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Tödlicher Wohnungsbrand am Haunerbusch: Polizei ermittelt gegen Vermieterin

13. Mai 2026 2 Minuten gelesen
Tödlicher Wohnungsbrand am Haunerbusch

Tödlicher Wohnungsbrand am Haunerbusch: Polizei ermittelt gegen Vermieterin

Nach dem schweren Brand am Haunerbusch vom 29.04.2026 ist der zunächst lebensgefährlich verletzte Bewohner der betroffenen Kellerwohnung im Krankenhaus verstorben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, starb der 21-Jährige am 30.04.2026 an den Folgen einer schweren Rauchgasvergiftung.

Feuerwehr rettete Bewohner aus den Flammen

Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten den jungen Mann am Abend des Brandes aus den betroffenen Räumlichkeiten eines Mehrfamilienhauses. Rettungskräfte brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Trotz intensiver medizinischer Behandlung verschlechterte sich sein Zustand weiter. Einen Tag später erlag der 21-Jährige seinen Verletzungen.

Darüber hinaus erlitten drei weitere Personen leichte Rauchgasvergiftungen. Sie kamen ebenfalls zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser, konnten diese jedoch nach ambulanter Versorgung wieder verlassen.

Ermittlungen zur Brandursache laufen weiter

Unmittelbar nach Abschluss der Löscharbeiten nahm die Polizei die Ermittlungen zur Ursache des Feuers auf. Brandermittler und ein hinzugezogener Sachverständiger untersuchten den Brandort bereits am 30.04.2026.

Nach aktuellem Ermittlungsstand spricht vieles für einen technischen Defekt an einer Mehrfachsteckdose als Auslöser des Brandes. Ein endgültiges Gutachten liegt bislang noch nicht vor. Mit einem vorläufigen Ergebnis rechnen die Ermittler frühestens im Laufe der kommenden Woche.

Kellerräume offenbar nicht als Wohnraum zugelassen

Die bisherigen Ermittlungen ergaben außerdem, dass die vom späteren Todesopfer genutzten Räume im Keller des Mehrfamilienhauses nicht als offizieller Wohnraum vorgesehen waren.

Aufgrund dieser Gesamtumstände ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft nun wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung gegen die Vermieterin des Hauses.

Gerichtsmedizin bestätigt Todesursache

Die Gerichtsmedizin obduzierte den Leichnam des 21-Jährigen inzwischen. Nach Angaben der Ermittler führte das Einatmen der Rauchgase letztlich zum Tod des Mannes.

Die Ermittlungen zum tödlichen Wohnungsbrand am Haunerbusch dauern weiterhin an.

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