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Traurige Neuigkeit – Suche nach Daniel Küblböck eingestellt

Daniel Küblböck: Suche eingestellt

Update von 17.59 Uhr: 

Die kanadische Küstenwache hat die Suche nach Daniel Küblböck eingestellt. Das teilte der Sprecher der Küstenwache im kanadischen Halifax, Mark Cough, am Montag der Deutschen Presse-Agentur mit. Insgesamt vier Schiffe und zwei Flugzeuge hätten zusammengerechnet 80 Einsatzstunden lang eine Fläche von 1227 Quadrat-Seemeilen abgesucht. „Leider wurde kein Anzeichen von Herrn Küblböck gefunden“, sagte Cough. Wegen der kurzen Überlebenszeit in dem kalten Wasser sei die schwere Entscheidung getroffen worden, die Suche einzustellen.

Eine traurige Nachricht – es besteht also wohl keine Hoffnung mehr, Küblböck lebend im Meer zu finden.

Daniel Küblböck: Die Familie hofft auf ein Wunder – die Suche wird eingestellt

Update 17.18 Uhr: Auf der offiziellen Homepage von Daniel Küblböck äußert sich nun seine Familie zu dem Vorfall. Auch sie können derzeit nicht mehr sagen, als in den Medien berichtet wird. Daniel sei in den frühen Morgenstunden des 9. September auf dem Schiff der AIDAluna von Bord ins Wasser gestürzt. „Wir, die Familie, Angehörige und engen Freude, hoffen auf ein Wunder!“, schreibt die Familie zu der Suchaktion des heutigen Tages, denn „ab morgen wird die Suche vorerst eingestellt.“ Lediglich „die Schiffe in diesem Gebiet werden informiert weiterhin Ausschau zu halten.“ Die Polizei ermittle derzeit, wie es zu dem tragischen Unglück kam. Die Familie und engen Freunde wollen keine weiteren Angaben machen: „Wir sind tief bestürzt und haben derzeit keine Kraft die Vorfälle zu kommentieren.“

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