Kategorie: NRW

  • Verkehrsunfall in Bochum: Fünf Fahrzeuge kollidieren – Zwei Verletzte

    Verkehrsunfall in Bochum: Fünf Fahrzeuge kollidieren – Zwei Verletzte

    Crash in Bochum!

    Am gestrigen späten Nachmittag ist es in Bochum zu einem größeren Verkehrsunfall gekommen. Die Feuerwehr Bochum wurde um 17:37 Uhr zur Bergener Straße alarmiert, nachdem mehrere Fahrzeuge in einen Unfall verwickelt worden waren.

    Fünf Fahrzeuge in den Unfall verwickelt

    Nach ersten Erkenntnissen waren insgesamt fünf Pkw an der Kollision beteiligt. Darunter befanden sich auch drei parkende Fahrzeuge, die durch die Wucht des Aufpralls beschädigt wurden. Zwei Personen erlitten bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen.

    Der Rettungsdienst versorgte die Verletzten zunächst direkt an der Einsatzstelle. Anschließend transportierten Einsatzkräfte beide Personen zur weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

    Feuerwehr sichert Unfallstelle ab

    Die Feuerwehr Bochum übernahm umfangreiche Sicherungsmaßnahmen an der Unfallstelle. Dazu gehörte insbesondere das Aufnehmen ausgelaufener Betriebsmittel, um mögliche Umweltgefahren zu verhindern.

    Zusätzlich klemmten die Einsatzkräfte vorsorglich die Batterie eines beteiligten Hybridfahrzeugs ab. Solche Maßnahmen dienen der Gefahrenabwehr und sollen mögliche Risiken durch beschädigte Hochvolttechnik ausschließen.

    Bergener Straße vollständig gesperrt

    Während der gesamten Einsatzdauer blieb die Bergener Straße vollständig gesperrt. Insgesamt waren 32 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.

    Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz in Bochum beendet werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Verkehrsunfall in Bochum aufgenommen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer Kategorie Verkehr sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen der Feuerwehr Bochum findest Du unter bochum.de.

    Informationen der Polizei Nordrhein-Westfalen findest Du auf polizei.nrw

  • Zwei nächtliche Brände in Iserlohn: Mercedes SUV und Sperrmüll in Flammen

    Zwei nächtliche Brände in Iserlohn: Mercedes SUV und Sperrmüll in Flammen

    Zwei nächtliche Brände beschäftigen die Feuerwehr Iserlohn

    Die Feuerwehr Iserlohn musste in der Nacht zu Freitag gleich zu zwei Brandeinsätzen im Stadtgebiet ausrücken. Zunächst stand ein geparkter Mercedes SUV in Wermingsen in Vollbrand. Kurz darauf brannte zudem Sperrmüll am Straßenrand im Bereich Drüpplingsen.

    Mercedes SUV brennt in voller Ausdehnung

    Um 3:06 Uhr alarmierte die Leitstelle die Kräfte der Berufsfeuerwehr zur Schulstraße in Wermingsen. Dort stand ein geparkter Mercedes SUV bereits in voller Ausdehnung in Flammen.

    Die Einsatzkräfte rückten mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie einem Tanklöschfahrzeug aus. Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr Iserlohn ein C-Rohr unter Atemschutz ein. Anschließend löschten die Kräfte das Fahrzeug mit Wasser und Schaum ab.

    Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

    Sperrmüllbrand am Lennnighauser Weg

    Parallel zu dem Fahrzeugbrand musste die Löschgruppe Drüpplingsen um 3:22 Uhr zum Lennnighauser Weg ausrücken. Dort brannten Sperrmüll sowie weiterer Unrat am Straßenrand.

    Zwei Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr trafen mit einem Tanklöschfahrzeug an der Einsatzstelle ein und leiteten umgehend die Brandbekämpfung mit der Schnellangriffseinrichtung ein.

    Einsatzkräfte konnten gegen 3:45 Uhr einrücken

    Beide Einsätze verliefen ohne gemeldete Verletzte. Gegen 3:45 Uhr konnten sämtliche Kräfte der Feuerwehr Iserlohn wieder einrücken.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland sowie Verkehr.

    Offizielle Informationen der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen findest Du unter idf.nrw.de.

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  • Auto landet im Graben: 24-Jährige aus Selm bei Unfall verletzt

    Auto landet im Graben: 24-Jährige aus Selm bei Unfall verletzt

    Unfall am Borker Landweg

    Ein Verkehrsunfall hat am Mittwochmittag (13.05.2026) auf dem Borker Landweg in Olfen-Vinnum für eine Sperrung gesorgt. Eine 24-jährige Autofahrerin aus Selm erlitt dabei Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Fahrzeug kommt von der Straße ab

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die Frau gegen 13.30 Uhr den Borker Landweg in Richtung Vinnum. Aus bislang ungeklärter Ursache kam sie mit ihrem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab.

    Das Auto geriet in den Straßengraben und blieb dort stehen. Durch den Unfall verletzte sich die 24-Jährige.

    Rettungswagen bringt Fahrerin ins Krankenhaus

    Rettungskräfte versorgten die Frau noch an der Unfallstelle. Anschließend brachte ein Rettungswagen die Selmerin zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Die Polizei sicherte den Bereich während der Unfallaufnahme ab. Der Borker Landweg blieb bis etwa 14.55 Uhr vollständig gesperrt.

