Schlagwort: Zugunfall

  • Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg: 19-Jährige stirbt nach Kollision

    Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg: 19-Jährige stirbt nach Kollision

    Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg: 19-Jährige stirbt nach Kollision von Hafenbahn und Linienbus

    Ein Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg hat am Freitagnachmittag (16.01.2026) mehrere Menschen verletzt und ein junges Leben gekostet. Im Hafengebiet stießen eine Rangierlok der Hafenbahn und ein Linienbus an einem unbeschrankten Bahnübergang zusammen. Die Polizei Hamburg spricht von umfangreichen Ermittlungen, die jetzt weiterlaufen.

    Was am Bahnübergang in der Nippoldstraße passierte

    Der Linienbus fuhr auf der Nippoldstraße in Richtung Neuhöfer Damm. Gleichzeitig überquerte eine Rangierlok der Hafenbahn den Bahnübergang, aus Richtung Roßdamm kommend. Dann kam es aus weiterhin ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß zwischen Bus und Hafenbahn. Damit steht fest: Der Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg ereignete sich an einem unbeschrankten Übergang.

    Eine Tote, mehrere Schwerverletzte und weitere Leichtverletzte

    Durch die Kollision erlitt eine 19-jährige Businsassin so schwere Verletzungen, dass sie noch am Unfallort starb. Der 61-jährige Busfahrer sowie ein 36-jähriger Fahrgast zogen sich schwere Verletzungen zu. Außerdem verletzten sich vier weitere Businsassen leicht. Rettungskräfte versorgten alle Betroffenen vor Ort und brachten sie anschließend in Krankenhäuser.

    Auch Lokbesatzung betroffen

    In der Rangierlok befanden sich drei Personen. Sie erlitten einen Schock, und Rettungswagenbesatzungen behandelten sie ebenfalls am Unfallort. So zeigt der Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg, wie schnell eine Routinefahrt im Hafen zur Großlage werden kann.

    Sperrung bis in die Nacht und neue Zuständigkeit bei den Ermittlungen

    Die Einsatzkräfte sperrten die Nippoldstraße für Rettung, Absicherung und Unfallaufnahme. Die Sperrung dauerte laut Polizei bis etwa 03:00 Uhr an. Nun übernimmt die Verkehrsdirektion Süd (VD 4) die Ermittlungen, und die Beamtinnen und Beamten prüfen weiter, wie es zu dem Zusammenstoß kam.

    Weitere Meldungen und Hintergründe findest Du in unseren Bereichen Verkehr sowie Deutschland. Offizielle Informationen der Polizei gibt es auch bei polizei.hamburg.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Transporter kollidiert mit AKN-Zug bei Sparrieshoop

    Transporter kollidiert mit AKN-Zug bei Sparrieshoop

    Zusammenstoß zwischen Transporter und AKN-Zug

    Ein Bahnübergang Unfall hat am Montagmittag (12.01.2026) den Bahnverkehr zwischen Langenmoor und Sparrieshoop erheblich beeinträchtigt. Gegen 12:57 Uhr kam es auf dem Offenauer Weg zu einer Kollision zwischen einem Transporter und einem AKN-Zug in Fahrtrichtung Elmshorn. Glücklicherweise erlitt nur eine Person leichte Verletzungen.

    Transporter rutscht bei Glätte in den Gleisbereich

    Nach bisherigen Erkenntnissen steuerte ein 30-jähriger Mann einen VW Crafter in Richtung Waldstraße. Zeitgleich näherte sich ein AKN-Zug dem Bahnübergang. Aufgrund der winterlichen Straßenglätte brachte der Fahrer seinen Transporter nicht rechtzeitig zum Stehen. Das Fahrzeug rutschte mit der Front in den Gleisbereich.

    Der 58-jährige Zugführer reagierte sofort und leitete eine Schnellbremsung ein. Dennoch konnte er den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Bahnübergang AKN Unfall zeigte erneut, wie gefährlich winterliche Straßenverhältnisse an Bahnquerungen werden können.

    Leichte Verletzungen und hoher Sachschaden

    Der Fahrer des Kastenwagens zog sich leichte Verletzungen zu. Rettungskräfte behandelten ihn vor Ort, ein Krankenhausaufenthalt war nicht erforderlich. Der Zugführer sowie rund 40 Fahrgäste blieben unverletzt.

