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Bundespolizei ermittelt nach zwei Sexualdelikten in Münchner S-Bahn

22. April 2026 3 Minuten gelesen
Sexualdelikte in der Münchner S-Bahn

Zeuginnen gesucht

Die Bundespolizeiinspektion München ermittelt derzeit in zwei Fällen von Sexualdelikten in der Münchner S-Bahn. Besonders im zweiten Fall hoffen die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung. Dabei geht es um mögliche betroffene Frauen sowie weitere Zeuginnen und Zeugen, die eine auffällige Situation in einer S-Bahn der Linie S8 beobachtet haben könnten.

Der erste Vorfall ereignete sich am Dienstag, 21. April 2026, gegen 15:40 Uhr am Bahnhof München Ost. Nach bisherigen Erkenntnissen entblößte ein 46-jähriger ungarischer Staatsangehöriger ohne festen Wohnsitz in Deutschland am Bahnsteig 6 sein Glied und manipulierte daran. Mehrere Reisende beobachteten das Geschehen. Anschließend stieg der Mann in eine S-Bahn der Linie S8 ein.

Die Bundespolizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein und stellte den Tatverdächtigen kurze Zeit später am Leuchtenbergring. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München I führten die Beamten eine Blutentnahme durch. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,3 Promille. Zusätzlich verlief ein Drogenschnelltest positiv. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den Mann wieder.

Zweiter Vorfall in der S8: Bundespolizei sucht Zeuginnen und Zeugen

Bereits am Mittwoch, 4. März 2026, kam es gegen 22:40 Uhr zu einem weiteren Vorfall in einer S-Bahn der Linie S8. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll ein 27-jähriger afghanischer Staatsangehöriger während der Fahrt vom Karlsplatz (Stachus) zum Ostbahnhof gezielt auf weibliche Fahrgäste zugegangen sein. Dabei soll er mit ausgestreckten Armen in Richtung des Oberkörpers mehrerer Frauen gegriffen haben.

Fahrgäste informierten Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn, die daraufhin die Bundespolizei verständigten. Am Ostbahnhof übergaben die Sicherheitskräfte den Tatverdächtigen an die alarmierten Beamten. Bislang konnten die mutmaßlich betroffenen Frauen sowie weitere wichtige Zeuginnen und Zeugen jedoch noch nicht identifiziert werden.

Sexualdelikte in der Münchner S-Bahn: Ermittler bitten um Hinweise

Die Sexualdelikte in der Münchner S-Bahn beschäftigen die Bundespolizei deshalb weiterhin. Vor allem zum Vorfall vom 4. März 2026 bitten die Ermittler dringend um Mithilfe. Wer an diesem Abend gegen 22:40 Uhr in der S8 vom Karlsplatz (Stachus) zum Ostbahnhof unterwegs war und Beobachtungen gemacht hat oder selbst betroffen ist, soll sich bei der Bundespolizeiinspektion München melden.

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion München unter der Telefonnummer 089 515550-0 entgegen.

Einordnung des Falls

Die Sexualdelikte in der Münchner S-Bahn zeigen, wie wichtig schnelle Hinweise von Fahrgästen und Zeugen für die Ermittlungsarbeit sind. Gerade in stark frequentierten Bereichen wie Bahnsteigen und S-Bahnen können Beobachtungen entscheidend dazu beitragen, Abläufe zu rekonstruieren und mögliche Geschädigte ausfindig zu machen. Die Bundespolizei setzt deshalb gezielt auf Aussagen aus der Bevölkerung.

Weitere aktuelle Meldungen aus Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Mehr Nachrichten aus der Region gibt es unter München sowie weitere Einsätze und Entwicklungen im Bahnumfeld in der Rubrik Verkehr.

Offizielle Informationen und Kontaktmöglichkeiten stellt die Bundespolizei bereit. Hinweise können außerdem direkt an das zuständige Bundespolizeirevier München-Ost übermittelt werden.

Die Sexualdelikte in der Münchner S-Bahn bleiben damit Gegenstand laufender Ermittlungen. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • München

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