zusammenhang mit der Wetterlage verzeichnet werden. Aufgrund eines Verkehrsunfalls im Bereich
    der BAB 61 AD Bad-Neuenahr in Verbindung mit der schneebedeckten Fahrbahn kam es kurzzeitig
    zu einem nicht unerheblichen Rückstau. Dieser ist mittlerweile aufgelöst.

  • Schneefälle und glatte Fahrbahnen führten zu Verkehrschaos und Unfällen – Todesopfer in WW

    Schneefälle und glatte Fahrbahnen führten zu Verkehrschaos und Unfällen – Todesopfer in WW

    Schneefälle und glatte Fahrbahnen führten zu Verkehrschaos und Unfällen – Tödlicher Unfall in Schenkelberg im Westerwald

    Seit 14 Uhr kam es im Kreis Ahrweiler, so auch im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Adenau, zu teils starken und lang andauernden Schneefällen. Auf sämtlichen Straßen in der Verbandsgemeinde Adenau kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. S

    tark betroffen war auch die B 412 bei Kempenich. Hier kamen sowohl Lkw als auch mehrere Pkw zum Stillstand, sodass es kein Vorankommen mehr gab. Die Beamt*innen der Polizeiinspektion Adenau mussten am Nachmittag zu mehr als 10 Verkehrsunfällen ausrücken. Glücklicherweise bleib es meist bei Sachschäden. Auf der L 10 bei Honerath kam ein Pkw auf glatter Fahrbahn von der Straße ab und überschlug sich.

    Hierbei wurden zwei Personen im Fahrzeug eingeklemmt, welche durch die Feuerwehr aus diesem befreit und zum Glück auch nur leicht verletzt wurden. Es konnte festgestellt werden, dass trotz vorausgesagter Schneefälle und Winterwetter immer noch Verkehrsteilnehmer ihre Fahrzeuge mit Sommerreifen führten. Die Fahrzeugführer erwarten nun Bußgelder in Höhe von 60 bis 120 Euro. Durch den Schneefall kam es ferner rund um den Nürburgring zu gefährlichen Fahrmanövern durch sogenannte Drifter. Die Polizeikräfte führten auch hier Kontrollen durch, festgestellte Verstöße wurden konsequent geahndet und es wurden Platzverweise ausgesprochen.

    Tödlicher Unfall in Schenkelberg im Westerwald

    Am Freitag, den 20.01.2023 gegen 15:00 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B8, Höhe Kreuzung L 292 (Hohenborn), an dem zwei PKW beteiligt waren.

    Der 81-jährige Unfallverursacher missachtete die Vorfahrt eines aus Richtung Steinen kommenden 58-jährigen PKW-Fahrers. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge bei der diese erheblich beschädigt wurden.

    Der Unfallverursacher wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die alarmierte Feuerwehr mit technischem Gerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

    Der Mitfahrer im unfallverursachenden PKW und der andere Unfallbeteiligte erlitten schwere aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst zur Untersuchung ins Krankenhaus verbracht.

    Die B 8 war zur Unfallaufnahme für circa eine Stunde voll gesperrt. Im Einsatz waren neben der Polizei Montabaur und dem Rettungsdienst auch die Feuerwehren der VG Selters.

    POLIZEI KOBLENZ

    Infolge des eingesetzten, andauernden Schneefalls kam es im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Simmern ab den frühen Nachmittagsstunden zu insgesamt 25 Verkehrsunfällen. Hierbei waren erhebliche Blechschäden zu verzeichnen. Lediglich bei 2 Verkehrsunfällen wurden insgesamt 4 Verkehrsteilnehmer leicht verletzt.

    Viele Fahrzeuge, unter anderem auch LKWs, kamen in Gefälle,- und Steigungsstücken zum stehen und blockierten teilweise die gesamte Fahrbahn. Die K 35 zwischen Gödenroth und Beltheim wurde komplett gesperrt.

     

  • Fahrzeuggespann kommt von der Fahrbahn ab

    Fahrzeuggespann kommt von der Fahrbahn ab

    Niederfischbach – Am 06.04.2021, gegen 09:50 Uhr befuhr ein 59-Jähriger mit seinem Pkw und Anhänger die Landesstraße 280 aus Niederfischbach in Richtung Freudenberg.
    Im Verlauf der Strecke geriet das Fahrzeuggespann auf der winterglatten, schneebedeckten Fahrbahn außer Kontrolle und kam nach rechts von der Straße ab.

    Dabei drehte sich das Gespann zusätzlich, wodurch der Pkw schließlich auf der dort befindlichen Schutzplanke aufsetzte und der Anhänger quer und auf der Seite liegend auf der Fahrbahn zum Stillstand kam.
    Sachschaden am Fahrzeuggespann und der Schutzplanke.
    Pkw und Anhänger waren mit Sommerbereifung ausgestattet.
    Somit wurde ein entsprechendes Verfahren wurde eingeleitet.

  • Porsche-Fahrer fehlte Geld für Winterreifen

    Porsche-Fahrer fehlte Geld für Winterreifen

     
     

    Dortmund 

    Eis, Schnee, Schneematsch und Schneeverwehungen stellen aktuell und in der kommenden Nacht weiterhin ein hohes Unfallrisiko dar.
    Die Polizei weist erneut darauf hin:
    Achten Sie auf das Tempo, halten Sie Abstand und fahren sie nur mit Winterreifen

    Ein Hinweis auf die Winterreifenpflicht sollte eigentlich überflüssig sein.
    Aber nachdem in der Nacht zu Sonntag auf der A2 bei Hamm ein Porsche stecken blieb, der lediglich auf der Vorderachse Reifen mit Winterpneus aufgezogen hatte, weist die Polizei noch einmal auf die Winterreifenpflicht hin.

    Der Porsche-Fahrer gab an, dass er sich die Winterreifen auf beiden Achsen nicht leisten könne.

    Abgesehen von der Winterreifenpflicht und den finanziellen Problemen des Porsche-Fahrers:
    Ein Unfall kann nicht nur teurer werden, sondern auch schlimme Folgen für Leib und Leben haben.

    Winterreifen haften bei Glätte besser als Sommerreifen, aber sie ersetzen eine vorsichtige Fahrweise nicht – ein Fahrzeug kann auch mit Winterreifen und modernen Assistenzsystemen ins Rutschen geraten. Auf den Autobahnen im Regierungsbezirk Arnsberg gerieten in der Nacht zu Sonntag und tagsüber mehrere Pkw ins Schleudern. Zwei Fahrzeuge überschlugen sich.

    So auch eine 60-jährige Autofahrerin auf der A2 zwischen Oelde und Beckum. Sie verlor gegen 11.30 Uhr in Richtung Oberhausen die Kontrolle über ihren Ford. Der Kleinwagen überschlug sich und blieb neben der Fahrbahn auf dem Dach liegen. Die Fahrerin wurde leicht verletzt. Ihr Kleinwagen musste abgeschleppt werden.

    Bei den aktuellen Witterungsverhältnissen ist also absolute Vorsicht geboten.