    Ermittlungen zur Unfallursache laufen

    Warum die Autofahrerin von der Straße abkam, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen zur genauen Ursache dauern an.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Verkehrsgeschehen findest Du auch unter Verkehr sowie in der Rubrik Deutschland.

    Informationen zur Verkehrssicherheit gibt es zudem auf den Seiten der Polizei NRW.

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  • Tödlicher Wohnungsbrand am Haunerbusch: Polizei ermittelt gegen Vermieterin

    Tödlicher Wohnungsbrand am Haunerbusch: Polizei ermittelt gegen Vermieterin

    Tödlicher Wohnungsbrand am Haunerbusch: Polizei ermittelt gegen Vermieterin

    Nach dem schweren Brand am Haunerbusch vom 29.04.2026 ist der zunächst lebensgefährlich verletzte Bewohner der betroffenen Kellerwohnung im Krankenhaus verstorben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, starb der 21-Jährige am 30.04.2026 an den Folgen einer schweren Rauchgasvergiftung.

    Feuerwehr rettete Bewohner aus den Flammen

    Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten den jungen Mann am Abend des Brandes aus den betroffenen Räumlichkeiten eines Mehrfamilienhauses. Rettungskräfte brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Trotz intensiver medizinischer Behandlung verschlechterte sich sein Zustand weiter. Einen Tag später erlag der 21-Jährige seinen Verletzungen.

    Darüber hinaus erlitten drei weitere Personen leichte Rauchgasvergiftungen. Sie kamen ebenfalls zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser, konnten diese jedoch nach ambulanter Versorgung wieder verlassen.

    Ermittlungen zur Brandursache laufen weiter

    Unmittelbar nach Abschluss der Löscharbeiten nahm die Polizei die Ermittlungen zur Ursache des Feuers auf. Brandermittler und ein hinzugezogener Sachverständiger untersuchten den Brandort bereits am 30.04.2026.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand spricht vieles für einen technischen Defekt an einer Mehrfachsteckdose als Auslöser des Brandes. Ein endgültiges Gutachten liegt bislang noch nicht vor. Mit einem vorläufigen Ergebnis rechnen die Ermittler frühestens im Laufe der kommenden Woche.

    Kellerräume offenbar nicht als Wohnraum zugelassen

    Die bisherigen Ermittlungen ergaben außerdem, dass die vom späteren Todesopfer genutzten Räume im Keller des Mehrfamilienhauses nicht als offizieller Wohnraum vorgesehen waren.

    Aufgrund dieser Gesamtumstände ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft nun wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung gegen die Vermieterin des Hauses.

    Gerichtsmedizin bestätigt Todesursache

    Die Gerichtsmedizin obduzierte den Leichnam des 21-Jährigen inzwischen. Nach Angaben der Ermittler führte das Einatmen der Rauchgase letztlich zum Tod des Mannes.

    Die Ermittlungen zum tödlichen Wohnungsbrand am Haunerbusch dauern weiterhin an.

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  • Schwerer Unfall in Oberhausen – BMW kracht in mehrere geparkte Fahrzeuge

    Schwerer Unfall in Oberhausen – BMW kracht in mehrere geparkte Fahrzeuge

    Schwerer Unfall in Oberhausen 

    In der Nacht zu Mittwoch (13.05.) hat sich auf der Weseler Straße in Oberhausen ein schwerer Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden ereignet.

    Gegen 03:25 Uhr verlor ein 18-jähriger Fahrer eines BMW in Höhe der Mathildestraße die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen mehrere geparkte Autos.

    Mehrere Fahrzeuge massiv beschädigt

    Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurden mehrere abgestellte Fahrzeuge teilweise in Vorgärten und gegen eine Mauer geschoben. Auf der Fahrbahn entstand ein großflächiges Trümmerfeld. Vier beschädigte Pkw mussten abgeschleppt werden.

    Die Weseler Straße blieb während der umfangreichen Unfallaufnahme vollständig gesperrt.

    Fahrer spricht von Ausweichmanöver wegen Tier

    Nach Angaben des 18-jährigen BMW-Fahrers sei er mit etwa 50 km/h unterwegs gewesen.

    Gegenüber den eingesetzten Polizeikräften erklärte er, einem plötzlich auf die Fahrbahn laufenden Tier ausgewichen zu sein.

    Das Spurenbild sowie die massiven Schäden deuteten nach ersten Erkenntnissen jedoch darauf hin, dass der BMW möglicherweise mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war.

    Polizei ermittelt wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen

    Im Fahrzeug befanden sich neben dem Fahrer zwei weitere Personen. Nach bisherigen Erkenntnissen erlitt niemand Verletzungen.

    Der entstandene Gesamtschaden wird von der Polizei auf rund 130.000 Euro geschätzt.

    Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ein. Die Einsatzkräfte stellten sowohl den BMW als auch den Führerschein des Fahrers sicher.

    Alkohol- und Drogentests verliefen laut Polizei negativ.

