Schlagwort: Wittlich

  • Schwangere stirbt in Wittlich: Vater steht mit Frühchen plötzlich allein da

    Schwangere stirbt in Wittlich: Vater steht mit Frühchen plötzlich allein da

    Schwangere stirbt in Wittlich: Vater steht mit Frühchen Jody plötzlich allein da

    Ein schwerer Schicksalsschlag trifft kurz vor Weihnachten und zum Jahreswechsel viele Menschen in der Region Wittlich. Eine 36-jährige Schwangere stirbt plötzlich. Ihr Frühchen überlebt. Seitdem trägt der 36-jährige Vater Johano Hoffmann die Verantwortung für seine neugeborene Tochter Jody und den gemeinsamen Pferdehof – und zwar allein.

    Die Nachricht verbreitete sich schnell. Außerdem löste sie große Betroffenheit aus. Denn Jaqueline Hoffmann (36) und Johano Hoffmann (36) lebten seit 18 Jahren als Paar. Sie bildeten privat und beruflich ein eingespieltes Team. Nun reißt der Tod der jungen Mutter eine Lücke, die niemand schließen kann.

    Frühchen Jody kämpft sich ins Leben – und die Region hält zusammen

    Die kleine Jody kam als Frühchen zur Welt. Sie kämpft sich ins Leben. Gleichzeitig muss ihr Vater den Alltag neu organisieren. Er kümmert sich um das Baby, und er hält den Pferdehof am Laufen. Das kostet Kraft, Zeit und Geld. Deshalb startete in der Region eine beispiellose Spendenaktion, die viele Menschen bewegt.

    Viele Unterstützer wollen helfen, weil sie die Familie kennen. Andere helfen, weil sie das Schicksal berührt. So entsteht ein starkes Zeichen der Solidarität. Gerade in der dunklen Jahreszeit zeigt die Region damit: Niemand bleibt allein.

    Spendenaktion gibt Halt – und sie entlastet im Alltag

    Die Spenden sollen den Vater entlasten. Sie können zum Beispiel laufende Kosten abfedern. Außerdem können sie Freiräume schaffen, damit Johano Hoffmann sich um Frühchen Jody kümmern kann. Denn jetzt zählt jeder stabile Tag. Und jetzt braucht die junge Familie besonders viel Rückhalt. Die Go Found me Spendenaktion findest Du hier.

    So können Menschen helfen – und so bleibt die Anteilnahme respektvoll

    Wer helfen möchte, kann sich über verlässliche Kanäle informieren und gezielt unterstützen. Dabei gilt: Respekt schützt die Betroffenen.  

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen: COC / WIL und Deutschland.

    Zum Originalbericht: Rhein-Zeitung. Wer grundsätzlich helfen will, findet außerdem Spendenmöglichkeiten beim Deutschen Roten Kreuz.

     

    Foto privat Go found me

     

     

  • Ungewöhnlicher Fund: Polizei sichert hochwertige Sammelkarten in Wittlich

    Ungewöhnlicher Fund: Polizei sichert hochwertige Sammelkarten in Wittlich

    Fund hochwertiger Sammelkarten in Wittlich

    Die Polizeiinspektion Wittlich sicherte am 24.11.2025 mehrere Sammlerkarten des bekannten Spiels „The Gathering“. Ein Passant meldete den Fund gegen 14:07 Uhr und löste damit einen Polizeieinsatz in der Wahlholzer Straße aus. Die Karten lagen dort nicht einfach abgelegt, sondern in mehreren Kartons sauber einsortiert und einzeln foliert hinter einem Zaun des Geländes für Magen- und Darmgesundheit.

    Sorgfältig sortiert und von hohem materiellen wie ideellen Wert

    Die Beamten stellten sofort fest, dass die Karten in einem außergewöhnlich gepflegten Zustand vorlagen. Sammlerkartons, Schutzhüllen und eine akkurate Sortierung deuten klar darauf hin, dass es sich nicht um Abfall handelt. Viele Karten dieser Art besitzen einen erheblichen Marktwert. Sammler schätzen häufig jedoch den ideellen Wert noch höher als den materiellen.

    Die Polizei schätzt daher, dass ein Entsorgen der Karten an dieser Stelle eher unwahrscheinlich ist. Stattdessen prüft sie, ob eine strafbare Handlung vorliegen könnte. Bisher ergaben sich zwar keine eindeutigen Hinweise auf ein Delikt, dennoch schließen die Ermittler eine Straftat nicht aus.