    Die Einsatzkräfte schätzen den entstandenen Sachschaden aktuell auf einen hohen fünfstelligen Betrag. Sowohl der Transporter als auch der Zug erlitten erhebliche Beschädigungen.

    Polizei stellt mangelhafte Bereifung fest

    Während der Unfallaufnahme stellten Beamte der Polizei Schleswig-Holstein eine zu geringe Profiltiefe an den Reifen des Transporters fest. Die mangelhafte Bereifung verschärfte die Gefahrensituation zusätzlich.

    Die Polizei Elmshorn leitete mehrere Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den rumänischen Fahrer ein. Dazu zählen unter anderem die Missachtung der Lichtzeichenanlage sowie die unzureichende Bereifung. Die zuständige Bußgeldstelle legt die genaue Höhe der Sanktionen fest.

    Bahnstrecke stundenlang gesperrt

    Der Bahnübergang Unfall führte zu einer etwa zweistündigen Sperrung der Bahnstrecke. Der beschädigte AKN-Zug setzte eigenständig bis zum Bahnhof Sparrieshoop zurück. Dort organisierten die Verantwortlichen einen Buspendelverkehr für die Fahrgäste.

    Weitere Berichte zu Verkehrsunfällen findest Du in unserem Bereich Verkehr. Aktuelle Polizeimeldungen aus der Region veröffentlichen wir außerdem unter News sowie im Ressort Deutschland.

    Die AKN Eisenbahn GmbH bittet Verkehrsteilnehmer eindringlich um erhöhte Aufmerksamkeit an Bahnübergängen, insbesondere bei winterlichen Straßenverhältnissen.

     

  • Zug erfasst Elefantenherde in Indien

    Zug erfasst Elefantenherde in Indien

    Zug erfasst Elefantenherde in Indien: Sieben Tiere sterben, Waggons entgleisen

    Ein schwerer Zwischenfall erschüttert den Nordosten Indiens. Ein Schnellzug erfasste in Assam eine Elefantenherde. Dabei starben sieben Tiere, und mindestens ein weiteres Tier erlitt Verletzungen. Gleichzeitig entgleisten mehrere Waggons, doch nach bisherigen Angaben blieb jeder Mensch unverletzt.

    Unfall in Assam: Was bisher bekannt ist

    Der Zusammenstoß passierte in den frühen Morgenstunden in einem Waldgebiet im Distrikt Hojai. Der Schnellzug war als Rajdhani Express unterwegs. Er fuhr auf der Strecke Richtung Neu-Delhi. Als die Tiere die Gleise überquerten, kam es zur Kollision.

    Nach ersten Informationen umfasste die Herde etwa 100 Elefanten. Der Lokführer leitete eine Notbremsung ein, dennoch erreichte der Zug die Tiere. Infolge des Aufpralls entgleisten die Lokomotive und mehrere Wagen. Rettungskräfte und Bahnmitarbeiter sicherten die Strecke, und sie brachten Passagiere aus den betroffenen Wagen in Sicherheit.

    Keine Menschen verletzt, aber großer Schaden

    Die Bahn meldete keine Verletzten unter den Reisenden. Dennoch entstand erheblicher Sachschaden. Die Einsatzkräfte räumten die Unfallstelle, und Techniker arbeiteten an der Wiederherstellung der Verbindung. Außerdem sperrten Behörden den Bereich zeitweise, weil sich weitere Elefanten in der Nähe aufhielten.

    Warum Kollisionen mit Elefanten in Indien immer wieder passieren

    In Assam leben viele wildlebende Asiatische Elefanten. Gleichzeitig schneiden Bahntrassen und Straßen durch Wälder, und dadurch steigt das Risiko. Besonders kritisch wird es, wenn Herden während der Nahrungssuche wandern und dabei Gleise kreuzen.

    Behörden betonten, dass die Unfallstelle nicht in einem offiziell ausgewiesenen Elefantenkorridor lag. Trotzdem fordert der Vorfall erneut Schutzmaßnahmen. Experten sprechen dabei oft über Tempolimits in Waldabschnitten, bessere Warnsysteme sowie gezielte Über- und Unterführungen für Wildtiere.

    Behörden reagieren: Untersuchung und Bergung

    Nach dem Unfall begannen Veterinärteams mit Untersuchungen an den verendeten Tieren. Parallel prüften Bahn und Verwaltung den Ablauf. Außerdem diskutieren Verantwortliche erneut, wie sie gefährliche Abschnitte schneller erkennen und sichern.

