Schlagwort: Zwei Schwerverletzte

  • Schüsse bei der Motorworld Köln-Ossendorf

    Schüsse bei der Motorworld Köln-Ossendorf

    Schüsse bei der Motorworld Köln-Ossendorf: Zwei Männer schwer verletzt

    UP-DATE 2.00 Uhr

    Nach einer mutmaßlichen Schussabgabe am Freitagabend (28. November) auf einem Parkplatz an der Butzweilerstraße in Köln-Ossendorf sind zwei schwer verletzte Männer (46, 53) in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Noch in Tatortnähe nahmen Einsatzkräfte den mutmaßlichen Schützen (27) fest.

    Nach ersten Erkenntnissen soll es gegen 22 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf der Parkfläche gekommen sein, bei der der 27-Jährige Schüsse abgegeben haben soll.

    Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen und wertet nun Spuren sowie Zeugenaussagen aus

    In Köln-Ossendorf eskaliert am Freitagabend (28. November 2025) ein Streit auf dem Parkplatz der Motorworld-Halle zu einer Schießerei. Nach ersten Informationen erleiden zwei Männer schwere Verletzungen, Rettungskräfte bringen sie in umliegende Krankenhäuser. Die Polizei rückt mit zahlreichen Streifenwagen und Spezialkräften an und sperrt das Gelände weiträumig ab.

    Großeinsatz nach Notruf – Schüsse auf Parkplatz der Eventlocation

    Gegen 22 Uhr geht bei der Leitstelle der Polizei der Notruf ein. Zeugen melden eine heftige Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf dem Parkplatz der Motorworld am historischen Flughafen Butzweilerhof in Köln-Ossendorf. Kurz darauf fallen Schüsse, zwei Männer brechen verletzt zusammen. Sanitäter und Notärzte versorgen die Opfer noch vor Ort, bevor sie unter Begleitung der Polizei in Kliniken gebracht werden.

    Während Rettungsteams um das Leben der Verletzten kämpfen, sichern Beamtinnen und Beamte die Umgebung. Funkstreifen sperren Zufahrten, Einsatzkräfte leiten den Verkehr um und fordern Schaulustige dazu auf, Abstand zu halten. Spezialisten der Spurensicherung dokumentieren die Szene, markieren Hülsen, prüfen Fahrzeuge und fotografieren weitläufig den Parkplatz.

    Polizei sucht weitere Beteiligte und Zeugen

    Nach derzeitigem Stand gehen die Ermittler von einem Streit mit mehreren Beteiligten aus, der in der Schussabgabe endet. Ob sich die Beteiligten kannten, bleibt zunächst offen. Die Polizei macht in der Nacht nur wenige Angaben zur Identität der Verletzten und zum genauen Ablauf, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden.

    Parallel läuft eine Fahndung nach weiteren Beteiligten. Streifenwagen kontrollieren Fahrzeuge im Umfeld, Kriminalbeamte befragen Zeugen und werten erste Handyvideos aus. Die Polizei bittet Personen, die die Auseinandersetzung beobachtet oder gefilmt haben, sich zu melden und Aufnahmen nicht in sozialen Netzwerken zu teilen, sondern den Ermittlern zur Verfügung zu stellen.

    Motorworld Köln-Ossendorf: Viel Betrieb auch am Abend

    Die Motorworld Köln-Ossendorf gilt als beliebter Treffpunkt für Auto- und Motorsportfans und dient regelmäßig als Bühne für Messen, Veranstaltungen und Sportevents. Entsprechend belebt sind die Parkflächen rund um die Halle vor allem an Abenden mit Events. Viele Menschen halten sich dort gleichzeitig auf, sodass Zeugen das Geschehen aus unterschiedlichen Blickwinkeln wahrnehmen.

    Für Besucherinnen und Besucher vor Ort wirkt der plötzliche Großeinsatz der Polizei bedrohlich. Einige werden von Beamtinnen und Beamten aufgefordert, das Gelände zu verlassen, andere müssen in ihren Fahrzeugen warten, bis erste Maßnahmen abgeschlossen sind. Die Polizei kündigt an, erst nach Auswertung der Spuren und Zeugenaussagen weitere Details zur möglichen Motivation der Tat zu veröffentlichen.

