Haftbefehl nach Leichenfund bei Monreal: Ermittler verdächtigen Lebensgefährten
Nach dem schockierenden Fund der abgetrennten Hände sowie des Leichnams einer 32-jährigen Frau hat die Staatsanwaltschaft Bonn gemeinsam mit der Bonner Polizei einen entscheidenden Ermittlungsschritt vollzogen. Die Justiz erließ inzwischen einen Haftbefehl gegen den 41-jährigen Lebensgefährten der Getöteten. Die Ermittler gehen nach aktuellem Stand von einem dringenden Tatverdacht aus.
Dringender Tatverdacht gegen 41-jährigen Lebensgefährten
Die Mordkommission sieht nach Auswertung der bisherigen Ermittlungsergebnisse klare Anhaltspunkte für eine Tatbeteiligung des in Bonn gemeldeten Mannes. Der Tatverdächtige hält sich derzeit im außereuropäischen Ausland auf. Die Behörden prüfen fortlaufend internationale Fahndungsmaßnahmen, um den Zugriff auf den Mann vorzubereiten.
Die Haftbefehl nach Leichenfund bei Monreal-Ermittlungen konzentrieren sich weiterhin auf die Rekonstruktion der Tatabläufe sowie auf mögliche Fluchtbewegungen des Beschuldigten. Ermittler werten Spuren, digitale Daten und Zeugenaussagen intensiv aus.
Keine neuen Erkenntnisse nach Suchmaßnahmen
Bereits am 10. und 11. Dezember 2025 führten Einsatzkräfte umfangreiche Suchmaßnahmen im Bereich des Fundortes bei Monreal im Landkreis Mayen-Koblenz durch. Trotz moderner Technik und zahlreicher Einsatzkräfte fanden die Beamten keine weiteren Beweismittel. Die Polizei schloss den Suchbereich nach Abschluss der Maßnahmen ohne neue Erkenntnisse.
Ermittlungen dauern mit hoher Priorität an
Die Mordkommission arbeitet weiterhin mit Hochdruck an dem Fall. Die Ermittler bewerten jede neue Information sorgfältig und halten engen Kontakt zur Staatsanwaltschaft. Die Behörden betonen, dass der Haftbefehl nach Leichenfund bei Monreal ein zentrales Element der laufenden Ermittlungen darstellt.
Weitere Informationen zu ähnlichen Fällen findest Du in unserem Bereich News sowie in der Rubrik Deutschland. Aktuelle Fahndungen veröffentlicht unsere Redaktion außerdem unter Fahndungen.
Offizielle Informationen stellen unter anderem die Polizei Bonn sowie die Staatsanwaltschaft Bonn bereit.
Die Ermittlungsbehörden bitten mögliche Zeugen, relevante Beobachtungen direkt an die Bonner Polizei zu melden. Jede Information kann für die Aufklärung der Tat von Bedeutung sein.
