Schlagwort: Zimmerbrand

  • Brand in Asylunterkunft in Xanten – Gebäude unbewohnbar

    Brand in Asylunterkunft in Xanten – Gebäude unbewohnbar

    Brand in Asylunterkunft in Xanten – Gebäude unbewohnbar, alle Bewohner evakuiert

    Xanten

    Am heutigen Mittag kam es in einer Asylunterkunft in Xanten zu einem Brand. Ein Bewohnerzimmer stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte in Vollbrand. Es konnten alle 40 Bewohner das Gebäude rechtzeitig und unverletzt verlassen.

    Aufgrund der zunächst unklaren Lage und der Möglichkeit einer größeren Zahl an Verletzten wurde ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst zur Einsatzstelle entsandt. Die Löscharbeiten wurden durch mehrere Trupps unter Atemschutz durchgeführt. Der Brand konnte zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

    Das Gebäude ist infolge des Brandes nicht mehr bewohnbar. Das Ordnungsamt hat umgehend die Unterbringung der betroffenen Personen organisiert. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • Feuerwehr Voerde rettete Hund bei Zimmerbrand

    Feuerwehr Voerde rettete Hund bei Zimmerbrand

    Feuerwehr Voerde rettete Hund bei Zimmerbrand

    Voerde

    Am gestrigen Abend wurde die Feuerwehr Voerde zu einem Einsatz in der Hindenburgstraße gerufen.
    Um 19:03 Uhr erfolgte die Alarmierung mit dem Stichwort „Zimmerbrand“.

    Die Einheiten Möllen und Voerde rückten umgehend zum Einsatzort aus. Bei der Lageerkundung wurde ein Brand im ersten Obergeschoss eines Zweifamilienhauses festgestellt.

    Zusätzlich galt ein Hund als vermisst, der sich in der betroffenen Wohnung aufhielt. Zwei Trupps begaben sich sofort unter umluftunabhängigem Atemschutz in das Gebäude.

    Zeitgleich wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Der vermisste Hund konnte schnell lokalisiert und unversehrt ins Freie gebracht werden.

    Die Feuerwehr übergab das gerettete Tier an seine glücklichen Besitzer. Durch das rasche Eingreifen konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

    Weitere Gebäudeteile blieben unbeschädigt. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden.

    Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

    Während des Einsatzes kam es zu Verkehrsbehinderungen im Umfeld der Hindenburgstraße. Die Maßnahmen der Feuerwehr dauerten rund 1,5 Stunden.

    Insgesamt waren etwa 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Voerde vor Ort.

  • Wohnungsbrand in Soest fordert ein Todesopfer

    Wohnungsbrand in Soest fordert ein Todesopfer

    Wohnungsbrand in Soest fordert ein Todesopfer

    Soest

    In der Nacht zu Mittwoch wurden die beiden Löschzüge der Innenstadt um 23:30 Uhr zu einem Zimmerbrand mit Menschenleben in Gefahr in den Müllingser Weg alarmiert.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung:

    Dichter Rauch drang aus einer Wohnung, und es war unklar, ob sich noch Personen im Inneren befanden. Sofort gingen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung vor.

    Die Einsatzkräfte fanden eine Person in der Wohnung und brachten sie umgehend ins Freie.

    Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die betroffene Person in ein umliegendes Krankenhaus transportiert. Trotz aller Bemühungen konnte im Krankenhaus leider nur noch der Tod
    der Person festgestellt werden.

    Glücklicherweise gab es keine weiteren Verletzten. Im Anschluss an die Menschenrettung wurde der
    Brand weiter bekämpft und verbliebene Glutnester abgelöscht, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

    Die genaue Brandursache wird nun von den zuständigen Behörden ermittelt.