    Hinweise für Leser und weiterführende Informationen

    Wer zur Tatzeit im Bereich der Motorworld in Köln-Ossendorf unterwegs war und verdächtige Beobachtungen gemacht hat, sollte sich umgehend bei der Polizei melden. Die Ermittler sind auf jede Beobachtung angewiesen – auch scheinbar kleine Details können helfen, die Abläufe der Schüsse bei der Motorworld Köln-Ossendorf zu rekonstruieren.

    Aktuelle Hintergründe zu schweren Gewaltdelikten und größeren Einsätzen findest du fortlaufend in unserer Rubrik Deutschland sowie in der Übersicht auf der Startseite von blaulichtmyk.de. Weitere Berichte zu Fällen, in denen Schusswaffen eine Rolle spielen, bündeln wir außerdem im Themenbereich Schuss.

    Offizielle Informationen zu laufenden Ermittlungen und neuen Pressemitteilungen rund um das Einsatzgeschehen in Köln stellt die Polizei auf ihren Presseseiten der Polizei Köln bereit. Landesweite Meldungen der nordrhein-westfälischen Polizei findest du zudem gesammelt im Presseportal der Polizei NRW. Dort informieren die Behörden regelmäßig über Zeugenaufrufe, Festnahmen und neue Ermittlungsergebnisse.

  • Schießerei in Essen-Katernberg: Großfahndung läuft

    Schießerei in Essen-Katernberg: Großfahndung läuft

     

    Schießerei in Essen-Katernberg: Großfahndung läuft – zwei Schwerverletzte

    In Essen-Katernberg fallen am Samstag mehrere Schüsse. Zeugen melden die Schießerei gegen Nachmittag vom Bereich rund um den Katernberger Markt. Zwei Männer erleiden schwere Verletzungen. Rettungskräfte bringen beide in Kliniken. Einsatzkräfte sichern den Tatort weiträumig ab und starten sofort eine Großfahndung im Ruhrgebiet.

    Polizei fahndet nach Täter – Hinweise dringend erbeten

    Die Polizei Essen koordiniert den Großeinsatz und bündelt Spuren. Ermittler prüfen Zeugenaussagen, sichten Videoaufnahmen und verfolgen erste Ansatzpunkte. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, meldet sich bitte umgehend bei der Polizei.

    Offizielle Updates veröffentlicht die Behörde fortlaufend in den Pressemitteilungen der Polizei Essen. Für aktuelle Personen- und Sachfahndungen empfiehlt sich zusätzlich das Fahndungsportal der Polizei NRW. Dort erscheinen regelmäßig neue Hinweise, Fotos und Beschreibungen.

    Was bislang bekannt ist

    • Ort: Bereich Essen-Katernberg / Umfeld Katernberger Markt.
    • Lage: Schießerei auf offener Straße bzw. in unmittelbarer Nähe zu einem Parkplatz.
    • Opfer: Zwei schwer verletzte Männer, notärztliche Versorgung läuft.
    • Fahndung: Täter flüchtig, Großfahndung in Essen und Umgebung.

    Zeugenaufruf und Verhaltenstipps

    Wer Schüsse oder auffällige Fahrzeuge sowie Personen rund um den Tatort sah, hält relevante Informationen fest: Zeitpunkt, Richtung der Flucht, Kennzeichen, Kleidung, besondere Merkmale. Hinweise helfen den Ermittlern, die Schießerei in Essen rasch aufzuklären.

    Meiden Sie abgesperrte Bereiche, folgen Sie Anweisungen der Einsatzkräfte und teilen Sie keine ungesicherten Gerüchte. Offizielle Informationen bietet die Pressestelle der Polizei Essen. Dort erreichen Medien und Zeugen schnell den richtigen Ansprechpartner.

    Mehr Hintergründe bei uns

    Wir begleiten die Schießerei in Essen Katernberg engmaschig. Unsere Redaktion ordnet die Entwicklungen ein und aktualisiert, sobald Behörden neue Fakten bestätigen. Weitere Einsatzmeldungen finden Sie in unserer Rubrik News sowie in unserem Bereich Fahndung.

