Schlagwort: Zweibrücken

  • Kaminbrand löst Feuerwehreinsatz in Zweibrücken aus – 40.000 Euro Schaden

    Kaminbrand löst Feuerwehreinsatz in Zweibrücken aus – 40.000 Euro Schaden

    Brand in Entlackungsbetrieb

    Ein Kaminbrand in Zweibrücken hat am frühen Montagabend (27.04.2026) einen umfangreichen Einsatz der Feuerwehr ausgelöst.

    Gegen 18 Uhr bemerkten Anwohner im Industriegebiet in der Straße „Am Funkturm“ eine dichte, schwarze Rauchentwicklung, die weithin sichtbar war.

    Feuerwehr greift schnell ein

    Auslöser des Brandes war nach ersten Erkenntnissen ein Feuer im Kamin einer Verbrennungsanlage auf dem Betriebsgelände einer Firma. Die Feuerwehr reagierte umgehend und leitete Maßnahmen ein, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

    Durch ein gezieltes und kontrolliertes Herunterfahren der Anlage gelang es den Einsatzkräften, die Flammen einzudämmen.

    Dadurch verhinderten die Feuerwehrleute erfolgreich, dass sich das Feuer auf das Dach des Firmengebäudes ausbreitet. Weitere Informationen zu Einsätzen findest Du auch unter aktuellen Nachrichten.

    Keine Verletzten – hoher Sachschaden

    Glücklicherweise wurden bei dem Kaminbrand in Zweibrücken keine Personen verletzt. Dennoch entstand erheblicher Sachschaden. Sowohl der Kamin als auch Teile der Verbrennungsanlage wurden durch das Feuer beschädigt.

    Die Polizei schätzt die Schadenshöhe aktuell auf mindestens 40.000 Euro. Details zu ähnlichen Vorfällen findest Du auch im Bereich Deutschland.

    Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache

    Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen. Hinweise aus der Bevölkerung könnten dabei eine wichtige Rolle spielen.

    Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Rheinland-Pfalz oder direkt mit der Kriminalpolizei Pirmasens unter der Telefonnummer 0631 369-15199 oder per E-Mail an kipirmasens@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen. 

  • Messerattacke in Zweibrücken: 40-Jähriger schwer verletzt – Tatverdächtiger in U-Haft

    Messerattacke in Zweibrücken: 40-Jähriger schwer verletzt – Tatverdächtiger in U-Haft

    Ermittlungen wegen versuchtem Tötungsdelikt

    Nach einer Messerattacke in Zweibrücken ermittelt die Polizei wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Ein 51-jähriger Mann soll am Sonntagnachmittag in der Poststraße einen 40-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt haben. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag, das zuständige Gericht ordnete Untersuchungshaft an.

    Mehrere Schnittverletzungen im Hals- und Kopfbereich

    Nach aktuellen Erkenntnissen fügte der Tatverdächtige dem Opfer mehrere Schnittverletzungen im Hals- und Kopfbereich zu. Der 40-Jährige setzte sich zur Wehr und verletzte dabei den 51-Jährigen. Beide Männer mussten anschließend medizinisch versorgt werden.

    Rettungskräfte brachten die Beteiligten in umliegende Krankenhäuser. Der 40-Jährige befindet sich weiterhin in stationärer Behandlung. Zum genauen Gesundheitszustand machten die Behörden bislang keine weiteren Angaben.

    Richter ordnet Untersuchungshaft an

    Am Montagnachmittag führten Einsatzkräfte den 51-jährigen Tatverdächtigen in Zweibrücken einem Ermittlungsrichter vor. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Gericht Untersuchungshaft an. Der Beschuldigte machte von seinem Schweigerecht Gebrauch.

    Nach der Vorführung brachten Beamte den Mann in eine Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen zur Messerattacke in Zweibrücken sowie zum möglichen Motiv dauern weiterhin an.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Rheinland-Pfalz führt die weiteren Ermittlungen. Hinweise zur Tat nehmen die zuständigen Dienststellen entgegen. Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei unter polizei.rlp.de.