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  • Betonmischer kippt auf L818 bei Bad Wünnenberg-Haaren um

    Betonmischer kippt auf L818 bei Bad Wünnenberg-Haaren um

    Betonmischer Unfall in Bad Wünnenberg

    Bei einem Verkehrsunfall auf der L818 in Bad Wünnenberg-Haaren hat sich am Dienstagvormittag, 12. Mai, ein Lkw-Fahrer leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 09.50 Uhr.

    Betonmischer gerät ins Schleudern

    Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 43-jähriger Fahrer mit einem Betonmischfahrzeug aus Richtung Haarener Straße kommend in Fahrtrichtung Autobahn 33 unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Fahrer mit dem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab.

    Der Betonmischer geriet anschließend ins Schleudern und kippte auf die Seite. Der Lkw blockierte daraufhin die Landstraße in beide Fahrtrichtungen vollständig.

    Frischer Beton läuft in Straßengraben

    Durch den Unfall floss frischer Beton aus der Ladetrommel in den angrenzenden Straßengraben. Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und kümmerten sich um die Bergungsarbeiten.

    Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn.

    Hoher Sachschaden und lange Sperrung

    Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Die Landstraße 818 blieb während der Bergungsmaßnahmen mehrere Stunden lang gesperrt. Erst gegen 14.00 Uhr konnte die Strecke wieder freigegeben werden.

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    Offizielle Informationen zum Verkehr in Nordrhein-Westfalen gibt es zudem bei Polizei NRW.

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  • Schwerer Unfall auf der K50 bei Brakel – Mopedfahrer schwer verletzt

    Schwerer Unfall auf der K50 bei Brakel – Mopedfahrer schwer verletzt

    Moped-Fahrer bei Unfall schwer verletzt

    Bei einem schweren Unfall auf der K50 bei Brakel ist am frühen Dienstagmorgen, 12. Mai, ein 56-jähriger Mopedfahrer schwer verletzt worden.

    Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 5.30 Uhr im Bereich der Abfahrt zur B252.

    Transporter-Fahrer übersieht entgegenkommendes Moped

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befuhr der 56-Jährige mit seinem Piaggio-Moped die K50 aus Richtung Riesel kommend in Fahrtrichtung Brakel. Zeitgleich war ein 41-jähriger Fahrer mit einem Transportfahrzeug stadtauswärts unterwegs.

    Als der Fahrer des Transporters nach links auf den Abfahrtsarm zur B252 abbiegen wollte, übersah er offenbar das entgegenkommende Zweirad. Daraufhin kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

    Mopedfahrer schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht

    Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 56-jährige Zweiradfahrer vom Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt. Vor Ort bestand zunächst der Verdacht auf Lebensgefahr.

    Rettungskräfte versorgten den Mann noch an der Unfallstelle medizinisch und brachten ihn zu weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
    Dort konnten die behandelnden Ärzte später Entwarnung geben. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr mehr.

    Transporter-Fahrer erleidet Schock

    Der 41-jährige Fahrer des Transporters blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen Schock. Sowohl der Transporter als auch das Piaggio-Moped wurden bei dem Unfall stark beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit.

    Ein Abschleppunternehmen transportierten beide Fahrzeuge von der Unfallstelle ab.

    K50 teilweise gesperrt – Polizei ermittelt

    Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die K50 teilweise.

    Zusätzlich wurde ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam aus Paderborn angefordert. Gegen 8.40 Uhr konnten die Sperrmaßnahmen
    wieder aufgehoben werden.

    Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang führt das zuständige Verkehrskommissariat der Polizei Höxter.

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  • Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück: Unfallverursacher flüchtet

    Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück: Unfallverursacher flüchtet

    Fahrer flüchtet nach gefährlichem Bremsmanöver

    Bei einem Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück sind am Donnerstagmorgen, 07.05.2026, zwei Männer leicht verletzt worden. Die Polizei Bielefeld sucht jetzt nach einem flüchtigen Unfallverursacher sowie nach weiteren Zeugen.

    Opel gerät nach abruptem Bremsmanöver ins Schleudern

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 32-jähriger Fahrer aus Gütersloh gegen 06:18 Uhr mit einem Opel Corsa die mittlere Fahrspur der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Hannover. Zwischen den Anschlussstellen Herzebrock-Clarholz und Rheda-Wiedenbrück wurde der Opel von einem bislang unbekannten Fahrzeug überholt.

    Der Fahrer des schwarzen Pkw scherte anschließend unmittelbar vor dem Opel ein und bremste plötzlich stark ab. Der 32-Jährige reagierte mit einer Vollbremsung, verlor dabei jedoch die Kontrolle über seinen Wagen.

    Der Opel geriet ins Schleudern und prallte gegen die Seitenschutzwand. Dort kam das Fahrzeug stark beschädigt zum Stillstand.

    Zwei Insassen leicht verletzt

    Durch den Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück wurden sowohl der 32-jährige Fahrer als auch sein 35-jähriger Beifahrer aus Gütersloh leicht verletzt.

    Der mutmaßliche Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten oder sich um die Verletzten zu kümmern. Die Polizei ermittelt daher wegen Unfallflucht.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Bielefeld fragt: Wer hat den Vorfall beobachtet oder kann Hinweise zu dem flüchtigen schwarzen Pkw beziehungsweise dessen Fahrer geben?

    Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat 1 unter der Telefonnummer 0521-545-0 entgegen.

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    Offizielle Informationen der Polizei Bielefeld gibt es außerdem auf der Seite der Polizei NRW.

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  • Große Razzia in Bottrop: Polizei, Zoll und Stadt gehen gegen mutmaßliche Clankriminalität vor

    Große Razzia in Bottrop: Polizei, Zoll und Stadt gehen gegen mutmaßliche Clankriminalität vor

    Großeinsatz in Bottrop: Polizei kontrolliert sieben Objekte

    Bei umfangreichen Kontrollen in Bottrop haben Polizei, Zoll und die Stadt Bottrop am Montag, 11. Mai, gemeinsam mehrere Betriebe überprüft. Im Mittelpunkt des Einsatzes standen verschiedene Kfz-Betriebe aus den Bereichen Fahrzeughandel sowie Fahrzeugteilehandel. Zusätzlich kontrollierten die Einsatzkräfte einen größeren Lebensmittelbetrieb.

    Die Polizei Recklinghausen führte den Einsatz gemeinsam mit der Stadt Bottrop und dem Hauptzollamt Dortmund durch. Unterstützt wurden die Maßnahmen durch Kräfte der Bereitschaftspolizei sowie Diensthundeführer mit Diensthunden.

    Behörden gehen gezielt gegen kriminelle Strukturen vor

    Die Kontrollen in Bottrop sind Teil eines langfristigen Konzepts zur Bekämpfung der Clankriminalität. Die Polizei Recklinghausen arbeitet dabei eng mit verschiedenen Behörden zusammen. Ziel ist es, mögliche kriminelle Netzwerke frühzeitig zu erkennen und bestehende Strukturen konsequent zu stören.

    Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen erklärte dazu:

    „Ziel der gemeinsamen Einsätze ist es, genau diese Strukturen aufzudecken und bestehende Netzwerke zu stören. Mit den regelmäßigen Kontrollen setzen wir ein Zeichen und lassen auch in Zukunft nicht locker.“

    Bilanz der Polizei

    Im Rahmen der Kontrollen in Bottrop stellte die Polizei die Personalien von insgesamt 77 Personen fest.

    • Eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen falscher Namensangabe
    • Ein Kennzeichen wurde entstempelt

    Zoll meldet mehrere Strafanzeigen und Festnahmen

    Das Hauptzollamt Dortmund leitete zahlreiche Maßnahmen ein.

    • Zwölf Strafanzeigen nach dem Aufenthaltsgesetz
    • Acht Festnahmen wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz

    Auch Stadt Bottrop stellt Verstöße fest

    Die Stadt Bottrop stellte ebenfalls mehrere Verstöße und Unregelmäßigkeiten fest.

    • Drei Verstöße gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz beziehungsweise die Gewerbeordnung
    • Ein Verstoß gegen das Bauordnungsrecht inklusive Kontrollbericht
    • Vier erkennungsdienstliche Behandlungen nach dem Aufenthaltsgesetz
    • Vier sichergestellte Ausweisdokumente
    • Zwei Aufenthaltsermittlungen

    Regelmäßige Schwerpunktkontrollen angekündigt

    Die Polizei Recklinghausen kündigte an, auch künftig gemeinsam mit den Netzwerkpartnern ähnliche Schwerpunktkontrollen durchzuführen. Die Behörden wollen dadurch den Kontrolldruck aufrechterhalten und gegen mögliche kriminelle Strukturen konsequent vorgehen.

    Weitere Nachrichten aus NRW findest Du auch unter Deutschland, aktuelle Polizeimeldungen unter News sowie weitere Einsätze und Kontrollen unter Verkehr.

    Weitere Informationen der Polizei Recklinghausen gibt es auf der offiziellen Seite unter recklinghausen.polizei.nrw.

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  • Polizei fahndet nach mutmaßlichem Einbrecher im Kreis Recklinghausen

    Polizei fahndet nach mutmaßlichem Einbrecher im Kreis Recklinghausen

    Polizei fahndet nach Tatverdächtigem im Kreis Recklinghausen

    Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einem tatverdächtigen Mann. Nach aktuellen Ermittlungen könnte der Gesuchte zu einer Bande gehören, die für mehrere Einbrüche im Kreis Recklinghausen verantwortlich sein soll.

    Fotos des Tatverdächtigen veröffentlicht

    Die Ermittler haben inzwischen Fotos des Mannes im offiziellen Fahndungsportal der Polizei NRW veröffentlicht. Dort finden Interessierte auch weitere Informationen zu dem laufenden Ermittlungsverfahren.

    Die Polizei fahndet nach Tatverdächtigem im Kreis Recklinghausen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer den Mann erkennt oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen kann, soll sich umgehend bei den Behörden melden.

    Hinweise bitte direkt an die Polizei

    Zeugen oder Personen mit sachdienlichen Informationen erreichen die Polizei unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/2361 111.

    Die veröffentlichten Bilder des Tatverdächtigen sowie weitere Informationen zur Fahndung sind im offiziellen Portal der Polizei NRW abrufbar:

    Zum Fahndungsportal der Polizei NRW

    Die Polizei fahndet nach Tatverdächtigem im Kreis Recklinghausen bereits seit einiger Zeit. Die Ermittler prüfen aktuell mögliche Zusammenhänge zu mehreren Einbruchstaten in der Region.