    Hinweis der Redaktion: Wir berichten faktenbasiert. Sobald die Polizei Essen gesicherte Details nennt (Tathergang, Motiv, Täterbeschreibung), aktualisieren wir diesen Beitrag.

  • Zwei Schwerverletzte bei Unfall – Ersthelfer leisten perfekte Hilfe (Freimann)

    Zwei Schwerverletzte bei Unfall – Ersthelfer leisten perfekte Hilfe (Freimann)

    Zwei Schwerverletzte bei Unfall – Ersthelfer leisten perfekte Hilfe (Freimann)

    München

    Bei einem Unfall mit einer Hubarbeitsbühne sind zwei Personen schwer verletzt worden. Mehrere Ersthelfer unterstützten bei der ersten Versorgung.

    Auf der Maria-Probst-Straße waren zwei Mitarbeiter und eine Mitarbeiterin des Gartenbaureferats mit Baumpflegearbeiten beschäftigt. Dazu benutzten sie eine Hubarbeitsbühne. Diese stand dabei auf dem Gehweg neben der Straße.

    Während zwei Personen im Korb über der Straße an dem Baum arbeiteten, kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Lkw. Dabei wurde der Korb um 90 Grad abgedreht und der Auslegermast gegen einen Ampelmast gedrückt. Dabei wurde eine 24-jährige Frau aus dem Korb geschleudert. Da sie vorschriftsmäßig im Korb gesichert war, hing sie kopfüber im Freien. Ihr 57-jähriger Kollege wurde zwischen dem Korb und dem Lkw-Dach eingeklemmt.

    Mitarbeiter einer Asylunterkunft in der unmittelbaren Nähe bemerkten den Unfall.

    Sie verständigten den gerade anwesenden Hausarzt. Dieser machte sich umgehend auf den Weg zur Unfallstelle. Ein weiterer Mitarbeiter brachte eine Leiter. Weitere Kollegen brachten Matratzen zur Einsatzstelle, um einen Schutz bei einem unkontrollierten Absturz zu haben. Der Arzt stieg mit der Leiter auf das Dach des Lkw und begann mit der Erstversorgung des eingeklemmten Mannes. Zwei Arbeiter einer Handwerksfirma waren zu diesem Zeitpunkt auf der Maria-Probst-Straße mit ihrem Transporter unterwegs und bemerkten ebenfalls den Unfall. Sie parkten kurzerhand ihr Fahrzeug direkt unter der immer noch kopfüber hängenden Frau, stiegen auf das Dach ihres Wagens und stützten die Frau von unten.

    Die Einsatzkräfte konnten somit umgehend mit der weiteren Rettung und Versorgung der Unfallopfer beginnen. Die Frau wurde mit einem Rettungsbrett gesichert und mit der Drehleiter auf die Straße gebracht.

    Dort wurde sie von der Besatzung eines Rettungswagens und eines Notarztteams erstversorgt und mit schweren Verletzungen in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Zur Rettung des schwer verletzten Mannes wurden Hebekissen auf dem Dach des Lkw in Stellung gebracht. Dadurch konnte der Arm der Hubarbeitsbühne leicht angehoben werden und der Mann aus der Einklemmung befreit werden. Er wurde ebenfalls mit der Drehleiter nach unten gebracht. Nach einer weiteren medizinischen Versorgung wurde er ebenfalls in den Schockraum einer Klinik transportiert. Für die Betreuung der Unfallbeteiligten und Zeugen waren mehrere Mitarbeiter des Krisendienstes an der Einsatzstelle.

    Zur Rettung der Personen sowie zur Unfallaufnahme wurde die Maria-Probst-Straße komplett gesperrt. Nach der Unfallaufnahme wurde der Ampelmast von der Feuerwehr noch abgeschnitten und umgelegt. Mitarbeiter der Stadtwerke hatten diesen bereits vom Stromnetz getrennt.

    Die Klärung der Unfallursache hat die Polizei übernommen. Ein Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.