    Aktuelle Meldungen zu Polizeieinsätzen findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland und Fahndungen

  • Brandanschlag auf Audi A4 Cabrio in Zweibrücken – Kripo ermittelt

    Brandanschlag auf Audi A4 Cabrio in Zweibrücken – Kripo ermittelt

    Brandstiftung in Zweibrücken

    Ein heller Flammenschein riss die Anwohner der Bodentalstraße in Zweibrücken mitten in der Nacht aus dem Schlaf. In den frühen Morgenstunden des Vorweihnachtstages, gegen 01:30 Uhr, bemerkte ein aufmerksamer Nachbar ein brennendes Fahrzeug direkt in seiner Nachbarschaft. Bei dem Wagen handelte es sich um ein silbernes Audi A4 Cabrio, das einem 39-jährigen Anwohner gehört.

    Feuerwehr Zweibrücken löscht brennendes Fahrzeug

    Der Zeuge alarmierte umgehend die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr Zweibrücken rückte schnell an und konnte den Brand unter Kontrolle bringen sowie vollständig löschen. Trotz des raschen Eingreifens entstand am Fahrzeug erheblicher Sachschaden. Personen kamen nach aktuellem Kenntnisstand nicht zu Schaden.

    Nach dem Löscheinsatz sicherten Einsatzkräfte den Brandort und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei. Bereits bei der ersten Begutachtung des Fahrzeugs stellten die Beamten mehrere Auffälligkeiten fest.

    Mehrere Spuren deuten auf vorsätzliche Brandstiftung hin

    Nach Angaben der Polizei wies das ausgebrannte Audi A4 Cabrio mehrere Spuren auf, die auf eine vorsätzliche Brandlegung hindeuten. Aufgrund dieser Erkenntnisse übernahm die Kriminalpolizei Pirmasens die weiteren Ermittlungen. Die Ermittler prüfen derzeit sowohl die genaue Brandursache als auch mögliche Tatmotive.

    Die Polizei geht aktuell von einer gezielten Tat aus. Ob der Fahrzeughalter persönlich Ziel des Anschlags war oder andere Hintergründe vorliegen, bleibt Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

    Um den oder die Täter zu identifizieren, setzt die Polizei nun auf die Unterstützung aus der Bevölkerung. Insbesondere Personen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen im Bereich der Bodentalstraße gemacht haben oder ungewöhnliche Geräusche wahrnahmen, sollen sich dringend melden.

    Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0631 369-15199 entgegen. Auch vermeintlich unwichtige Beobachtungen könnten für die Ermittler entscheidend sein.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du jederzeit in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Informationen zu laufenden Ermittlungen veröffentlicht zudem die Polizei Rheinland-Pfalz

  • Bewaffnete Soldaten als Weihnachtsmann auf Weihnachtsmarkt

    Bewaffnete Soldaten als Weihnachtsmann auf Weihnachtsmarkt

    Bewaffnete Soldaten als Weihnachtsmann auf Weihnachtsmarkt in Zweibrücken

    Bewaffnete Soldaten auf dem Weihnachtsmarkt in Zweibrücken sorgen für Ermittlungen des Polizeipräsidiums Westpfalz und verunsichern Besucher.

    Auf dem Weihnachtsmarkt in Zweibrücken hat ein ungewöhnlicher Einsatz für Aufsehen gesorgt. Zwei Bundeswehrsoldaten traten dort am Samstag in weihnachtlicher Verkleidung auf und trugen dabei scharfe Waffen. Der Vorfall spielte sich an einem Stand der Bundeswehr ab und beschäftigt nun das Polizeipräsidium Westpfalz. Die Ermittler prüfen, ob die bewaffneten Soldaten auf dem Weihnachtsmarkt in Zweibrücken gegen Straf- oder Ordnungsrecht verstoßen haben.

    Bundeswehrstand im Fokus der Polizei

    Nach ersten Informationen wurde die Polizei am 6. Dezember über die Situation informiert. Eine Streife suchte daraufhin den Bundeswehrstand auf dem Weihnachtsmarkt auf und kontrollierte die beiden Soldaten. Diese waren als Weihnachtsmann beziehungsweise weihnachtlich verkleidet unterwegs, führten jedoch gleichzeitig ihre Dienstwaffen mit sich. Genau diese Kombination aus Kostüm und Bewaffnung sorgte für Irritationen und rief die Polizei auf den Plan.