  • Wohnung nach Brand unbewohnbar (Isarvorstadt)

    Wohnung nach Brand unbewohnbar (Isarvorstadt)

    Wohnung nach Brand unbewohnbar (Isarvorstadt)

    München

    Am Donnerstag ist es zu einem Zimmerbrand in der Münchner Innenstadt gekommen.
    Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

    Der Leitstelle wurde eine Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in der Baaderstraße gemeldet, woraufhin ein Löschzug zur Alarmadresse geschickt wurde. Der zuerst eingetroffene Rettungswagen bestätigte frühzeitig einen starken Rauchaustritt aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss und konnte die betroffene Nutzungseinheit entsprechend schnell lokalisieren.

    Als kurz darauf die weiteren Einheiten der Feuerwehr an der Einsatzstelle ankamen, konnte so unmittelbar ein Löschangriff eingeleitet werden. Nachdem ein Rauchschutzvorhang zum Schutz des Treppenhauses vor einer weiteren Verrauchung gesetzt wurde, verschaffte sich ein Atemschutztrupp gewaltsam Zutritt zur Wohnung. In den komplett verrauchten Räumlichkeiten stand die Wohnzimmereinrichtung bereits in Vollbrand.

    Mit einer Schlauchleitung gelang es insgesamt sechs Einsatzkräften unter Atemschutz, das Feuer zu bekämpfen. Parallel wurden umliegende Wohnungen kontrolliert und ein Lüfter zum Einsatz gebracht. Der Schaden beschränkte sich allerdings auf die unmittelbar betroffene Wohneinheit. Diese ist allerdings so stark in Mitleidenschaft gezogen worden, dass sie nicht mehr bewohnbar ist.

    Das Ehepaar, welches in der Wohnung lebte, war zum Zeitpunkt des Brandes glücklicherweise nicht zuhause. Nachbarn boten aktiv an, die beiden vorübergehend bei sich aufzunehmen.

    Zur Ursache und zur Schadenssumme kann die Feuerwehr München keine Angaben machen.

  • Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus

    Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus

    Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus

    Ulmet (Kreis Kusel)

    Bewohner der betroffenen Wohnung meldet der Polizei einen Zimmerbrand. In der Zweibrücker Straße brach am Sonntag Abend ein Brand in einer Wohnung aus.

    Alle drei Bewohner konnten ihre Wohnung rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt.
    Die freiwilligen Feuerwehren aus Ulmet, Altenglan, Kusel, Erdesbach und Horschbach waren flugs zur Stelle und konnten eine Ausbreitung des Brandes verhindern.

    Unter Einsatz von 43 Kräften konnte der Brand schnell gelöscht und Schlimmeres verhindert werden. Vorsorglich wurde ein Rettungswagen zur Örtlichkeit beordert. Die entstandenen Beschädigungen beschränken sich auf das Zimmer, in welchem der Brand ausbrach. Insofern wird der Schaden im
    niedrigen vierstelligen Bereich angesiedelt. Die weiteren 5 Wohnungen im Haus blieben unversehrt.

    Als Brandursache kommt unsachgemäßer Umgang mit offenem Feuer in Betracht, weshalb polizeiliche Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen wurden. Mögliche Hinweise können unter Tel.: 0631 369-14499 oder pikusel@polizei.rlp.de der Polizeiinspektion Kusel mitgeteilt werden.

  • Zimmerbrand im Obergeschoss

    Zimmerbrand im Obergeschoss

    Zimmerbrand im Obergeschoss

    Raumbach (Kreis Bad Kreuznach)

    In einem Wohnhaus in der Hauptstraße hat es am Sonntagabend gebrannt. Die Meldung ging gegen 21.20 Uhr bei der Leitstelle in Bad Kreuznach ein. Umgehend rückten Feuerwehr und Polizei aus und konnten vor Ort eine starke Rauchentwicklung im Obergeschoss des Gebäudes feststellen. Das Feuer war aus noch ungeklärter Ursache in einem der Zimmer ausgebrochen.

