Nächtliche Explosion löst Großeinsatz aus
Eine Explosion am Augsburger Hauptbahnhof hat in der Nacht einen Polizeieinsatz ausgelöst. Eine 17-Jährige und ein 18-Jähriger erlitten nach Angaben der Polizei leichte Verletzungen. Sprengstoffexperten des Bayerischen Landeskriminalamtes untersuchen den Vorfall.
Gegen 3.15 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf wegen einer Explosion im Bereich des Augsburger Hauptbahnhofs ein. Die Polizei rückte daraufhin zu einem Einsatz aus.
Eine 17-jährige Jugendliche und ein 18-Jähriger erlitten laut Polizei leichte Knalltraumata. Außerdem beschädigte die Explosion Fensterscheiben. Weitere Angaben zu den Verletzten liegen bislang nicht vor.
Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes vor Ort
Sprengstoffexperten des Bayerischen Landeskriminalamtes kamen für die weiteren Untersuchungen nach Augsburg. Die Ursache der Explosion am Augsburger Hauptbahnhof blieb zunächst unklar.
Nach Informationen soll eine Handgranate vor einem türkischen Juwelier explodiert sein. Eine offizielle Bestätigung der Polizei für diese Information gibt es derzeit nicht.
Nach weiteren Informationen prüft die Polizei einen möglichen Zusammenhang mit der organisierten Kriminalität. Demnach soll sich die Explosion nicht gegen den Hauptbahnhof gerichtet haben.
Bahnhofsgebäude und Gleis 1 gesperrt
Die Polizei sperrte das Bahnhofsgebäude und Gleis 1. Fahrgäste konnten die übrigen Bahnsteige über den Nord- und Südzugang erreichen.
Zum Zugverkehr lagen unterschiedliche Angaben vor. Zunächst hieß es, der Zugverkehr sei komplett eingestellt. Nach einer weiteren Angabe war der Bahnverkehr beeinträchtigt, lief jedoch über die anderen Gleise. Eine darüber hinausgehende Einordnung lag zunächst nicht vor.
Auch Straßen und öffentlicher Nahverkehr betroffen
Wegen des laufenden Polizeieinsatzes sperrten die Einsatzkräfte auch Straßen im Bereich des Augsburger Hauptbahnhofs. Die Maßnahmen wirkten sich außerdem auf den öffentlichen Nahverkehr in Augsburg aus.
Die genaue Ursache der Explosion am Augsburger Hauptbahnhof blieb zunächst ungeklärt. Die vorliegenden Angaben ließen zudem noch offen, wie viele Menschen insgesamt Verletzungen erlitten.
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Erstellt mit Hilfe von KI
