Ein mit Schrott beladener Lastwagen hat am Mittwochvormittag (4. November 2026) auf der Auffahrt zur A210 in Kiel Feuer gefangen. Der Fahrer reagierte schnell und koppelte die Zugmaschine ab. Er blieb unverletzt.
Lkw-Brand auf der A210: Fahrer stoppt und koppelt Zugmaschine ab
Der Lastwagen war mit Schrott beladen, als auf der Auffahrt zur A210 plötzlich ein Feuer ausbrach. Daraufhin stoppte der Fahrer seine Fahrt und trennte die Zugmaschine vom brennenden Anhänger.
Der Fahrer erlitt bei dem Vorfall keine Verletzungen. Unterdessen rückten mehrere Einheiten der Feuerwehr Kiel aus, um den Brand zu bekämpfen.
Feuerwehr Kiel löscht brennende Schrottladung
Die alarmierte Berufsfeuerwehr Kiel begann mit den Löscharbeiten am Anhänger. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer zunächst löschen. Allerdings erforderte die Schrottladung anschließend weitere Maßnahmen.
Deshalb transportierten die Verantwortlichen den Container nach dem ersten Löscheinsatz zurück zur Ladestelle. Dort kam ein Ladebagger zum Einsatz.
Container an Ladestelle entladen und endgültig gelöscht
An der Ladestelle entluden die Einsatzkräfte den Container mithilfe des Ladebaggers. Anschließend löschten sie das Material endgültig ab.
Damit endeten die Löscharbeiten nicht direkt an der Autobahn. Vielmehr mussten die Einsatzkräfte die Ladung zunächst aus dem Container entfernen, um den Brand vollständig zu löschen.
Mehrere Feuerwehreinheiten im Einsatz
Bei dem Lkw-Brand auf der A210 waren mehrere Einheiten der Feuerwehr beteiligt. Dazu gehörten der Löschzug der Hauptwache sowie die Tanklöschfahrzeuge der Nordwache und der Freiwilligen Feuerwehr Suchsdorf.
Wie hoch der Sachschaden ausfällt, steht derzeit noch nicht fest. Auch zur Brandursache liegen bislang keine weiteren Angaben vor.
Fest steht jedoch, dass der Fahrer unverletzt blieb. Die Feuerwehr konnte den Brand zunächst am Anhänger und anschließend an der Ladestelle vollständig löschen.
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Bei der Erstellung dieses Beitrags wurden KI-Werkzeuge unterstützend eingesetzt. Inhaltliche Prüfung und redaktionelle Verantwortung liegen bei „Blaulicht Report“.
