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Illegale Müllentsorgung in Strübbel: Polizei sucht Zeugen

19. März 2026 2 minutes read
illegale Müllentsorgung in Strübbel

Polizei sucht Zeugen nach Ablagerung in Schülperneuensiel

In Strübbel beschäftigt eine illegale Müllentsorgung derzeit die Polizei. Eine bislang unbekannte Person entsorgte im Zeitraum vom 28. Februar bis zum 14. März 2026 auf Gemeindegrund in der Feldmark Schülperneuensiel verschiedene Abfälle. Die Ermittler bitten nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Wellplatten, Bauholz und Kaninchendraht in der Feldmark abgeladen

Nach bisherigen Erkenntnissen lagerte der Unbekannte zahlreiche Wellplatten, Bauholz und Kaninchendraht auf dem betroffenen Grundstück ab. Der Ablageort liegt in der Feldmark Schülperneuensiel im Bereich Strübbel.

Die Polizei geht nach der ersten Einschätzung davon aus, dass die Materialien bei dem Abriss eines Kleintierstalls angefallen sein dürften. Damit richtet sich der Blick der Ermittler auf Personen, die in dem genannten Zeitraum Arbeiten dieser Art beobachtet haben oder Angaben zu den entsorgten Gegenständen machen können.

Polizei ermittelt wegen illegaler Müllentsorgung in Strübbel

Bislang fanden die Beamten keine Hinweise und keine verwertbaren Spuren, die direkt zum Verursacher führen. Genau deshalb gewinnt jede Beobachtung aus der Umgebung jetzt an Bedeutung. Wer im Zeitraum zwischen Ende Februar und Mitte März verdächtige Fahrzeuge, Anhänger oder Personen in der Feldmark Schülperneuensiel gesehen hat, sollte sich bei der Polizei melden.

Die illegale Müllentsorgung in Strübbel verursacht nicht nur Ärger, sondern auch Kosten. Nach ersten Schätzungen belaufen sich die Ausgaben für die fachgerechte Beseitigung des abgeladenen Mülls auf etwa 300 Euro.

Hinweise an das Polizeibezirksrevier Heide

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu dem Fall machen können, um Kontaktaufnahme mit dem Heider Polizeibezirksrevier. Hinweise nimmt die Dienststelle unter der Telefonnummer 0481 / 940 entgegen.

Wer Angaben zu der illegalen Müllentsorgung in Strübbel machen kann, sollte sich möglichst zeitnah melden. Schon einzelne Beobachtungen können den Ermittlern helfen, die Herkunft der Abfälle zu klären und den Verantwortlichen zu ermitteln.

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