    Zu diesem Zeitpunkt hielten sich zwei Menschen in dem Haus auf; einer davon erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde ins Krankenhaus gebracht. Am Gebäude selbst entstand Sachschaden, die genaue Höhe steht noch nicht fest. Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

  • Zimmerbrand mit Personenschaden (Moosach)

    Zimmerbrand mit Personenschaden (Moosach)

    Zimmerbrand mit Personenschaden (Moosach)

    München

    Am Sonntagabend ist eine Wohnung im Münchner Norden in Brand geraten, dabei kam es zu einer verletzten Person sowie zu Sachschäden.

    Als die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München an der Einsatzstelle eintrafen, trat dichter, schwarzer Rauch aus den Fenstern des 2. Obergeschosses des Mehrfamilienhauses. Um die Menschenrettung und Brandbekämpfung zu ermöglichen, wurden sofort vier Einsatzkräfte unter Atemschutz in die verrauchte Wohnung geschickt. Der Atemschutztrupp stellte den Brand eines Sofas fest. Dieses Feuer wurde sogleich gelöscht. Die 80-jährige Bewohnerin wurde durch das beherzte Eingreifen der Nachbarin vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Sie zog sich aber eine leichte Rauchvergiftung zu und wurde in ein Klinikum transportiert.

    Die Brandwohnung wird seitens der Feuerwehr nicht als bewohnbar eingeschätzt. In die Wohnung darüber ist über ein gekipptes Fenster ebenfalls Rauch gezogen. Die betroffene dreiköpfige Familie konnte bei Bekannten die weitere Nacht verbringen, bis abzuschätzen ist, ob die Wohnung weiter bewohnbar ist. Bei den darunterliegenden Räumlichkeiten kam es zu Stromausfällen.

    Der Sachschaden sowie die Brandursache werden von der Polizei ermittelt.

  • Feuerwehr rettet zwei Frauen bei Brand (Pasing)

    Feuerwehr rettet zwei Frauen bei Brand (Pasing)

    Feuerwehr rettet zwei Frauen bei Brand (Pasing)

    München

    Die Feuerwehr München hat zwei Frauen bei einem Zimmerbrand in Pasing aus dem verrauchten Einfamilienhaus gerettet. Eine 89-Jährige kam in eine Münchner Klinik.

    Die 89-jährige Bewohnerin des Einfamilienhauses bemerkte den Brand in ihrem Schlafzimmer. Sie verließ dieses und ging über die Treppen ins erste Obergeschoss, um ihre Pflegerin zu wecken. Da sich in der Zwischenzeit der Rauch auch nach oben ausbreitete, waren die beiden Frauen im Obergeschoss gefangen. Sie brachten sich auf einem Balkon in Sicherheit und alarmierten die Feuerwehr.

    Nach Eintreffen der Feuerwehrkräfte wurden zwei Trupps unter Atemschutz ins Gebäude geschickt. Ein Trupp brachte die beiden Frauen mit Fluchthauben über die Treppe ins Freie. Der zweite Trupp bekämpfte die Flammen im Schlafzimmer der 89-Jährigen. Die beiden Frauen wurden von Rettungsdienstmitarbeitenden versorgt. Die 89 Jahre alte Frau musste zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik transportiert werden. Die Pflegerin konnte zu Hause bleiben.

    Nach dem Ablöschen des Feuers wurden die Räume mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Ein Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Zur Klärung der Brandursache ermittelt die Polizei.

  • Ausgedehnter Zimmerbrand (Harlaching)

    Ausgedehnter Zimmerbrand (Harlaching)

    Ausgedehnter Zimmerbrand (Harlaching)

    München

    Am Sonntagabend ist es in der Theodolindenstraße zu einem Zimmerbrand gekommen, der sich im weiteren Verlauf zu einem Dachstuhlbrand entwickelte.