    Im Anschluss sprachen die eingesetzten Polizeibeamten mit einem Vorgesetzten der Soldaten. Nach dieser Rücksprache brachten die Beteiligten insgesamt drei Waffen, von denen mindestens eine geladen war, in geeigneten Behältnissen zurück in die Kaserne. Damit endete der Einsatz zwar vor Ort relativ ruhig, dennoch bleibt die Frage offen, ob die Aktion rechtlich zulässig war. Deshalb stehen die bewaffneten Soldaten auf dem Weihnachtsmarkt in Zweibrücken nun im Mittelpunkt weiterer Prüfungen.

    Prüfung möglicher Verstöße durch das Polizeipräsidium Westpfalz

    Das Polizeipräsidium Westpfalz bewertet derzeit, ob das Verhalten der Soldaten strafrechtliche oder ordnungswidrigkeitsrechtliche Konsequenzen haben kann. Eine Sprecherin betonte, dass sowohl der Einsatz der Waffen als auch der konkrete Rahmen – ein öffentlicher Weihnachtsmarkt – sorgfältig betrachtet werden. Erst nach Abschluss dieser Prüfung steht fest, ob ein Verstoß vorliegt und ob weitere Schritte folgen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zwar zu keiner konkreten Gefährdung von Besuchern, dennoch bleibt der Eindruck eines äußerst sensiblen Vorgangs. Gerade auf dicht besuchten Veranstaltungen, auf denen Familien, Kinder und Senioren unterwegs sind, reagieren Menschen besonders empfindlich auf sichtbare Bewaffnung. Entsprechend hoch ist die Aufmerksamkeit der Behörden, wenn Soldaten oder andere Bewaffnete im öffentlichen Raum auftreten.

    Sicherheitsdebatte auf Weihnachtsmärkten

    Der Vorfall fällt in eine Zeit, in der Sicherheitsfragen rund um Weihnachtsmärkte ohnehin intensiv diskutiert werden. Polizei und Kommunen verstärken vielerorts ihre Präsenz, während Veranstalter ihre Sicherheitskonzepte regelmäßig anpassen. Auch in Zweibrücken spielt das Thema Sicherheit eine wichtige Rolle, denn der Zweibrücker Weihnachtsmarkt zieht Jahr für Jahr zahlreiche Besucher an.

    Ob die bewaffneten Soldaten auf dem Weihnachtsmarkt in Zweibrücken am Ende juristische Konsequenzen spüren, ist aktuell offen. Klar ist jedoch schon jetzt, dass der Einsatz ein Nachspiel hat und sowohl bei Polizei als auch Bundeswehr für interne Auswertungen sorgen dürfte. Die Behörden wollen damit sicherstellen, dass Auftritte von uniformierten oder bewaffneten Kräften auf öffentlichen Festen künftig klar geregelt und für Besucher jederzeit nachvollziehbar bleiben.

  • Tierretter in der Not

    Tierretter in der Not

    Tierretter in der Not

    Zweibrücken

    Am Dienstagmittag erreichte die Polizei ein eher ungewöhnlicher Hilferuf.

    Gegen 15 Uhr entdeckte ein Sportler bei seiner Laufrunde ein totes Schaf auf einer Weide im Bereich des Aschbacher Weges. Daneben saß ein kraftloses und hungriges Lamm. Das junge Tier versuchte vergeblich an die Milch seiner verstorbenen Mutter zu gelangen.

    Sofort waren die jungen Beamten an Ort und Stelle, übernahmen die Patenschaft für das neugeborene Lamm und retteten ihm dadurch das Leben.

    Nachdem schlussendlich der Besitzer der Tiere ermittelt war, stellte sich heraus, dass das Lamm erst in der Nacht zuvor auf die Welt kam. Seine Mutter starb leider während der Geburt, wodurch für das Lamm nur noch geringe Lebenschancen bestanden.

    Dank den tierlieben Einsatzkräften und dem aufmerksamen Läufer kann das junge Tier in Zukunft nun doch noch fröhlich über die Weide springen.