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    Weitere Informationen der Polizei NRW finden Sie außerdem direkt unter: Polizei NRW

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  • Linienbus kracht auf mehrere Fahrzeuge auf der B7 bei Warburg

    Linienbus kracht auf mehrere Fahrzeuge auf der B7 bei Warburg

    Linienbus verursacht schweren Auffahrunfall auf der B7  

    Ein Linienbus Unfall auf der B7 hat am Mittag bei Warburg-Herlinghausen mehrere Verletzte sowie einen erheblichen Sachschaden verursacht. Die Bundesstraße musste über mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.

    Mehrere Fahrzeuge hinter Pannen-Lkw gestoppt

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei stand ein Lastwagen aufgrund einer Panne am Fahrbahnrand der B7 in Fahrtrichtung Warburg. Der Fahrer sicherte die Gefahrenstelle ordnungsgemäß mit einem Warndreieck ab.

    Gegen 13.30 Uhr musste daraufhin ein Pritschenwagen mit Anhänger hinter dem liegengebliebenen Lkw anhalten. Dahinter warteten bereits ein VW Passat sowie ein Mercedes.

    Der Fahrer eines nachfolgenden Linienbusses erkannte die Situation offenbar zu spät. Der Bus prallte auf den wartenden Mercedes und schob diesen auf den VW Passat. Der Passat wurde anschließend auf das Anhängergespann geschoben.

    Drei Menschen bei Unfall verletzt

    Der 37-jährige Fahrer des Linienbusses blieb unverletzt. Der 68-jährige Fahrer des Mercedes erlitt leichte Verletzungen und kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Auch der 33-jährige Fahrer des VW Passat wurde verletzt. Er erlitt einen Schock und wurde ebenfalls vorsorglich medizinisch untersucht.

    Eine 49-jährige Mitfahrerin im Pritschenwagen zog sich ebenfalls leichte Verletzungen zu. Rettungskräfte versorgten sie direkt an der Unfallstelle. Der 49-jährige Fahrer des Pritschenwagens sowie zwei weitere Mitfahrer blieben unverletzt.

    Hoher Sachschaden und lange Vollsperrung

    Der entstandene Schaden liegt nach ersten Schätzungen im höheren fünfstelligen Bereich. Besonders schwer beschädigt wurde der Mercedes, an dem vermutlich Totalschaden entstand.

    Auch der VW Passat und der Linienbus wurden erheblich beschädigt. Sämtliche beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

    Wegen der umfangreichen Bergungsarbeiten blieb die B7 im Bereich Herlinghausen mehrere Stunden in beide Richtungen voll gesperrt. Die Sperrung dauerte bis etwa 16 Uhr an. Der Verkehr wurde währenddessen über Wettesingen und Niederlistingen umgeleitet.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Linienbus Unfall auf der B7 dauern derzeit noch an.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter Deutschland.

    Weitere Informationen der Polizei NRW gibt es auch auf der offiziellen Seite der Polizei Nordrhein-Westfalen.

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  • Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

    Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

    Person nach Crash mit Kehrmaschine eingeklemmt

    Am Dienstagmorgen kam es in Bochum zu einem schweren Verkehrsunfall im Bereich der Kreuzung Hunscheidtstraße / Friederikastraße. Die Feuerwehr Bochum wurde um 07:30 Uhr alarmiert, nachdem dort eine Kehrmaschine mit zwei weiteren PKW kollidiert war.

    Person nach Unfall im Fahrzeug eingeklemmt

    Nach ersten Erkenntnissen wurde bei dem Verkehrsunfall in Bochum eine Person in einem der beteiligten Fahrzeuge im Fußbereich eingeklemmt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten technische Rettungsgeräte einsetzen, um die verletzte Person aus dem Fahrzeug zu befreien.

    Die betroffene Person erlitt mittelschwere Verletzungen. Rettungskräfte transportierten sie anschließend zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus.

    Weitere Beteiligte blieben unverletzt

    Der Fahrer der Kehrmaschine sowie der Fahrer des zweiten beteiligten PKW blieben nach Angaben der Feuerwehr unverletzt. Beide Personen konnten ihre Fahrzeuge selbstständig verlassen.

    Die Feuerwehr Bochum war mit rund 22 Einsatzkräften der Innenstadtwache sowie der Feuerwache Werne vor Ort im Einsatz.

    Verkehrsbehinderungen während des Einsatzes

    Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen kam es rund um die Unfallstelle zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Einsatzmaßnahmen dauerten etwa eine Stunde an.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in der Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen zum Thema Verkehrssicherheit gibt es zudem bei der Polizei NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Geldautomat in Köln-Mülheim aufgebrochen – Täter erbeuten fünfstelligen Bargeldbetrag

    Geldautomat in Köln-Mülheim aufgebrochen – Täter erbeuten fünfstelligen Bargeldbetrag

    Geldautomat in Köln-Mülheim aufgebrochen 

    In der Nacht auf Samstag (9. Mai) haben bislang unbekannte Täter einen Geldautomaten in einer Selbstbedienungsfiliale einer Bank in Köln-Mülheim gewaltsam geöffnet und dabei einen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeutet.