    Der tragische Fall zeigt erneut, wie eng Verkehr und Wildtier-Lebensräume in Indien aufeinandertreffen. Denn der Schutz von Mensch, Infrastruktur und Tierwelt verlangt Lösungen, die im Alltag funktionieren.

    Weitere Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken Deutschland, Verkehr und Weltweit. Offizielle Informationen liefern zudem die Northeast Frontier Railway sowie die Indian Railways.

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  • Person unter Regionalzug eingeklemmt – Großeinsatz am Bahnhof Bad Honnef

    Person unter Regionalzug eingeklemmt – Großeinsatz am Bahnhof Bad Honnef

    Person unter Zug Bad Honnef: Aufwendige Rettung am Bahnhof

    Schwereinsatz am frühen Morgen

    Heute Morgen alarmierte die Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef zu einem Einsatz mit dem Stichwort „Person unter Zug“. Am Bahnhof Bad Honnef bestätigte sich die dramatische Lage: Eine Person lag im vorderen Bereich eines Regionalzugs eingeklemmt. Der Zug beförderte zahlreiche Fahrgäste und war in Richtung Neuwied unterwegs.

    Erstversorgung und spezielles Rettungsequipment

    Rettungsdienst und Feuerwehr übernahmen sofort die medizinische Erstversorgung und Betreuung der schwerverletzten Person. Die Einsatzleitung entschied sich aufgrund der komplexen Situation für den Einsatz von Spezialgerät. Die Feuerwehr Bonn rückte mit dem Rüstwagen-Schiene an, der speziell für schwere Bahnunfälle ausgerüstet ist.

    Mithilfe groß dimensionierter Hydraulikzylinder hob das Team den tonnenschweren Zug leicht an und schuf genügend Raum, um die eingeklemmte Person behutsam zu befreien. Die Maßnahme erforderte höchste Präzision und Erfahrung – Fähigkeiten, die im Bahnbereich unverzichtbar sind.

    Aufwendiger Rettungsweg und medizinischer Transport

    Um die verletzte Person möglichst schonend zum Rettungswagen zu bringen, entfernten Kräfte der Feuerwehr Teile eines Zauns und Gebüschs am Bahnhofsgebäude. Nach rund 90 Minuten gelang der Transport ins Krankenhaus. Laut Einsatzkräften kämpfte das Opfer mit schweren Verletzungen.

    Betreuung von Betroffenen und Einsatznachbereitung

    Während des Einsatzes führten Notfallseelsorger Gespräche mit Fahrgästen und Zeugen, die den Unfall miterleben mussten. Im Feuerwehrhaus Bad Honnef stand anschließend das PSU-Team des Rhein-Sieg-Kreises bereit, um Einsatzkräfte psychosozial zu unterstützen.

    Komplettsperrung der Rheinstrecke und große Einsatzstärke

    Die rechte Rheinstrecke blieb während der umfangreichen Maßnahmen im Bereich Bad Honnef vollständig gesperrt. Insgesamt arbeiteten rund 60 Einsatzkräfte verschiedener Organisationen zusammen: darunter etwa 35 Kräfte der Feuerwehr Bad Honnef, die Rüsteinheit aus Bonn, Rettungsdienst, Landes- und Bundespolizei sowie das DB-Notfallmanagement.

    Kooperation und Professionalität im Fokus

    In der anschließenden Nachbesprechung betonten die Verantwortlichen die reibungslose und professionelle Zusammenarbeit aller beteiligten Einheiten. Einsätze dieser Art sind selten, verlangen jedoch besondere Ausbildung, Fachwissen und technische Ressourcen. Der heutige Vorfall zeigte, wie wichtig gute Koordination und Zusammenarbeit im Ernstfall sind.

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    Informationen zu behördlichen Abläufen bei Bahnunfällen stellt auch die Deutsche Bahn bereit: DB Notfallmanagement.

  • Tödlicher Unfall in Biedenkopf – 82-Jährige von Zug erfasst und tödlich verletzt

    Tödlicher Unfall in Biedenkopf – 82-Jährige von Zug erfasst und tödlich verletzt

    82-Jährige stirbt nach Zusammenstoß mit Zug

    Am Freitagvormittag, dem 31. Oktober, ereignete sich in Biedenkopf ein tragischer Verkehrsunfall. Gegen 10:50 Uhr überquerte eine 82-jährige Fußgängerin aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf den unbeschrankten Fußgängerbahnübergang in der Verlängerung der Straße „Pfefferacker“. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich ein Zug aus Bad Laasphe in Richtung Marburg.