    Glücklicherweise blieb der Bewohner unverletzt. Als die Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, stellten sie eine starke Rauchentwicklung fest und Flammen schlugen bereits aus dem Erdgeschoss. Sofort wurden zwei Trupps mit Pressluftatmern und C-Strahlrohren zur Brandbekämpfung eingesetzt. Ein Trupp begann mit den Löscharbeiten von außen, während der andere ins Gebäude vordrang. Besonders in der Küche wütete das Feuer, doch nach einiger Zeit war der Brand unter Kontrolle. Da die Treppe im Haus bereits komplett verbrannt war, mussten die Einsatzkräfte mithilfe von Steckleitern ins Obergeschoss vordringen und weiter ins Dachgeschoss, um diese zu kontrollieren.

    Der Zugang war jedoch erschwert, da zahlreiche Habseligkeiten des Bewohners den Weg blockierten. Während die Räumung der Wohnung andauerte, kam es erneut zu einer Rauchentwicklung aus zwei Dachfenstern, das Feuer breitete sich rasch im Dachstuhl aus. Die Einsatzkräfte wurden massiv aufgestockt und mit zusätzlichen Trupps sowie C-Strahlrohren die Brandbekämpfung intensiviert. Teile des Dachs mussten geöffnet werden, um an die Glutnester zu gelangen, damit diese vollständig abgelöscht werden konnten. Auch die angrenzenden Gebäude wurden auf mögliche Schäden überprüft.

    Nach stundenlanger Arbeit konnte die Einsatzstelle schließlich an die Polizei übergeben werden. Der Bewohner wurde vorsorglich zur Abklärung in eine Münchner Klinik transportiert, blieb jedoch unverletzt. Über die Höhe des Sachschadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Polizei aufgenommen.

  • Katzen sterben bei Zimmerbrand (Laim)

    Katzen sterben bei Zimmerbrand (Laim)

    Katzen sterben bei Zimmerbrand (Laim)

    München

    Bei einem Zimmerbrand in Laim sind zwei Katzen ums Leben gekommen. Die Bewohnerin und der Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.

    Als die Nachbarn einen Rauchwarnmelder hörten, alarmierten sie die Feuerwehr. Da die Polizei nach kurzer Zeit eintraf und meldete, dass schwarzer Rauch aus einem Fenster kam und der Treppenraum verraucht war, wurden weitere Kräfte nachalarmiert.

    Über das Treppenhaus wurde ein Löschangriff eingeleitet. Unter Atemschutz gingen mehrere Trupps
    zur Brandbekämpfung und suchten das Gebäude nach möglichen Personen ab. Glücklicherweise konnte sich das Ehepaar aus der Wohnung bereits ins Freie retten, wodurch sie unverletzt blieben. Während dem Absuchen der Wohnung und der Brandbekämpfung fanden die Feuerwehrleute mehrere Katzen und brachten sie ins Freie.
    Zwei Katzen sind bei dem Feuer ums Leben gekommen, vier weitere Katzen wurden von den Einsatzkräften vor Ort mit Sauerstoff behandelt.

    Mithilfe eines Kleinalarmfahrzeugs wurden die Katzen in eine Tierklinik zur weiteren Behandlung gebracht. Bei der Rettungsaktion wurde ein Feuerwehrmann von einer Katze gebissen. Er wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik transportiert.

    Nach dem Ablöschen des Feuers in der Wohnung wurde diese mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Auch zwei weitere Wohnungen wurden von der Feuerwehr geöffnet. Auch hier befand sich Brandrauch und die Wohneinheiten wurden belüftet.

    Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar. Ein Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Zur Klärung der Brandursache ermittelt die Polizei.

  • Ein Verletzter nach Zimmerbrand (Forstenried)

    Ein Verletzter nach Zimmerbrand (Forstenried)

    Ein Verletzter nach Zimmerbrand (Forstenried)

    München

    Donnerstag, 18. Juli 2024, 16.39 Uhr, Kernstraße

    Bei einem Zimmerbrand in Forstenried ist ein 60-Jähriger schwer verletzt worden.