    Täter drangen in Sicherheitsraum der Bank ein

    Nach ersten Ermittlungen verschafften sich die Einbrecher zwischen 0 Uhr und 4 Uhr Zugang zum Sicherheitsraum der Filiale in der Adam-Stegerwald-Straße. Dort brachen die Täter den Geldautomaten auf und entkamen anschließend mit dem erbeuteten Bargeld.

    Die Polizei Köln hat die Ermittlungen aufgenommen. Das zuständige Kriminalkommissariat 71 untersucht derzeit den genauen Tatablauf und mögliche Zusammenhänge.

    Zeugen beobachteten zwei Männer

    Laut Zeugenaussagen hielten sich gegen Mitternacht zwei Männer vor dem Gebäude auf. Beide sollen etwa 1,80 Meter groß gewesen sein und dunkle Haare gehabt haben. Zudem waren die Männer dunkel gekleidet.

    Die Ermittler prüfen aktuell, ob die beschriebenen Personen mit dem Einbruch in Verbindung stehen.

    Polizei Köln bittet um Hinweise

    Das Kriminalkommissariat 71 sucht nun weitere Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den beschriebenen Männern geben können.

    Hinweise nimmt die Polizei Köln telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Nordrhein-Westfalen findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/deutschland/, https://blaulichtmyk.de/news/ sowie https://blaulichtmyk.de/fahndungen/.

    Offizielle Informationen der Polizei Köln gibt es außerdem auf der Webseite der Polizei NRW Köln.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Garagenbrand in Pulheim-Brauweiler

    Garagenbrand in Pulheim-Brauweiler

    Garagenbrand in Brauweiler schnell unter Kontrolle

    Am frühen Montagmorgen (11.05.) kam es in Pulheim-Brauweiler zu einem Brand in einer Garage an der Kaiser-Otto-Straße. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Verletzt wurde niemand.

    Wenige Minuten nach Mitternacht alarmierte die Kreisleitstelle die Löschzüge Brauweiler, Geyen sowie die hauptamtliche Wache der Feuerwehr Pulheim zu dem Einsatz. Die betroffene Garage befand sich unmittelbar neben einem Wohngebäude.

    Bewohner rechtzeitig ins Freie gebracht

    Die ersten Einsatzkräfte aus Brauweiler trafen bereits kurze Zeit nach der Alarmierung an der Einsatzstelle ein. Das Gerätehaus liegt nur rund 200 Meter entfernt.

    Unter der Einsatzleitung von Brandoberinspektor Thomas Bedburdick begleiteten die Feuerwehrkräfte zunächst vier Bewohner sicher ins Freie. Zu diesem Zeitpunkt ließ sich das Garagentor bereits nicht mehr öffnen.

    Löscharbeiten über die Gebäuderückseite

    Die Feuerwehr leitete die Brandbekämpfung mit einem Löschrohr durch das Wohngebäude über die Rückseite der Garage ein. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz führte die Maßnahmen durch.

    Der Hausbesitzer hatte zuvor bereits selbst erste Löschversuche bei den in der Garage gelagerten Gegenständen unternommen. Die Feuerwehr brachte den Brand anschließend schnell unter Kontrolle und führte weitere Nachlöscharbeiten durch.

    Feuerwehr mit 40 Kräften im Einsatz

    Nach Abschluss der Löscharbeiten überprüften die Einsatzkräfte das Wohnhaus auf mögliche Brandgase. Da keine gefährlichen Werte festgestellt wurden, konnten die Bewohner anschließend wieder zurück in ihr Haus.

    Die Feuerwehr Pulheim war mit sieben Fahrzeugen und rund 40 Kräften im Einsatz. Der Einsatz endete nach knapp einer Stunde.

    Weitere Nachrichten aus der Region findest Du auch unter News, Deutschland und Verkehr.

    Weitere Informationen zur Feuerwehr Pulheim gibt es auf der offiziellen Seite der Feuerwehr Pulheim.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 26-Jähriger in Duisburg verschleppt und ausgeraubt – Polizei fahndet nach fünf Männern

    26-Jähriger in Duisburg verschleppt und ausgeraubt – Polizei fahndet nach fünf Männern

    5 Männer verschleppten 26-Jährigen

    Das Kriminalkommissariat 13 ermittelt nach einem erpresserischen Menschenraub in Duisburg, der sich bereits am 30. April gegen 21 Uhr ereignet hat. Die Polizei bittet die Bevölkerung nun um Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern.

    Treffen in Hamborn endet mit Verschleppung

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 26-jähriger Mann aus Münster mit seinem Pkw zur Obermarxloher Straße im Duisburger Stadtteil Hamborn. Dort wollte er sich mit einem Bekannten treffen. Stattdessen erschienen jedoch fünf Männer mit einem schwarzen Mercedes der V-Klasse.

    Die Täter sollen den 26-Jährigen verschleppt und anschließend ausgeraubt haben. Weitere Hintergründe zur Tat sind derzeit noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Verdächtiges Fahrzeug in Neudorf entdeckt

    Zeugen wurden später auf den schwarzen Mercedes aufmerksam, der mit geöffneten Türen am Kammerweg in Duisburg-Neudorf in der Nähe einer Sportanlage stand. Weil ihnen die Situation verdächtig vorkam, verständigten sie die Polizei.