    Seniorin stirbt noch an der Unfallstelle

    Die Frau betrat die Gleise aus Richtung Obermühlsweg kommend, als der Zug den Bahnübergang erreichte. Trotz eingeleiteter Notbremsung konnte der Lokführer den Zusammenstoß nicht verhindern. Die 82-Jährige erlitt dabei schwerste Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Lokführer sowie mehrere Fahrgäste erlitten einen Schock und wurden seelsorgerisch betreut.

    Gutachter untersucht Unfallhergang

    Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragte die Polizei einen unabhängigen Gutachter.  

    Ermittlungen dauern an

    Die Polizei Marburg untersucht derzeit, ob technische oder menschliche Faktoren zum Unglück beitrugen. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nach aktuellem Ermittlungsstand nicht vor. Erst nach Abschluss des Gutachtens wird die genaue Ursache feststehen.

    Die Behörden appellieren an alle Fußgänger, Bahnübergänge nur bei vollständiger Sicht und nach sorgfältiger Beachtung möglicher Zugbewegungen zu überqueren. Auch unbeschrankte Übergänge bergen erhebliche Risiken, wenn Warnsignale überhört oder unterschätzt werden.

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  • Person von Regionalzug erfasst – Großeinsatz am Bahnhof Essen-Kray Nord

    Person von Regionalzug erfasst – Großeinsatz am Bahnhof Essen-Kray Nord

    Feuerwehr rettet verunfallte Person

    Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr Essen gegen 14:35 Uhr zu einem schweren Zugunfall am Bahnhof Essen-Kray Nord alarmiert. Nach ersten Meldungen war eine Person von einem Regionalzug erfasst worden. Die Einsatzkräfte bestätigten die Lage beim Eintreffen: Ein Mann befand sich im Gleisbereich und war von einem Regionalexpress (RE 2) in Fahrtrichtung Duisburg getroffen worden.

    Schnelle Rettung und koordinierter Einsatz

    Der Zug war zum Zeitpunkt des Unfalls mit mehreren Reisenden besetzt. Die betroffene Person war nicht eingeklemmt und wurde umgehend vom Rettungsdienst versorgt. In enger Abstimmung mit dem Notfallmanager der Deutschen Bahn wurde der Zug vorsichtig verfahren, um eine sichere medizinische Versorgung im Gleisbereich zu ermöglichen. Anschließend konnte der Verletzte aus dem Gleisbett gerettet und weiter notfallmedizinisch behandelt werden.

    Zur weiteren Versorgung forderten die Einsatzkräfte einen Rettungshubschrauber an. Nach Rücksprache mit der Notärztin erfolgte der Transport des Patienten jedoch bodengebunden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst arbeiteten dabei eng mit der Bundespolizei und den Bahnbetriebsleitern zusammen.

    Zeugenbetreuung und Sperrung des Bahnverkehrs

    Mehrere Augenzeugen, sowohl auf dem Bahnsteig als auch im Zug, beobachteten den Vorfall. Sie erhielten psychologische Betreuung durch den Rettungsdienst, die Feuerwehr sowie einen Fachberater Betreuung des Deutschen Roten Kreuzes. Während des gesamten Einsatzes blieb der Bahnsteig geräumt, und der Bahnverkehr im Bereich des Bahnhofs Essen-Kray Nord war vollständig eingestellt.

    Nach etwa einer Stunde übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Bundespolizei und die Deutsche Bahn. Diese übernahm die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache. Der Einsatz dauerte insgesamt rund eine Stunde.

    Umfangreicher Kräfteansatz

    Im Einsatz befanden sich der Führungsdienst der Feuerwehr Essen, ein Löschzug, der Rüstzug, der Rettungsdienst einschließlich eines Rettungshubschraubers sowie Fachberater der Deutschen Bahn und des Deutschen Roten Kreuzes. Auch die Polizei und die Bundespolizei waren mit mehreren Streifenwagen vor Ort.

