Drama über Hamburg! Panik am Himmel – Zwei Stunden Angst nach Start!
Hamburg – absolute Ausnahmesituation! Nur wenige Minuten nach dem Start vom Flughafen Hamburg Richtung Lissabon geriet ein Flugzeug der Airline TAP Air Portugal in massive Turbulenzen: Wegen unerwarteter technischer Probleme musste die Crew eine Notlandung einleiten – und alle 103 Passagiere erlebten zwei Stunden purer Angst hoch über der Nordsee.
Schock kurz nach dem Abheben
Der Airbus der portugiesischen Fluggesellschaft hatte gerade erst Fahrt aufgenommen, als es plötzlich ernst wurde: Aus dem Cockpit kam die Durchsage, dass ein technisches Problem aufgetreten sei. Sofort herrschte Anspannung im gesamten Kabineninneren. Viele Passagiere berichteten später, wie sich der Puls bei jedem Ruck, jedem Geräusch erhöhte. Die Frage, die in jeder Seele brannte, war: “Kommen wir sicher zurück?”
Zwei Stunden in der Warteschleife über Schleswig-Holstein
Weil das Flugzeug zu vollgetankt war, durfte es nicht sofort landen. Stattdessen kreiste es rund zwei Stunden über Schleswig-Holstein, zwischen Bremervörde und Itzehoe, während die Crew versuchte, das Problem zu diagnostizieren und den Kraftstoffpegel zu reduzieren. In dieser Phase stieg die Nervosität bei Passagieren und Crew gleichermaßen.
Erster Landeversuch misslingt – dann endlich Sicherheit
Beim ersten Anflug kam es zu Komplikationen: Die Maschine musste durchstarten und erneut Kreise ziehen. Die Minuten zogen sich wie Stunden. Erst beim zweiten Anlauf schaffte der Airbus schließlich eine harte, aber sichere Landung am Hamburger Flughafen. Ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdiensten war bereits in Stellung – doch alle Insassen blieben unverletzt.
Was jetzt für Betroffene zählt
Für viele Reisende bedeutet das Zurückbleiben in Hamburg einen abrupten Ende ihres Urlaubsstarts. Experten empfehlen Betroffenen, sich über ihre Rechte zu informieren: Fluggesellschaften müssen in Fällen wie diesem unter bestimmten Bedingungen Betreuungsleistungen wie Verpflegung, Unterkunft oder Kommunikation bereitstellen. Zudem könnte eine Entschädigung nach EU-Fluggastrechteverordnung möglich sein.
Passagiere sollten daher unbedingt den Kundenservice der Airline am Flughafen kontaktieren und Belege für Ausgaben aufbewahren, um mögliche Ansprüche geltend zu machen.
Fazit
Was als ganz normaler Linienflug starten sollte, endete für 103 Menschen in einem echten Nervenkitzel. Dank der Erfahrung der Crew und des besonnenen Handelns aller Beteiligten kam es jedoch zum Glück weder zu Verletzten noch zu einem größeren Unglück.
➡️ Passagierrechte bei Problemen im Flugverkehr: https://www.flugrecht.de/fluggastrechte/