  • Missgeschick führt zu kuriosem Bild

    Missgeschick führt zu kuriosem Bild

    Missgeschick führt zu kuriosem Bild

    Zweibrücken

    Den Autofahrern in der Pirmasenser Straße bot sich am Dienstagmorgen ein kurioses Bild: Der silberne Mitsubishi Colt einer Verkehrsteilnehmerin war etwas anders eingeparkt als normalerweise üblich.

    Das Fahrzeug stand über die Bordsteinumrandung des Supermarktparkplatzes hinaus und hing mit der Front nach unten auf den Gehweg.

    Glücklicherweise ist bis auf den entstandenen Sachschaden nichts Schlimmeres passiert. Grund für das kuriose Bild war ein Missgeschick der Unfallverursacherin. Die 63-Jährige verwechselte das Gas- mit dem Bremspedal und fuhr dadurch über die eigentliche Parkbucht hinaus. Der Kleinwagen wurde vom Abschleppdienst aus der misslichen Lage befreit. 

  • Rote Ampel missachtet und erheblichen Sachschaden verursacht

    Rote Ampel missachtet und erheblichen Sachschaden verursacht

    Rote Ampel missachtet und erheblichen Sachschaden verursacht

    Zweibrücken

    Am Mittwoch, 18.12.2024, gegen 08.15 Uhr befuhr ein 35-jähriger Peugeot-Fahrer die Homburger Straße in Richtung Homburg.

    An der Einmündung zur Freudenbergerhofstraße übersah er die für ihn rotzeigende Ampel und
    kollidierte mit einem kreuzenden PKW Audi A 6, welcher bei Grünlicht von der Freudenbergstraße
    nach links in die Homburger Straße einbiegen wollte.

    Durch den Zusammenstoß entstand an beiden Fahrzeugen Sachschaden in Höhe von ca. 38.000.- Euro.

    Der Fahrer des Audi als auch die Beifahrerin im Peugeot wurden leicht verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus verlegt. Die nicht mehr fahrbereiten PKW wurden abgeschleppt. 

  • Schwerverletztes älteres Ehepaar in Zweibrücken entdeckt – Frau stirbt

    Schwerverletztes älteres Ehepaar in Zweibrücken entdeckt – Frau stirbt

    Schwerverletztes älteres Ehepaar in Zweibrücken entdeckt – Frau stirbt

    Zweibrücken

    Am Dienstagmorgen fand die von Zeugen verständigte Polizei auf einem Privatanwesen in einem Zweibrücker Stadtteil ein älteres Ehepaar. Die 84-jährige Ehefrau wies erhebliche Verletzungen auf und verstarb wenige Minuten nach Eintreffen der Einsatzkräfte. Auch der 88-jährige Ehemann war schwerverletzt. Er wird derzeit in einem Krankenhaus intensivmedizinisch betreut.

    Nach den bisherigen Ermittlungen gehen Staatsanwaltschaft und Polizei davon aus, dass der Mann seine Frau mittels einer Schusswaffe tödlich verletzte und anschließend sich selbst Verletzungen zufügte. Vor Ort ergaben sich keine Hinweise auf eine Beteiligung weiterer Personen.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen sowie dem genauen Ablauf der Geschehnisse dauern an. Im Hinblick darauf sowie mit Rücksicht auf die Privatsphäre der Familie werden weitere Details derzeit
    nicht veröffentlicht und können auch auf Nachfrage nicht mitgeteilt werden.  

  • Zweibrücken: wegen Mord angeklagter Ehemann tot in JVA Zelle aufgefunden

    Zweibrücken: wegen Mord angeklagter Ehemann tot in JVA Zelle aufgefunden

    Ehemann lag tot in der Zelle der JVA Zweibrücken

    Zweibrücken –

    Er beteuerte bis zuletzt seine Unschuld. Heute sollte das Urteil am Zweibrücker Landgericht gefällt werden.

    Doch dazu kam es nicht: Der 37-jährige Angeklagte, der Anfang Dezember des vergangenen Jahres
    seine Frau (33) getötet haben soll, wurde tot in der Nacht zum Dienstag in seiner Zelle in der
    Zweibrücker JVA aufgefunden.