    Polizei stellt Karten sicher und sichert Spuren am Fundort

    Die eingesetzten Beamten dokumentierten die mögliche Tatörtlichkeit umfassend. Sie sicherten Spuren und nahmen die Kartons mit, um deren Eigentümer zu ermitteln. Der Fund wirft Fragen auf: Wurden die Karten gestohlen? Wurden sie bewusst abgelegt? Oder sollten sie möglicherweise verheimlicht werden?

    Die Ermittlungen laufen, während die Polizei mögliche Zusammenhänge prüft. Besonders Besitzer größerer Sammlungen oder Personen, die fehlende Kartenbestände bemerken, könnten wichtige Hinweise liefern.

    Hinweise erbeten – Polizei sucht Eigentümer oder Zeugen

    Zeugen, die etwas Verdächtiges im Umfeld der Wahlholzer Straße beobachteten oder Angaben zum möglichen Eigentümer machen können, sollen sich umgehend bei der Polizeiinspektion Wittlich melden.

    Kontaktmöglichkeiten:

    Weitere Meldungen aus der Region finden Leser im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK. Auch bundesweite Vorfälle lassen sich im Bereich Deutschland einsehen.

  • Zu lang, zu schwer, gravierender Mangel und eine Liste an Verstößen bei Lenkzeiten

    Zu lang, zu schwer, gravierender Mangel und eine Liste an Verstößen bei Lenkzeiten

    Schwerlastkontrollen in Wittlich und Hunsrück – Zwei Lkw-Zügen wird Weiterfahrt untersagt

    Longkamp / Wittlich

    Bei Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs am gestrigen Mittwoch im Bereich Wittlich und im Hunsrück untersagten die Beamten des Schwerlastkontrolltrupps des PP Trier bei zwei Lkw-Zügen die Weiterfahrt aus unterschiedlichen Gründen.

    Lkw mit Holztransport bei Longkamp gestoppt

    Am Vormittag stoppten die Beamten auf der B50 bei Longkamp einen niederländischen Holztransport auf dem Weg in ein Sägewerk im Hunsrück. Bei der Kontrolle stellten die Beamten neben diversen Verstößen gegen die Lenk- und Ruhezeiten auch fest, dass der Transport leicht überladen war und diesem vor allem aber aufgrund eines gefährlichen Mangels am Anhänger die Weiterfahrt zunächst untersagt werden musste.

    Denn am Anhänger war eine Quertraverse (Runge) so stark beschädigt, gerissen und eine weitere völlig lose, so dass die Fichtenstämme auf dem Anhänger von einem zweiten Holztransport umgeladen werden mussten.

    Nachdem die Rungen gesichert waren, wurde die direkte Fahrt in eine Werkstatt gestattet. Neben einer Verwarnung wegen der Überladung, einem Bericht an das Bundesamt für Mobilität und Logistik (BALM), erwartet den Fahrer und das Unternehmen wegen den technischen Mängeln ein Bußgeldverfahren.

    Am Mittag stoppten die Beamten in Wittlich einen mit Heu beladenen, niederländischen Lkw-Zug, dem ebenfalls aus zwei Gründen die Weiterfahrt untersagt wurde. Der Zug überschritt zum einen die zulässige Gesamtlänge von 18,75m um 45cm und war zum anderen überladen. Die Beamten stellten beim verwiegen des Zuges ein Gesamtgewicht von 44 Tonnen, bei erlaubten 40 Tonnen, fest. Des Weiteren wurden beim Fahrer mehrere Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten festgestellt. Da für die Längenüberschreitung und die Überladung keinerlei Ausnahmegenehmigung vorlag, wurde die Weiterfahrt untersagt. Diese wurde am dann folgenden Morgen genehmigt, nachdem der LKW-Zug zum Teil abgeladen und die mechanisch verstellbare Deichsel gekürzt wurde. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeldverfahren und ein Bericht an das Bundesamt für Mobilität und Logistik (BALM). Gegen das Unternehmen wird ein Verfahren eingeleitet, wonach der Frachterlös eingezogen werden kann.

