Schlagwort: Zigarettenschmuggel

  • Illegale Zigarettenfabrik zerschlagen – 30 Millionen Zigaretten sichergestellt !

    Illegale Zigarettenfabrik zerschlagen – 30 Millionen Zigaretten sichergestellt !

    Illegale Zigarettenfabrik in Sachsen-Anhalt zerschlagen – 30 Millionen Zigaretten sichergestellt

    Eine illegale Zigarettenfabrik in Sachsen-Anhalt haben Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover erfolgreich ausgehoben. Die Einsatzkräfte stellten rund 30 Millionen unversteuerte Zigaretten sicher und nahmen vier Tatverdächtige fest. Die Aktion erfolgte nach intensiven Ermittlungen im Altmarkkreis Salzwedel.

    Zoll stoppt professionelle Produktionsanlage – Illegale Zigarettenfabrik in Sachsen-Anhalt

    Die illegale Zigarettenfabrik in Sachsen-Anhalt befand sich in einer Halle in Kalbe (Milde). Die Täter richteten dort eine nahezu vollständig ausgestattete Produktionslinie ein. Sie dämmten Fenster ab, installierten Videoüberwachung und organisierten die Fertigung so, dass sie große Mengen unversteuerter Ware herstellen konnten.

    Zuvor kontrollierten Zollbeamte auf der Autobahn A2 bei Auetal einen Lastwagen und entdeckten darin rund zwölf Millionen unversteuerte Zigaretten. Dieser Fund führte die Ermittler direkt zur Produktionshalle. Weitere Informationen veröffentlichte das Zollfahndungsamt Hannover auf dem offiziellen Presseportal.

    Hier geht es zur offiziellen Mitteilung des Zollfahndungsamtes Hannover.

    Vier Festnahmen und Untersuchungshaft

    Im Zuge des Zugriffs nahmen die Einsatzkräfte drei Männer im Alter zwischen 39 und 56 Jahren sowie eine 31-jährige Frau fest. Alle Tatverdächtigen besitzen die bulgarische Staatsangehörigkeit. Ein Haftrichter ordnete Untersuchungshaft an. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld führt das Verfahren.

    Neben den fertigen Zigaretten beschlagnahmten die Beamten mehrere Tonnen Tabak, Filter, Hülsen, Verpackungsmaterial sowie Maschinen zur industriellen Herstellung. Der geschätzte Steuerschaden liegt im Millionenbereich.

    Großeinsatz mit Unterstützung weiterer Behörden

    Mehr als 70 Einsatzkräfte beteiligten sich an der Maßnahme. Neben dem Hauptzollamt Magdeburg unterstützte auch das Technische Hilfswerk beim Abbau und Abtransport der Produktionsanlagen.

    Die Ermittlungen dauern an. Die Behörden prüfen nun mögliche Vertriebswege sowie weitere Beteiligte im Umfeld der illegalen Zigarettenfabrik in Sachsen-Anhalt.

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  • Zollfahndung deckt großangelegten Zigarettenschmuggel auf

    Zollfahndung deckt großangelegten Zigarettenschmuggel auf

    3,4 Millionen Euro Steuerschaden verhindert

    Hamburg

    Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hamburg haben am vergangenen Donnerstag mehrere Objekte durchsucht. Ziel waren vier Speditionen im Hamburger Hafen sowie eine Privatadresse in
    Schleswig-Holstein.

    Die Maßnahmen standen im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren wegen banden- und gewerbsmäßiger Steuerhinterziehung. Die Verdächtigen sollen am großflächigen Schmuggel von Zigaretten beteiligt gewesen sein.

    Bereits Mitte 2024 wurden über 14 Millionen unversteuerte Zigaretten sichergestellt. Die Tabakwaren waren für die Einfuhr über den Hamburger Hafen bestimmt.

    Zur Tarnung meldeten die Täter Vorratsbehälter beim Zoll an. Tatsächlich befand sich darin die Schmuggelware, gut versteckt in Containern.

