Tödlicher Verkehrsunfall auf der L540 zwischen Hagenbach und Berg
Ein tödlicher Verkehrsunfall auf der L540 hat am Donnerstag, 19.03.2026, für einen stundenlangen Großeinsatz und eine längere Straßensperrung gesorgt. Gegen 10:09 Uhr überholte ein 67-jähriger Motorradfahrer auf der Strecke zwischen Hagenbach und Berg in einer langgezogenen Kurve einen Lkw.
Dabei kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden Pkw.
Der 67-Jährige aus Wörth erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Für die Einsatzkräfte kam jede Hilfe zu spät.
Mehrere Verletzte nach Kollision auf der L540
In dem entgegenkommenden Pkw wurden die beiden Insassen leicht verletzt. Nach den vorliegenden Informationen lösten in dem Fahrzeug die Airbags aus. Auch ein weiteres Auto wurde in das Unfallgeschehen hineingezogen. Das Motorrad wurde infolge der heftigen Kollision gegen einen weiteren Pkw geschleudert.
Auch in diesem Fahrzeug wurden beide Insassen verletzt. Nach den Angaben entstanden die Verletzungen ebenfalls durch die ausgelösten Airbags. Damit verletzten sich bei dem Unfall insgesamt vier Menschen leicht, während der Motorradfahrer noch am Unfallort starb.
Wirtschaftlicher Totalschaden an drei Fahrzeugen
Der tödliche Verkehrsunfall auf der L540 verursachte an allen drei beteiligten Fahrzeugen einen erheblichen Schaden. Nach ersten Schätzungen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 38.000 Euro. Sowohl das Motorrad als auch die beiden beteiligten Pkw wurden massiv beschädigt.
Die Unfallstelle blieb für die Dauer der polizeilichen Unfallaufnahme sowie für die Tätigkeit eines Gutachters vollständig gesperrt. Die Sperrung der L540 zwischen Hagenbach und Berg sollte voraussichtlich bis etwa 15:00 Uhr andauern.
Strecke für Unfallaufnahme und Gutachter gesperrt
Der tödliche Verkehrsunfall auf der L540 führte damit über mehrere Stunden zu Verkehrsbehinderungen in dem betroffenen Bereich. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle, nahmen den Hergang auf und dokumentierten die Schäden an den beteiligten Fahrzeugen. Zusätzlich kam ein Gutachter zum Einsatz, um die Kollision näher zu untersuchen.
Fest steht nach dem bisherigen Stand: Das Überholmanöver in der langgezogenen Kurve endete mit einem Frontalzusammenstoß,
bei dem ein Mensch starb und vier weitere Personen verletzt
wurden.