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  • 64-Jähriger stirbt nach Zugunfall am Bahnhof Böhl-Iggelheim

    64-Jähriger stirbt nach Zugunfall am Bahnhof Böhl-Iggelheim

    Zugunfall in Böhl-Iggelheim

    Am späten Sonntagabend, dem 12. Oktober 2025, ereignete sich am Bahnhof Böhl-Iggelheim ein tragischer Zugunfall.

    Gegen 23:15 Uhr erfasste ein durchfahrender Güterzug einen 64-jährigen Mann, der sich nach bisherigen Erkenntnissen im Gleisbett befand.

    Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln

    Der Mann erlitt durch den Zusammenprall tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Kriminalpolizei Ludwigshafen nahm gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) sofort die Ermittlungen auf. Erste Hinweise deuten auf einen tragischen Unglücksfall hin, Fremdverschulden liegt nach derzeitigem Stand nicht vor.

    Gleisbereich weiträumig gesperrt

    Während der Unfallaufnahme sperrten Einsatzkräfte den Bahnhof Böhl-Iggelheim und den betroffenen Gleisabschnitt über mehrere Stunden. Der Zugverkehr auf der Strecke war in dieser Zeit erheblich beeinträchtigt. Feuerwehr, Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie Rettungskräfte unterstützten die Einsatzmaßnahmen vor Ort.

    Zeugen werden gesucht

    Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zum Verhalten des Mannes kurz vor dem Unfall machen können, sich unter den bekannten Rufnummern der Polizei Ludwigshafen zu melden.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ sowie zu bundesweiten Ereignissen im Bereich Verkehr unter blaulichtmyk.de/verkehr/

  • Schwerer Unfall auf Bahnübergang in Kutenholz: Traktor kollidiert mit Zug

    Schwerer Unfall auf Bahnübergang in Kutenholz: Traktor kollidiert mit Zug

    Unfall Bahnübergang Kutenholz: Traktor kollidiert mit Zug

    Stade –

    Am heutigen Vormittag kam es in Kutenholz zu einem schweren Unfall auf der
    Bahnstrecke Bremervörde-Buxtehude.

    Gegen 10:15 Uhr stieß ein Traktor mit einem Zug der EVB zusammen. Der Unfall ereignete sich auf einem unbeschrankten Bahnübergang in der Straße Binnenweide.

    Traktorfahrer schwer verletzt

    Der 61-jährige Fahrer des Traktors aus Seedorf wollte mit einem Gülleanhänger den Übergang queren, als er offenbar den aus Richtung Kutenholz kommenden Zug übersah.

    Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der Triebwagenführer den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Traktor in den Seitenraum und wurde vollständig zerstört. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde nach Erstversorgung durch den Notarzt mit dem Rettungshubschrauber Christoph Hansa in eine Hamburger Klinik geflogen.

    Passagiere blieben unverletzt

    Die 13 Fahrgäste des Zuges kamen mit dem Schrecken davon. Der Triebwagenführer sowie der Zugbegleiter erlitten einen Schock. Für sie wurden vor Ort ebenfalls Rettungskräfte eingesetzt. Die Bahnstrecke ist derzeit gesperrt, da der Zug durch den Aufprall entgleiste und aufwendig wieder ins Gleis gehoben werden muss.

    Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz

    Rund 100 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren waren im Einsatz. Vor Ort waren unter anderem die Ortswehren Kutenholz, Mulsum, Ahlerstedt sowie die Bahnerdungsgruppe Dollern/Horneburg. Auch Kräfte aus Stade, Bremervörde, Farven und Byhusen rückten an. Zusätzlich unterstützten die ELW-Gruppe der Samtgemeinde Fredenbeck und das Technische Hilfswerk Kutenholz. Die Einsatzkräfte sicherten den zerstörten Traktor ab und verhinderten eine Umweltgefahr durch auslaufende Betriebsstoffe.

    Ermittlungen zur Unfallursache

    Der entstandene Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge bei mehreren zehntausend Euro. Beamte der Polizeiinspektion Stade sowie Tatortermittler haben die Ermittlungen aufgenommen. Sie prüfen derzeit die genauen Umstände, die zu dem Unfall am Bahnübergang Kutenholz führten.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Meldungen zu Einsätzen in Niedersachsen finden Sie auf blaulichtmyk.de. Zudem informiert die Polizei Niedersachsen regelmäßig über laufende Ermittlungen. Auch die Feuerwehr berichtet über größere Einsatzlagen im Norden.

