Großeinsatz des Rettungsdienstes nach Zwischenfall in Kelleranlage
Hamburg-Eilbek. Ein CO2-Austritt in Hamburg-Eilbek hat am Montagvormittag, 10. August 2026, einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Gegen 11:26 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle die Einsatzkräfte zum Hammer Steindamm.
Im Keller eines Gebäudes trat Kohlenstoffdioxid (CO2) aus einer Kälteanlage aus. Die Rettungsleitstelle schickte daraufhin einen Löschzug, mehrere Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie Sonderfahrzeuge zum Einsatzort.
CO2 breitet sich über Treppenhaus im Gebäude aus
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stellten sie fest, dass sich das CO2 bereits über das Treppenhaus im gesamten Gebäude ausgebreitet hatte. Die Feuerwehr evakuierte daraufhin zahlreiche Personen aus dem Gebäude und leitete weitere Maßnahmen zur Gefahrenabwehr ein.
Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude. Die Einsatzkräfte kontrollierten die betroffenen Bereiche und führten Abdichtmaßnahmen an der Kälteanlage durch. Gleichzeitig belüftete die Feuerwehr das Gebäude, um das ausgetretene Gas zu entfernen.
Weitere Meldungen über Einsätze der Feuerwehr Hamburg gibt es hier. Auch bei einem U-Bahn-Unfall in Hamburg-Billstedt waren Feuerwehr und Rettungsdienst mit zahlreichen Kräften gefordert.
Eine Person nach CO2-Austritt in Hamburg-Eilbek verletzt
Im Verlauf des Einsatzes betreuten und versorgten die Rettungskräfte insgesamt fünf Personen aus dem Gebäude. Eine erwachsene Person erlitt leichte Verletzungen. Ein Notarzt behandelte sie zunächst am Einsatzort. Anschließend brachte ein Rettungswagen die verletzte Person in ein Krankenhaus.
Die übrigen vier betreuten Personen blieben unverletzt und konnten vor Ort bleiben.
Weitere größere Feuerwehreinsätze in Hamburg beschäftigten die Einsatzkräfte bereits in der Vergangenheit. Dazu zählen unter anderem ein Hochhausbrand in Hamburg-Poppenbüttel sowie ein Großbrand auf der Hamburger Veddel.
Feuerwehr nimmt Kälteanlage außer Betrieb
Nach dem CO2-Austritt in Hamburg-Eilbek führte die Feuerwehr abschließende Messungen durch. Zudem belüfteten die Einsatzkräfte das Gebäude und angrenzende Bereiche weiter.
Gemeinsam mit einem Techniker nahmen die Einsatzkräfte die betroffene Kälteanlage außer Betrieb. Anschließend konnte das Gebäude wieder freigegeben werden. Auch die Polizei befand sich während des gesamten Einsatzes vor Ort.
Rund 30 Einsatzkräfte zwei Stunden im Einsatz
Feuerwehr und Rettungsdienst Hamburg waren mit rund 30 Einsatzkräften etwa zwei Stunden am Hammer Steindamm im Einsatz. Weitere aktuelle Meldungen finden Leser im Bereich Deutschland bei Blaulicht-Report.
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Erstellt mit Hilfe von KI
