Ein Streit innerhalb einer Familie hat am Mittwochabend (28. Oktober 2026) einen größeren Polizeieinsatz in Dortmund-Mengede ausgelöst. Ein 45-jähriger Mann soll eine 25-jährige Frau mit einer Schreckschusswaffe bedroht haben. Daraufhin rückte die Polizei mit starken Kräften an.
Der Vorfall ereignete sich gegen 20:15 Uhr in der Amselstraße. Die Polizei Dortmund ermittelt inzwischen gegen den 45-jährigen Tatverdächtigen. Nach ersten Erkenntnissen stehen familiäre Streitigkeiten hinter der Bedrohung.
Bedrohung mit Schreckschusswaffe in Dortmund: Polizei rückt an
Nach bisherigen Erkenntnissen öffnete der 45-Jährige einer 25-jährigen Dortmunderin die Tür seines Hauses. Dabei soll er eine Schreckschusswaffe in der Hand gehalten haben.
Anschließend soll der Mann die Frau lautstark aufgefordert haben, das Grundstück sofort zu verlassen. Daraufhin ging bei der Polizei ein entsprechender Notruf ein.
Die Einsatzkräfte reagierten schnell und rückten mit starken Kräften zur Amselstraße aus. Vor Ort trafen sie auf den Tatverdächtigen.
Polizei bringt 45-Jährigen zu Boden
Die Beamten sicherten die Situation. Dabei hielten sie ihre Schusswaffen auf den Mann gerichtet und forderten ihn auf, sich auf den Boden zu legen.
Der 45-Jährige kam der Aufforderung nach. Die Polizei konnte die Situation anschließend unter Kontrolle bringen.
Glücklicherweise erlitt bei dem Einsatz niemand Verletzungen. Sowohl die Beteiligten als auch die eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt.
Weitere Waffen und gefährliche Gegenstände sichergestellt
Nach dem Vorfall machte der Tatverdächtige Angaben zu weiteren Waffen und gefährlichen Gegenständen in seinem Haus. Er nannte den Beamten die entsprechenden Lagerorte.
Daraufhin stellte die Polizei mehrere Gegenstände zur Gefahrenabwehr sicher. Dazu gehörten:
- Zwei Schreckschusspistolen mit dazugehöriger Munition
- Ein Messer
- Ein Reizstoffsprühgerät
Außerdem stellten die Beamten die Schreckschusswaffe sicher, die der Mann bei der mutmaßlichen Bedrohung benutzt haben soll. Diese Waffe dient nun als Beweismittel.
Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet
Die Polizei führte mit dem 45-Jährigen zusätzlich eine Gefährderansprache durch. Damit machte sie ihm die möglichen Folgen weiterer Vorfälle deutlich.
Den Dortmunder erwartet nun ein Strafverfahren wegen Bedrohung. Die Polizei Dortmund führt die weiteren Ermittlungen.
Die Bedrohung mit Schreckschusswaffe in Dortmund-Mengede endete somit ohne Verletzte. Dennoch löste der Vorfall einen größeren Polizeieinsatz aus.
Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du in unserer Rubrik Nachrichten.
Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.
Bei der Erstellung dieses Beitrags wurden KI-Werkzeuge unterstützend eingesetzt. Inhaltliche Prüfung und redaktionelle Verantwortung liegen bei „Blaulicht Report“.