    Untersuchungshaft und Anklage 

    Der Verstorbene saß in Untersuchungshaft. Ihm wurde vorgeworfen, am 4. Dezember 2023 im Keller
    ihres Wohnhauses im Zweibrücker Stadtteil Bubenhausen (Rheinland-Pfalz) seine Frau brutal getötet zu haben. Der Angriff soll hinterrücks erfolgt sein.

    Leiche wies Schnitt- und Stichverletzungen auf

    Die Leiche wurde von einem Mitbewohner des Hauses neben der Waschmaschine gefunden.
    Sie wies 16 Schnitt- und Stichverletzungen am Kopf, im Gesicht und am Hals auf.

    Staatsanwaltschaft forderte lebenslange Haft 

    Die Staatsanwaltschaft forderte, den Angeklagten wegen Mordes zu lebenslanger Haft zu verurteilen. Angeblich tötete er seine Ehefrau aus Wut und Eifersucht wegen einer angeblichen Affäre.

    Festnahme und Beweise

    Die Polizei nahm den Mann zweieinhalb Wochen nach der Tat fest. Ein entdeckter Abdruck am Tatort passte zum Hausschuh des Angeklagten.

    Verteidiger plädierte auf Freispruch 

    Vor Gericht beteuerte der 37-Jährige seine Fassungslosigkeit angesichts des Mordvorwurfs. Sein Verteidiger plädierte auf Freispruch.

    Todesermittlungsverfahren eingeleitet 

    Zur Klärung der Todesursache des 37-Jährigen wurde ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Eine Obduktion wurde angeordnet. Weitere Einzelheiten wurden von den Ermittlern mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht mitgeteilt.

  • Mann und Frau tot in Rheinland-Pfalz aufgefunden !

    Mann und Frau tot in Rheinland-Pfalz aufgefunden !

    Doppelmord in Zweibrücken: 29-Jähriger findet Leichen in Wohnung

    In Zweibrücken, Rheinland-Pfalz, wurden zwei Leichen entdeckt. Ein 29-Jähriger fand die Körper einer Frau und eines Mannes in einer Wohnung.

    Notruf und Einsatz der Rettungskräfte

    Gegen 22 Uhr wählte der 29-Jährige den Notruf. Er meldete, dass er zwei leblose Personen in einem Haus gefunden habe. Das Haus liegt an der Grenze von Rheinland-Pfalz und Saarland, in der Friedrich-Ebert-Straße. Die sofort alarmierten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der beiden Personen feststellen.

    Mordkommission ermittelt

    Die Mordkommission wurde eingeschaltet. Ein Opfer konnte als eine 24-jährige Frau identifiziert werden. Die Identität des Mannes ist noch nicht geklärt. Die Ermittler gehen von einem Verbrechen aus. Ein Tatverdacht gegen eine bestimmte Person besteht derzeit nicht. Der 29-Jährige wurde als Zeuge von der Polizei vernommen.

    Ungeklärte Fragen

    Das Verhältnis der beiden Opfer und das Tatmotiv sind noch unklar. Auch ist noch unklar, wer in der Wohnung gemeldet war. Die Leichen sollen im Laufe des Tages obduziert werden. Die Spurensicherung am Tatort läuft auf Hochtouren.

    Weitere Ermittlungen notwendig

    Polizeisprecher Bernhard Erfort erklärte, dass die Ermittlungen intensiv fortgesetzt werden. Ziel ist es, die Umstände des Verbrechens schnellstmöglich aufzuklären. Hinweise aus der Bevölkerung könnten dabei helfen.

  • Junge Frau (33) tot in Zweibrücken aufgefunden

    Junge Frau (33) tot in Zweibrücken aufgefunden

    Junge Frau (33) tot in Zweibrücken aufgefunden

    Zweibrücken

    In einem Mehrfamilienhaus im Zweibrücker Stadtgebiet ist am späten Montagabend eine junge Frau tot aufgefunden worden. Bewohner des Hauses entdeckten die Leiche in den Kellerräumen des Gebäudes und verständigten die Polizei.

    Die 33-Jährige wies Spuren von äußerer Gewaltanwendung auf, so dass von einem Tötungsdelikt ausgegangen wird.