    In der Leitstelle München gingen über eine Rauchentwicklung in einem Wohnhaus in der Kernstraße mehrere Anrufe ein. Aus den Anrufen ging zwar hervor, dass es wohl im Obergeschoss brenne, aber
    die einen schilderten von Flammen am Fenster andere, dass der Dachstuhl schon brenne.

    Daher schickte die Leitstelle mehrere Einsatzfahrzeuge zum gemeldeten Brand.

    Vor Ort zeigte sich eine starke Rauchentwicklung aus dem Obergeschoss. Da dem Einsatzleiter mitgeteilt wurde, dass sich der 60-jährige Bewohner noch im Obergeschoss befände, befahl er zeitgleich mehrere Trupps einzusetzen.

    Ein Trupp ging zur Brandbekämpfung mit einem C-Rohr durch das Haus und ein weiterer mit einer tragbaren Leiter zur Menschenrettung von außen über einen Balkon ins Obergeschoß. Da der Trupp im Gebäude schneller zum Bewohner kam, retteten sie den Mann mit einer Fluchthaube über das Treppenhaus.

    Er wurde sofort an das Rettungsdienstpersonal übergeben. Nach einer Untersuchung vor Ort durch ein Notarztteam wurde er mit einer Rauchgasintoxikation in eine Münchner Klinik transportiert.

    Der Brand in dem Zimmer konnte zügig gelöscht werden. Allerdings gestaltete sich die weitere Kontrolle, um eine eventuelle Ausbreitung auf das Dach auszuschließen als zeitaufwendig. Mittels einer Drehleiter wurde das Dach und die Fassade von außen kontrolliert. Im Innenraum verschafften sich die Einsatzkräfte über kleinere Öffnungen und einer Wärmebildkamera einen Überblick über die Brandausbreitung. Glücklicherweise konnten keine Anzeichen auf eine Ausbreitung auf das Dach festgestellt werden.

    Die Polizei übernimmt die Brandursachenermittlung, eine Schadenssumme ist nicht bekannt.

     
     
     
  • Toter bei Brand in Seniorenzentrum

    Toter bei Brand in Seniorenzentrum

    Toter bei Brand in Seniorenzentrum

    Limburg, Gartenstraße, Montag, 15.07.2024, 06:45 Uhr

    Bei einem Zimmerbrand in einem Limburger Seniorenzentrum ist in der Nacht von Sonntag auf Montag ein Mann verstorben, drei Menschen wurden verletzt.

    Gegen 03:45 Uhr gingen mehrere Notrufe ein, da es in dem Gebäude in der Gartenstraße brannte. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eilten zu dem Wohnheim und holten die Bewohner aus dem
    bereits verrauchten Gebäude.

    Das vom Feuer betroffene Zimmer konnte zunächst nicht eingesehen oder betreten werden. Die Feuerwehr gelangte unter Vollschutz schließlich in das Zimmer und konnte den Brand löschen. Hierbei fanden die Einsatzkräfte die Leiche des 61-jährigen Bewohners.

    Bei den Evakuierungsmaßnahmen wurden ein Pfleger und zwei Polizeibeamte verletzt. Sie mussten für weitere Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Zwölf Bewohnerinnen und Bewohner wurden ebenfalls vom Rettungsdienst untersucht, als leicht verletzt eingestuft, bedurften darüber hinaus aber zunächst keiner weiteren medizinischen Behandlung. Das Gebäude wurde von der Feuerwehr gelüftet und kontrolliert. Anschließend gaben die Einsatzkräfte das Seniorenzentrum wieder als bewohnbar frei. Nach bisherigen Ermittlungen ist das Rauchen im Zimmer als Brandursache einzustufen. Am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden.

  • Schwerverletzter bei Zimmerbrand (Isarvorstadt)

    Schwerverletzter bei Zimmerbrand (Isarvorstadt)

    Schwerverletzter bei Zimmerbrand (Isarvorstadt)

    München

    Mittwoch, 10. Juli 2024, 03.24 Uhr, Hans-Sachs-Straße

    In der Nacht auf Mittwoch ist es in einem mehrgeschossigen Gebäude zu einem Zimmerbrand
    gekommen. Dabei hat der Bewohner schwere Verbrennungen erlitten. Er schwebt in Lebensgefahr.

