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Kinder werfen Steine auf Gleise in Mühldorf

30. März 2026 3 minutes read
Steine auf Gleise Mühldorf

Steine auf Gleise in Mühldorf: Bundespolizei ermittelt nach gefährlichem Vorfall

Ein gefährlicher Vorfall im Bereich der Bahnstrecke bei Mühldorf am Inn beschäftigt derzeit die Bundespolizei. Am 28. März 2026 gegen 11:30 Uhr gingen Hinweise ein, dass sich Gegenstände im Gleisbereich bei Bahnkilometer 2,0 befinden. Einsatzkräfte überprüften die Lage vor Ort und stellten mehrere Reifen sowie zerbrochene Steine direkt im Gleisbereich fest.

Steine auf Gleise Mühldorf: Strecke vorübergehend gesperrt

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein Zug die auf den Gleisen liegenden Steine bereits überfahren und dabei zerstört. Um Spuren zu sichern und die Gefahrenlage zu bewerten, sperrten die Einsatzkräfte die Strecke vorübergehend. Der Vorfall zeigt erneut, wie gefährlich bereits kleine Hindernisse im Bahnverkehr sein können.

Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch unter News sowie im Bereich Verkehr.

Kinder im Fokus der Ermittlungen

Im Rahmen der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf zwei bislang unbekannte Kinder. Diese hielten sich zuvor auf einer Brücke über den Gleisen auf und sollen Steine in Richtung der Gleise geworfen haben. Anschließend entfernten sie sich in Richtung eines nahegelegenen Wohngebiets.

Die Bundespolizei beschreibt die gesuchten Personen wie folgt:

  • Etwa 10 Jahre alt, männlich
  • Eine Person trug ein blaues T-Shirt
  • Unterwegs mit einem schwarzen City-Roller
  • Zusätzlich ein kleines Kinderfahrrad (grau/blau bzw. hellblau)

Wichtige Zeugin gesucht

Besonders wichtig ist für die Ermittler eine bislang unbekannte Frau. Diese soll die Kinder vor Ort angesprochen und anschließend weggeschickt haben. Die Bundespolizei bittet diese Zeugin dringend, sich zu melden.

Bundespolizei warnt vor lebensgefährlichen Handlungen

Die Bundespolizei weist mit Nachdruck darauf hin, dass das Ablegen von Gegenständen im Gleisbereich einen schweren Eingriff in den Bahnverkehr darstellt. Solche Handlungen können katastrophale Folgen haben. Bereits kleine Hindernisse können Entgleisungen auslösen oder Notbremsungen erzwingen. Dabei geraten Fahrgäste, Bahnmitarbeiter und unbeteiligte Personen in erhebliche Gefahr.

Auch das Betreten der Gleise ist streng verboten und lebensgefährlich. Züge können nicht ausweichen und haben einen langen Bremsweg. Wer sich im Gleisbereich aufhält, riskiert sein Leben.

Weitere Hintergründe zu ähnlichen Fällen findest Du unter Deutschland.

Hinweise an die Bundespolizei

Die Bundespolizeiinspektion Freilassing hat Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder zu den beschriebenen Personen geben können, werden gebeten, sich direkt zu melden.

Kontakt:

  • E-Mail: bpoli.freilassing@polizei.bund.de
  • Telefon: 08654 / 7706-0
  • Weitere Informationen bei der Bundespolizei
  • München

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