    Dank eines Hinweises aus der internationalen Zusammenarbeit konnten die Zigaretten rechtzeitig entdeckt werden. Die Ermittlungen begannen daraufhin im Mai 2024.

    Im Zuge der Ermittlungen gerieten mehrere Speditionen in den Fokus.

    Der Verdacht: Unterstützung bei der Täuschung der Zollbehörden.

    Bei den nun erfolgten Durchsuchungen sicherten die Zollbeamten zahlreiche Beweismittel.
    Zusätzlich wurden über 19.000 Euro Bargeld beschlagnahmt.

    Der entstandene Steuerschaden durch den geplanten Schmuggel hätte rund 3,4 Millionen Euro betragen. Dieser Schaden konnte erfolgreich abgewendet werden.

    Nils Gärtner, Leiter des Zollfahndungsamtes Hamburg, betont die Bedeutung der Ermittlungen.
    „Wir setzen ein klares Zeichen gegen illegalen Tabakhandel“, so Gärtner.

    Die Ermittlungen werden durch das Zollfahndungsamt Hamburg im Auftrag der
    Staatsanwaltschaft Hamburg weitergeführt. Weitere Maßnahmen sind nicht ausgeschlossen.

  • Erfolgreiche Zollkontrolle

    Erfolgreiche Zollkontrolle

    Potsdamer Zoll zieht in Weinkartons versteckte Zigaretten aus dem Verkehr

    Potsdam

    Vergangenen Freitag stellte der Potsdamer Zoll bei einer Kontrolle auf der A 10,
    Rastplatz Siethener Elsbruch Nord (Nähe Ludwigsfelde), in einem Sprinter besetzt mit drei Fahrzeuginsassen insgesamt 9.720 rumänische Zigaretten versteckt in Weinkartons sicher.

    Gegen den 26-jährigen Fahrer leiteten die Beamten ein Steuerstrafverfahren ein und erhoben Tabaksteuern in Höhe von 1.808,89 Euro. Diese konnte der Beschuldigte vor Ort nicht begleichen. Darüber hinaus setzten die Beamten eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro fest, welche der Fahrer sofort entrichtete. Nach der Reiseroute befragt, erklärte der Fahrer, dass sie aus Rumänien kämen und für drei Tage nach Frankreich fahren würden.

    Auf weitere Nachfragen hin, gaben die Fahrzeuginsassen an, jeweils 800 Zigaretten mitzuführen. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Zöllner mehr als die vierfache Menge an Zigaretten fest.
    “Unter Berücksichtigung der Gesamtsituation mussten meine Kollegen von einem gewerblichen Verbringen ausgehen, so dass im vorliegenden Sachverhalt der Verdacht der Steuerhinterziehung besteht”, so der Leiter der Kontrolleinheit Verkehrswege, Torsten Biehl.

  • Zigarettenschmuggel – Zöllner spüren doppelten Boden auf

    Zigarettenschmuggel – Zöllner spüren doppelten Boden auf

    Zigarettenschmuggel verhindert – Landshuter Zöllner spüren doppelten Boden auf

    Landshut

    Anfang des Monats zogen die Zöllner und Zöllnerinnen der Kontrolleinheit Verkehrswege Passau des Hauptzollamts Landshut auf der BAB 3 einen PKW mit osteuropäischer Zulassung für eine Intensivkontrolle aus dem fließenden Verkehr. Der Fahrer gab auf Befragen an drei Stangen Zigaretten dabeizuhaben.

    Während der Kontrolle entdeckten die Beamten eine Unregelmäßigkeit beim mitgeführten PKW-Anhänger. Es war ein doppelter Boden eingebaut worden. Der 58-jährige Fahrer gab nun auf Nachfrage an, dass sich 35 Stangen Zigaretten darin befänden. 41 Stangen und somit 8.200 Zigaretten mit bulgarischen Steuerzeichen kamen tatsächlich in dem Versteck zum Vorschein.