    Gleich mehrere Notrufe erreichten die Integrierte Leitstelle München, in
    denen es hieß, dass der Treppenraum eines Rückgebäudes verraucht und
    ein Rauchwarnmelder zu hören sei.

    Als die alarmierten Kräfte eintrafen, brannte es bereits aus einem Fenster des ersten Obergeschosses.
    Ein Trupp, ausgerüstet mit Atemschutz und einem Löschrohr für die Brandbekämpfung, ging über den Treppenraum zur Brandwohnung. Ein weiterer Trupp bereitete ein zweites Rohr vor, um eine Ausbreitung der Flammen auf die darüberliegende Wohnung zu verhindern.

    Die sich im Innenangriff befindlichen Einsatzkräfte öffneten gewaltsam die Wohnungstür und betraten das Appartement. Im Schlafzimmer stießen sie auf das Feuer und fanden auch den etwa 51-jährigen Bewohner vor. Der Trupp brachte den Schwerbrandverletzten umgehend ins Freie, übergab ihn dem Rettungsdienst und begann mit den Löscharbeiten.

    Da sich bei der Erkundung herausgestellt hatte, dass mehrere Fenster von Räumlichkeiten über der Brandwohnung gekippt waren, gingen weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr in das Gebäude. Sie kontrollierten die Einheiten auf darin befindliche Personen und einen Raucheintritt.

    Aus einer Wohnung des zweiten Obergeschosses retteten sie einen Mann mithilfe einer Fluchthaube
    ins Freie. Dann wurde das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter entraucht.

    Alle weiteren Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses konnten in ihren Wohnungen bleiben. Für
    sie bestand keine Gefahr.

    Nach knapp anderthalb Stunden war das Feuer gelöscht, alle betroffene Räume kontrolliert und
    das Gebäude vom Rauch befreit. Der Schwerbrandverletzte wurde notärztlich begleitet in den Schockraum einer Münchner Spezialklinik transportiert.

    Da die Polizei das vordere Gebäude vorsichtshalber vorübergehend geräumt hatte, mussten 21 Personen betreut werden.

    Der entstandene Sachschaden in der Brandwohnung wird seitens der Feuerwehr auf einen höheren zweistelligen Betrag beziffert. Wie es zu dem Brand gekommen ist, ermittelt das Fachkommissariat der Polizei.

  • Personensuche bei Zimmerbrand (Oberföhring)

    Personensuche bei Zimmerbrand (Oberföhring)

    Personensuche bei Zimmerbrand (Oberföhring)

    München

    Montag, 20. Mai 2024, 16.09 Uhr, Ruth-Drexel-Straße

    Bei einem Zimmerbrand ist gestern eine Person verletzt worden.

    Zu dem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Oberföhring, in der Ruth-Drexel-Straße wurden mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr München und des Rettungsdienstes geschickt, da in den Anrufen in
    der Leitstelle München von vermissten Personen gesprochen wurde. Während der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte schon den schwarzen Rauch erkennen.

    Da die Wohnungstür zuerst verschlossen war, ließ der Einsatzleiter ebenfalls eine Drehleiter als zweiten Weg in die Wohnung vorbereiten. Allerdings konnte der Bewohner der Brandwohnung den Schlüssel den Einsatzkräften aushändigen, so dass sie schnell zum Brand konnten. Das in Brand geratene Mobiliar konnte binnen weniger Minuten gelöscht werden.

    Bei den Anrufen wurde von vermissten Personen gesprochen, diese konnten die Einsatzkräfte in der Wohnung aber nicht finden. Erst während der Löschmaßnahmen stellte sich heraus, dass der Mieter die Wohnung selbst verlassen hatte. Er wurde von Rettungsdienstpersonal untersucht und in eine Münchner Klinik transportiert.

