Umfangreiche Suchmaßnahmen an der Ruhr
Essen. Eine Vermisstensuche am Kettwiger Ruhrbogen hat am Donnerstag, 3. September 2026, einen umfangreichen Einsatz ausgelöst. Gegen 17:30 Uhr informierte die Polizei die Feuerwehr Essen über eine vermisste Person. Rund 40 Einsatzkräfte beteiligten sich anschließend an der Suche im Bereich der Ruhr.
Personensuchhunde schlagen an der Ruhrböschung an
Bereits vor der Alarmierung der Feuerwehr hatten Einsatzkräfte mit mehreren Personensuchhunden nach der vermissten Person gesucht. Zwei Mantrailer-Hunde schlugen unabhängig voneinander im Bereich der nördlichen Ruhrböschung am Kettwiger Ruhrbogen an.
Die Spurenlage ließ zunächst vermuten, dass sich die gesuchte Person möglicherweise im Wasser der Ruhr befinden könnte. Daraufhin leitete die Feuerwehr Essen umfangreiche Suchmaßnahmen auf und unter dem Wasser sowie aus der Luft ein.
Drei Boote, Sonartechnik und Drohne im Einsatz
Die Feuerwehr Essen erhielt bei der Vermisstensuche am Kettwiger Ruhrbogen Unterstützung von der DLRG Essen und der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes. Insgesamt drei Boote suchten den Bereich rund um die vermutete Stelle großflächig ab.
Die Einsatzkräfte weiteten die Suche bis zur Kettwiger Schleuse aus. Dabei nutzten sie Sonartechnik, um den Bereich unterhalb der Wasseroberfläche zu kontrollieren. Zusätzlich verschaffte eine Drohne den Helfern einen Überblick aus der Luft.
Feuerwehrtaucher sucht unter Wasser
Ein Feuerwehrtaucher kontrollierte außerdem den Bereich unter Wasser. Damit nutzten die beteiligten Organisationen verschiedene Suchmöglichkeiten, um die vermisste Person zu finden. Die Einsatzkräfte überprüften sowohl die Wasseroberfläche als auch den Unterwasserbereich und die Umgebung aus der Luft.
Suche nach rund zwei Stunden eingestellt
Nach rund zwei Stunden beendeten die Einsatzkräfte die Maßnahmen vor Ort. Trotz der umfangreichen Vermisstensuche am Kettwiger Ruhrbogen fanden sie keine Person. Die Polizei führt die weiteren Ermittlungen und die Suche nach Hinweisen zum Aufenthaltsort fort.
Rund 40 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Essen, des Essener Rettungsdienstes, der Freiwilligen Feuerwehren Essen-Werden und Kettwig, der DLRG Essen sowie der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes beteiligten sich an dem Einsatz.
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Erstellt mit Hilfe von KI
