Zivile Ermittler der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main bewiesen am 20. Februar das richtige polizeiliche Gespür und stellten bei einem 23-jährigen Argentinier 20 Kilogramm Marihuana sicher.
Der Mann erregte bei seiner Ankunft aus Barcelona das Interesse der Ermittler. Die vorgelegten Dokumente schienen soweit in Ordnung, aber zu seinen Reiseabsichten befragt, verstrickte sich der Südamerikaner in Widersprüche. Ihr anfƤngliches Gefühl hatte die Beamten nicht getrogen: bei der Kontrolle des aufgegebenen ReisegepƤcks fanden sie 20 Kilogramm Marihuana mit einem StraĆenverkaufswert von rund 200.000 Euro. Die Bundespolizei nahm den Mann, der nichts von den Drogen in seinem GepƤck gewusst haben wollte, fest und übergab ihn zustƤndigkeitshalber an das Hauptzollamt Frankfurt am Main. Die Ermittlungen dort dauern noch an. Gegen den Argentinier wurde Untersuchungshaft angeordnet.