  • Bundespolizei Trier erlöst schwerverletztes Reh

    Bundespolizei Trier erlöst schwerverletztes Reh

    Bundespolizei Trier erlöst schwerverletztes Reh

    Halsenbach

    In der Nacht zu Samstag (9.8.2025) erlöste eine Streife der Bundespolizei ein schwerverletztes Reh von seinem Leiden.

    Zuvor hatte ein auf der Bahnstrecke SimmernBoppard verkehrender Zug auf Höhe Halsenbach das Reh erfasst.

    Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde das Tier schließlich mit Schüssen aus der Dienstwaffe erlöst.

  • Zug kollidiert mit Sattelzug

    Zug kollidiert mit Sattelzug

    Zug kollidiert mit Sattelzug

    Thaleischweiler-Fröschen

    Aufgrund fehlender Ortskenntnisse befuhr ein Sattelzugfahrer die Fröschener Straße in Richtung Kronenstraße.

    Im Bereich des Bahnübergangs musste er aufgrund des engen, kurvigen Straßenverlaufs mehrfach mit seinem Gespann rangieren, um seine Fahrt fortsetzen zu können.

    Währenddessen näherte sich der Zug RB 68 aus Rieschweiler-Mühlbach kommend in Fahrtrichtung Thaleischweiler-Fröschen. Der Zugführer erkannte die Gefahr, konnte aber trotz eingeleiteter Notbremsung eine Kollision mit dem Auflieger nicht vermeiden.

    Durch die Kollision wurde der Auflieger von den Bahngleisen in die Bahn-Schrankenanlage geschoben, die ebenfalls beschädigt wurde. Die Bahnstrecke blieb bis zur Bergung des Zuges gesperrt, ist aber mittlerweile wieder freigegeben.

    Der Zug war besetzt mit 22 Fahrgästen; 2 davon wurden leicht verletzt. Der Zugführer erlitt einen Schock. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von ca. 80000EUR.

  • Glück im Unglück: Kalb am Gleis – Güterzug kann rechtzeitig bremsen

    Glück im Unglück: Kalb am Gleis – Güterzug kann rechtzeitig bremsen

    Glück im Unglück: Kalb am Gleis – Güterzug kann rechtzeitig bremsen

    Wilster

    Heute Morgen gegen 07.00 Uhr wurde die Leitstelle der Bundespolizei über die Kollision eines Güterzuges mit einem Tier informiert.

    Daraufhin wurde eine Streife aus dem Bundespolizeirevier Brunsbüttel entsandt. An der eingleisigen Bahnstrecke von Wilster nach Brunsbüttel gingen die Bundespolizisten zusammen mit dem eingetroffenen Tierhalter auf Nachsuche. Dafür wurde die Bahnstrecke für den Zugverkehr gesperrt.

    In der Nähe von Wilster, am Bahnübergang Kuskoopermoor, wurde in unmittelbarer Nähe der Gleise dann ein junges Kalb mit leichten Verletzungen am Rücken entdeckt. Der Lokführer des Güterzuges hatte das Tier offensichtlich rechtzeitig an den Gleisen bemerkt und gebremst.

    Die Begutachtung der Einfriedung im strömenden Regen gab keinen Hinweis auf eine Ausbruchstelle. Offensichtlich war das Tier unter dem Zaun durchgekrochen und somit an die Gleise gelangt.

    Der 60-jährige Landwirt gab an, dass das weibliche Kalb in der Nacht zuvor geboren wurde und noch keinen Namen hat. Man war sichtlich froh, dass dieser Unfall so glimpflich ausging.

  • Zusammenstoß zwischen Auto und Bahn

    Zusammenstoß zwischen Auto und Bahn

    Zusammenstoß zwischen Auto und Bahn

    Minden

    Am frühen Dienstagmorgen kam es in Minden zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einer Lokomotive der Mindener Kreisbahn. Der Unfall ereignete sich am unbeschrankten Bahnübergang in der Bismarckstraße.

    Pkw kollidiert mit Lok der Mindener Kreisbahn

    Gegen kurz vor 6 Uhr befuhr ein 32-jähriger Fahrer eines Nissan die Bismarckstraße in Richtung Ringstraße. Beim Überqueren des unbeschrankten Bahnübergangs kollidierte das Auto mit einer Lok, die zeitgleich die Bahnstraße befuhr.

