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Über 100 Linke blockieren Abschiebung von Afrikaner

Gewaltsamer Zusammenstoß in Göttingen: Mit der Blockade eines Polizeigebäudes haben mehr als 100 linke Demonstranten versucht, die Abschiebung eines Mannes aus Simbabwe zu verhindern. Zwei Beamte wurden verletzt.

In Göttingen hat es mindestens zwei Verletzte bei Protesten gegen die Abschiebung eines Afrikaners gegeben. Mehr als 100 Demonstranten aus dem linken Spektrum haben am Donnerstag versucht, die Abschiebung eines Flüchtlings aus Simbabwe zu verhindern, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Demonstranten versperrten deswegen vorübergehend die Zufahrten zum Polizeigebäude, wo sich der 33-Jährige in Gewahrsam befand.

Dabei kam es zu Zusammenstößen mit Polizisten: Zwei Beamte hätten Verletzungen erlitten, berichtete eine Polizeisprecherin. Rechtsanwalt Sven Adam sagte, auch mehrere Aktivisten seien verletzt worden. Trotz des Protestes wurde der Flüchtling am Freitag nach Norwegen abgeschoben. Nach Angaben der Göttinger Stadtverwaltung war der Afrikaner ursprünglich über das skandinavische Land nach Europa eingereist. Daher sei sein Asylantrag in Göttingen abgelehnt worden.

Die Polizei nahm den 33-Jährigen am Donnerstag in einer Sammelunterkunft fest, weil er sich nach Angaben der Stadtverwaltung einer Abschiebung bereits mehrmals entzogen hatte.

Quelle: Welt.de


 

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