  • Jägerstände beschädigt

    Jägerstände beschädigt

    Jägerstände beschädigt

    Wittlich

    Zwischen Sonntag, 6. April, 12 Uhr, und Montag, 7. April, 10 Uhr, beschädigten bislang unbekannte Täter zwei Jägerstände und einen drei Meter hohen Kanzelblock mit Kanzlei im Jagdbezirk Mesenberg bei Wittlich.

    Bei den Jägerständen zerbrachen die Täter die Scheiben, brachen eine Tür auf und rissen ein Schloss ab. Der Kanzelblock samt Kanzlei wurde umgestürzt.

    Zeugen, die in diesem Zusammenhang etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Trier zu melden: 0651 983-43390.

  • Polizei sucht nach Spanner aus Umkleidekabine – Täter filmte sich selbst

    Polizei sucht nach Spanner aus Umkleidekabine – Täter filmte sich selbst

    Fahndung erledigt – mutmaßlicher Voyeur identifiziert

    Wittlich

    Aufgrund polizeilicher Fahndungsmaßnahmen konnte ein 38-jähriger Mann identifiziert werden.

    Nach einem Zeugenhinweis wurde die Person heute, den 19. März, von der Polizei in Wittlich angetroffen. Gegen ihn besteht der Verdacht, eine Kamera in einer Zugtoilette und in einer Umkleidekabine einer
    C&A Filiale in Wittlich installiert zu haben.

    Während der Einrichtung der Kamera in der Umkleidekabine filmte sich der mutmaßliche Tatverdächtige selbst, sodass gute Bildaufnahmen von ihm gesichert werden konnten. Der 38- jährige mutmaßliche Tatverdächtige bestreitet die Installation der Kamera. Die weiteren Ermittlungen zu dem eigentlichen Tatgeschehen dauern zur Zeit an.

    Gegen den Tatverdächtigen wird ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten durch Bildaufnahmen (§ 201 a StGB) geführt.

    Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei den Bürgerinnen und Bürgern für die gute Unterstützung und die Vielzahl an Hinweisen. 

    Fotofahndung nach unbekanntem Voyeur

    Wittlich

    Ein bisher unbekannter Täter installierte am 1. Februar 2025 zwischen 10:00 Uhr und 13:15 Uhr
    eine Minikamera in einer Umkleidekabine der C&A Filiale in der Schlossgalerie in Wittlich.

    Die Minikamera wurde entdeckt und konnte durch die Polizei sichergestellt und ausgewertet
    werden. Dabei wurde festgestellt, dass der unbekannte Täter dieselbe Kamera zuvor bereits in einer Zugtoilette angebracht hatte. In welchem Zug und auf welcher Strecke ist derzeit nicht bekannt.

    Der Mann wollte offenbar unberechtigte Bildaufnahmen von Personen in der Umkleidekabine sowie in
    der Zugtoilette fertigen.

    Während der Installation der Kamera in der Umkleidekabine filmte sich der Tatverdächtige selbst,
    sodass gute Bildaufnahmen von ihm gesichert werden konnten.

    Fotos des Mannes finden Sie auf unserer Fahndungshomepage: https://s.rlp.de/gut906R

    Die Kriminalinspektion Wittlich ermittelt wegen des Verdachts der Verletzung des
    höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen gem. § 201 a StGB und fragt: Wer kennt
    diese Person? Wer kann Hinweise zum Sachverhalt geben?

    Zeugen, die Hinweise zum Täter und zur Tat geben können, werden gebeten, ich mit der
    Polizeiinspektion Wittlich unter der Telefonnummer 06571/926110 oder per Email unter KIWittlich.K42@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

  • 39-Jähriger aus Rheinland-Pfalz seit dem 11.03.2025 vermisst

    39-Jähriger aus Rheinland-Pfalz seit dem 11.03.2025 vermisst

    39-Jähriger aus Rheinland-Pfalz vermisst

    Wittlich/Minheim

    Seit dem Abend des Dienstag, den 11.03.2025, wird der 39-jährige Herr Patrick W. aus Minheim vermisst.

    Herr Patrick W. ist 172cm groß und ca. 90 kg schwer. Er ist vermutlich mit einer Arbeitshose und fingerlosen Handschuhen bekleidet. Detailliertere Hinweise zu seiner aktuellen Bekleidung liegen der Polizei nicht vor.

    Sein Hund und persönliche Gegenstände konnten im Uferbereich in der Nähe des Wohnmobilstellplatzes in Minheim aufgefunden werden.