    Derzeit gibt es keinen konkreten Tatverdächtigen. Die Frau wurde mittlerweile obduziert.

    Die Umstände und Abläufe des Vorfalls sind derzeit unklar und ebenso Gegenstand der Ermittlungen wie die Suche nach möglichen Tatverdächtigen. Nähere Details können aus ermittlungstaktischen Gründen zum aktuellen Zeitpunkt nicht veröffentlicht werden.

    Das Fachkommissariat für Kapitaldelikte der Kriminaldirektion Kaiserslautern und die Staatsanwaltschaft Zweibrücken haben die Ermittlungen aufgenommen.  

  • Nicht angeleinter Hund verletzt Passantin

    Nicht angeleinter Hund verletzt Passantin

    Nicht angeleinter Hund verletzt Passantin

    Zweibrücken

    Am vergangenen Samstag kam es zu einem Vorfall auf einem Feldweg nahe Wattweiler, bei dem eine Passantin von einem nicht angeleinten Hund durch einen Biss in den Oberschenkel verletzt wurde.

    Der Hund hatte zuvor nicht auf den Rückruf seiner Hundehalterin reagiert und geriet außer Kontrolle.

    Die Geschädigte musste in Folge des Hundebisses ambulant im Nardiniklinikum in Zweibrücken medizinisch versorgt werden.

    Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter Tel.: 06332/976-0 oder per E-Mail
    unter pizweibruecken@polizei.rlp.de.

  • Tödlicher Verkehrsunfall !

    Tödlicher Verkehrsunfall !

    Tödlicher Verkehrsunfall

    Zweibrücken

    Am Dienstag, den 12.09.2023, gegen 12:20 Uhr, ereignete sich auf der Bundesautobahn (BAB) 8
    bei Zweibrücken ein tragischer Verkehrsunfall. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen befuhr eine
    78-jährige Fahrerin mit ihrem VW Touran die BAB 8 in Fahrtrichtung Saarland, als ihr PKW zwischen den Anschlussstellen ZW-Ixheim und ZW-Niederauerbach aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam und mit dem Heck eines Sattelaufliegers kollidierte, der pannenbedingt samt Zugmaschine auf dem Standstreifen stand. Durch den enormen Aufprall wurde der
    82-jährige Beifahrer im PKW tödlich verletzt und verstarb noch an der Unfallstelle.

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    Die Fahrerin wurde leicht verletzt und zwecks weiterer Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht.
    Der 34-jährige Fahrer des Sattelschleppers blieb unverletzt.

    Die Autobahn musste in Richtung Saarland voll gesperrt werden, eine Ableitung erfolgt an der
    AS ZW-Ixheim, eine Umleitungsstrecke ist eingerichtet. Zwecks Unfallrekonstruktion wurde ein Unfallgutachter eingeschaltet.
    Am VW Touran entstand Totalschaden, am Auflieger erheblicher Sachschaden.

    Die Gesamtschadenshöhe wird auf etwa 25000 Euro geschätzt. Zur Bergung der Fahrzeuge muss ein Autokran eingesetzt werden. Wie lange die Vollsperrung anhält, kann aktuell noch nicht gesagt werden. Bei den beiden Insassen des PKW handelt es sich um ein Ehepaar aus dem Kreis Südwestpfalz. Bei der Ehefrau ergaben sich zunächst keine Anzeichen für eine Fahruntüchtigkeit.

    Zeugen des Unfalls werden gebeten sich bei der Polizei Zweibrücken, 06332 9760 oder per Mail pizweibruecken@polizei.rlp.de zu melden.  

  • 50 Hinweise nach erneuter Ausstrahlung der Fahndung in XY

    50 Hinweise nach erneuter Ausstrahlung der Fahndung in XY

    Annähernd 50 Hinweise nach erneuter Ausstrahlung der Fahndung nach tödlichem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht vom 01.07.2018

    Zweibrücken – 

    Im Zusammenhang mit der erneuten Ausstrahlung des Verkehrsunfalles vom 01.07.2018 mit tödlichem Ausgang auf der Autobahn 8 bei Zweibrücken in der Sendung “Aktenzeichen XY ungelöst” (Sendung vom 26.07.2023) erreichten die Polizeiinspektion Zweibrücken bis jetzt annähernd 50 Hinweise.

