Schlagwort: Winterberg

  • Frau bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    Frau bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    Frau bei Verkehrsunfall verletzt

    Winterberg

    In Winterberg kam es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Kurz nach Mitternacht befuhr eine 22jährige Frau aus den Niederlanden mit ihrem Pkw die L 640 zwischen Altastenberg und Winterberg.

    In einer Rechtskurve geriet der Pkw außer Kontrolle und kam ins Schleudern. Das Fahrzeug prallte im weiteren Verlauf gegen einen am Straßenrand abgestellten Lkw-Anhänger. Die Fahrzeugführerin wurde schwer verletzt. Rettungskräfte waren im Einsatz und brachten die Frau in ein örtliches Krankenhaus. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen übernommen.

  • 20jähriger Mann fährt in Unfallstelle – zwei Schwerverletzte

    20jähriger Mann fährt in Unfallstelle – zwei Schwerverletzte

    20jähriger Mann fährt in Unfallstelle – zwei Verletzte

    Winterberg

    Am Dienstag kam es in Winterberg auf der L740 zu zwei Verkehrsunfällen mit insgesamt zwei
    schwer verletzten Personen.

    Ein 51jähriger Mann aus Winterberg war gegen 08:45 Uhr mit seinem Bergefahrzeug auf der L740 zwischen Winterberg und Silbach im Einsatz. Ein unfallbedingt nicht mehr fahrtüchtiges Fahrzeug
    sollte hier aufgeladen und von der Unfallstelle entfernt
    werden.

    Ein 20jähriger Mann aus den Niederlanden kam auf schneeglatter Straße im Kurvenbereich ins Schleudern und prallte in die zuvor genannte Unfallstelle. Der 51jährige Fahrer des Abschleppdienstes sowie
    eine 50jährige Frau aus Frankfurt wurden schwer verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht.
    Rettungskräfte waren im Einsatz.

    Es wurden zwei nicht mehr fahrbereite Fahrzeuge von der Unfallstelle geborgen.
    Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen.

  • Tierquälerei – Maulwürfe mit Gas getötet

    Tierquälerei – Maulwürfe mit Gas getötet

    Propangas gegen Maulwürfe – Skandal in Winterberg sorgt für Empörung

    In Winterberg (NRW) kam es zu einem schockierenden Fall von Tierquälerei. Gartenbesitzer sollen Maulwürfe mit Propangas getötet haben. Die Tierrechtsorganisation PETA hat Strafanzeige erstattet, und die Ermittlungen laufen.

    Maulwürfe mit Gas getötet

    Laut PETA ereignete sich der Vorfall im Oktober in einem privaten Garten in Winterberg im Sauerland. Bilder, die den Tierschützern zugespielt wurden, zeigen tote Maulwürfe. Nach ersten Erkenntnissen sollen die Tiere mit einer Propangasflasche qualvoll vergiftet worden sein.

    Die Polizei fand die Propangasflasche vor Ort. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg ermittelt wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, das Bundesnaturschutzgesetz sowie das Strafgesetzbuch. Auch die Untere Naturschutzbehörde hat ein Verfahren eröffnet.

    Reaktionen von Tierschützern

    PETA-Sprecherin Lisa Redegeld äußerte sich entsetzt: „Wir sind erleichtert, dass die Behörde hier so schnell reagiert hat. Wir hoffen, dass diese Tierquälerei streng sanktioniert wird.“

    Maulwürfe: Streng geschützt seit 1988

    In Deutschland stehen Maulwürfe seit 1988 unter Naturschutz. Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) verbietet es, die Tiere zu töten. Sie dürfen lediglich durch bestimmte Maßnahmen wie Lärm oder Gerüche vertrieben werden.

    Wer gegen diese Vorschriften verstößt, muss mit hohen Strafen rechnen. In Nordrhein-Westfalen drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro für das Töten von Maulwürfen oder die Zerstörung ihrer Tunnel.

    Maulwürfe: Nützliche Helfer im Garten

    Entgegen vieler Meinungen sind Maulwürfe keine Schädlinge. Sie fressen weder Pflanzen noch Wurzeln. Stattdessen ernähren sie sich von Schnecken, Engerlingen, Raupen, Schnakenlarven und sogar kleinen Mäusen.

    Durch ihre Grabaktivitäten lockern Maulwürfe den Boden auf und fördern die Bodenqualität. Sie vertreiben zudem Wühlmäuse, die tatsächlich Schäden im Garten verursachen können.

    Rechtliche Konsequenzen und Aufklärung

    Dieser Fall aus Winterberg zeigt, wie wichtig der Schutz von Wildtieren ist. Der Einsatz von Propangas zur Tötung von Maulwürfen ist nicht nur tierschutzwidrig, sondern auch strafbar. Behörden und Tierschutzorganisationen appellieren an die Bevölkerung, sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten.

    Maulwürfe können durch sanfte Methoden vertrieben werden, ohne ihnen Schaden zuzufügen. Hierzu zählen:

    • Einsatz von geruchsintensiven Substanzen wie Knoblauch oder Buttermilch.
    • Installieren von Windspielen oder Vibrationsstäben im Garten.
    • Vermeiden von chemischen oder giftigen Substanzen.
  • Polizei findet größere Menge an Ecstasy – Kriminalpolizei ermittelt den Täter

    Polizei findet größere Menge an Ecstasy – Kriminalpolizei ermittelt den Täter

    Polizei findet größere Menge an Ecstasy – Kriminalpolizei ermittelt den Täter

    Winterberg

    Bereits am 30. Dezember letzten Jahres kam es in Winterberg zu einem Polizeieinsatz in Winterberg – Silbach, bei welchem zunächst zivilrechtliche Streitigkeiten zugrunde lagen. In diesem Zusammenhang wurde ein stillgelegtes Fahrzeug in einer Garage aufgefunden und durchsucht. In diesem Fahrzeug wurden durch die Beamten der Wache Winterberg eine nicht geringe Menge an Drogen in Form von Ecstasy-Pillen aufgefunden.

    Noch am selben Tag nahm die zuständige Kriminalpolizei des Fachkommissariats für Betäubungsmittelkriminalität aus Meschede die Ermittlungen auf. Das Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz richtet sich gegen einen 43jährigen Mann aus dem Kreis Olpe. Dieser ist der Polizei bereits wegen einschlägiger Delikte bekannt. Die Drogen wurden sichergestellt und befinden sich derzeit in einer labortechnischen Untersuchung. Im Verkauf hätten die Ecstasy-Tabletten einen hohen vierstelligen Eurobetrag erzielt.

  • Brand in Restaurant in Winterberg

    Brand in Restaurant in Winterberg

    Winterberg – 

    Am Freitag, 14.04.2023 gegen 22:40 Uhr, kam es zu einem Brand in einem Restaurant in der Winterberger Innenstadt. Der Brandherd lag hier im Küchenbereich. Die anwesenden Gäste und das Personal konnten das Restaurant rechtzeitig verlassen und blieben nach kurzer Kontrolle durch Kräfte des Rettungsdienstes unverletzt. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Die Kriminalpolizei nimmt Ermittlungen zur Brandursache auf.