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  • Steinwurf auf Güterzug in Buir: Bundespolizei ermittelt nach gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr

    Steinwurf auf Güterzug in Buir: Bundespolizei ermittelt nach gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr

    Steinwurf auf Güterzug in Buir: Bundespolizei ermittelt nach gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr

    Am Donnerstagabend, 12. März, kam es am Haltepunkt Buir zu einem gefährlichen Vorfall im Bahnverkehr. Ein bislang unbekannter Mann soll gegen 18:00 Uhr einen Stein auf einen durchfahrenden Güterzug geworfen haben. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

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    Steinwurf auf Güterzug in Buir beschädigt Frontscheibe

    Nach bisherigen Erkenntnissen war der Güterzug in Fahrtrichtung Köln unterwegs und passierte den Haltepunkt Buir mit etwa 40 km/h. Während der Durchfahrt bemerkte der Triebfahrzeugführer am Ende des Bahnsteigs eine männliche Person. Diese soll einen augenscheinlichen Stein gezielt in Richtung des Zuges geworfen haben.

    Der Stein traf die linke Seite der Frontscheibe. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Menschen wurden bei dem Vorfall nach aktuellem Stand nicht verletzt. Gerade dieser Umstand zeigt jedoch, wie gefährlich ein solcher Angriff auf einen fahrenden Zug ist.

    Bundespolizei nimmt Ermittlungen auf

    Die Bundespolizei bewertet den Vorfall als gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. In solchen Fällen steht nicht nur die Beschädigung eines Zuges im Fokus, sondern auch die mögliche Gefährdung von Bahnmitarbeitern und weiteren Personen. Deshalb laufen die Ermittlungen mit Nachdruck.

    Wer gezielt Gegenstände auf Züge wirft, gefährdet den Bahnverkehr massiv. Schon bei vergleichsweise niedriger Geschwindigkeit können erhebliche Schäden entstehen. Im schlimmsten Fall drohen schwere Folgen für Personal, Infrastruktur und den laufenden Zugbetrieb.

    Zeugen sollen sich bei der Bundespolizei melden

    Die Bundespolizei sucht nun mögliche Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur Identität des bislang unbekannten Mannes machen können. Hinweise nimmt die Behörde rund um die Uhr unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 entgegen.

    Auch Personen, die sich am Donnerstagabend im Bereich des Haltepunkts Buir aufgehalten und verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise können zudem über die offiziellen Kontaktmöglichkeiten der Bundespolizei übermittelt werden.

    Steinwurf auf Güterzug in Buir sorgt für erheblichen Schaden

    Der Vorfall am Haltepunkt Buir verdeutlicht erneut, wie schnell Straftaten an Bahnanlagen lebensgefährlich werden können. Der Steinwurf auf den Güterzug in Buir verursachte erheblichen Sachschaden an der Frontscheibe. Nur durch Glück wurde niemand verletzt.

    Die Ermittler hoffen jetzt auf schnelle Hinweise aus der Bevölkerung, um den Tatverdächtigen zu identifizieren. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, dürfte die Bundespolizei weiter über den Fall informieren.

  • Möglicher Beschuss auf Regionalbahn bei Bad Bodendorf

    Möglicher Beschuss auf Regionalbahn bei Bad Bodendorf

    Möglicher Beschuss eines Personenzuges – Bundespolizei Trier sucht Zeugen

    Bad Bodendorf

    Am 22.8.2025 gegen 10:30 Uhr kam es zu einem möglichen Beschuss einer Regionalbahn (RB 10861) auf der Bahnstrecke Ahrbrück – Remagen im Bereich der Ortschaft Bad Bodendorf (Ahrtal).

    Im Zuge der Ermittlungen wurden an drei Fensterscheiben Beschädigungen festgestellt. Der Aufschlagpunkt könnte dabei auch von einem Projektil stammen. Das Glas wurde nicht durchschlagen.

    Personen im Bereich der Ortschaft Bad Bodendorf sowie Reisende der Regionalbahn, die sachdienliche Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten sich bei der
    Bundespolizei Trier unter 0651 – 43678-0 zu melden. 

  • Reinigungskräfte entdecken Blutlache in Regionalbahn

    Reinigungskräfte entdecken Blutlache in Regionalbahn

    Bundespolizei bittet um Zeugenhinweise

    Mühldorf am Inn

    Am Donnerstag, den 7. August 2025, entdeckten Reinigungskräfte der Deutschen Bahn AG eine Blutlache in einem abgestellten Zug am Bahnhof Mühldorf am Inn.

    Die Bundespolizei bittet nun um Mithilfe aus der Bevölkerung.

    Ersten Ermittlungen zufolge wurde die Regionalbahn 27057 am Donnerstag (7. August) im Zeitraum
    von 18.08 Uhr bis 19.29 Uhr auf der Strecke von München nach Mühldorf am Inn eingesetzt.

    In einem der Wagen wurde im Anschluss die Blutlache entdeckt.

    In unmittelbarer Nähe wurden ein Stachelarmband mit befestigter Schnur sowie mehrere blutverschmierte Taschentücher aufgefunden.

    Das Armband, das aufgrund seiner Stacheln potenziell dazu geeignet ist, Verletzungen zu verursachen, wurde sichergestellt.

    Ob der Vorfall mit einer Gewalttat in Zusammenhang steht, ist derzeit noch unklar.

    Die Bundespolizeiinspektion Freilassing hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall machen können, sich unter bpoli.freilassing@polizei.bund.de oder unter der Telefonnummer 08654/7706-0 zu melden.