    Als die Einsatzkräfte eintrafen, flüchteten fünf Personen über einen Schotterweg in Richtung Aktienweg. Die Beamten fanden den verletzten 26-Jährigen im Fahrzeug vor.

    Verletzter Mann ins Krankenhaus gebracht

    Rettungskräfte versorgten den Mann noch vor Ort und brachten ihn anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Falls dauern weiterhin an. Die Polizei Duisburg bittet Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der Rufnummer 0203 2800 zu melden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Nordrhein-Westfalen finden Sie auch unter Deutschland sowie im Bereich Fahndungen.

    Offizielle Informationen veröffentlicht auch die Polizei Duisburg.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizei Bonn sucht unbekannten Tatverdächtigen nach Körperverletzung am Hbf.

    Polizei Bonn sucht unbekannten Tatverdächtigen nach Körperverletzung am Hbf.

    Polizei Bonn sucht Tatverdächtigen

    Die Polizei Bonn sucht einen Tatverdächtigen nach einem Körperverletzungsdelikt in der Unterführung des Bonner Hauptbahnhofes. Das Kriminalkommissariat 14 fahndet auf richterlichen Beschluss öffentlich nach einem bislang unbekannten Mann.

    Nach Angaben der Bonner Polizei ereignete sich die Tat am 17. August 2024. In der Unterführung des Bonner Hauptbahnhofes kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Im Verlauf der Auseinandersetzung mischte sich der bislang unbekannte Tatverdächtige ein.

    Unbekannter soll auf 34-Jährigen eingetreten haben

    Der Mann soll nach Angaben der Ermittler auf einen 34-jährigen Mann eingetreten haben, der zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Boden lag. Die Polizei beschreibt den Tatverdächtigen als eigentlich unbeteiligte Person, die sich in die Auseinandersetzung einmischte.

    Die weiteren Ermittlungen führten bislang nicht zur Identifizierung des Mannes. Deshalb veröffentlicht die Polizei nun Bilder des Unbekannten. Die Fahndungsbilder stehen im Fahndungsportal der Polizei Nordrhein-Westfalen zur Verfügung.

    Polizei Bonn sucht Tatverdächtigen: Hinweise an das Kriminalkommissariat 14

    Die Polizei Bonn sucht den Tatverdächtigen weiterhin mit Nachdruck. Wer Angaben zur Identität der abgebildeten Person machen kann, soll sich direkt an das Kriminalkommissariat 14 wenden.

    Die Fahndungsbilder sind im offiziellen Fahndungsportal der Polizei NRW abrufbar: Fahndung der Polizei NRW ansehen.

    Kontakt für Hinweise

    Zeugen erreichen das Kriminalkommissariat 14 der Bonner Polizei telefonisch unter 0228 15-0. Hinweise können außerdem per E-Mail an kk14.bonn@polizei.nrw.de übermittelt werden.

    Die Ermittler bitten Bürgerinnen und Bürger, keine eigenen Nachforschungen anzustellen, sondern mögliche Hinweise direkt an die Polizei weiterzugeben. Jede Beobachtung kann helfen, die Identität des gesuchten Mannes zu klären.

    Die Polizei Bonn sucht den Tatverdächtigen nach dem Vorfall am Bonner Hauptbahnhof weiterhin öffentlich und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tödlicher Unfall in Bochum: 92-jährige Fußgängerin stirbt nach Zusammenstoß mit Auto

    Tödlicher Unfall in Bochum: 92-jährige Fußgängerin stirbt nach Zusammenstoß mit Auto

    Tödlicher Unfall in Bochum

    Ein schwerer Verkehrsunfall in der Bochumer Innenstadt hat am Donnerstagvormittag, 7. Mai 2026, ein tödliches Ende genommen. Eine 92-jährige Fußgängerin aus Bochum wurde bei einem Zusammenstoß mit einem Auto lebensgefährlich verletzt und verstarb wenig später im Krankenhaus.

    Autofahrer rangierte rückwärts

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei bog ein 48-jähriger Autofahrer aus Duisburg gegen 10.50 Uhr von der Brückstraße nach rechts auf die Herner Straße ab. Dort stellte er nach eigenen Angaben fest, dass er aufgrund einer Baustelle nicht weiterfahren konnte.

    Daraufhin setzte der Mann mit seinem Fahrzeug rückwärts zurück in Richtung Brückstraße. Während dieses Rangiermanövers erfasste er eine 92-jährige Frau aus Bochum, die zu diesem Zeitpunkt den Fußgängerüberweg überquerte.

    Seniorin erlitt lebensgefährliche Verletzungen

    Durch den Zusammenstoß stürzte die Seniorin zu Boden und zog sich schwerste Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten die Frau umgehend in ein Krankenhaus. Dort kämpften Ärzte zunächst um ihr Leben.

    Wenig später erlag die 92-Jährige jedoch ihren schweren Verletzungen.

    Verkehrskommissariat ermittelt

    Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die Polizei prüft derzeit weitere Details zu dem tödlichen Verkehrsunfall in Bochum.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Nordrhein-Westfalen findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/deutschland/ sowie im Bereich Verkehrsmeldungen.

