Versuchte Vergewaltigung in Breckerfeld: Polizei bittet um Hinweise
Nach einer versuchten Vergewaltigung in Breckerfeld bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Der Vorfall ereignete sich bereits am Dienstag, den 14. Oktober 2025, wurde jedoch erst jetzt öffentlich gemacht. Die Ermittler veröffentlichen ein Phantombild des Tatverdächtigen und hoffen auf entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung.
Angriff auf Waldweg zwischen Epscheider und Gencayer Straße
Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich die Geschädigte gegen 12:30 Uhr mit ihrem Hund auf einem abgelegenen Waldweg zwischen der Epscheider Straße und der Gencayer Straße. Dort sprach sie eine bislang unbekannte männliche Person an. Zunächst entwickelte sich ein kurzes Gespräch, das jedoch abrupt eskalierte.
Der Mann griff plötzlich nach dem Arm der Frau und versuchte, sie mit sich zu ziehen. Die Geschädigte leistete massive Gegenwehr und konnte sich nach eigenen Angaben nur unter erheblichem Kraftaufwand befreien. Anschließend flüchtete sie vom Tatort und entkam so der versuchten Vergewaltigung in Breckerfeld.
Auffälliges Tätermerkmal: deutliches Hinken
Die Polizei beschreibt den Tatverdächtigen als männlich, bärtig und deutschsprachig mit Akzent. Besonders auffällig sei sein Gangbild gewesen: Der Mann hinkte deutlich und zog dabei das rechte Bein hinterher. Dieses Merkmal könnte für mögliche Zeugen entscheidend sein.
Ein von der Polizei erstelltes Phantombild wurde inzwischen im offiziellen Fahndungsportal veröffentlicht. Die Ermittler hoffen, dass sich Personen melden, die den Mann anhand der Beschreibung oder des Bildes wiedererkennen.
Polizei setzt auf Hinweise aus der Bevölkerung
Die Kriminalpolizei bittet dringend um Hinweise zu der dargestellten Person. Wer Angaben zu Identität oder Aufenthaltsort des Tatverdächtigen machen kann, soll sich unverzüglich bei der Polizei melden. Jeder Hinweis kann helfen, die versuchte Vergewaltigung in Breckerfeld aufzuklären und weitere Taten zu verhindern.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02333 9166-0 entgegen. Alternativ können Zeugen sich auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.
Weiterführende Informationen
Das Phantombild und die vollständige Täterbeschreibung sind im offiziellen Fahndungsportal der Polizei NRW abrufbar: zur Fahndung der Polizei NRW.
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