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Costa Rica stellt Suche nach Schaller-Flugzeug ein

2. November 2022 2 minutes read
Ministerium für die öffentliche Sicherheit Costa Rica

Costa Rica hat die Suche nach dem Wrack des Flugzeugs von McFit-Millionär Rainer Schaller (53) eingestellt. Das gaben die örtlichen Behörden am Dienstag (1. November) bekannt.

„Die Entscheidung, die Suche auszusetzen, erfolgt aus humanitären Gründen und in Übereinstimmung mit dem Internationalen Handbuch für Suche und Rettung in der Luft- und Seefahrt (IAMSAR), das besagt, dass es eine Grenze für die Zeit und den Aufwand gibt (…)“, heißt es in einem offiziellen Dokument, aus dem der TV-Sender „ Teletica“ zitiert

Die Maschine des McFit-Millionärs war am 21. Oktober rund 28 Kilometer vom Flughafen Limón entfernt abgestürzt. An Bord befanden sich sechs Menschen: Schaller, seine Partnerin Christiane Schikorsky (44) sowie deren Kinder Aaron und Finja, ein weiterer Deutscher namens Marcus K. und der Schweizer Pilot Rolf Lips. Am Tag nach dem Unglück wurden die Leichen eines Mannes und eines Kindes sowie Trümmerteile und Gepäckstücke im Meer gefunden.
Seitdem wurden keine weiteren Teile oder menschlichen Überreste mehr entdeckt. Das Flugzeug gilt als verschollen.

„In Anbetracht der Verteilung, des Zustands und der Größe des Wracks, der beiden gefundenen Leichen, der Überlebensrate, die in diesem Fall bei etwa 0 % liegt, und in der Gewissheit, dass alle Bemühungen erfolglos bleiben werden, stellen wir die Such- und Rettungsmaßnahmen ein“, heißt es in dem Bericht.

Die Behörden gehen davon aus, dass Winde und Meeresströmungen das Wrack außerhalb des costa-ricanischen Küstengebiets getrieben haben. Costa Rica hat sich deshalb mit den Behörden des Nachbarlands Panama in Verbindung gesetzt, damit diese ihre Bemühungen fortsetzen können.

Die Maschine des Typs Piaggio P.180 Avanti kam aus Mexiko und war nahe der Karibikküste von Costa Rica ins Meer gestürzt. Die Absturzursache ist unklar – das Privatflugzeug verfügte weder über einen Flugschreiber noch über ein Gerät zur Aufzeichnung der Kommunikation. Wegen der geringen Größe des Flugzeugs waren sie nach Angaben der costa-ricanischen Behörden auch nicht vorgeschrieben.

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