    Umfangreiche Ermittlungen und Suchmaßnahmen von Polizei, Feuerwehr, Rettungs- und Hilfsdiensten führten bisher nicht zum Auffinden der Person.

    Ein Foto des Gesuchten finden Sie auf unserer Fahndungshomepage: https://s.rlp.de/sSrLZtp

    Zeugen, die Hinweise zum Aufenthalt oder Verbleib des Vermissten geben können werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bernkastel-Kues, Tel. 06531 9527-10, oder der Kriminalinspektion Wittlich, Tel. 06571/9500-211 in Verbindung zu setzen.

  • Kriminalpolizei Wittlich startet Präventionskampagne gegen Kinderpornografie

    Kriminalpolizei Wittlich startet Präventionskampagne gegen Kinderpornografie

    Kriminalpolizei Wittlich startet Präventionskampagne gegen Kinderpornografie

    Wittlich, Salmtal

    Die Fallzahlen im Bereich “Besitz und Verbreiten von Kinderpornografie” steigen stetig. Eine Vielzahl der Beschuldigten sind hierbei Jugendliche, die meist Inhalte mit anderen Jugendlichen oder Kindern über Messenger und Soziale Netzwerke teilen, ohne sich über die strafrechtlichen Konsequenzen bewusst
    zu sein.

    Kinder und Jugendliche haben immer früher ein eigenes Smartphone und wachsen daher mit sozialen Medien auf. Ob Recherchen im Internet als Hausaufgabe oder das private Chatten – das Smartphone
    ist ein ständiger Begleiter im Alltag.

    Leider verbergen sich jedoch viele Gefahren im Internet. Das unbedachte Klicken, Weiterleiten oder Versenden kann schnell zum Verhängnis werden.

    Die Kriminalinspektion Wittlich möchte mit der Präventionskampagne “Nein zu Kinderpornografie” Kinder und Jugendliche, sowie die Eltern, zum bewussteren Umgang mit solchen Inhalten bewegen
    und über die Gefahren und Konsequenzen informieren.

     

    Ziel ist es, über die Gefährlichkeit von sexualisierter Gewalt im Internet und über die Gefahren beim leichtfertigen Weiterleiten und Versenden solcher Inhalte bei Kindern und Jugendlichen aufzuklären
    und zu sensibilisieren.

    Weitreichende Folgen der Verbreitung solcher Inhalte können eingeleitete Ermittlungs- und Strafverfahren für die Kinder und Jugendlichen, die ab einem Alter von 14 Jahren selbst strafmündig sind, oder aber auch für die Eltern sein.

    Hierbei gilt zu verstehen, dass pornografische Inhalte nicht nur als klassische Bild- und Videodatei, sondern auch als sog. Sticker und GIF´s auf den Smartphones existieren können.

    Als Startschuss der Präventionskampagne suchte das Fachkommissariat für Sexualdelikte und Gewalt gegen Frauen der Kriminalinspektion Wittlich, am Montag, den 19. Februar, die Integrierte Gesamtschule Salmtal (IGS Salmtal) auf.

    IGS Salmtal nimmt an Präventionskampagne teil

    Die IGS Salmtal erklärte sich bereit, als erste weiterführende Schule im Dienstgebiet der Kriminalpolizei Wittlich an der Präventionskampagne teilzunehmen.

    Neben dem Dialog zwischen Ermittlern und Lehrkräften wurden an der Schule die ersten Flyer und
    Plakate ausgehändigt, die wiederrum auf die genannten Gefahren hinweisen sollen.

    In diesem Flyer werden Verhaltenstipps sowohl für Lehrer als auch Eltern angeboten, sollte auf dem Smartphone des eigenen Kindes oder Teenies zu Hause “Kinder- und Jugendpornografie”
    entdeckt werden.

    Bis zum Sommer 2024 sollen alle 55 weiterführenden Schulen im Dienstgebiet der Kriminalinspektion Wittlich aufgesucht und sensibilisiert werden.

    Die IGS Salmtal wird als Reaktion auf die Initiative einen Projekttag veranstalten, an welchem die Schülerinnen und Schüler Themen zu sexualisierter Gewalt, Missbrauchsdarstellungen und damit einhergehenden Strafverfahren behandeln.

