Zwölf kleine Flaschen alkoholischer Getränke wollte ein 53-Jähriger aus einem Geschäft mitnehmen, ohne dafür zu bezahlen. Doch der Diebstahl am Erfurter Hauptbahnhof fiel auf. Eine Streife der Bundespolizei nahm dem Mann die Flaschen ab. Außerdem erhielt er eine Strafanzeige.
Der Vorfall ereignete sich am Mittwochabend, dem 7. Oktober 2026. Der Mann hatte die Getränke in seinem Rucksack verstaut. Allerdings gelang es ihm nicht, das Ladengeschäft mit der Ware zu verlassen. Zuvor fiel sein Vorgehen auf, und man hinderte ihn am Verlassen des Geschäfts.
Bundespolizei entdeckt zwölf Flaschen im Rucksack
Daraufhin kam eine hinzugezogene Streife der Bundespolizei zum Einsatz. Die Beamten schauten in den Rucksack des 53-Jährigen. Dort fanden sie die zwölf kleinen Flaschen mit alkoholischen Getränken und nahmen sie dem Deutschen wieder ab.
Warum der Versuch auffiel, lässt die Mitteilung offen. Die Bundespolizei nennt die große Menge und ein möglicherweise ungeschicktes Vorgehen. Einen eindeutigen Grund beschreibt sie jedoch nicht. Fest steht: Der Mann konnte das Geschäft mit den Flaschen nicht verlassen.
Der Diebstahl am Erfurter Hauptbahnhof endete damit für den 53-Jährigen mit einer Strafanzeige. Die Mitteilung nennt weder die Getränkemarken noch den Gesamtwert der zwölf Flaschen. Auch den Namen des betroffenen Geschäfts führt sie nicht auf.
Mögliches Hausverbot bleibt offen
Neben der Strafanzeige könnte der Mann noch ein Hausverbot für das Ladengeschäft erhalten. Die Bundespolizei hält diese Folge für wahrscheinlich. Eine bereits getroffene Entscheidung nennt sie allerdings nicht.
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