    Fahrer erleidet nur leichte Verletzungen

    Die Lok traf das Fahrzeug am linken Heck, direkt hinter dem Fahrersitz. Dadurch erlitt der Mann nur leichte Verletzungen. Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

    Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr

    Die Polizei stellte den Führerschein des Fahrers sicher. Zudem wurde ein Verfahren wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

  • Zwei Personen bei Unfall am Bahnübergang tödlich verletzt

    Zwei Personen bei Unfall am Bahnübergang tödlich verletzt

    Zwei Personen überqueren geschlossenen Bahnübergang – S‑Bahn erfasst beide

    Eitorf

    Bei einem Verkehrsunfall am Bahnübergang am Spinnerweg in Eitorf sind am
    heutigen Morgen (22. Juli) eine männliche und eine weibliche Person tödlich verletzt worden.

    Gegen 06:45 Uhr beabsichtigten der 49-jährige Eitorfer und die Frau, deren Identität bislang noch nicht geklärt ist, den beschrankten Bahnübergang aus Richtung Spinnerweg in Richtung Bahnhofstraße zu Fuß zu überqueren.

    Dabei wurden sie von einer herannahenden Straßenbahn erfasst und tödlich verletzt. Nach Zeugenangaben überquerten die beiden Fußgänger den Bahnübergang bei geschlossener Schranke.

    Der Zugführer erlitt einen Schock und wurde durch Notfallseelsorger betreut. Die Fahrgäste der Straßenbahn wurden durch Einsatzkräfte der Bundespolizei und Feuerwehr aus dem Zug begleitet und konnten ihre Fahrt in Bussen fortsetzen.

    Das Unfallaufnahmeteam der Polizei aus dem Oberbergischen Kreis wurde zur Spuren- und Beweissicherung hinzugezogen.

    Der Bahnverkehr wurde eingestellt und der Eitorfer Bahnhof gesperrt. Die Sperrung konnte nach rund dreieinhalb Stunden gegen 10:15 Uhr aufgehoben werden.

    Das Verkehrskommissariat der Polizei im Rhein-Sieg-Kreis hat die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. 

  • Schwerer Zugunfall am Hamburger Hauptbahnhof !

    Schwerer Zugunfall am Hamburger Hauptbahnhof !

    Zugunfall am Hamburger Hauptbahnhof fordert mehrere Verletzte

    Hamburg-St. Georg, Hauptbahnhof Hamburg, Technische Hilfeleistung mit Beteiligung eines Zuges und einem Großeinsatz Rettungsdienst, 26.04.204, 15:48 Uhr

     

    Am heutigen Freitagnachmittag kam es im Bereich des Hamburger Hauptbahnhofes zu einem Bahnunfall mit mehreren verletzten Personen. Ein Baufahrzeug der Deutschen Bahn, das aus Richtung Süden den Hauptbahnhof durchfuhr, kollidierte am nördlichen Ende des Bahnhofs mit einem Brückenbauteil.

    Infolge des Zusammenstoßes wurden insgesamt sechs Arbeiter leicht und ein Arbeiter schwer verletzt. Alle sieben Arbeiter wurden durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und in umliegende Kliniken gebracht.

    Die schwer verletzte Person wurde mit Unterstützung der Höhenrettung der Feuerwehr Hamburg aus dem Gleisbett gerettet.

    Für die Rettung und Erstversorgung der verletzten Personen musste der Zugverkehr im Bereich der Unfallstelle für einen längeren Zeitraum komplett gesperrt werden. Durch die notwendige Abschaltung des Fahrstroms konnten mehrere Personenzüge des öffentlichen Nahverkehrs ihre Fahrt nicht fortsetzen und mussten auf freier Strecke anhalten.

    Aus vier Personenzügen im Bereich des Hauptbahnhofs und drei weiteren Zügen im weiteren Streckenverlauf wurden durch die Bundespolizei, die Feuerwehr und die Deutsche Bahn insgesamt 1.580 Personen evakuiert.

    Unter den Evakuierten befand sich eine erkrankte Person, welche rettungsdienstlich versorgt und in ein umliegendes Krankenhaus befördert worden ist.

    Für die erste Einschätzung der Schäden am Brückenbauwerk wurden Fachberaterinnen und Fachberater des Technischen Hilfswerks sowie ein Statiker des LSBG angefordert.