    Die Ergebnisse sollen sodann im Rahmen eines potentiellen Elternabends den Eltern,- und Lehrerschaft vorgestellt werden. Die Flyer zur Kampagne “Nein zu Kinderpornografie” finden Sie unter: https://s.rlp.de/wQ9ij

  • Die offizielle Pressemeldung der Polizei zum Tötungsdelikt in Wittlich 

    Die offizielle Pressemeldung der Polizei zum Tötungsdelikt in Wittlich 

    Die offizielle Pressemeldung der Polizei zum Tötungsdelikt in Wittlich 

    Nach der Auseinandersetzung auf der Wittlicher Säubrennerkirmes in der Nacht zu Samstag, dem 19. August, bei der ein 28-Jähriger aus Wittlich verstarb führten die intensiv betriebenen Ermittlungen im Verlauf des gestrigen Tages zunächst zur Identifizierung der Vierköpfigen Personengruppe, die in Tatortnähe durch Zeugen beobachtet wurde.

    Im Weiteren erhärtete sich der Verdacht gegen die beiden Männer aus dieser Gruppe im Alter von 25 und 26 Jahren.
    Bei diesen handelt es sich um US-amerikanische Militärangehörige, die gemeinsam mit Freunden die Säubrennerkirmes besuchten.

    Die offizielle Pressemeldung der Polizei zum Tötungsdelikt in Wittlich 

    Die Staatsanwaltschaft Trier gibt daher das Verfahren, dem NATO-Truppenstatut entsprechend, an die amerikanischen Strafverfolgungsbehörden ab.

    Aus diesem Grund wurde das Office of Speacial Investigations (OSI), die Ermittlungsbehörde der US Airbase Spangdahlem, frühzeitig in die weiteren Ermittlungen eingebunden und übernimmt diese ab dem heutigen Tag.

  • Schwerer Verkehrsunfall in der Überleitung A1 zur A60 – Verletzte Person eingeklemmt

    Schwerer Verkehrsunfall in der Überleitung A1 zur A60 – Verletzte Person eingeklemmt

    Wittlich – 

    Um 15.31 Uhr wurde der Polizeiautobahnstation Schweich ein schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person im Bereich der Überleitung der BAB 1 zur BAB 60 Fahrtrichtung Bitburg gemeldet. Aktuell befindet sich die Feuerwehr bei der Rettung der Person, welche jedoch ansprechbar ist. Der Rettungshubschrauber ist gelandet, sodass die Fahrbahn komplett in Richtung Bitburg und Koblenz gesperrt ist. Bislang vermuteter Unfallhergang ist, dass der Klein-Transporter unter einen vorausfahrenden Sattelzug gefahren ist. Weiteres müssen die Ermittlungen ergeben. Autobahnmeisterei ist dabei eine Umleitung aufzubauen.

  • Geldautomat gesprengt – Update

    Geldautomat gesprengt – Update

    Wittlich/Ulmen/Mechernich – 

    Bisher Unbekannte haben am frühen Donnerstagmorgen, 16. März, einen Geldautomaten in einem Einkaufszentrum in Wittlich gesprengt. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei fand die Detonation gegen 1.50 Uhr statt. Die Täter konnten kein Geld erbeuten, es entstand hoher Sachschaden, den wir derzeit noch nicht beziffern können. Polizeikräfte sichteten wenige Minuten später einen Audi RS 6, der mit sehr hoher Geschwindigkeit auf der A 48 Im Bereich Autobahndreieck Vulkaneifel in Fahrtrichtung Koblenz fuhr. Im Bereich Ulmen brach der Sichtkontakt ab. Gegen 2.34 Uhr sichteten weitere Polizeikräfte das Fahrzeug auf der A 1 in Höhe Blankenheim. Das Fahrzeug fuhr in Richtung Köln. Die Einsatzkräfte konnten das Fahrzeug bis in die Ortslage Mechernich/Kreis Euskirchen verfolgen und verloren gegen 2.40 Uhr den Kontakt zu dem Auto. Die Polizei fragt: Wer hat das Fahrzeug in der vergangenen Nacht im Bereich A 48, Ulmen, A 1, Blankenheim, Mechernich gesehen? Wer hat davor verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Einkaufszentrums in der Wittlicher Friedrichstraße gemacht? Wer kann sonstige sachdienlichen Hinweise geben? Hinweise werden erbeten an die Kripo Trier, Telefon 0651/9779-2290.