Schlagwort: Zugverkehr

  • Bagger kracht bei Köln gegen Eisenbahnbrücke – Zugverkehr eingestellt

    Bagger kracht bei Köln gegen Eisenbahnbrücke – Zugverkehr eingestellt

    Bagger kracht gegen Eisenbahnbrücke – Zugverkehr eingestellt

    Zwischen Köln und Wuppertal hakt es im Zugverkehr und das hat mit einem Bagger zu tun: Das Baufahrzeug war auf der Ladefläche eines Tiefladers, der unter einer Eisenbahnlinie in Leverkusen hindurch fuhr – leider nicht ganz: Der Bagger kollidierte mit der Eisenbahnbrücke, fiel vom Auflieger und verlor große Mengen an Hydraulikflüssigkeit. Das eigentlich Drama könnte jetzt auf der Schiene und nicht auf der Straße folgen:

    Noch ist unklar, wie viel die Brücke bei der Kollision abbekommen hat.

    Deshalb wurde der Bahnverkehr auf der Brücke auf unbestimmte Zeit eingestellt, wie die Feuerwehr mitteilt.

    Die betroffenen Fernverkehrszüge zwischen Köln und Wuppertal werden umgeleitet.

    NTV

  • Personensuche in Wiesbaden – Zugverkehr beeinträchtigt !

    Personensuche in Wiesbaden – Zugverkehr beeinträchtigt !

    Personensuche in Wiesbaden – Zugverkehr beeinträchtigt !

    Wiesbaden

    Am frühen Montagabend, 20.11.2023, kam es in Wiesbaden zu einer Personensuche durch die Polizei. Da zwischenzeitlich zu befürchten war, dass sich die Person auf den Bahngleisen aufhielt, musste für etwa eineinhalb Stunden der Zugverkehr im Bereich des Wiesbadener Hauptbahnhofes eingestellt werden. Die Person konnte im Rahmen der Personensuche, auch unter Einsatz eines Polizeihubschraubers, wohlbehalten aufgefunden werden. Der Zugverkehr wurde hierauf sofort wieder freigegeben.

  • Kriminalpolizei ermittelt zum Bahnchaos in München

    Kriminalpolizei ermittelt zum Bahnchaos in München

    Zugverkehr in München kommt zum Erliegen
    Ermittlungen wegen gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr

    München

    Am Donnerstagmittag (7. September) kam es im Bereich des S-Bahn Haltepunktes Laim bei Bauarbeiten zu einer Beschädigung der Oberleitung, woraufhin der gesamte Zugverkehr zwischen Pasing und Ostbahnhof, zum Hauptbahnhof und auf der S-Bahn-Stammstrecke über mehrere Stunden zum Erliegen kam (s.a. Verkehrsmeldung der Deutschen Bahn AG vom 7. September).

    Ersten Ermittlungen der Bundespolizei zufolge geriet ein Bagger bei Bauarbeiten im Bereich einer Baustelle zur Zweiten S-Bahnstammstrecke gegen 11:05 Uhr mit seinem Arm in eine Oberleitung und riss diese ab. Dabei fiel sie auf eine darunter stehende S-Bahn (S2, Fahrtrichtung Leuchtenbergring), in der sich ca. 350 Personen befanden, die evakuiert wurden. Kein Reisender wurde verletzt.

    Die Bundespolizei hat gegen den 25-jährigen deutschen Baggerfahrer Ermittlungen wegen gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr eingeleitet. Er führte Tiefbauarbeiten in unmittelbarer Nähe des Gleisbettes am Bahnsteig 2 des S- Bahn Haltepunkts Laim aus. Als er Schotter wegschaufelte, geriet der Auslegearm des Baggers an die Oberleitung.

  • Großflächige Schmierereien an abgestellten Zug – Zeugen gesucht

    Großflächige Schmierereien an abgestellten Zug – Zeugen gesucht

     

     

    Bad Wildungen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)

    Bislang Unbekannte haben im Bahnhof Bad Wildungen einen am Gleis 3 abgestellten Zug der Kurhessenbahn großflächig mit Farbe besprüht. Insgesamt verunreinigten die Sprayer eine Fläche von rund 40 Quadratmetern.