    Offizielle Informationen veröffentlicht auch die Polizei Nordrhein-Westfalen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Zimmerbrand in Wenden: Feuer greift auf Wohnung, Balkon und Dach über

    Zimmerbrand in Wenden: Feuer greift auf Wohnung, Balkon und Dach über

    Heizpilz löst Großeinsatz aus!

    Am Donnerstagabend ist es im Ortsteil Wenden zu einem größeren Feuerwehreinsatz gekommen. Gegen 17:45 Uhr alarmierte die Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Wenden mit den Einheiten Wenden, Gerlingen und dem Führungsdienst zu einem gemeldeten Zimmerbrand in Wenden.

    Nach ersten Angaben brannte auf einem Balkon ein Heizpilz mit Gasflasche. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatte das Feuer bereits auf die angrenzende Wohnung, den darüberliegenden Balkon sowie Teile des Daches übergegriffen.

    Zimmerbrand in Wenden: Feuerwehr startet Außenangriff

    Die Feuerwehr leitete zunächst einen gezielten Außenangriff ein. Dadurch wollten die Einsatzkräfte eine weitere Ausbreitung der Flammen verhindern. Anschließend gingen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz in die betroffene Wohnung vor und löschten den Brand im Innenangriff.

    Auch im Dachbereich mussten die Kräfte umfangreiche Löschmaßnahmen durchführen. Die Brandbekämpfung erfolgte dabei über die Drehleiter sowie zusätzlich im Innenangriff. Insgesamt setzte die Feuerwehr drei Trupps unter Atemschutz ein.

    Gebäude nach Brand derzeit nicht bewohnbar

    Nach dem Ablöschen kontrollierten die Einsatzkräfte das Gebäude mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester. Danach übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei. Die Ermittler prüfen nun die genaue Brandursache.

    Das betroffene Gebäude gilt aktuell als nicht bewohnbar. Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

    Bewohner bleiben unverletzt

    Der Rettungsdienst des Kreises Olpe rückte mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug an. Die Einsatzkräfte untersuchten die Bewohnerinnen und Bewohner, darunter auch ein Kleinkind. Alle Personen blieben unverletzt und konnten an der Einsatzstelle verbleiben.

    Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit insgesamt rund 50 Einsatzkräften vor Ort. Der Zimmerbrand in Wenden zeigte erneut, wie schnell sich ein Feuer von einem Balkon auf eine Wohnung und weitere Gebäudeteile ausbreiten kann.

    Weitere Blaulichtmeldungen

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du in unserer Rubrik Deutschland sowie im Bereich Verkehr. Informationen der Polizei im Kreis Olpe gibt es außerdem bei der Polizei Olpe.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verkehrsunfall in Steinheim: Drei Autos kollidieren im Kreuzungsbereich

    Verkehrsunfall in Steinheim: Drei Autos kollidieren im Kreuzungsbereich

    Verkehrsunfall in Steinheim

    Am Mittwoch, 6. Mai, kam es gegen 16.10 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Steinheim.
    Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich Sedanstraße / Anton-Spilker-Straße. Drei Fahrzeuge waren beteiligt. Ein Mann erlitt leichte Verletzungen.

    Kollision beim Abbiegen in die Anton-Spilker-Straße

    Ein 52-jähriger Mann aus Steinheim fuhr mit einem VW Passat auf der Sedanstraße in Richtung Bahnhofstraße. Er wollte nach links in die Anton-Spilker-Straße abbiegen.

    Zur gleichen Zeit fuhr ein 30-jähriger Mann aus Steinheim mit einem Mercedes auf der Sedanstraße in entgegengesetzter Richtung. Im Kreuzungsbereich stießen der VW Passat und der Mercedes zusammen.

    VW Passat wird gegen wartenden Volvo geschoben

    Durch den Zusammenstoß wurde der VW Passat gegen einen Volvo geschoben. Der Volvo wartete zu diesem Zeitpunkt auf der Anton-Spilker-Straße im Kreuzungsbereich.

    In dem Volvo saßen ein 19-jähriger Fahrer sowie ein 43-jähriger Beifahrer. Beide blieben unverletzt. Auch der 30-jährige Mercedes-Fahrer erlitt keine Verletzungen.

    Ein Fahrer leicht verletzt

    Der 52-jährige Fahrer des VW Passat verletzte sich bei dem Verkehrsunfall in Steinheim leicht. Rettungskräfte brachten ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

    Alle weiteren Unfallbeteiligten blieben nach bisherigen Angaben unverletzt.

    Drei Fahrzeuge müssen abgeschleppt werden

    Nach dem Unfall waren alle drei beteiligten Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit. Abschleppdienste mussten den VW Passat, den Mercedes und
    den Volvo von der Unfallstelle
    entfernen.

    Der entstandene Gesamtschaden liegt nach ersten Angaben bei rund 25.000 Euro. Der Verkehrsunfall in Steinheim sorgte damit für
    erheblichen Sachschaden im Kreuzungsbereich.

    Polizei informiert zum Verkehrsunfall

    Weitere Informationen zur zuständigen Polizei im Kreis Höxter gibt es bei der Polizei Höxter