    Ein Großteil der Hinweise bezog sich auf das gesuchte Fahrzeug, wobei bei vielen dieser
    Mitteilungen – zumindest bis jetzt – kein konkreter räumlicher oder zeitlicher Bezug zum Unfallgeschehen erkennbar ist. Dennoch werden diese Informationen – soweit möglich – sorgfältig überprüft.

    Hinweise konkreterer Art beziehen sich entweder auf das als merkwürdig bzw. verändert beschriebene Verhalten von namentlich benannten Personen in der Zeit direkt nach dem Unfallgeschehen und sind insoweit interessant, als die benannten Personen zum Unfallzeitpunkt im Besitz eines Fahrzeugtyps der gesuchten Art waren oder beschreiben aus eigenem Erleben das auffällige Fahrverhalten unbekannter Verkehrsteilnehmer am Unfalltag in unmittelbarer Nähe zum Unfallort mit Fahrzeugen, die der Beschreibung des gesuchten Fahrzeugtyps in einigen Punkten entsprechen.

    Die Polizeiinspektion Zweibrücken wird allen Hinweisen zeitnah und sorgfältig nachgehen. 

  • Dringende Fahndung: Wer erkennt die 3 “Jugendlichen” – bundesweite Fahndung wegen Raub

    Dringende Fahndung: Wer erkennt die 3 “Jugendlichen” – bundesweite Fahndung wegen Raub

    Wer erkennt die drei Jugendlichen oder kann Hinweise geben?

    Sachverhaltsbeschreibung

    Mit einer Öffentlichkeitsfahndung wenden sich die Staatsanwaltschaft Zweibrücken und die Kriminalinspektion Pirmasens an die Bevölkerung und bitten um Hinweise zu drei Jugendlichen. Sie stehen im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Raubes und Körperverletzungen. Die Taten ereigneten sich im Frühsommer des vergangenen Jahres (2022). Die Tatorte liegen in den Bereichen Rieschweiler-Mühlbach und Pirmasens-Nord/Bibermühle. Die zwei Jungen und ein Mädchen könnten damals etwa 15 Jahre alt gewesen sein (das Mädchen eventuell etwas älter).

    Personenbeschreibung / Besondere Hinweise

    Die beiden männlichen Personen sind etwa 15 Jahre alt, haben kurze dunkle Haare und eine stämmige Statur.
    Zur fraglichen Zeit war einer etwas größer (circa 1,60 Meter) als der andere (circa 1,50 Meter). Beide sprachen Hochdeutsch ohne erkennbaren Dialekt und waren Raucher. Auffallendes Merkmal bei einem der Jungen ist eine sogenannte Hasenscharte an der rechten Oberlippe sowie ein schiefer Zahn und eine Zahnlücke oben rechts, die eventuell auf eine verheilte Gaumenspalte hindeuten könnten. Der zweite Junge hat ein auffälliges Muttermal an der rechten Wangenseite. Er hatte ein silbernes iPhone bei sich, das sich in einem schlechten Zustand befand, sowie ein metallenes Klappmesser.

    Das Mädchen wird auf 15 bis 17 Jahre geschätzt. Im Sommer 2022 hatte sie schulterlange schwarze Haare und war mit etwa 1,70 Meter die größte der drei Jugendlichen. Auch sie sprach Hochdeutsch. Das Mädchen war dunkel bis schwarz gekleidet und hatte eine schwarze Umhängetasche bei sich. 

    Gesuchte Hinweise

    Bislang konnten die Personalien der beiden Jungen und des Mädchens nicht ermittelt werden. Die Polizei fragt deshalb: Wer kennt einen oder mehrere der beschriebenen Jugendlichen? Wer kann Hinweise auf ihren Namen, ihren Wohnort oder die Schule geben, die sie besuchen?

    Die Kriminalpolizei Pirmasens nimmt alle Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 06331 520-0 entgegen. 