    Ein Bahnmitarbeiter entdeckte gestern (14.7.) die Schmierereien und verständigte die Bundespolizei. Die genaue Tatzeit muss noch ermittelt werden.

    Der angerichtete Schaden liegt bei rund 3000 Euro.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

    Zeugenhinweise sind unter der Tel.-Nr. 0561/81616-0 bzw. der kostenfreien Service-Nr. der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder über www.bundespolizei.de erbeten.

  • LEBENSGEFAHR — Kinder legen Steine auf ICE-Strecke

    LEBENSGEFAHR — Kinder legen Steine auf ICE-Strecke

     

    Bahnstrecke Hamburg – Lüneburg – Hannover, 14.04.2021 / 16:30 Uhr

    Winsen –  Mit dem Auflegen von Schottersteinen auf die Gleise der Bahnstrecke Hamburg – Lüneburg – Hannover haben spielende Kinder sich selbst und den Bahnverkehr gefährdet.
    Schnellzüge sind in diesem Streckenabschnitt mit bis zu 200 km/h unterwegs – die Reaktionszeit zum Verlassen der Gleise beträgt beim Erkennen nahender Züge nur rund zwei Sekunden.

    Am Mittwochnachmittag um 16:30 Uhr hatten zwei Lokführer das Überfahren der Steine auf zwei Gleisen gemeldet. Dazu müssen sich die Verursacher sogar im mittleren der drei Gleise aufgehalten haben. Ein weiterer Lokführer sah mehrere Kinder an der Strecke. Der Tatort liegt am Ortsrand von Winsen unterhalb der Straßenbrücke Heidlandsweg, welcher zum Sportplatz des MTV Borstel-Sangenstedt führt.

    Unter Blaulicht waren Streifen von Bundes- und Landepolizei im Einsatz. Die Kinder wurden nicht mehr angetroffen. Die Strecke musste eine halbe Stunde gesperrt werden – so verspäteten sich dreizehn Züge und zwei Züge fielen aus. Die Bundespolizeiinspektion Bremen führt die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise: Telefon 0421/16299-777

    Bitte an Eltern:

    Zum Beginn der warmen Jahreszeit ist wieder häufiger mit spielenden Kindern auf Bahnanlagen zu rechnen. Wegen hoher Zuggeschwindigkeiten, kurzen Reaktionszeiten zum Verlassen der Gleise und Splitterwirkung von aufgelegten Gegenständen appelliert die Bundespolizei an Eltern, ihre Kinder von Bahnanlagen fernzuhalten. 

  • Pony legte Zugverkehr in Berlin lahm

    Pony legte Zugverkehr in Berlin lahm

    Berlin – Steglitz-Zehlendorf

    Am späten Dienstagnachmittag verursachte ein Pferd zwischen den Bahnhöfen Lichterfelde-Ost und Teltow-Stadt erhebliche Auswirkungen auf den Zugverkehr.

    Nachdem sich ein Pony gegen 17 Uhr von einer 16-Jährigen bei Lichterfelde Süd losgerissen hatte, landete es im angrenzenden Gleisbereich. Zwei herannahende S-Bahnen der Linie S25 konnten gerade noch rechtzeitig vor dem Tier stoppen. Daraufhin lief das Pferd weiter auf der Bahnstrecke umher.

    Alarmierten Einsatzkräften der Bundespolizei gelang es dann mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers sowie Sicherheitsmitarbeitern der Deutschen Bahn AG das Pony gegen 18:15 Uhr verletzungsfrei aus dem Gefahrenbereich zu leiten.

    Im Anschluss übergaben die Beamten das Pony an seine Halterin. Gegen diese leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.

    Durch die erforderlichen Gleissperrungen entstanden erhebliche Auswirkungen auf den Bahnverkehr. So kam es bei 15 Zügen des Fernverkehrs sowie 15 S-Bahnzügen zu insgesamt 319 Minuten Verspätung. 13 S-Bahnzüge sind teilausgefallen.

     

    Symbolfoto