    Eine zweite, möglicherweise in der Wohnung befindliche Person konnten die Einsatzkräfte nicht finden.
    Es stellte sich im weiteren Verlauf heraus, dass sie gar nicht zugegen war.

    Zur Brandursache und dem Schaden ermittelt die Polizei.

  • Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus

    Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus

    Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus

    Martinshöhe

    Am frühen Donnerstagmorgen gegen 03:00 Uhr wurden Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst
    und Polizei zu einem Brand gerufen.

    TICKETS HIER ! 

    In einem Schlafzimmer war ein Feuer ausgebrochen. Die beiden Hausbewohner wurden mit Verdacht
    auf Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus verbracht. Im Raum steht, dass das Feuer durch eine
    Heizdecke ausgelöst worden sein könnte. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Derzeit wird von
    einem Schaden im fünfstelligen Bereich ausgegangen. 

  • Nächtlicher Zimmerbrand (Berg am Laim)

    Nächtlicher Zimmerbrand (Berg am Laim)

    MünchenSonntag, 19. Februar 2023, 22.11 Uhr, Grafinger Straße

    In der Nacht auf Montag haben mehrere Anrufer der Integrierten Leitstelle eine Rauchentwicklung in einem Mehrparteienhaus gemeldet.

    Ein Bewohner bemerkte Brandgeruch und Rauch aus einer Wohnung im dritten Obergeschoss. Der Mann klingelte und klopfte an die Türe der Brandwohnung. Der Bewohner öffnete die Tür und der Mitteiler brachte den Mann ins Freie. Als die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ankamen, starteten Sie umgehend einen Löschangriff über das Treppenhaus. Nach kurzer Zeit konnte “Feuer aus” gemeldet werden. Im Anschluss wurde die Wohnung entraucht und die Nachbarwohnungen kontrolliert. Aufgrund der starken Verrauchung ist die Brandwohnung nicht mehr bewohnbar. Der Bewohner kam nach einer ambulanten Behandlung vor Ort in einem nahe gelegenen Hotel unter.

    Weitere Bewohner waren nicht in Gefahr oder wurden verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

  • Zimmerbrand mit hohem Sachschaden (Laim)

    Zimmerbrand mit hohem Sachschaden (Laim)

    MünchenSonntag, 5. Februar 2023, 20.57 Uhr, Guido-Schneble-Straße

    Sonntagabend meldeten mehrere Anrufer der Integrierten Leitstelle einen Zimmerbrand im Erdgeschoss eines Mehrparteienhauses.

    Einsatzfoto Berufsfeuerwehr München

    Bereits auf der Anfahrt konnte eine starke Verrauchung der gesamten Straße wahrgenommen werden.
    Sofort wurde ein Löschangriff auf der Rückseite des Gebäudes gestartet. Hier brannte es so stark aus dem Fenster, das im Anschluss das komplette Fensterelement verbrannte. Ein Flammenüberschlag in das erste Obergeschoß konnte verhindert werden. Zeitgleich wurden über den Eingang weitere Trupps zur Brandbekämpfung über das Treppenhaus in die Brandwohnung geschickt. Der Bewohner kam der Feuerwehr im Treppenhaus entgegen und wurde im Anschluss mit einem Rettungswagen und einer leichten Rauchvergiftung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Die restlichen Bewohner waren bereits alle im Freien.

    Nach 45 Minuten konnte der Leitstelle “Feuer aus” gemeldet werden. Aufgrund der enormen Verrauchung wurden alle Wohnungen kontrolliert und entraucht. Weitere Einsatzkräfte sicherten im Anschluss mit Holz das nicht mehr vorhandene Fenster. Der Sachschaden wird von Seiten der Feuerwehr auf zirka 100.000 Euro geschätzt. Die Brandwohnung ist nicht mehr bewohnbar, die restlichen Bewohner des Hauses konnten alle in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

    Eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr