Tödlicher Unfall auf der A43: 21-jähriger Motorradfahrer verstorben
Junger Dortmunder erliegt seinen Verletzungen
In den Morgenstunden des 16. November 2025 ist ein 21-jähriger Motorradfahrer aus Dortmund im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen. Der tödliche Unfall auf der A43 ereignete sich bereits in der Nacht zum Dienstag, dem 11. November, gegen 23:00 Uhr in Fahrtrichtung Wuppertal, kurz vor der Abfahrt Bochum-Langendreer.
Unfall an Baustelle mit Baumschnittarbeiten
Der Mann befuhr nach bisherigen Erkenntnissen den rechten Fahrstreifen der Autobahn. Zur gleichen Zeit führte eine Fachfirma auf dem Seitenstreifen Baumschnittarbeiten durch. Die eingesetzte Arbeitsmaschine stand ordnungsgemäß auf dem Seitenstreifen, der fließende Verkehr blieb dadurch unbeeinträchtigt.
Als der Motorradfahrer die Einsatzstelle passieren wollte, traf er auf einen Ast, der zuvor auf die Fahrbahn gelangt war. Durch die Kollision verlor der 21-Jährige die Kontrolle über sein Motorrad, stürzte und kam schließlich auf dem Seitenstreifen zum Liegen. Der tödliche Unfall auf der A43 löste einen größeren Einsatz von Polizei und Rettungsdienst aus.
Zeugen leisten erste Hilfe
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte versorgten bereits mehrere Zeugen den Schwerverletzten. Ein Rettungswagen brachte den Dortmunder in ein Bochumer Krankenhaus, wo er intensivmedizinisch behandelt wurde. Trotz aller Bemühungen erlag der junge Mann am 16. November seinen schweren Verletzungen.
Polizei ermittelt weiter zum Unfallhergang
Das Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Dortmund übernahm noch in der Nacht die Ermittlungen. Der genaue Ablauf des tödlichen Unfalls auf der A43 bleibt weiterhin Gegenstand der Untersuchungen. Die Beamten prüfen unter anderem, wie der Ast auf die Fahrbahn gelangen konnte und ob Sicherungsmaßnahmen ausreichend waren.
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