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Bilanz der Grenzkontrollen in Rheinland-Pfalz und Saarland

15. August 2025 2 minutes read
Bundespolizei Grenzkontrolle

Über 4.000 illegale Einreisen, 144 Schleuser, hunderte offene Haftbefehle

Rheinland-Pfalz/Saarland –

Die Bundespolizei zieht nach elf Monaten Grenzkontrollen eine deutliche Bilanz.

Bis Ende Juli wurden insgesamt rund 4.100 illegale Einreisen festgestellt.

Die Kontrollen finden an den Grenzen zu Luxemburg, Belgien und Frankreich statt.

Herkunft der aufgegriffenen Personen

2.573 Menschen reisten unerlaubt aus Frankreich ein. 1.304 Personen kamen aus Luxemburg, 219 aus Belgien. Ein großer Teil der Betroffenen wurde umgehend zurückgewiesen.

Tausende Zurückweisungen an den Grenzen

1.364 Menschen mussten nach Frankreich zurückkehren. 869 Personen wurden nach Luxemburg zurückgeschickt. 132 Personen kehrten nach Belgien zurück.

Die Juli-Zahlen sind laut Bundespolizei noch vorläufig.

Festnahmen und offene Haftbefehle

Insgesamt nahm die Bundespolizei 144 mutmaßliche Schleuser vorläufig fest.

480 Personen mit offenen Haftbefehlen wurden gefasst.

Diese Ergebnisse sind Teil der verschärften Grenzsicherungsmaßnahmen.

Verlängerung der Grenzkontrollen geplant

Die Grenzkontrollen wurden am 16. September 2024 wieder eingeführt. Zunächst waren sie auf sechs Monate befristet.

Im Februar folgte eine Verlängerung bis zum 15. September 2025.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kündigte nun eine weitere Verlängerung an.

Die Maßnahme soll die illegale Migration weiter eindämmen.

Kritik an stationären Kontrollen

Stationäre Kontrollen sind im Schengen-Raum eigentlich nicht vorgesehen.

Vor allem die Kontrollstation auf der A64 nahe Trier sorgt für Diskussionen.

Mehr als 50.000 deutsche Grenzgänger arbeiten in Luxemburg.

Die Bundespolizei Trier betreibt zwei stationäre Kontrollstationen. Zusätzlich finden mobile Kontrollen im 30-Kilometer-Grenzbereich statt.
Allein zu Luxemburg und Belgien gibt es in Rheinland-Pfalz 36 Grenzübergänge.

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