    Um 21:40 Uhr konnte die Feuerwehr ihre Maßnahmen zurücknehmen und die Einsatzstelle dem Notfallmanager der Deutschen Bahn übergeben. Die anstehende Bergung des verunglückten Bauzuges wird durch die Deutsche Bahn koordiniert.

    Insgesamt waren 120 Einsatzkräfte der Freiwilligen und der Berufsfeuerwehr rund sechs Stunden im Einsatz für Hamburg.

  • Zugunfall am Wormser Hauptbahnhof: Bahnstrecke nach Frankfurt gesperrt

    Zugunfall am Wormser Hauptbahnhof: Bahnstrecke nach Frankfurt gesperrt

    Zugunfall am Wormser Hauptbahnhof: Bahnstrecke nach Frankfurt gesperrt

    Ein Zugunglück am Wormser Hauptbahnhof hat zu einer Sperrung der Bahnstrecke zwischen Worms und dem Flughafen Frankfurt geführt. Ein ICE und ein Regionalzug kollidierten, wodurch zwei Waggons entgleisten.

    Unfallhergang und Folgen

    Nach einem Rangiervorgang am Morgen gegen 9 Uhr kam es zur Kollision der Züge. Zwei Waggons sprangen aus den Gleisen. Eine Bahnsprecherin bestätigte die Verletzung der Lokführerin des Regionalzuges, weitere Personen blieben unverletzt.

    Sperrung und Auswirkungen

    Die blockierten Züge beeinträchtigen den Betrieb des Wormser Hauptbahnhofs. Die Strecke Worms – Flughafen Frankfurt ist gesperrt. Reisende müssen mit Verspätungen und Teilausfällen rechnen.

    Bemühungen zur Lösung des Problems 

    Die Deutsche Bahn arbeitet daran, den Verkehr wieder in Gang zu bringen. Züge starten und enden momentan entweder in Frankenthal oder Osthofen. Die genaue Dauer der Sperrung ist derzeit noch unklar.

    Rettungsarbeiten geplant 

    Ein Kran wird am Nachmittag erwartet, um die entgleisten Waggons wieder auf die Schienen zu heben. Etwa 500 Reisende des betroffenen ICE mussten evakuiert werden.

     

  • Zug fährt bei Köln in Gruppe von Arbeitern – Zwei Tote

    Zug fährt bei Köln in Gruppe von Arbeitern – Zwei Tote

    Schlimmer Zugunfall in Hürth bei Köln


    Bei einem Zugunfall in Hürth bei Köln kommen nach Angaben der Bundespolizei zwei Menschen ums Leben.
    Nach ersten Ermittlungen ist ein Zug in eine Gruppe von Arbeitern gefahren.

    Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort und twitterte: „Aufgrund eines Rettungseinsatzes auf dem Gleiskörper sperren Polizisten derzeit den Marktweg und die Straße „Zum Konraderhof“ in Hürth. Bitte umfahren Sie diesen Bereich großräumig.“

    Laut einer Bahnsprecherin handelte es sich um den Intercity (IC) 2005, der von Emden in Richtung Koblenz unterwegs war. Die Eifelstrecke zwischen Köln und Trier ist zwischen dem Bahnhof Hürth-Kalscheuren und Brühl gesperrt. Hürths Bürgermeister Dirk Breuer befindet sich laut ksta auf dem Weg zur Unglücksstelle.

    Mehr gleich auf Blaulicht Report 

  • Tödlicher Zugunfall in Mainz

    Tödlicher Zugunfall in Mainz

    Wiesbaden Mainz – tödlicher Zugunfall –  Am Freitagabend kam es im Bereich zwischen dem Christof-Ruthof-Weg und dem Otto-Suhr-Ring in Mainz-Kastel zu einem Bahnunfall, bei dem ein 40-jähriger Wiesbadener und ein 31-jähriger Wohnsitzloser tödlich verletzt wurden.

    • 2 Tote 

    Nach aktuellen Ermittlungsstand übersahen die beiden Männer beim Überqueren der Bahngleise den herannahenden Zug und wurden von diesem erfasst. Trotz sofort eingeleiteter Notbremsung kam leider jede Hilfe zu spät. Die Fahrgäste der Regionalbahn blieben unverletzt. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme wurde der Streckenabschnitt gesperrt.
    Der Regionale Verkehrsdienst hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, sich unter der Telefonnummer (0611) 345 -0 zu melden.