    Bei der Kontrolle eines osteuropäischen LKWs mit Anhänger wurden die Beamten gleich in der Fahrerkabine fündig. In verschiedenen Reisetaschen, Koffern und eingewickelt in einem T-Shirt fanden die Zöllner 12.180 Zigaretten. Der 49-jährige Fahrer hatte zuvor noch die Frage nach mitgeführten steuerpflichtigen Waren verneint.

    Gegen beide Männer wurden Strafverfahren eingeleitet und die Zigaretten sichergestellt.

    Der Steuerschaden der beiden Fälle beläuft sich auf 4.188 EUR. 

  • Schlag gegen Zigarettenschmuggel – Koblenzer Zoll beschlagnahmt 204.000 Zigaretten auf der A61

    Schlag gegen Zigarettenschmuggel – Koblenzer Zoll beschlagnahmt 204.000 Zigaretten auf der A61

    Mehr als 200.000 Zigaretten beschlagnahmt

    Koblenz

    Am 9. Februar gegen 21:00 Uhr wollten Kräfte des Hauptzollamtes Koblenz auf der Autobahn A 61 im Raum Koblenz einen PKW mit schwedischem Kennzeichen kontrollieren.

    Beim ersten Versuch, das Fahrzeug zu einer Kontrollstelle zu schleppen, missachteten der Fahrer das Signal. Beim zweiten Versuch folgte der Fahrer dann dem Anhaltsignal. Das Fahrzeug war mit zwei Männern, 22 und 38 Jahre alt, besetzt.

    Die beiden syrischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Belgien gaben an, aus Brüssel zu kommen und nach Frankfurt reisen zu wollen. Sie machten bei der Befragung keine Angaben zu evtl. mitgeführten Waren. Bei der Kontrolle des Fahrzeuges stellten die Beamten dann fest, dass das Fahrzeug vollgestopft war mit vielen Kartons, in denen insgesamt 204.000 Zigaretten festgestellt wurden.

    Die Tabaksteuer für die Zigaretten beläuft sich auf ca. 41.500 Euro. Die Zigaretten wurden beschlagnahmt und ein Steuerstrafverfahren gegen die beiden Männer eingeleitet

  • Zoll verhindert Zigarettenschmuggel

    Zoll verhindert Zigarettenschmuggel

    Zoll verhindert Zigarettenschmuggel – Versteckt hinter Seitenverkleidung und unter Sitzbank

    Landshut

    Bei mobilen Kontrollen auf der BAB 3 im Landkreis Deggendorf Anfang Februar spürten Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Passau in zwei bulgarischen Kleintransportern Schmuggelverstecke mit Zigaretten auf.

    Bei der intensiven Kontrolle des einen Fahrzeugs fanden die Zöllner im Stauraum unter der Rücksitzbank insgesamt 8200 Zigaretten verschiedener Marken mit bulgarischen Steuerzeichen. Die Zigaretten konnten dem 34-jährigen Halter des Fahrzeugs zugeordnet werden.

    Dieser gab an, dass die Tabakwaren für Personen in Spanien bestimmt gewesen seien. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet.

    Auch beim zweiten Fall meldeten der Fahrer und die mitreisenden Personen auf die Frage nach mitgeführten verbrauchsteuerpflichtigen Waren Zigaretten im Rahmen der Richtmenge für
    den persönlichen Bedarf an.

    “Bei der anschließenden tiefgründigen Kontrolle des Fahrzeugs fielen den erfahrenen Zöllner
    des Hauptzollamts Landshut aber Unregelmäßigkeiten bei der Innenverkleidung im Laderaum
    des Kleintransporters auf”, so Elvira Enders-Beetschen, Pressesprecherin des
    Hauptzollamts Landshut.

    Nach Entfernung der zusätzlich angebrachten Verkleidung kamen auf beiden Seiten die
    bauartbedingten Hohlräume gefüllt mit insgesamt 7400 Stück Zigaretten verschiedener Marken
    mit bulgarischen Steuerzeichen zum Vorschein.