  • 61-jähriger Vermisster tot aufgefunden

    61-jähriger Vermisster tot aufgefunden

    Zweibrücken – 

    Der seit 12. Januar 2023 Vermisste ist am Mittwoch im Schwarzbach zwischen Zweibrücken und Einöd tot aufgefunden worden. Einsatzkräfte der Polizei suchten den Bachlauf ab und entdeckten dabei seine Leiche. Die Identität der Person stand zunächst nicht fest. Eine Obduktion brachte die traurige Gewissheit: Bei dem Toten handelt es sich um den 61-jährigen Vermissten aus Zweibrücken. Die Todesumstände sind aktuell nicht geklärt. Die Polizei schließt einen Unglücksfall nicht aus. Hinweise auf ein todesursächliches Fremdverschulden liegen aktuell nicht vor.

    Wichtiger Hinweis: Die Polizei hat die Fahndung nach dem Vermissten eingestellt. Die Veröffentlichung seines Fotos und Namens erfolgte ausschließlich zum Zwecke der Öffentlichkeitsfahndung im Rahmen der Gefahrenabwehr. Weil der Zweck nicht mehr gegeben ist, bitten wir die Medien, insbesondere die Onlinemedien, das veröffentlichte Bild zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte des Betroffenen zu löschen. Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Westpfalz dankt Ihnen für Ihre Unterstützung. 

  • Zweibrücken – Verkehrsunfall zwischen Lkw und Pkw

    Zweibrücken – Verkehrsunfall zwischen Lkw und Pkw

    ZweibrückenZeit: 21.02.2023, 13:50 Uhr

    Ort: Zweibrücken, L 480. SV: Eine 66-jährige Pkw-Fahrerin, die an der Anschlussstelle Contwig der BAB 8 die Autobahn verlassen hatte und auf die Einmündung der L 480 zusteuerte, missachtete im Einmündungsbereich die Vorfahrt eines von links kommenden 28-jährigen Kipplasterfahrers, der auf der L 480 vorfahrtsberechtigt stadteinwärts unterwegs war.

    Beim Zusammenstoß wurde der 67-jährige Beifahrer im Wagen der Unfallverursacherin leicht verletzt.
    Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 9.000 Euro (Pkw: 6.000 Euro / Lkw: 3.000 Euro). Der nicht mehr fahrbereite Pkw musste abgeschleppt werden. 

  • Anscheinswaffe bei Verkehrskontrolle entdeckt

    Anscheinswaffe bei Verkehrskontrolle entdeckt

    ZweibrückenZeit: 30.01.2023, 10:45 Uhr, Ort: Zweibrücken, Gottlieb-Daimler-Straße

    Bei einem 19-jährigen Pkw-Fahrer, der zusammen mit seinen Mitfahrern, einem 16-jährigen Mädchen und einem 15-jährigen Jungen, von Kräften der Bereitschaftspolizei im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle überprüft wurde, entdeckten die Beamten im Kofferraum eine täuschend echt wirkende sog. Anscheinswaffe, eine Nachbildung des Sturmgewehr G36C des Herstellers Heckler & Koch.

    Anscheinswaffe

    Die Waffe lag offen im Kofferraum und war vom Fond aus greifbar. Das Gewehr wurde sichergestellt. Gegen den 19-jährigen Besitzer wurde wegen Führens einer Anscheinswaffe (Mitführen außerhalb des befriedeten Besitztums) ein Bußgeldverfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet. In diesem droht dem jungen Mann eine Geldbuße, die theoretisch bis zu 10.000 Euro betragen könnte. 

  • Tödlicher Betriebsunfall

    Tödlicher Betriebsunfall

    Zweibrücken

    Die Polizei erhielt um 08:30 Uhr über die Rettungsleitstelle Kenntnis von einem schweren Betriebsunfall bei der Firma Tadano in der Dinglerstraße.

    Beim Eintreffen der Streife waren die Reanimationsmaßnahmen des Notarztes und des Rettungsdienstes bereits eingestellt worden. Nach ersten Informationen war der 48-jährige Servicetechniker aus Spanien dabei, einen schweren Werkzeugkopf an einer Maschine zu justieren. Dabei trat er offensichtlich in den Gefahrenbereich der Maschine und wurde von dieser erfasst. Die Kriminalpolizei Pirmasens hat die Ermittlungen vor Ort übernommen.