    Gegen den 43-jährigen Fahrer wurde ebenfalls ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts
    der Steuerhinterziehung eingeleitet.

    Der Steuerschaden beträgt insgesamt über 3200 Euro. Die Zigaretten wurden
    sichergestellt.

  • Zollfahndungsamt stellt 730.000 unversteuerte Zigaretten sicher

    Zollfahndungsamt stellt 730.000 unversteuerte Zigaretten sicher

    Hannover – 

    Zollfahndungsamt Hannover stellt rund 730.000 Stück unversteuerte Zigaretten im Raum Bremen sicher. Steuerschaden von über 144.000 Euro.

    Seit Dezember 2023 führt das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen Ermittlungen gegen eine Tätergruppierung, die im Verdacht der gewerbsmäßigen Steuerhehlerei mit unversteuerten Zigaretten in großen Mengen steht.

    Am 5. Dezember 2024 vollstreckten Kräfte des Zollfahndungsamts Hannover sieben Durchsuchungsbeschlüsse gegen sieben Beschuldigte in Bremen-Woltmershausen, Bremen-Walle und
    am Flughafen Hannover-Langenhagen.

    Bei der Durchsuchung der Wohnräume des 45 Jahre alten Hauptbeschuldigten aus Bremen-Woltmershausen wurden rund 50.000 Stück unversteuerte Zigaretten, eine Schreckschusswaffe,
    ein Luftdruckgewehr, mehrere Packungen Potenzhonig und mehrere Mobiltelefone zur Beweissicherung sichergestellt.

    In der Wohnung eines 51-jährigen Beschuldigten in Bremen-Walle wurden insgesamt 680.000 Stück unversteuerte Zigaretten und 800 Euro Bargeld sichergestellt sowie Mobiltelefone und diverse Aufzeichnungen zur Beweissicherung beschlagnahmt.

    Vier weitere Durchsuchungsmaßnahmen im Raum Bremen führten zur Sicherstellung von 1500 Euro Bargeld, Mobiltelefonen und einer geringen Menge an Betäubungsmitteln.

    “Insgesamt wurden rund 730.000 Stück unversteuerte Zigaretten sichergestellt, was einem Steuerschaden von über 144.000 Euro entspricht”, so Julia Söllner, Pressesprecherin des Zollfahndungsamts Hannover.

    Die Maßnahmen des Zollfahndungsamts Hannover wurden durch Kräfte des Hauptzollamts Bremen, Hauptzollamts Hannover und Kräfte der Bereitschaftspolizei Bremen unterstützt.

    Die weiteren Ermittlungen des Zollfahndungsamts Hannover unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bremen dauern an.

  • Fund einer größeren Menge von Zigaretten bei einer Verkehrskontrolle

    Fund einer größeren Menge von Zigaretten bei einer Verkehrskontrolle

    56759 Kaisersesch, BAB 48 – 

    Am Mittwoch, dem 01.03.2023, gg. 01.00 h, kontrollierte eine Streife der Polizeiautobahnstation Mendig im Bereich der A 48, auf dem Mitfahrerparkplatz an der Anschlussstelle Kaisersesch, einen PKW mit französischer Zulassung. Der PKW war mit einem Ehepaar und deren Kleinkind besetzt. Im Rahmen der Fahrzeugkontrolle wurden im PKW 500 Stangen Zigaretten aufgefunden. Da die Fahrzeuginsassen die genaue Herkunft und legale Einfuhr nach Deutschland nicht belegen konnten, bestand hier der Verdacht des Zigarettenschmuggels und des Verstoßes gegen die Abgabenordnung. Der Verkehrswert der sichergestellten Zigaretten dürfte sich im mittleren fünfstelligen Euro-Bereich bewegen. Die Zigaretten wurden sichergestellt und die weiteren Ermittlungen und Maßnahmen werden absprachegemäß durch das zuständige Zollfahndungsamt geführt.